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DAX-Überblick


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Highländer49:

DAX

 
15.07.26 18:10

Der Dax hat am Mittwoch in seiner jüngsten Konsolidierung wieder nachgegeben. Die 50-Tage-Chartlinie, ein Indikator für den mittelfristigen Trend, erwies sich aber als Stütze für den deutschen Leitindex. Mit 24.999,53 Punkten dämmte er seine Verluste letztlich auf 0,59 Prozent ein. Zuvor hatte sich der Dax vier Handelstage in Folge über der Marke von 25.000 Zählern gehalten. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen stagnierte am Mittwoch prozentual bei 32.100,75 Punkten.
Die im Juni nicht so stark wie erwartet gestiegenen US-Erzeugerpreise untermauerten die positive Tendenz der Verbraucherpreise tags zuvor. Die Teuerung in den USA schreite nicht so schnell voran wie befürchtet, kommentierte Chef-Marktanalyst Andreas Lipkow von CMC Markets. Das gebe der US-Notenbank Fed Spielraum.

Im Nahen Osten blieb die Lage angespannt. US-Präsident Donald Trump drohte mit Angriffen auf die zivile Infrastruktur des Iran. "Die relative Stärke der Aktienmärkte deutet darauf hin, dass kaum ein Anleger von einer Rückkehr zu einem Krieg mit unkontrolliertem gegenseitigen Beschuss ausgeht", sagte Consorsbank-Chefmarktanalyst Jochen Stanzl. Schnäppchenjäger würden darauf setzen, dass die Drohkulisse von Trump eine Verhandlungstaktik sei.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/dax-index/news/...t-denkbar-knapp-unter-12069726

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Highländer49:

DAX

 
16.07.26 10:45

Der Dax ist am Donnerstag wieder deutlich unter die 25.000-Punkte-Marke abgerutscht. Nach einem kaum bewegten Börsenstart verlor der deutsche Leitindex zuletzt 0,50 Prozent auf 24.876 Punkte. Am Vortag hatte er nur minimal unter 25.000 Punkten geschlossen. Für den MDax ging es am Donnerstagvormittag um 0,30 Prozent auf 32.003 Punkte nach unten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,3 Prozent.
Analyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets verwies auf die weiteren Gewinnmitnahmen im asiatischen Halbleitersektor - starke Geschäftszahlen sowie die angehobenen Umsatz- und Investitionsziele des taiwanesischen Chipherstellers TSMC halfen ihm nicht. Die offiziellen Quartalszahlen hätten die teils bereits bekannten Eckdaten lediglich bestätigt, und "die Skepsis der Investoren über die weitere Entwicklung im KI- und Rechenzentrumsgeschäft in der spätzyklischen Phase bleibt", betonte der Experte.

Dementsprechend konnten die TSMC-Aussagen auch weitere Verluste im deutschen Halbleitersektor nicht verhindern. Infineon (Infineon Aktie) sanken am Dax-Ende um 2,5 Prozent, und für MDax-Schlusslicht Siltronic (Siltronic Aktie) sowie die Indexnachbar Aixtron und Suss ging es um bis zu 4,3 Prozent bergab. Die Aktien von LPKF und Jenoptik, die der Branchenschwäche am Mittwoch noch getrotzt hatten, gaben um 3,8 beziehungsweise 1,7 Prozent nach. Zur Wochenmitte war bereits der gute Quartalsbericht des niederländischen Chipindustrie-Ausrüsters ASML weitgehend verpufft.


Dass der Finanzdienstleister Hypoport (Hypoport Aktie) für das erste Halbjahr eine Stagnation in der privaten Immobilienfinanzierung berichtete, ließ die Aktien um 3,1 Prozent sinken. Damit belegten sie den letzten Platz im Nebenwerte-Index SDax . Nach dem Zinsanstieg infolge des Iran-Kriegs hätten viele Verbraucher im ersten Quartal noch schnell Kredite abgeschlossen, berichtete Hypoport. Dieser Vorzieheffekt ging demnach zulasten des zweiten Quartals.

Die nun offiziell vorliegende Übernahmeofferte von Uber gab Delivery Hero keine positiven Impulse: Mit einem Minus von 0,7 Prozent auf 37,90 Euro blieben die Titel des Essenslieferdienstes deutlich unter den vom US-Fahrdienstvermittler gebotenen 41,50 Euro je Aktie.
Dagegen legten Cewe-Titel um 1,2 Prozent zu. Der Fotodienstleister will mit der Übernahme des Sofortfoto-Geschäfts von Kodak Alaris sein Kerngeschäft Fotofinishing und seine internationale Präsenz im Handel ausbauen.

Ansonsten bewegten Analystenaussagen. Für MDax-Spitzenreiter Schaeffler ging es um 1,8 Prozent auf 8,53 Euro hoch. Die Schweizer Bank UBS erhöhte ihr Kursziel für die Aktien des Auto- und Industriezulieferers um einen auf 8,10 Euro und strich ihr Verkaufvotum.

Die Anteile von Knorr-Bremse zogen immerhin um 0,9 Prozent an, nachdem die US-Bank JPMorgan ihnen den Stempel "Positive Catalyst Watch" aufgedrückt hatte. Damit gab Experte Akash Gupta seinen optimistischen Erwartungen für die Ende Juli anstehenden Quartalszahlen des Bremsenspezialisten Ausdruck.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/dax-index/news/...g-dax-wieder-deutlich-12070405

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Highländer49:

DAX

 
16.07.26 17:59

Neue Sorgen mit Blick nach Nahost haben den Dax am Donnerstag belastet. Der deutsche Leitindex machte im späten Handel aber etwas Boden gut und verlor letztlich 0,34 Prozent auf 24.915,49 Punkte. Nachdem er auf den tiefsten Stand seit Ende Juni gerutscht war, stützte die kurz- bis mittelfristig wichtige 50-Tage-Linie den Dax erneut. Die zuletzt umkämpfte 25.000-Punkte-Marke bleibt in Sichtweite. Für den MDax ging es um 0,19 Prozent auf 32.039,83 Punkte nach unten.
Nach neuen Angriffen und Drohungen der USA gegen den Iran ließ die Führung in Teheran die Tür für weitere Verhandlungen zwar offen, beanspruchte jedoch die Kontrolle über die Straße von Hormus. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, dass der Iran laut informierten Kreisen Unterstützung von der jemenitischen Huthi-Bewegung erbeten habe. Diese solle die wichtige Ölroute sperren, falls die USA tatsächlich Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur starten. Die Ölpreise legten daraufhin weiter zu.

Daneben belasteten auch weitere Gewinnmitnahmen bei Aktien mit Bezug zu Künstlicher Intelligenz (KI). Starke Geschäftszahlen des taiwanesischen Chipherstellers TSMC waren für die Technologiewerte kein Kurstreiber. Die offiziellen Zahlen hätten die teils schon bekannten Eckdaten lediglich bestätigt, sagte Analyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Die Skepsis der Investoren über die weitere Entwicklung im Geschäft rund um KI und Rechenzentren in der spätzyklischen Phase bleibe.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/dax-index/news/...erluste-nahost-bleibt-12071182

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Highländer49:

DAX

 
17.07.26 10:11

Tiefrote Vorgaben aus der internationalen Tech-Branche haben am Freitag auch den Dax etwas in Mitleidenschaft gezogen. Eine Dreiviertelstunde nach Handelsbeginn ging es für den deutschen Leitindex um 0,45 Prozent auf 24.803 Punkte nach unten. Damit zeichnet sich ein Wochenverlust von 1,1 Prozent ab. Seit dem Rekordhoch von 25.900 Punkten Anfang vergangener Woche hat der Dax inzwischen 4,2 Prozent eingebüßt.
Der MDax der mittelgroßen deutschen Unternehmen verlor am Freitagvormittag 0,76 Prozent auf 31.796 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um knapp 0,8 Prozent.

An der US-Technologiebörse Nasdaq war es am Donnerstag wegen erneuter Gewinnmitnahmen bei Halbleiteraktien deutlich bergab gegangen - diese gelten als Profiteure des Booms rund um Künstliche Intelligenz (KI). Vor dem Wochenende zeichnen sich weitere klare Verluste ab.

An den schwachen asiatischen Handelsplätzen stach der technologielastige japanische Nikkei 225 mit einem weiteren vierprozentigen Kursrutsch heraus. An der ebenfalls stark von Tech-Werten geprägten südkoreanischen Börse fand am Freitag wegen eines Feiertags kein Handel statt.

Marktexperte Stephen Innes verwies darauf, dass aktuell neben Gewinnmitnahmen auch Druck auf den Markt komme durch eine Korrektur bei Anlageprodukten, die mit Hebel - also im Grunde auf Pump - Investments in KI-Aktien erlaubt hätten. Dieser Korrekturprozess könnte noch eine Weile andauern.


Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank konstatierte eine zunehmende Angst der Anleger, dass mit der Korrektur der Halbleiter- und KI-Titel "zunehmend andere, vielleicht unbeteiligte Aktien in Sippenhaft genommen werden". Denn "je stärker die Kurse fallen, desto größer wird der Zwang, ausufernde Verluste bei Technologieaktien durch den Verkauf anderer Werte auszugleichen". Zudem bedrohe der sich verschärfende Konflikt im Nahen Osten die weltweiten Energie-Lieferketten.

Die internationale Tech-Schwäche belastete naturgemäß vor allem die hiesigen Branchentitel. Im Dax belegte der Halbleiterkonzern Infineon (Infineon Aktie) mit einem weiteren Kursrückgang um 4,7 Prozent erneut den letzten Platz. Zu den größten Verlierern im MDax zählten der Waferhersteller Siltronic (Siltronic Aktie) sowie die Chipindustrie-Ausrüster Aixtron und Suss Microtec mit Abschlägen von bis zu 6 Prozent.

Auch Infineon-Branchenkollege Elmos und der Technologiekonzern Jenoptik präsentierten sich schwach. Gleiches galt für den Laserspezialisten LPKF , dessen Aktien als Schlusslicht im Nebenwerte-Index SDax 6,2 Prozent einbüßten.

Die Papiere von Siemens Energy und Hochtief gerieten mit Verlusten von 2,6 und 2,2 Prozent ebenfalls unter Druck. Der Energietechnikspezialist gilt wie der Baukonzern wegen des hohen Energiebedarfs durch den rasanten Ausbau von Rechenzentren als indirekter KI-Profiteur.

Die Titel von Dermapharm verloren zuletzt noch 3 Prozent auf 42,35 Euro. Hier belastete eine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für 2025 durch die Bafin. Der Finanzaufsicht zufolge liegen konkrete Anhaltspunkte dafür vor, dass der Arzneimittelhersteller gegen Rechnungslegungsvorschriften verstoßen hat. Die Prüfung wurde den Angaben zufolge bereits am 14. Juli eingeleitet.

Dagegen ragte SDax-Spitzenreiter SMA Solar nach Zahlen mit einem Kurssprung von 7 Prozent auf 62,25 Euro heraus. Der Hersteller von Wechselrichtern berichtete für das vergangene Quartal ein starkes Wachstum und hob seine Jahresziele erneut an. Jefferies-Analyst Constantin Hesse sprach von soliden Zahlen und lobte den neuen Ausblick. Er blieb bei seiner Kaufempfehlung und erhöhte das Kursziel von 80 auf 87 Euro.

Dem Autobauer BMW verhalf eine neue Kaufempfehlung der Bank HSBC zu einem Kursplus von 1,1 Prozent. Die Bayern setzten sich so etwas von der stagnierenden Branchentendenz ab.

Gefragt waren auch Softwaretitel wie Dax-Spitzenreiter SAP (SAP Aktie) mit einem Plus von 2,2 Prozent sowie Nemetschek aus dem MDax mit plus 1,4 Prozent. Einmal mehr bestätigte sich das Muster, dass die Branche bei Gewinnmitnahmen im KI-Bereich tendenziell von Umschichtungen innerhalb des Tech-Sektors profitiert.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/dax-index/news/...h-schwaeche-zieht-dax-12071832

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Highländer49:

DAX

 
20.07.26 09:16
Der DAX hat sich in der vergangenen Woche weiter zurückgezogen. Unter dem Strich büßte das größte deutsche Börsenbarometer unter dem Strich 236 Punkte ein und schloss -0,94% tiefer mit rund 24.381 Punkten. Die höchsten Verluste verzeichneten die Papiere von Infineon und MTU Aero Engines, Brenntag war bester DAX-Wert. Wie könnte es nun weiter gehen? Erst rauf, dann runter Zu Beginn der Woche konnte der DAX noch leicht zulegen und drehte dabei sowohl ...

www.finanznachrichten.de/...tag-zieht-an-dax-ausblick-486.htm
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Highländer49:

DAX

 
21.07.26 11:00
Trotz des nach wie vor ungelösten Krieges zwischen den USA und dem Iran hat sich der Dax auch am Dienstag recht stabil gehalten. Im frühen Handel stagnierte der deutsche Leitindex nahezu bei 24.846 Punkten, nachdem er zu Wochenbeginn geringfügig zugelegt hatte.


Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es am Dienstagvormittag um 0,3 Prozent auf 31.588 Punkte nach unten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann 0,3 Prozent.

Aktuell bemühen sich zwar die Vermittler im Nahost-Krieg Berichten zufolge um eine neue Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran, allerdings dauern die Militärschläge der USA im Iran seit nunmehr zehn Nächten an.

"Die Anleger suchen derzeit nach Leitplanken für ihre Entscheidungen", schrieb Analyst Timo Emden von Emden Research. Doch zwischen Friedenssignalen und neuen militärischen Eskalationen verschöben sich diese Orientierungspunkte beinahe täglich.

Für Investoren ist der geopolitische Kompass Emden zufolge derzeit schwer abzulesen. Solange unklar bleibe, ob Diplomatie oder weitere Kampfhandlungen im Iran-Krieg die Oberhand gewinnen, dürfte Vorsicht das dominierende Anlagemotiv bleiben. Starke US-Unternehmenszahlen könnten zwar den Blick der Märkte vorübergehend auf fundamentale Daten lenken. Doch die geopolitische Unsicherheit dürfte das Grundrauschen bleiben, das jede Erholung jederzeit wieder überlagern kann.

An den asiatischen Börsen sorgte die Aussicht auf eine Entspannung im Nahen Osten für Rückenwind. In Seoul legten KI- und Halbleiteraktien wieder zu, die zuletzt in großem Stil verkauft worden waren. Davon probierten auch Branchenwerte hierzulande. So stiegen die Anteilsscheine von Infineon (Infineon Aktie) an der Dax-Spitze um knapp zwei Prozent. Im Nebenwerteindex SDax hatten die Papiere von LPKF mit einem Plus von fast vier Prozent die Nase vorn.

Als Schlusslicht im SDax sackten die Papiere von Jungheinrich um fast vier Prozent ab. Die Finanzaufsichtsbehörde Bafin hatte eine Prüfung des Halbjahresabschlusses 2025 des Gabelstaplerherstellers eingeleitet. Es lägen konkrete Anhaltspunkte dafür vor, dass das Unternehmen gegen Rechnungslegungsvorschriften verstoßen hat. Bei der Prüfung gehe es ausschließlich darum, wann Jungheinrich eine bestimmte Wertminderung hätte erfassen müssen, betonte das Unternehmen selbst indes. Der Konzern habe die Wertminderung im Juli 2025 vollständig erfasst. Umsatz und Ergebnis im Konzernabschluss der Geschäftsjahre 2025 und 2026 seien von der Prüfung nicht betroffen.

Unter den schwächsten Werten im Dax fielen die zuletzt stark gelaufenen Aktien der Munich Re (Munich Re Aktie) um 1,7 Prozent. Finanzchef Andrew Buchanan sagte in einem Gespräch mit der "Börsen-Zeitung" mit Blick auf die Rückversicherung: "Im Rahmen der Arbeiten für den Halbjahresabschluss werden wir sehr genau auf das Geschäft in der Pipeline für das dritte und vierte Quartal schauen. Daraus wird sich ergeben, welche Prognose wir dem Markt geben."

Munich Re scheine also seine Prognosen für die Schaden- und Unfallrückversicherung zu hinterfragen, sagte ein Händler. Allerdings überrasche das nur bedingt, nachdem es vom Unternehmen schon im Mai geheißen habe, dass es anspruchsvoller werde, das Umsatzziel in der Rückversicherung zu erreichen.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/dax-index/news/...-tritt-auf-der-stelle-12074798
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Highländer49:

DAX

 
22.07.26 10:38
Nach den Kursgewinnen am Vortag haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch wieder vorsichtiger agiert. Der Leitindex Dax bewegte sich im frühen Handel kaum und notierte zuletzt minimal tiefer bei 25.010 Punkten.

Der MDax der mittelgroßen deutschen Unternehmen verlor 0,4 Prozent auf 31.698 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,4 Prozent nach unten.

Die Anleger blicken bereits gen Vereinigten Staaten, wo nach dem Handelsende in New York die Berichtssaison mit den großen Tech-Unternehmen Tesla und Alphabet aufwarten kann; von IBM gibt es zudem detaillierte Geschäftszahlen.

Für Zurückhaltung sorgte auch der weiter anziehende Ölpreis, der die Inflationssorgen der Anleger wach hält. Hintergrund sind die anhaltenden Angriffe der Vereinigten Staaten auf den Iran. In der Nacht auf Mittwoch wurde erstmals seit Beginn der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg in der Hauptstadt Teheran wieder die Flugabwehr aktiviert.

Im Dax ragten mit Gea und Airbus zwei Unternehmen mit Kurssprüngen positiv hervor. Der Anlagenbauer Gea blickt nach einem überraschend erfolgreichen Quartal optimistischer auf das laufende Geschäftsjahr. Damit zogen die Aktien um gut fünf Prozent an.

Der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus will seinen Gewinn dank der starken Nachfrage nach Passagierjets bis 2029 kräftig nach oben treiben. Zudem komme der angekündigte Aktienrückkauf früher als erwartet, hieß es vom Analysehaus Jefferies. Die Anteilsscheine von Airbus gewannen mehr als sechs Prozent. Von den Geschäftsaussichten profitierten auch die Papiere des Triebwerkbauers MTU , die um fast zwei Prozent zulegten.

Im Nebenwerteindex SDax machte Friedrich Vorwerk von sich reden. Auch der Pipeline- und Anlagenbauer für Erdgas-, Strom- und Wasserstoffanwendungen ist nun zuversichtlicher und hob dank einer deutlich gestiegenen Profitabilität im ersten Halbjahr seine Gewinnerwartungen für das Gesamtjahr an. Die Anteilscheine schnellten an der Index-Spitze um gut sechs Prozent in die Höhe.

Als größter Aktionär von Friedrich Vorwerk profitierte die Beteiligungsgesellschaft MBB von den guten Nachrichten des Pipeline- und Anlagenbauers. Diese legte nach einem starken Lauf im zweiten Quartal ebenfalls die Latte für die Profitabilität im Gesamtjahr höher. Die Papiere gewannen fast drei Prozent

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...ax-stagniert-oelpreis-12076186
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Highländer49:

DAX

 
23.07.26 10:33
Die jüngste Aufwärtsbewegung des Dax ist am Donnerstag erst einmal zum Erliegen gekommen. Für Unsicherheit sorgten die weiter steigenden Ölpreise und ein Kursrutsch bei den Aktien des Chipherstellers Infineon (Infineon Aktie) als Reaktion auf einen enttäuschenden Ausblick des Wettbewerbers STMicroelectronics . Zudem hielten sich die Anleger vor dem Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) zurück. Der deutsche Leitindex fiel um 0,8 Prozent auf 24.943 Punkte.


Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,3 Prozent auf 31.879 Punkte nach unten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor 0,9 Prozent

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/dax-index/news/...vor-ezb-zinsentscheid-12077784
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