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Meldung des Tages: Nach +300 % in 12 Monaten bei Almonty: Startet jetzt die nächste Antimon-Rally?

Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700


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Dow Jones Indust. 46.017,58 -0,89%
Perf. seit Threadbeginn:   +472,45%
 
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Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700

2
27.04.09 21:39
Wall Street dreht ins Plus - GM schnellen um 30% empor

Die Wall Street hat die Ängste vor einer
Schweinegrippe-Pandemie am Montag im frühen Verlauf des Handels abgeschüttelt
und notiert aktuell im Plus. Händlern zufolge setze sich zunehmend die Ansicht
durch, dass sich die Schweinegrippe nicht pandemisch ausbreitet. "Das hat
anfangs die Risikoaversion anspringen lassen, was sich als kurzfristig erweisen
dürfte", sagt ein Händler.

Der Dow Jones Industrial Average Index (DJIA) gewinnt gegen 17.09 Uhr (MESZ)
0,5% oder 37 Punkte auf 8.113. Der breiter gefasste S&P-500 klettert um 0,2% bzw
2 Zähler auf 868 und der Nasdaq-Composite legt um 0,2% oder 4 Punkte auf 1.698
zu.

Auffälligster Wert im DJIA sind GM mit einem Aufschlag von 30% auf 2,19 USD. Die
Titel profitieren von der Präsentation eines veränderten Sanierungsplans. Der
Automobilkonzern will die Zahl seiner US-Händler um 42% reduzieren und
mindestens sechs weitere Werke schließen. Ferner soll die Zahl der Belegschaft
in Kanada bis 2014 auf 4.400 von aktuell 10.300 gesenkt werden.

Außerdem sollen die Anleihe-Besitzer von GM im Rahmen eines
"debt-to-equity-swaps", bei dem Anleihen in Aktien gewandelt werden, mit 10% am
Eigenkapital beteiligt werden. Bei dem Angebot sollen Anleihehalter 225 Aktien
je 1.000 USD Anleihewert erhalten. Damit will der Konzern seine
Verbindlichkeiten um 44 Mrd USD senken.

Fest zeigen sich an der Wall Street auch die Werte des Pharma- und
Biotech-Sektors. In der ersten Reihe ziehen Pfizer um 1,9% an, Gilead Sciences
notieren rund 4% fester. Schwach notieren dagegen die Aktien der Fluglinien, die
besonders unter der Angst vor einer Ausbreitung der Schweinegrippe leiden. Die
UBS hat vor diesem Hintergrund einige US-Fluggesellschaften heruntergestuft.
Continental Airlines stürzen um 14% ab, US Airways Group um rund 15%.

  DJG/DJN/eyh/flf
Besuchen Sie unsere neue Webseite www.dowjones.de

(END) Dow Jones Newswires

April 27, 2009
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229659
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petruss:

Commerzbank

 
27.04.09 21:41
ist doch auch wie eine Fluggesellschaft. :)
Antworten
kleinerschatz:

petruss und paulus :)

 
27.04.09 21:43
Antworten
kleinerschatz:

General Motors Corp. +21.30%

 
27.04.09 21:47
NYSE 27.04. 21:25 2,05   0.36 +21.30%


Der Anteilschein von General Motors schnellte kurz nach Handelsbeginn rund 20 Prozent in die Höhe und liegt inzwischen mit über 24% im Plus. Der Konzern hat seinen modifizierten Sanierungsplan vorgelegt. Aus dem überarbeiteten Plan geht hervor, dass sich der Konzern zu einem schlankeren, kundenorientierteren und wettbewerbsfähigeren Autobauer entwickeln will. Die US-Kapazitätsauslastung soll zudem durch beschleunigte Stilllegungen und Schließungen von Werken verbessert werden. Darüber hinaus bietet General Motors seinen Gläubigern einen Umtausch von Anleihen in Aktien an.
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229663
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kleinerschatz:

WKN : CM8KKR

 
27.04.09 21:54
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700

Börsenplatz Stuttgart
Realtime-Taxe:  Geld: 0,32 100.000 Stk.
Brief: 0,33 100.000 Stk.
Taxierungszeitpunkt 24.04.2009 19:47:42 Uhr
akt. Spread / homogenisiert 0,010  10,000
Last  0,30   3.000 Stk.
Kurszeit 24.04.2009 17:23:03 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 6.001
Tageshoch / -tief 0,30 0,22
Vortageskurs (23.04.)/
Kursart  0,22 G  VA
Veränd. Vortag abs. +0,08 +36,36%
Jahreshoch / -tief 0,35 (17.04) 0,09 (08.04)
52 Wochenhoch / -tief 0,35 (17.04) 0,09 (08.04)
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229666
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kleinerschatz:

Pfizer wird am Dienstag Quartalsza veröffentlichen

 
27.04.09 21:58
Pfizer wird am Dienstag Quartalszahlen veröffentlichen

Der US-Pharmakonzern Pfizer Inc. (ISIN US7170811035 / WKN 852009) wird am Dienstag die Zahlen zum ersten Quartal 2009 veröffentlichen.

Die Analysten erwarten einen Gewinnrückgang von 61 Cents je Aktie auf 49 Cents je Aktie. Beim Umsatz wird ein Rückgang von 11,80 Mrd. Dollar auf nun 11,08 Mrd. Dollar.

Der Pharmakonzern, der kurz zuvor die Übernahme seines US-Konkurrenten Wyeth (ISIN US9830241009 / WKN 850229) für 68 Mrd. Dollar angekündigt hatte, hatte im vierten Quartal 2008 einen deutlichen Gewinnrückgang ausweisen müssen. So war der Nettogewinn auf 266 Mio. Dollar bzw. 4 Cents je Aktie gesunken. Beim Gesamtumsatz war ein Rückgang auf 12,35 Mrd. Dollar verbucht worden.
(27.04.2009/ac/n/a)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

© Aktiencheck.de AG

27.04.2009
Antworten
kleinerschatz:

Pfizer Inc. +2.89%

 
27.04.09 22:05
NYSE 27.04. 21:41 13,55   0.38 +2.89%
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229674
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kleinerschatz:

Pfizer: Ausblick bestätigt

 
28.04.09 15:38
Pfizer: Gewinn im ersten Quartal geht leicht zurück, Ausblick bestätigt

Die amerikanische Pfizer Inc. (ISIN US7170811035 / WKN 852009), der größte Pharmahersteller der Welt, meldete am Dienstag, dass ihr Gewinn im ersten Quartal leicht zurückgegangen ist, was mit schwächeren Umsätzen zusammenhängt. Die Jahresplanung wurde indes bestätigt.

Der Nettogewinn betrug demnach 2,73 Mrd. Dollar bzw. 40 Cents pro Aktie, im Vergleich zu 2,78 Mrd. Dollar bzw. 41 Cents pro Aktie im Vorjahr. Der bereinigte Gewinn betrug 54 Cents (Vorjahr: 61 Cents) pro Aktie. Der Umsatz lag mit 10,87 Mrd. Dollar um 8 Prozent unter dem Vorjahreswert.

Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 49 Cents je Aktie und einem Umsatz von 11,08 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal prognostizieren sie ein EPS-Ergebnis von 48 Cents bei Erlösen von 11,40 Mrd. Dollar.

Für das Gesamtjahr rechnet der Konzern weiterhin mit einem bereinigten EPS-Ergebnis von 1,85 bis 1,95 Dollar. Der Umsatz soll unverändert 44 bis 46 Mrd. Dollar betragen. Analysten prognostizieren hier einen Gewinn von 1,95 Dollar pro Aktie bei Erlösen von 46,09 Mrd. Dollar.



Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

© Aktiencheck.de AG

28.04.2009
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kleinerschatz:

SEMI: Book-to-Bill-Ratio steigt deutlich an

 
28.04.09 15:47
SEMI: Book-to-Bill-Ratio steigt deutlich an

Der Branchenverband Semiconductor Equipment and Materials International (SEMI) ermittelte für März 2009 einen kräftigen Zuwachs des Book-to-Bill-Ratio bei den Ausrüstern der Halbleiterindustrie in Nordamerika.

Nach vorläufigen Angaben erhöhte sich das Verhältnis von Auftragseingang zu Umsatz (Book-to-Bill-Ratio) auf 0,61, nach 0,49 im Vormonat. Damit wurde die Parität aber weiterhin klar verfehlt.

Im Drei-Monats-Durchschnitt legte der weltweite Auftragseingang gegenüber dem Vormonat von 258,4 Mrd. auf nun 278,9 Mrd. Dollar zu. Dagegen schrumpfte der entsprechende Umsatz von 525,5 Mrd. auf 455,3 Mrd. Dollar.
(17.04.2009/ac/n/m)


Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
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kleinerschatz:

Magna mit interessanten Grobkonzept für Opel

 
28.04.09 15:54
Magna mit erstem interessanten Grobkonzept für Opel

Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat ein
von Vertretern des österreichisch-kanadischen Autozulieferers Magna
International Inc. (MGA) vorgetragenes Konzept über deren mögliches Engagement
beim Autohersteller Opel als "ein erstes interessantes Grobkonzept" bezeichnet.

Dieses Konzept müsse allerdings jetzt mit Zahlen und Fakten untermauert werden,
daher spreche er bewusst von einem ersten Grobkonzept, sagte Guttenberg nach dem
Gespräch mit dem Magna-Vertretern am Dienstag in Berlin.

Magna strebt nach Medienberichten eine Minderheitsbeteiligung von rund 20% an
der europäischen Tochter des Autoherstellers General Motors (GM) an. Neben Magna
wird auch der italienische Autohersteller Fiat zu den Interessenten für Opel
gezählt.

  Webseite: www.bmwi.de
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kleinerschatz:

Dow Jones Future Kaufsignal kommt

 
28.04.09 15:58
(Verkleinert auf 97%) vergrößern
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229798
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kleinerschatz:

Deutsche Bank erzielt Milliardengewinn

 
28.04.09 16:04
Deutsche Bank erzielt Milliardengewinn im ersten Quartal

Die Deutsche Bank AG (ISIN DE0005140008 / WKN 514000) gab am Dienstag bekannt, dass sie im ersten Quartal einen Milliardengewinn erzielt hat.

Den Angaben zufolge belief sich der Quartalsgewinn nach Steuern auf 1,2 Mrd. Euro, nach einem Verlust nach Steuern von 141 Mio. Euro im ersten Quartal 2008. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) betrug 1,92 Euro, nach -0,27 Euro in den ersten drei Monaten 2008. Der Gewinn vor Steuern lag bei 1,8 Mrd. Euro, nach einem Vorsteuerverlust von 254 Mio. Euro im Vorjahr. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) erreichte 22 Prozent. Gemäß Zielgrößendefinition der Bank, bei der bestimmte signifikante Gewinne und Belastungen unberücksichtigt bleiben, betrug die Eigenkapitalrendite vor Steuern 25 Prozent.

Wie das Kreditinstitut weiter mitteilte, beliefen sich die Erträge auf 7,2 Mrd. Euro. Darin waren Belastungen von 1,0 Mrd. Euro für negative Marktwertanpassungen verkraftet, wovon 841 Mio. Euro auf zusätzliche Rückstellungen gegenüber Monoline-Versicherern entfielen. Zudem war für die Immobilie "The Cosmopolitan Resort and Casino" eine Abschreibung von 500 Mio. Euro angefallen. Im Vorjahresquartal lagen die Erträge bei 4,6 Mrd. Euro und enthielten negative Marktwertanpassungen von 3,2 Mrd. Euro.

Die Tier-1-Kapitalquote der Bank belief sich zum Ende des Berichtsquartals auf 10,2 Prozent und lag damit über dem Wert von 10,1 Prozent zum Ende des vierten Quartals 2008 und über der veröffentlichten Zielgröße der Bank von 10 Prozent. Die Kernkapitalquote (Tier-1) ohne Berücksichtigung hybrider Bestandteile betrug zum Ende des Berichtsquartals 7,1 Prozent, im Vergleich zu 7,0 Prozent zum Jahresende 2008.

"Dies war ein Schlüsselquartal für die Deutsche Bank. Einmal mehr haben wir unsere Stärke in der Finanzkrise demonstriert. Darüber hinaus haben wir in diesem Quartal unsere Ertragskraft bewiesen. Wir haben, wie während der gesamten Finanzkrise, Kapitalstärke und Bilanzdisziplin gezeigt und konnten uns auf eine breite und solide Finanzierungsbasis sowie eine stattliche Liquiditätsreserve stützen. Im ersten Quartal 2009 haben wir außerdem substanzielle Erträge erwirtschaftet und dabei signifikante Belastungen aus verbliebenen Risikopositionen verkraftet", so der Vorstandsvorsitzende Dr. Josef Ackermann, dessen Vertrag um weitere drei Jahre, bis zur Hauptversammlung 2013, verlängert werden soll.



Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

© Aktiencheck.de AG

28.04.2009
Antworten
kleinerschatz:

Dow Jones Future Kaufsignal läuft

 
28.04.09 16:06
(Verkleinert auf 97%) vergrößern
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229803
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kleinerschatz:

Philadelphia Fed Index mit deutlichem Anstieg

 
28.04.09 16:11
Philadelphia Fed Index mit deutlichem Anstieg
Datum: 16.04. 16:48

Der Philadelphia Fed Index, ein Stimmungsindikator für das Verarbeitende Gewerbe in dieser Region, ist im April deutlich gestiegen. Er verbesserte sich von -35 auf -24,4 Punkte. Besser als im Vormonat entwickelten sich die Aufträge und Auslieferungen. Und auch die Situation bei den Beschäftigten war weniger schlecht als im März. Dies zeigen die zusätzlich zum Index durchgeführten Umfragen.

Das heutige Ergebnis passt gut ins Bild über die US-Wirtschaft: die Krise ist sicherlich noch nicht vorbei, aber der Absturz verliert zunehmend an Fahrt. Die Stimmungsindikatoren wie der Philadelphia Fed oder der Empire State Index verbessern sich, befinden sich aber nach wie vor im roten Bereich. Für Euphorie ist es daher noch zu früh, doch die Aufräumarbeiten scheinen zu beginnen.

Quelle: Postbank
Antworten
kleinerschatz:

US-Verbrauchervertrauen zieht deutlich an

 
28.04.09 16:14
US-Verbrauchervertrauen zieht deutlich an

Das US-Verbrauchervertrauen in die Wirtschaftsentwicklung hat sich im April 2008 überraschend verbessert. Dies teilte das Wirtschaftsforschungsinstitut Conference Board am Dienstag mit.

So wuchs der Gesamtindex auf 39,2 Punkte, wogegen Volkswirte einen Stand von 29,7 Punkten erwartet hatten. Für den Vormonat wurde der Indexstand von vorläufig 26,0 auf 26,9 Punkte nach oben korrigiert.

Dieser Verbrauchervertrauens-Index beruht auf den Umfrageergebnissen von etwa 5.000 Haushalten. Er dient als Signal für die Konsumausgaben, die etwa 70 Prozent der US-Wirtschaftsleistung ausmachen. (28.04.2009/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

© Aktiencheck.de AG

28.04.2009
Antworten
kleinerschatz:

Rohoil auf tageshoch bei 50$

 
28.04.09 16:16
WTI Rohöl NYMEX
Antworten
kleinerschatz:

WTI Rohoil NYMEX

 
28.04.09 16:18
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229808
Antworten
kleinerschatz:

Exxon Mobil auf tageshoch 66,341$

 
28.04.09 16:22
NYSE 28.04. 16:06 66,341$   0.21 +0.32%
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229812
Antworten
kleinerschatz:

Commerzbank AG TuBull O.End BrentCr. 47

 
28.04.09 16:26
Börsenplatz Stuttgart
Realtime-Taxe:  Geld: 3,05 2.500 Stk.
Brief: 3,07 2.500 Stk.
Quotierungszeitpunkt 28.04.2009 16:23:46 Uhr
akt. Spread / homogenisiert 0,020  0,020
Last  2,55 G   0 Stk.
Kurszeit 28.04.2009 11:38:49 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 3.000
Tageshoch / -tief 2,76 2,55
Vortageskurs (27.04.)/
Kursart  2,95  KS
Veränd. Vortag abs. -0,40 -13,56%
Jahreshoch / -tief 7,19 (09.04) 2,19 (27.04)
52 Wochenhoch / -tief 7,19 (09.04) 2,19 (27.04)
WKN : CM8GPG
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229813
Antworten
kleinerschatz:

Dow Jones Future mit starken Kaufsignal

 
28.04.09 16:29
(Verkleinert auf 97%) vergrößern
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229815
Antworten
kleinerschatz:

Dow Jones mit bullischen Dreieck

 
28.04.09 16:32
wir werden heute durchstechen.
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229816
Antworten
kleinerschatz:

Turbo Long O.End BrentCr. 46

 
28.04.09 16:39
Börsenplatz Stuttgart
Realtime-Taxe:  Geld: 2,81 -
Brief: 2,85 -
Quotierungszeitpunkt 28.04.2009 16:37:04 Uhr
akt. Spread / homogenisiert 0,040  0,040
Last  2,36   69 Stk.
Kurszeit 28.04.2009 11:16:13 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 3.538
Tageshoch / -tief 2,41 2,27
Vortageskurs (27.04.)/
Kursart  2,80  VA
Veränd. Vortag abs. -0,44 -15,71%
Jahreshoch / -tief 6,88 (06.04) 2,10 (01.04)
52 Wochenhoch / -tief 6,88 (06.04) 2,10 (01.04)

WKN :  BN3BPV
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229819
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kleinerschatz:

Banken-Konsortium will für Clearinghaus LCH.Clearn

 
28.04.09 16:43
Banken-Konsortium will für Clearinghaus LCH.Clearnet bieten
  Von Stephen Fidler und Serena Ng
  THE WALL STREET JOURNAL

Ein Konsortium mehrerer Banken, darunter die Deutsche Bank
AG, will offenbar in einen Übernahmekampf um das britische Clearingunternehmen
LCH.Clearnet Group Ltd einsteigen. Das Konsortium habe in einem Brief an die
Briten angekündigt, bis Ende Mai in der Lage zu sein, ein Gebot abzugeben, sagte
eine Person mit entsprechenden Informationen.

Die Banken würden damit dem US-Unternehmen Depository Trust & Clearing Corp
(DTCC) in die Quere kommen, das mit der LCH-Übernahme ein transatlantisches
Clearinghaus für Aktien, Anleihen und Derivate schaffen wollte. DTCC hatte die
Transaktion im Wert von 739 Mio EUR im Oktober angekündigt.

Laut der informierten Person wird das Bankenkonsortium neben der Deutschen Bank
von J.P. Morgan Chase & Co und dem Broker ICAP plc angeführt. Insgesamt umfasse
das Konsortium zwölf Mitglieder.

Der Brief an den Board von LCH.Clearnet ist zeitlich so angelegt, dass sich das
Führungsgremium der Briten am Dienstag auf seinem Treffen damit beschäftigen
kann. Eine Sprecherin bestätigte indirekt den Erhalt des Schreibens mit den
Worten, der Board werde sich mit dem Brief inhaltlich beschäftigen.

Die Übernahme von LCH.Clearnet durch DTCC sollte ursprünglich Ende des ersten
Quartals 2009 abgeschlossen sein. Mehrere Personen mit entsprechenden
Kenntnissen sagten, die Übernahme habe sich jedoch wegen der Bedenken der
Europäer verzögert, da die Regulierer zunächst die Folgen eines amerikanisches
Besitzers bei LCH.Clearnet abzuschätzen hatten. Es bestehe die Sorge, dass ein
fusioniertes Unternehmen von den US-Regulierern kontrolliert werden würde. Dies
hätte andere Berichtspflichten zur Folge.

Zwei Personen sagten, die Regulierer in Europa würden es bevorzugen, wenn
LCH.Clearnet weitgehend in europäischer Hand bleiben würde.

  Webseiten: www.wsj.com
Antworten
kleinerschatz:

JPMorgan Chase & Co. 33,35$ +1.74%

 
28.04.09 16:47
NYSE 28.04. 16:26 33,35$   0.57 +1.74%
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229823
Antworten
kleinerschatz:

JP Morgan Chart hat die 200 Tagelinie geschnitten

 
28.04.09 16:53
Chart-Analyse JPMorgan Chase & Co.
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229825
Antworten
kleinerschatz:

FED genügend Spielraum bei Liquidität

 
28.04.09 16:58
FED genügend Spielraum in Liquiditäts-Fazilitäten

Die FED hat in den bestehenden Liquiditäts-Fazilitäten noch genügend Spielraum, berichten die Analysten der Helaba.

Eine neuerliche Ausweitung der Ankaufprogramme sei derzeit nicht erforderlich. Zunehmende Befürchtungen, die US-Notenbank sei zu expansiv, seien derzeit unberechtigt - aber die FED müsse aufpassen, die Liquidität wieder rechtzeitig einzufangen. Die neuen Prognosen der FOMC-Mitglieder dürften den jüngsten Konjunkturoptimismus an den Märkten nur sehr verhalten widerspiegeln. (28.04.2009/ac/a/m)
Marktbericht-Datum: 28.04.2009

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
Antworten
kleinerschatz:

Citigroup Global Markets Dt. TuBull O.End DJIA 775

 
28.04.09 17:08
Frankfurt 0,25 +0,03 +13,64%  16:41 28.04.

5.000 Stück

WKN: CG4JHG
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229832
Antworten
kleinerschatz:

Turbo Bull O.End DJIA WKN: CG4JHG

 
28.04.09 17:11
WKN CG4JHG
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229835
Antworten
kleinerschatz:

American Express Co reduziert 638 Mio ICBC

 
28.04.09 17:17
Allianz und Amex reduzieren ICBC-Beteiligungen wie erwartet


Die Allianz SE und die American Express Co haben
sich wie erwartet von einem Teil ihrer jeweiligen Beteiligungen an der
Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) getrennt. In einer
Pressemitteilung der Allianz vom Dienstag heißt es, sie habe 3,216 Mio
ICBC-Aktien im Rahmen einer Privatplatzierung an eine ausgewählte
Investorengruppe verkauft. American Express erklärte laut eigener Mitteilung,
nach Ablauf der Haltefrist seien 638 Mio ICBC-Aktien veräußert worden.

Zum Verkaufspreis äußerten sich beide Finanzkonzerne nicht. Eine mit der
Situation vertraute Person sagte Dow Jones Newswires in Hongkong, die Aktien
seien zum Preis von je 3,86 HKD platziert worden. Das entspräche einem Abschlag
von 4% auf den ICBC-Schlusskurs vom Montag. Insgesamt ergäbe sich ein
Verkaufspreis aller ICBC-Aktien von umgerechnet 1,91 Mrd USD.

Die Allianz hat ihre ICBC-Beteiligung im Zuge des Verkaufs halbiert und hält nun
noch 0,97% des Kapitals. Der Amex-Anteil sinkt gar auf 0,2%. Die Haltefrist für
die ICBC-Aktien, die sich noch im Besitz von Allianz und Amex befinden, läuft
noch bis zum Oktober.

Arrangiert haben soll den Verkauf nach Angaben informierter Kreise die US-Bank
Goldman Sachs, die selbst mit 4,9% an der Geschäftsbank beteiligt ist.
Ursprünglich war vermutet worden, auch Goldman Sachs könne sich von einem
Fünftel seiner ICBC-Beteiligung trennen.

  Webseiten: www.icbc.com.cn/
Antworten
kleinerschatz:

American Express Co. auf tageshoch bei 24,43$

 
28.04.09 17:21
NYSE 28.04. 16:58 24,43   0.20 +0.83%
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229837
Antworten
kleinerschatz:

Deutsche Bank AG Call 16.12.09 DAX

 
28.04.09 17:27
Börsenplatz Stuttgart
Realtime-Taxe:  Geld: 9,05 100.000 Stk.
Brief: 9,07 100.000 Stk.
Quotierungszeitpunkt 28.04.2009 17:25:33 Uhr
akt. Spread / homogenisiert 0,020  2,000
Last  9,18   500 Stk.
Kurszeit 28.04.2009 16:23:58 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 142.201
Tageshoch / -tief 9,18 8,64
Vortageskurs (27.04.)/
Kursart  9,00 G  VA
Veränd. Vortag abs. +0,18 +2,00%
Jahreshoch / -tief 13,98 (06.01) 3,22 (09.03)
52 Wochenhoch / -tief 16,65 (14.10) 3,22 (09.03)

WKN: DB58QJ
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229840
Antworten
kleinerschatz:

Wall Street Auf Erholungskurs

 
28.04.09 20:01
Wall Street Update: Auf Erholungskurs, Konjunkturdaten stützen

New York (aktiencheck.de AG) - Die US-Börsen können sich im Handelsverlauf erholen, nachdem im frühen Handel zunächst Abschläge auszumachen waren. Dabei belasteten anfänglich neben den Sorgen um eine Grippe-Pandemie Bedenken zur Bankenbranche im Zusammenhang mit dem "Stress-Test" die Stimmung an den Märkten. Unerwartet gute Konjunkturdaten sorgen aktuell für Aufwind.

Der Dow Jones gewinnt derzeit 0,40 Prozent auf 8.057,41 Punkte, während der NASDAQ Composite um 0,55 Prozent auf 1.688,71 Zähler klettert. Der S&P 500 kann 0,42 Prozent auf 861,08 Punkte zulegen.

Das US-Verbrauchervertrauen in die Wirtschaftsentwicklung hat sich im April überraschend verbessert. Dies teilte das Wirtschaftsforschungsinstitut Conference Board mit. So wuchs der Gesamtindex auf 39,2 Punkte, wohingegen Volkswirte einen Stand von 29,7 Punkten erwartet hatten.
Antworten
kleinerschatz:

Chrysler will Insolvenz abwenden

 
28.04.09 20:07
Der US-Automobilhersteller Chrysler hat im Kampf gegen
eine Insolvenz nach der Einigung mit der Gewerkschaft UAW offenbar einen
weiteren wichtigen Teilerfolg errungen. Das US-Finanzministerium habe am späten
Montagabend eine Einigung mit den Gläubigern des Konzerns erreicht, erklärten
mit der Angelegenheit vertraute Kreise am Dienstag. Ein mögliches
Insolvenzverfahren könne aber dennoch nicht ausgeschlossen werden.

Die Gläubiger hätten der Einigung zufolge zugestimmt, Forderungen über 6,9 Mrd
USD gegen eine Barzahlung von 2 Mrd USD aufzugeben. Zu den Gläubigern des
Konzerns gehören über 40 Banken, Hedgefonds und andere Gesellschaften. Der
Einigung zufolge erhielten die Gläubiger gemäß der neuen Vereinbarung keine
Anteile an Chrysler, sagten die Informanten weiter.

www.chryslerllc.com
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kleinerschatz:

Chrysler eine Frist bis zum 30. April gesetzt

 
28.04.09 20:11
Das US-Finanzministerium hatte Chrysler eine Frist bis zum 30. April gesetzt, um
eine Insolvenz abzuwenden.

Der angeschlagene US-Automobilhersteller hatte Anfang dieser Woche einen ersten
Teilerfolg im Kampf gegen eine mögliche Insolvenz erzielt, nachdem sich der
Konzern mit der Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) auf einen geänderten
Tarifvertrag geeinigt hatte. Mit der Einigung ist Chrysler auch dem Abschluss
der geplanten Allianz mit Fiat einen Schritt nähergekommen.
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kleinerschatz:

Dow Jones Kaufsignal kommt

 
28.04.09 20:13
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229879
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kleinerschatz:

IBM kündigt neue Produkte bei IT-Infrastrukturen

 
28.04.09 20:17
IBM kündigt neue Produkte und Services für dynamische IT-Infrastrukturen an
16:21 28.04.09

Anwender investieren in stärker automatisierte Betriebskonzepte zur Reduktion von Kosten und Risiken und zur Verbesserung der Servicequalität +++

IBM (NYSE: IBM) hat eine Reihe wichtiger neuer Produkte und Services vorgestellt, die IT-Infrastrukturen anpassungsfähiger und flexibler machen. Unternehmen erhalten damit die Möglichkeit, ihre Betriebskosten und Risiken zu senken sowie die Qualität von IT-Services weiter zu erhöhen. Im Ergebnis können Kunden auf Veränderungen externer Faktoren und betrieblicher Belange schneller reagieren und ihre IT auf Herausforderungen einer global vernetzten Welt besser anpassen. Der Leitbegriff dazu heißt "Dynamic Infrastructure".

 IDC schätzt die Marktchance für Software, Server, Technologien und Services zum Betrieb einer immer mehr zusammenwachsenden IT- und Real-Infrastruktur verschiedenster Bereiche in der Welt (wie Verkehr, Versorgung, Produktion) auf bis zu 122 Milliarden Dollar im Jahr 2012. "Wir bereiten unsere Kunden auf die Anforderungen der Zukunft an eine moderne IT-Infrastruktur vor", sagt Prof. Dr. Gunter Dueck, Cheftechnologe und Business Leader Dynamic Infrastructure, IBM Deutschland, "dabei liegt der Fokus auf dem Erreichen schneller, echter Geschäftsvorteile und der Auswahl der dafür richtigen Investitionen."

Dabei geht es vor allem um folgende Teilbereiche:

Integration - die Integration digitaler und physischer Infrastrukturen, die die Möglichkeit bieten, Informationstechnologie dafür zu nutzen, Geschäftsprozesse und eine zunehmend intelligentere physische Infrastruktur zu verwalten

Information - die Fähigkeit, die 15 Petabyte an Informationen, die die Welt täglich neu hervorbringt (acht mal mehr Informationen als in allen US-Bibliotheken), zu verwalten, zu speichern und zu analysieren. Dies ermöglicht Kunden, mit den gestiegenen Anforderungen an Informationsmanagement wie rechtlichen Regelungen, Verfügbarkeit, Datenvorhaltung, Risikomanagement und Sicherheit umzugehen.

Effizienz - größere Flexibilität in der heutigen vernetzten und instrumentalisierten Welt. So haben sich zum Beispiel die Rechenzentrumskosten für Energie und Raumkosten seit 1996 verachtfacht. Die durchschnittliche Serverauslastung beträgt dagegen nur 6 bis 15 Prozent.

Ein Teil der neuen IBM Produkte und Services wurde unter Mitwirkung des deutschen IBM Entwicklungs- und Forschungslabors in Böblingen vorbereitet. Mittlerweile haben auch die ersten IBM Business Partner sich im Rahmen der Dynamic-Infrastructure-Initiative ausgebildet. So wurde das Unternehmen FRITZ&MACZIOL von IBM als erster Partner in Europa zum Thema zertifiziert.

Seit der Vorstellung des Dynamic-Infrastructure-Konzepts von IBM im Februar 2009 haben sich mehr als 5000 Kunden weltweit bei über 100 Veranstaltungen in 23 Ländern über die Möglichkeiten dieses Ansatzes im Hinblick auf die Anforderungen an künftige IT-Infrastrukturen informieren lassen. Details zu den neuen Lösungen: www-03.ibm.com/press/us/en/pressrelease/27351.wss

Originaltext: IBM Deutschland GmbH Digitale Pressemappe:
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kleinerschatz:

IBM Aktie der Woche Analyse-Datum: 27.04.2009

 
28.04.09 20:29
27.04.2009 12:03


IBM Aktie der Woche


Für die Experten der "BÖRSE am Sonntag" ist der Titel von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) die Aktie der Woche.
IBM habe solide Ergebnisse für das erste Quartal 2009 publiziert. Zwar sei es zu einem Umsatzrückgang um 11% auf 21,7 Mrd. USD gekommen, währungsbereinigt sei jedoch nur ein Minus von 4% angefallen. Dagegen sei aber die Bruttomarge von 41,5 auf 43,4% verbessert worden, auch wenn der Bruttogewinn um 7,2% auf 9,43 Mrd. USD zurückgegangen sei. Aufgrund von Aktienrückkäufen habe sich das EPS von 1,64 auf 1,70 USD verbessert.

Die Geschäftsführung habe die Guidance für dieses Jahr bekräftigt, ein EPS von 9,20 USD zu erwirtschaften. Auch die Zielvorgabe für 2010, einen Gewinn je Aktie von 10 bis 11 USD zu verdienen, sei bestätigt worden.

Auch finanziell stehe der Computer- und IT-Riese gut da. So sei der Free Cashflow auf 1,04 Mrd. USD fast verdoppelt worden und den hohen Bargeldbestand von 12,3 Mrd. USD wolle das Management für geeignete Akquisitionen nutzen.

Der Titel sei ebenfalls aus charttechnischer Sicht interessant. So versuche das Papier seit Anfang April, die Widerstände bei 97,04, 99,10 und 100,90 USD nachhaltig zu überwinden und habe dabei bei 102,66 US-Dollar ein neues Jahreshoch markiert. Sollte diese Marke nun überwunden werden, könnte der Weg bis zum Jahreshoch aus 2008 bei knapp 131 USD frei sein.

Entsprechend könnten sich nach Meinung der Experten der "BÖRSE am Sonntag" nach einem Sprung über 102,66 US-Dollar spekulative Käufe der IBM-Aktie anbieten, die spätestens bei 95,50 USD mittels Stoppkurs abgesichert werden sollten. (Ausgabe 17 vom 26.04.2009)
(27.04.2009/ac/a/a)
Analyse-Datum: 27.04.2009
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kleinerschatz:

Dow Jones Kaufsignal läuft

 
28.04.09 20:32
Dow Jones 8,079.32   54.32 (+0.68%)
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229880
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kleinerschatz:

IBM buy

 
28.04.09 20:37
21.04.2009

IBM buy

New York (aktiencheck.de AG) - Richard Gardner, Analyst der Citigroup, stuft die Aktie von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) unverändert mit "buy" ein, erhöht aber das Kursziel von 122 auf 125 USD.
Trotz schwacher Q1-Zahlen glaube man weiterhin, dass die Gesamtjahresplanung für den Gewinn je Aktie von "mindestens 9,20 USD" dank aggressiver Kostensenkungen und weiterer Aktienrückkäufe erreichbar sei. Der Aktie fehle zwar ein kurzfristiger Impulsgeber. Die auf Jahressicht zu erwartende Rendite sehe aber attraktiv aus.

Während der Umsatz im ersten Quartal 3% unter der Prognose gelegen habe, hätten die Margen die Annahmen übertroffen. Nach Angaben von Finanzvorstand Loughridge sollten die jüngsten Einsparungen die jährlichen Ausgaben um 3 Mrd. USD reduzieren.

Auf währungsbereinigter Basis seien die langfristigen Serviceaufträge mit einem Plus von 27% so stark gewachsen wie seit sechs Quartalen nicht mehr. Das Management sei zuversichtlich auch im zweiten Quartal zweistellige Zuwächse erreichen zu können.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der Citigroup die Aktie von IBM weiterhin zu kaufen. (Analyse vom 21.04.09) (21.04.2009/ac/a/a)
Analyse-Datum: 21.04.2009
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229885
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kleinerschatz:

Chevron perform

 
28.04.09 20:43
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 229886
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kleinerschatz:

WTI leicht steigenden Rohöl-Future

 
28.04.09 20:58
Ausblick:
Aus der Sicht des Wochencharts und nach dem "Gesetz der Charts" von Joe Ross befindet sich der Preis für den Rohöl-Future in einer Seitwärtsbewegung oder Konsolidierung, nachdem der Markt in den letzten vier Wochen korrigiert hat. Wir gehen deshalb zunächst von einer Fortsetzung dieser Richtungslosigkeit aus bzw. erwarten einen leicht steigenden Rohöl-Future.

Der Aufwärtstrend wäre erst dann wieder bestätigt, wenn der Punkt des letzten Ross-Hakens bei 54,66 überschritten wrid.

K.P. Kagels
Ross Trading GmbH
www.ross-trading.de
service (at) ross-trading.de
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kleinerschatz:

Chevron Corporation 66,72$ 1.31 +2.00%

 
28.04.09 21:08
14.04.09

Die Chevron Corp. (ISIN US1667641005 / WKN 852552) hat am Donnerstag nach US-Börsenschluss ein Zwischenfazit zum ersten Quartal 2009 veröffentlicht. Dabei teilte der zweitgrößte US-Ölkonzern mit, dass das Ergebnis leicht unter den Werten des vierten Quartals 2008 liegen soll.
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kleinerschatz:

April-Index der Philadelphia-Fed stärker gestiegen

 
28.04.09 21:18
April-Index der Philadelphia-Fed stärker gestiegen als erwartet

Donnerstag, 16. April 2009, 17:10 Uhr


Die Geschäfte im Verarbeitenden Gewerbe in einer Schlüsselregion der US-Wirtschaft liefen im April weniger schlecht als erwartet.
Der Konjunkturindex der Federal Reserve Bank von Philadelphia stieg auf minus 24,4 von minus 35 Punkten im März, wie die regionale Notenbank am Donnerstag mitteilte. Es war der höchste Stand seit Januar, allerdings blieb das Barometer noch unter der Null-Linie und signalisierte damit eine weiter nachlassende Geschäftstätigkeit. Von Reuters befragte Volkswirte hatten nur mit einem Anstieg auf minus 32,0 Punkte gerechnet.
Die Daten für das Verarbeitende Gewerbe der mittleren Ostküste gelten als Vorläufer für die Entwicklung der gesamten US-Industrie. Auch im US-Bundesstaat New York hatte sich der Abschwung der Industrietätigkeit überraschend stark abgebremst.



Quelle:Reuters
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kleinerschatz:

Obama und Bernanke sehen Hoffnungsschimmer

 
28.04.09 21:51
Obama und Bernanke sehen Hoffnungsschimmer

US-Präsident Barack Obama und sein Zentralbankchef Ben Bernanke sehen erste Anzeichen für ein Ende der Krise. Zwar werde 2009 ein schwieriges Jahr werden, sagte Obama in Washington. Aber es gebe erste «Anzeichen eines wirtschaftlichen Fortschritts». Ähnlich äußerte sich Bernanke in Atlanta. Es habe «vorläufige Anzeichen» gegeben, dass sich der heftige Abschwung verlangsame. Wenn sich die Lage beruhige, sei das der erste Schritt auf dem Weg zur Erholung, sagte er.

© sueddeutsche.de - erschienen am 14.04.2009
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kleinerschatz:

Wie Obama Amerika den Optimismus wiedergibt

 
28.04.09 21:56
100 Tage im Amt

Wie Obama Amerika den Optimismus wiedergibt

Von Torsten Krauel 28. April 2009, 19:04 Uhr
Angesichts der enormen Herausforderungen durch die Weltwirtschaftskrise sind Barack Obamas Zustimmungswerte erstaunlich hoch. Obama hat in kurzer Zeit mehr bewegt als einst Präsident Roosevelt. Vielleicht sein größtes Verdienst: Er hat den Amerikanern ihren Optimismus zurückgegeben.
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kleinerschatz:

Obama ist auf dem Weg zu einer Marke

 
28.04.09 21:58
Die Fernsehsender haben allesamt schwarze Reporter zu ihren Berichterstattern aus dem Weißen Haus gemacht. Schwarze Schafe weißer Hautfarbe hingegen werden aus der Wall Street vor das Parlament zitiert und dort wie vor Gericht vernommen.

Wenn die im Amt verbliebenen Vorstandschefs nicht spuren, verfügt der schwarze US-Präsident kurzerhand ihre Entlassung und setzt neue ein. "Corporate America", wie die Linke ihr Feindbild benennt, hat einen Nasenring angelegt bekommen. Obamas Anhänger sehen es mit Genuss.

In sozialen Problemschulen hingegen, schrieb ein schwarzer Autor, sei ein neues Verb aufgetaucht: "to barack". Das heiße so viel wie "sich zusammenreißen". Barack Obama sei der erste Präsident, der als hip gelte, und damit verliere Aufsässigkeit an Reiz. Obama war der erste amerikanische Präsident, der sofort nach dem Amtseid demonstrativ Schulen in Washingtons Nordosten aufsuchte – dem Stadtviertel, das sich nach Jahrzehnten des sozialen Abstiegs langsam von den Rassenunruhen des Jahres 1968 erholt. Es war für sich genommen bereits eine Sensation, dass dort ein Präsident nicht nur einmal, sondern wiederholt erschien. Die Sensation war vollkommen, weil es ein schwarzer Präsident war.

Obama ist auf dem Weg, zu einer amerikanischen Marke zu werden wie Apple und Google – allgegenwärtig, stilbetont, effizient. Nach 100 Tagen im Amt steht für Obamas Anhänger zweierlei fest: Erstens, es ist alles auf dem Wege der Besserung. Wirtschaftskrise? Mit Obama bekommen wir sie in den Griff. Zweitens, es ist unvorstellbar, dass die Ära Bush erst 100 Tage vorbei ist. Es wirkt eher so, als sei die Vergangenheit Lichtjahre entfernt.
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kleinerschatz:

Obama mit Appellen an den Patriotismus

 
28.04.09 22:02
Das Geheimnis des Erfolgs besteht darin, dass Obama nicht mit Sozialneid oder Demagogie um die Wähler kämpft, sondern mit Appellen an den Patriotismus. Er nimmt Manager hinter verschlossenen Türen hart zur Brust, verzichtet aber öffentlich auf Polemik. Der Demokrat Franklin D. Roosevelt, der 1933 auf dem Höhepunkt der Wirtschaftskrise Präsident wurde, nährte gern antikapitalistische Leidenschaften. Er griff Unternehmer als „Wirtschaftsroyalisten“ an, „eine kleine Gruppe Menschen, die praktisch die Totalkontrolle über Besitz, Geld und Arbeit anderer Menschen an sich gerissen hat“.

Obama schlägt keine solchen Töne an. Er verteidigt sogar Unternehmer und Banker gegen Vorwürfe von links. Sein Finanzminister hat zwar befristet die Aktienmehrheit des Versicherungsgiganten AIG und nun auch von General Motors durch den Staat übernehmen lassen. Aber Obama bezeichnet Unternehmer als „Vorbild“, nennt das „Gewinnstreben auch von Bankern“ eine „Quelle des Wohlstands“ und hob in seiner ersten Ansprache vor dem Parlament einen Bankvorstand namentlich hervor, der seinen Bonus an die Mitarbeiter verteilt hatte.
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kleinerschatz:

Euro-Wirtschaftsstimmung steigt erstmal seit 2007

 
29.04.09 15:35
Eurozone-Wirtschaftsstimmung steigt erstmals seit 2007
 

Die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone hat sich im April
erstmals seit Mai 2007 wieder aufgehellt. Der am Mittwoch von der Europäischen
Kommission veröffentlichte Sammelindex zur Einschätzung der wirtschaftlichen
Entwicklung (ESI) stieg unerwartet stark auf 67,2 Punkte von dem im März
verzeichneten Rekordtief von 64,7. Volkswirte hatten einen Indexanstieg auf
lediglich 65,3 prognostiziert.

Die Erholung der Wirtschaftsstimmung resultierte der Kommission zufolge aus
einer deutlichen Stimmungsaufhellung sowohl in der Industrie als auch bei den
Verbrauchern des Euroraums. Auch im Dienstleistungssektor war eine Besserung zu
verzeichnen. Die Stimmung im Einzelhandel und im Baugewerbe verschlechterte sich
hingegen.

Bankvolkswirte werteten die mögliche Trendwende beim ESI als weiteres Signal für
ein Ende der konjunkturellen Talfahrt im zweiten Halbjahr. Vor Jahresende werde
die Wirtschaft der Eurozone dennoch nicht aufhören zu schrumpfen, hieß es.
Entsprechend sicher sei, dass die Europäische Zentralbank (EZB) ihren Leitzins
in der kommenden Woche um 25 Basispunkte auf 1,00% senkt.

Nach Angaben von Eurostat hellte sich die Wirtschaftsstimmung in den meisten
Mitgliedstaaten der Eurozone auf, wobei allerdings der Anstieg in Deutschland
mit plus 0,8 auf 73,2 Punkte und in Frankreich mit plus 1,0 auf 74,5 Zähler eher
moderat ausfiel. In Italien zog der Index zur Wirtschaftsstimmung im April
dagegen um 6,4 auf 73,5 Punkte und in Spanien um 4,1 auf 71,9 Zähler an.

Sektorspezifisch wurde vor allem in der Industrie und bei den Verbrauchern der
Eurozone eine deutlich verbesserte Stimmung verzeichnet. Der Index für die

Industrie stieg auf minus 35 gegenüber minus 38 im Vormonat, während Ökonomen
lediglich eine Zunahme auf minus 37 erwartet hatten. Beim Verbrauchervertrauen
wurde eine Indexverbesserung auf minus 31 (Vormonat: minus 34) gemeldet.
Erwartet worden war ein unveränderter Stand. Der Stimmungsindex für den
Dienstleistungssektor stieg auf minus 24 (minus 25).

Der Stimmungsindex für den Einzelhandel verschlechterte sich dagegen auf minus
19 (minus 17), der Index für die Bauwirtschaft ging auf minus 34 (minus 32)
zurück.

"Das Eurozone-Wirtschaftsvertrauen gesellt sich zu anderen wichtigen
Stimmungsindikatoren, die im April ebenfalls gestiegen sind", sagte Alexander
Krüger vom Bankhaus Lampe. Dennoch erwartet er nicht, dass die Wirtschaft des
gemeinsamen Währungsraums kurz vor einem neuen Aufschwung steht. Der
Schrumpfungsprozess der Wirtschaft werde vorerst anhalten und "weiter für
Konjunktur-Tristesse sorgen". Ende des Jahres dürfte der Rückgang der
wirtschaftlichen Leistung aber zum Stillstand kommen, meinte Krüger.

Martin van Vliet, Ökonom bei ING Bank, sagte, die besser als erwarteten
Stimmungsdaten dürften die Hoffnungen verstärken, "dass wir das Schlimmste des
Abschwungs hinter uns haben". Für die EZB dürfe dies aber nicht heißen, dass sie
sich mit weiteren unkonventionellen geldpolitischen Maßnahmen zurückhalten
sollte, warnte van Vliet. Diesbezüglich verwies er auch auf den im Rahmen der
monatlichen Stimmungsumfrage erhobenen Index der Inflationserwartungen, der im
April mit minus 2 ein neues Allzeittief für die Eurozone verzeichnete.

 -Von Peter Trautmann, Dow Jones Newswires, +49 (0) 69/297 25-313,
  peter.trautmann@dowjones.com
  DJG/ptt/apo
Besuchen Sie unsere neue Webseite www.dowjones.de

(END) Dow Jones Newswires

April 29, 2009 07:59 ET (11:59 GMT)

© 2009 Dow Jones & Company, Inc.

29.04.2009 13:59:19 Quelle: Dow Jones-VWD
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kleinerschatz:

Dow Jones Future Kaufsignal kommt.

 
29.04.09 15:41
(Verkleinert auf 97%) vergrößern
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 230030
Antworten
kleinerschatz:

Commerzbank AG Call 16.12.09 DAX 3950

 
29.04.09 15:44
Börsenplatz Stuttgart
Realtime-Taxe:  Geld: 9,66 100.000 Stk.
Brief: 9,68 100.000 Stk.
Taxierungszeitpunkt 29.04.2009 15:41:48 Uhr
akt. Spread / homogenisiert 0,020  2,000
Last  9,57   0 Stk.
Kurszeit 29.04.2009 11:34:01 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 88.660
Tageshoch / -tief 9,57 9,50
Vortageskurs (28.04.)/
Kursart  9,08 G  KS
Veränd. Vortag abs. +0,49 +5,40%
Jahreshoch / -tief 10,36 (09.02) 3,41 (09.03)
52 Wochenhoch / -tief 10,36 (09.02) 3,41 (09.03)

WKN : CM2RUJ
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 230033
Antworten
kleinerschatz:

Wall Street fester erwartet Fed im Fokus

 
29.04.09 15:48
Wall Street trotz schwachem BIP fester erwartet - Fed im Fokus

NEW YORK (Dow Jones)--Obwohl die US-Wirtschaft im ersten Quartal deutlich
stärker als erwartet geschrumpft ist, deuten die Futures auf wichtige
US-Aktienindizes am Mittwoch auf eine festere Eröffnung an Wall Street. Bis
14.50 Uhr steigt der Future auf den S&P-500-Index um 1,1%, vor Veröffentlichung
der BIP-Daten hatte er 1,2% im Plus notiert. Der Nasdaq-100-Future zieht um 0,9%
an.

"Die Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) sind lediglich ein nachlaufender
Indikator", begründet ein Händler die positive Indikation. Noch dazu resultiere
ein Großteil des Rückgangs aus dem Abbau von Lagerbeständen und sei daher unter
der Kategorie "Einmaleffekte" abzubuchen. Ersten Berechnungen zufolge ist die
US-Wirtschaftsleistung von Januar bis März um annualisiert 6,1% gegenüber dem
Vorquartal gesunken. Volkswirte hatten lediglich mit minus 4,6% gerechnet.

Neue Impulse für das Handelsgeschehen dürften unter anderem von der
Veröffentlichung der wöchentlichen Rohöllagerbestände um 16.30 Uhr MESZ
ausgehen. In der Regel reagieren die Aktien der beiden Ölkonzerne Chevron und
Exxon Mobile auf die Daten.
Antworten
kleinerschatz:

Commerzbank AG Call 16.12.09 DAX 3750

 
29.04.09 15:55
Börsenplatz Stuttgart
Realtime-Taxe:  Geld: 11,23 100.000 Stk.
Brief: 11,25 100.000 Stk.
Taxierungszeitpunkt 29.04.2009 15:52:19 Uhr
akt. Spread / homogenisiert 0,020  2,000
Last  11,14   0 Stk.
Kurszeit 29.04.2009 11:43:40 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 96.800
Tageshoch / -tief 11,14 11,02
Vortageskurs (28.04.)/
Kursart  10,55 G  KS
Veränd. Vortag abs. +0,59 +5,59%
Jahreshoch / -tief 11,01 (17.04) 4,41 (09.03)
52 Wochenhoch / -tief 11,01 (17.04) 4,41 (09.03)

WKN : CM3ACA
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 230037
Antworten
kleinerschatz:

DZ BANK Deut.Zentral-Gen. Call 17.06.09 DAX 4500

 
29.04.09 16:00
Börsenplatz Stuttgart
Realtime-Taxe:  Geld: 0,34 20.000 Stk.
Brief: 0,35 20.000 Stk.
Taxierungszeitpunkt 29.04.2009 15:52:52 Uhr
akt. Spread / homogenisiert 0,010  10,000
Last  0,33 G   0 Stk.
Kurszeit 29.04.2009 14:50:18 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 70.000
Tageshoch / -tief 0,33 0,32
Vortageskurs (28.04.)/
Kursart  0,32  VA
Veränd. Vortag abs. +0,01 +3,13%
Jahreshoch / -tief 0,86 (06.01) 0,03 (09.03)
52 Wochenhoch / -tief 1,08 (30.10) 0,03 (09.03)

WKN :  DZ6ECP
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 230040
Antworten
kleinerschatz:

Citigroup Inc. über 3$

 
29.04.09 16:08
NYSE 29.04. 15:48 3,05 $  0.16 +5.54%

Die US-Bank Citigroup Inc verkauft voraussichtlich einen
großen Teil ihres Japan-Geschäfts an die Sumitomo Mitsui Financial Group. Über
eine solche Transaktion sei eine Grundsatzvereinbarung getroffen worden, sagten
am Dienstag mehrere Personen mit entsprechenden Kenntnissen.

Sumitomo Mitsui ist bereits Japans zweitgrößte Geschäftsbank und würde sich mit
dem Schritt auch im Wertpapier-Geschäft zu einem der größten Anbieter
verstärken. Die Transaktion solle noch im Laufe der Woche mitgeteilt werden,
sagten die informierten Personen.

Allein Nikko Cordial soll früheren Medienberichten zufolge einen Wert von
umgerechnet bis zu 3,94 Mrd EUR haben.
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 230045
Antworten
kleinerschatz:

Microsoft + 3% kaufen

 
29.04.09 16:12
Microsoft kaufen

Andrea Lötte, Analystin der National-Bank AG, stuft die Aktie von Microsoft (ISIN US5949181045 / WKN 870747) weiterhin mit "kaufen" ein.

Der weltgrößte Software-Hersteller habe im dritten Fiskalquartal der konjunkturellen Abschwächung und der damit einhergehenden Eintrübung der Nachfrage Tribut zollen und erstmals in der Konzernhistorie Erlösrückgänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum verbuchen müssen. Während das Umsatzminus mit 6% (auf 13,65 Mrd. USD) höher als vom Konsens befürchtet ausgefallen sei, habe die Senkung der operativen Kosten um 9% positiv überraschen können.

Erklärtes Ziel von Microsoft sei es, bis Mitte 2010 Kostensenkungen von 1,5 Mrd. USD zu realisieren. Vor diesem Hintergrund habe das Unternehmen die Ausgaben für Reisen und Leiharbeiter gesenkt und das Budget für die Erweiterung des Hauptquartiers gekürzt.

Dank der bereits implementierten Kostensenkungen sei das operative Ergebnis um 3% geklettert. Bedingt durch sonstige operative Aufwendungen (nach außerordentlichen Erlösen im Vorjahreszeitraum) sowie einer höheren Steuerbelastung sei der Gewinn um 32% auf 2,98 Mrd. USD eingebrochen. Dank der getätigten Rückkäufe eigener Anteilsscheine habe der Gewinn je Aktie "nur" um 30% auf 0,33 USD nachgegeben.

Der US-Konzern habe im Berichtszeitraum Restrukturierungsaufwendungen im Zusammenhang mit der angekündigten Streichung von 5.000 Stellen von 290 Mio. USD sowie Wertberichtigungen von 420 Mio. USD verbucht. Bereinigt um diese Sonderposten errechne sich ein Gewinn je Aktie von 0,39 USD, womit die Markterwartungen punktgenau erreicht worden seien.

Die Ergebnisse des Software-Riesen für das zurückliegende Quartal hätten vor allem in punkto Kostensenkungen überzeugen können, wohingegen der Umsatz stärker als erwartet eingebrochen sei. Microsoft rechne zunächst mit einer anhaltend schwachen PC-Nachfrage, so dass eine Geschäftsbelebung beim Software-Riesen weiter auf sich warten lassen dürfte. Dank der gut gefüllten Produkt-Pipeline sollte der Branchenprimus von einer Aufhellung des Marktumfeldes deutlich profitieren.

Die Analysten der National-Bank AG erkennen im Vergleich zu den wichtigsten Konkurrenten eine unverändert moderate Bewertung und bestätigen daher ihre "kaufen"-Empfehlung für die Microsoft-Aktie sowie das Kursziel von 24,00 USD. (Analyse vom 24.04.2009) (24.04.2009/ac/a/a)
Analyse-Datum: 24.04.2009

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
Antworten
kleinerschatz:

Citigroup für nervenstarke Spekulanten

 
29.04.09 16:19
12.03.2009 17:19
Citigroup für nervenstarke Spekulanten

(Frankfurter Tagesdienst)Detmold (aktiencheck.de AG) - Nach Ansicht der Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" bleibt die Aktie von Citigroup (ISIN US1729671016/ WKN 871904) weiterhin nur nervenstarken Spekulanten vorbehalten.
Das Wertpapier sei am Dienstag der Star des Tages gewesen. Die Aktie habe an der Wall Street mit einem Kursgewinn von 38,1% bei 1,45 USD geschlossen. Der Schlusskurs habe dem Tageshoch entsprochen. Selbstverständlich sei die Aussage von Citigroup-Chef Vikram Pandit erfreulich gewesen. Das Geschäft sei so gut gelaufen wie seit dem dritten Quartal nicht mehr. Im Januar und Februar seien schwarze Zahlen geschrieben worden. Im Hinblick auf die seit vielen Monaten scheinbar nicht endenwollenden Hiobsbotschaften aus dem Bankenbereich endlich mal eine Meldung, die aufatmen lasse. Genau das hätten die Märkte am Dienstag getan.

Allerdings stecke der Teufel wie so oft im Detail: Citigroup habe nur vor Abschreibungen schwarze Zahlen geschrieben. Ebenfalls unterm Strich einen Nettogewinn zu erzielen, liege dagegen unverändert in weiter Ferne. Denn die zu erbringende Zinslast wiege tonnenschwer. Da werde es schwierig, trotz des relativ gut laufenden operativen Geschäfts auch unterm Strich schwarze Zahlen zu schreiben. Man gehe davon aus, dass es mindestens zwei Jahre dauere, bis Citigroup wieder in der Lage sein werde, einen Nettogewinn zu erwirtschaften. Angesichts der aktuellen Rally der Aktie jucke es natürlich in den Fingern. Möglicherweise werde sie auch in den nächsten Tagen noch klettern können. Den Beginn eines neuen, nachhaltigen Aufwärtstrends sehe man in der jetzigen Bewegung allerdings noch nicht.

Dementsprechend bleibt die Citigroup-Aktie weiterhin nur nervenstarken Spekulanten vorbehalten, so die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst". Konservative Anleger würden sich das Schauspiel auch unverändert von der Seitenlinie ansehen. (Ausgabe 39 vom 12.03.2009) (12.03.2009/ac/a/a)
Analyse-Datum: 12.03.2009
Antworten
kleinerschatz:

Microsoft für konservative Anleger interessant

 
29.04.09 16:29
Microsoft für konservative Anleger interessant
Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" halten die Microsoft-Aktie (ISIN US5949181045 / WKN 870747) für konservative Anleger für interessant.

Der US-Konzern habe seine Zahlen für das dritte Quartal 2008/09 veröffentlicht. Demnach sei es zu einem Umsatzrückgang, dem ersten seit dem Börsengang vor 23 Jahren, um 6% auf 13,6 Mrd. USD gekommen. Dieser liege vor allem in der schwachen Nachfrage nach PCs mit dem Betriebssystem Windows begründet. Mit einem Nettogewinn von 2,3 Mrd. USD bzw. 0,39 USD je Aktie habe Microsoft jedoch die Analystenschätzungen erfüllt. Dagegen habe die Geschäftsführung keinen Ausblick gegeben.

Die günstige Bewertung des Titels mit einem KGV von 10 für dieses Jahr (bis Juni 2009) und das Finanzpolster von 20 Mrd. USD machen die Microsoft-Aktie nach wie vor für konservative Anleger interessant. Das Kursziel sehe man bei 18,00 Euro und ein Stoppkurs sollte bei 12,50 Euro platziert werden. (Ausgabe 19) (29.04.2009/ac/a/a) Analyse-Datum: 29.04.2009

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


NASDAQ 20,60$ 29.04. 16:13 0.67 +3.36%
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 230051
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kleinerschatz:

Commerzbank AG Call 17.06.09 DAX 5000

 
29.04.09 16:36
Börsenplatz Stuttgart
Realtime-Taxe:  Geld: 1,13 100.000 Stk.
Brief: 1,14 100.000 Stk.
Taxierungszeitpunkt 29.04.2009 16:32:45 Uhr
akt. Spread / homogenisiert 0,010  1,000
Last  0,96   19.500 Stk.
Kurszeit 29.04.2009 13:02:31 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 105.000
Tageshoch / -tief 0,96 0,87
Vortageskurs (28.04.)/
Kursart  0,87  VA
Veränd. Vortag abs. +0,09 +10,34%
Jahreshoch / -tief 5,21 (06.01) 0,08 (09.03)
52 Wochenhoch / -tief 24,74 (19.05) 0,08 (09.03)

WKN : CB9NUJ
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 230052
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kleinerschatz:

USA Unternehmensergebnisse über Erwartungen

 
29.04.09 16:43
USA Unternehmensergebnisse über Erwartungen

Die US-Berichtssaison für das erste Quartal 2009 ist voll angelaufen, so die Analysten der Liechtensteinischen Landesbank.

Hätten viele Marktbeobachter im Vorfeld noch mit katastrophalen Ergebnissen gerechnet, hätten bis anhin viele Unternehmen die zugegebenermaßen tiefen Erwartungen übertreffen können, so auch die Mehrzahl der großen Finanzwerte.

Das Investmenthaus Goldman Sachs sei das erste Unternehmen gewesen, das deutlich bessere Resultate habe präsentieren können. Auch die Zahlen von J.P. Morgan Chase, Citigroup, Bank of America sowie Wells Fargo hätten über den Erwartungen des Marktes gelegen. Einzig Morgan Stanley habe mit höheren Abschreibungen enttäuscht. Die positiven Überraschungen hätten aus dem Investment Banking und dem Neuhypothekengeschäft gestammt. Bei der Citigroup seien allerdings Buchführungsgewinne ausschlaggebend gewesen. Generell hätten die US-Banken von geänderten Buchhaltungsvorschriften profitieren können. Neu dürfe vom Grundsatz der strikten Marktbewertung abgewichen werden.

Aufgrund dieser als positiv zu wertenden Ergebnisse stelle sich die Frage, ob der Finanzsektor nach der dramatischen Krise die Talsohle überwunden habe. Diese könne nicht klar beantwortet werden. Die meisten der genannten Unternehmen hätten im ersten Quartal Rückstellungen für Not leidende Kredite in Milliardenhöhe getätigt, da in den kommenden Quartalen mit einem markanten Anstieg der Ausfälle zu rechnen sein werde. Außerdem dürften sich die außerordentlich hohen Gewinne aus dem Investment Banking nur schwer wiederholen lassen. Schließlich berge der Stresstest der US-Notenbank bezüglich der Kapitalisierung der großen Finanzwerte nach wie vor gewisse Unsicherheiten, da mit detaillierten Angaben nicht vor dem 4. Mai 2009 zu rechnen sei.

Von einer Übergewichtung des US-Finanzsektors ist aus Sicht der Analysten der Liechtensteinischen Landesbank momentan abzuraten. Eine ausreichende Diversifikation nach Subsektoren sowie eine sorgfältige Titelselektion seien das Gebot der Stunde. (Ausgabe April/Mai 2009) (27.04.2009/ac/a/m)
Marktbericht-Datum: 27.04.2009

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
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kleinerschatz:

Deutsche Bank AG Call 16.03.10 DJIA 10750

 
29.04.09 16:49
Börsenplatz Stuttgart
Realtime-Taxe:  Geld: 0,11 50.000 Stk.
Brief: 0,12 50.000 Stk.
Taxierungszeitpunkt 29.04.2009 16:21:42 Uhr
akt. Spread / homogenisiert 0,010  10,000
Last  0,11   20.000 Stk.
Kurszeit 29.04.2009 16:21:41 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 40.000
Tageshoch / -tief 0,11 0,10
Vortageskurs (28.04.)/
Kursart  0,085 G  VA
Veränd. Vortag abs. +0,025 +29,41%
Jahreshoch / -tief 0,43 (06.01) 0,03 (06.03)
52 Wochenhoch / -tief 1,70 (06.06) 0,03 (06.03)

WKN : DB40FS
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 230054
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kleinerschatz:

Deutsche Bank AG Call 14.12.09 DJIA 10000

 
29.04.09 16:58
Börsenplatz Stuttgart
Realtime-Taxe:  Geld: 0,12 50.000 Stk.
Brief: 0,13 50.000 Stk.
Taxierungszeitpunkt 29.04.2009 16:36:31 Uhr
akt. Spread / homogenisiert 0,010  10,000
Last  0,12   7.563 Stk.
Kurszeit 29.04.2009 16:26:16 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 15.126
Tageshoch / -tief 0,12 0,11
Vortageskurs (28.04.)/
Kursart  0,085 G  VA
Veränd. Vortag abs. +0,035 +41,18%
Jahreshoch / -tief 0,52 (06.01) 0,03 (06.03)
52 Wochenhoch / -tief 2,23 (05.05) 0,03 (06.03)

WKN : DB29K9
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 230058
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kleinerschatz:

Aktienmärkte Normalisierung der Lage erwartet

 
29.04.09 17:07
Aktienmärkte Normalisierung der Lage erwartet

Vaduz (aktiencheck.de AG) - Endlich - die Bärenfalle hat zugeschnappt und die globalen Aktienmärkte in einer sechswöchigen Rally in die Nähe der Jahresendstände von 2008 herangeführt, so die Analysten der Liechtensteinischen Landesbank.

Die am ärgsten gebeutelten Sektoren hätten sich am deutlichsten erholen können, allen voran der Finanzsektor. Während die letzten Prognosen der führenden Konjunkturforschungsinstitute für das laufende Jahr erneut massiv nach unten korrigiert worden seien, blicke der Aktienmarkt etwas weiter in die Zukunft und gehe von einer allmählichen Normalisierung der Lage aus.

Selbstverständlich mache auch eine heftige Bärenmarktrally noch keinen neuen Bullenmarkt. Aber der rekordhohe Anteil an pessimistisch gestimmten Anlegern vor einem Monat sei ein klares Indiz dafür, dass der Markt massiv überverkauft gewesen sei. Die Nachrichtenlage sei weiterhin widersprüchlich und der Markt reagiere sehr volatil, sowohl auf positive als auch auf negative Nachrichten. Die Tatsache, dass der Markt gute Meldungen mit Avancen quittiere, zeige, dass die Front der Bären im Abbröckeln begriffen sei. Eine Reihe von vorlaufenden Indikatoren habe zuletzt eine Verlangsamung der Bewegung nach unten signalisiert, allerdings bedeute dies absolut noch keine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation.
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kleinerschatz:

Dow Jones Kaufsignal kommt +3%

 
29.04.09 20:37
8,256.45   239.50 (2.99%)
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 230129
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kleinerschatz:

Fed fordert für Banken mehr Kapital

 
29.04.09 20:50
29.04.2009,

Fed fordert von Banken mehr Kapital
von Rolf Benders

Die US-Notenbank Federal Reserve setzt zur Beendigung der Bankenkrise offenbar auf eine Aufstockung der Kapitalpolster bei den Großinstituten des Landes. Während die Investmentbanken ihre Bilanzen weitgehend bereinigt und privates Geld beschafft haben, dürfte die Suche nach einem Investor für die klassischen Geschäftsbanken schwieriger werden.


Fed-Chef Ben Bernanke gibt für die US-Banken noch keine Entwarnung. Quelle: ap
NEW YORK. Angesichts der anhaltenden Unsicherheit sei eine höhere Kapitalausstattung ein Gebot der Klugheit, erklärte die Fed bei Vorlage von Details zu den laufenden Stresstests bei 19 Banken. Wo die nach Schätzung der Investmentbank KBW nötigen 1 000 Mrd. Dollar an zusätzlichem Kapital herkommen soll, ist jedoch unklar. „Im aktuellen Umfeld werden wohl nur die Geld bekommen, die es eigentlich nicht brauchen“, sagte Brad Hintz, Analyst bei Sandford Bernstein. Praktisch jeder Investor, der 2008 Geld in Banken angelegt habe, habe sich dabei die Finger verbrannt. Möglicherweise müsse der Staat erneut einspringen. Welche Banken tatsächlich neues Kapital beschaffen müssen, wird erst bei Veröffentlichung der Stresstestergebnisse am 4. Mai klar sein.

Fed-Chef Ben Bernanke hat in den vergangenen sechs Monaten untersuchen lassen, wie sich eine weitere Verschärfung der Rezession auf die Stabilität der 19 größten Banken des Landes auswirken würde. Neben den erhofften Erkenntnissen spielt dabei die Psychologie eine große Rolle. Bernankes Hoffnung: Die Märkte glauben ihm am Ende, dass die Banken gegen alle Unbilden der Rezession resistent sind, und das System kehrt zur Normalität zurück. Die Veröffentlichung der Ergebnisse wird daher ein Balanceakt. Sind die geforderten neuen Kapitalpolster zu groß, dürfte der Markt dies als überraschende Schwäche des Systems ansehen. Sind sie zu klein, drohen die Tests und ihre Ergebnisse ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren.

Große Probleme bei der Suche nach frischem Kapital könnten vor allem die klassischen Geschäftsbanken haben. „Während die Investmentbanken ihre Bilanzen weitgehend bereinigt haben, kommt auf die übrigen eine massive Verschlechterung des Bestands an Konsumkrediten zu“, sagte Hinz. Die beiden überwiegend am Finanzmarkt aktiven Wall-Street-Adressen Goldman Sachs und Morgan Stanley waren zu Beginn der Krise besonders hart von Abschreibungen betroffen. Nach schmerzhaften Bilanzbereinigungen konnten sich beide privates Geld beschaffen. Goldman setzte zuletzt sogar am Markt erfolgreich eine Milliardenkapitalerhöhung durch. Beide profitieren davon, dass sich das Finanzmarktgeschäft derzeit erholt.


Im Privat- und Unternehmenskundengeschäft stärker verhaftete Institute wie Citigroup und Bank of America dürften Analysten zufolge wegen der steigenden Kreditausfälle in der Rezession wohl den größten Kapitalbedarf haben. Die steigenden Kreditausfälle treffen bereits jetzt viele der 8 300 Kleinbanken des Landes. Am Wochenende schlossen die Behörden vier Institute. In den ersten vier Monaten 2009 sind damit 29 Banken umgefallen. 2008 waren es 25.

Möglicherweise wird am 4. Mai den betroffenen Banken nichts anderes übrig bleiben, als erneut Geld vom Staat zu nehmen. In dem am Freitag veröffentlichten Finanzmarktstabilitätsbericht der Regierung wird dies bereits angedeutet. Der Staat könnte nach den Tests bei einigen Banken „temporär“ einen „substanziellen Anteil“ übernehmen, heißt es in dem Papier. Allerdings stehen Finanzminister Tim Geithner aus dem ursprünglich 700 Mrd. Dollar schweren Bankenrettungsprogramm Tarp nur noch rund 100 Mrd. Dollar zur Verfügung. Ob das Parlament bereit ist, ihm weiteres Geld zu genehmigen, ist sehr fraglich.
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kleinerschatz:

An der Wall Street lohnt sich Risiko wieder

 
29.04.09 20:55
28.04.2009

An der Wall Street lohnt sich Risiko wieder

Auch in der Krise kann sich Risiko lohnen: Mit einer offensiven Strategie erzielt die US-Bank Goldman Sachs deutlich höhere Gewinne als die Konkurrenz. In den ersten drei Monaten des Jahres verbuchte die Bank einen Gewinn von 1,81 Milliarden Dolldar und hat damit die Erwartungen der Analysten übertroffen.


Morgan Stanley verfolgt eine eher defensive Strategie.

NEW YORK. Goldman Sachs geht wieder größere Risiken im Handel ein. Die US-Bank wies im ersten Quartal ein sogenanntes Value-at-Risk (Verlustrisiko) von 240 Mio. Dollar aus, das liegt 22 Prozent über dem Vorjahresquartal und ist die höchste Steigerungsrate an der Wall Street. Das Value-at-Risk oder Verlustrisiko misst, wie viel Geld die Bank aufgrund von Marktschwankungen bei Aktien, Anleihen, Währungen und Rohstoffen an einem Tag verlieren kann.

Bei Morgan Stanley ist die Größe nur halb so hoch wie bei Goldman. JP Morgan Chase steigerte ihr Value at Risk um 2,8 Prozent, während es bei Credit Suisse Group um 14 Prozent zurückging.

In den ersten drei Monaten dieses Jahres schnitten offensive Strategien besser ab als defensive. Goldman Sachs berichtete für den Zeitraum Rekorderlöse von 9,4 Mrd. Dollar. Dagegen verblasst Morgan Stanley mit 3,04 Mrd. Dollar. Morgan Stanley hat sich seit der Umwandlung in eine Bank im September auf die Rolle als Berater und Broker konzentriert und den Eigenhandel und die Investments zurückgefahren.

Für das erste Quartal verbuchte Morgan Stanley einen Verlust von 177 Mio. Dollar und reduzierte die Dividende entsprechend um 81 Prozent. Goldman Sachs unter Vorstandschef Lloyd Blankfein erzielte dagegen einen Gewinn von 1,81 Mrd. Dollar und übertraf die Erwartungen der Analysten. "Morgan Stanley dürfte für das Jahr 2010 richtig liegen, aber für das erste Quartal 2009 war es nicht der richtige Ansatz", sagt Peter Sorrentino, Fondsmanager bei Huntington Asset Advisors in Cincinnati. "Goldman hat die Chance gesehen, den Preis betrachtet und erkannt, dass das nicht ewig so bleibt."
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kleinerschatz:

DAX FUTURE auf Tageshoch

 
29.04.09 21:07
DAX-Futures steigt mit Wall Street auf Tageshoch

Der DAX-Futures ist am Mittwochnachmittag mit Unterstützung einer festeren Wall Street auf sein Tageshoch geklettert. Die Umsätze seien leicht angezogen, ist aus dem Handel zu hören. Der Juni-Kontrakt des DAX-Futures steigt gegen 16.10 Uhr um 78 auf 4.693,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 4.705,5 und das Tagestief bei 4.628 Punkten. Umgesetzt wurden bisher rund 102.000 Kontrakte.

Charttechnisch hat der Kontrakt nun eine gute Unterstützung im Bereich bei 4.650 Punkten. Mit der Herausnahme der 4.680 Punkten hat er nun Platz bis 4.705 Punkten. Als übergeordnetes Ziel werde weiterhin die Marke bei 5.000 Punkten gesehen.

DJG/thl/reh Besuchen Sie unsere neue Webseite www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires

April 29, 2009 10:11 ET (14:11 GMT)

© 2009 Dow Jones & Company, Inc
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kleinerschatz:

DAX FUTURE + 114.50 Punkte + 2.48%

 
29.04.09 21:12
Dax Future  WKN:846959  EUREX  4730.00  Punkten
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 230140
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kleinerschatz:

leichte Verbesserung des wirtschaftlichen Ausblick

 
29.04.09 21:19
US-Notenbank sieht leichte Verbesserung des wirtschaftlichen Ausblicks


Der Offenmarktausschuss FOMC der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat am Dienstag und Mittwoch über weitere Maßnahmen zur Bewältigung der Wirtschaftskrise beraten. Dabei wurden die Leitzinsen erwartungsgemäß bei 0,0 bis 0,25 Prozent belassen.

Der Offenmarktausschuss sieht dabei in den vergangenen sechs Wochen eine leichte Verbesserung des wirtschaftlichen Ausblicks. Allerdings soll ihrer Ansicht nach die US-Wirtschaft wahrscheinlich auf längere Zeit schwach bleiben. Die Pläne für einen Rückkauf von Staatsanleihen und anderen Papieren wurden bestätigt. Die Fed will demnach für rund 300 Mrd. Dollar langlaufende Staatsanleihen erwerben. Das Volumen für den Rückkauf Immobilienbesicherter Papiere (Mortgage-Backed Securities) beläuft sich auf bis zu 1,25 Bio. Dollar. Das Volumen für den Rückkauf von öffentlichen Schulden (Agency Debt) beläuft sich auf bis zu 200 Mrd. Dollar. (29.04.2009/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
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kleinerschatz:

Exxon Mobil kündigt Dividendenerhöhung an

 
29.04.09 21:37
Exxon Mobil kündigt Dividendenerhöhung an

Der amerikanische Ölkonzern Exxon Mobil Corp (ISIN US30231G1022 / WKN 852549) kündigte am Mittwoch eine Dividendenerhöhung an.

Demnach soll die quartalsweise Ausschüttung von 40 Cents je Aktie auf nun 42 Cents je Aktie steigen. Die Auszahlung erfolgt per 10. Juni 2009 mit Ex-Tag 13. Mai 2009.

Exxon Mobil hatte im vierten Quartal 2008 einen Umsatz- und Gewinnrückgang ausweisen müssen. Die Zahlen zum ersten Quartal 2009 werden am Donnerstag veröffentlicht. Analysten erwarten dabei einen Gewinnrückgang von 2,03 Dollar je Aktie auf nun 94 Cents je Aktie. Beim Umsatz wird ein Rückgang von 116,85 Mrd. Dollar auf nun 54,03 Mrd. Dollar erwarten.

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
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kleinerschatz:

Exxon Mobil Corp. bei 68,18$ +1.64%

 
29.04.09 21:47
NYSE 29.04. 21:23 68,18$   1.10 +1.64%
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 230146
Antworten
kleinerschatz:

Dow Jones +1%

 
14.05.09 20:53
Dow Jones Industrial Average (^DJI) At 2:39PM ET: 8,367.00   82.11 (0.99%)
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 233117
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kleinerschatz:

Wall Street zieht Dax ins Plus

 
14.05.09 20:57
Wall Street zieht Dax ins Plus

von Elisabeth Atzler (Frankfurt)
Steigende Kurse in New York und Erleichterung über die Stahlbranche haben den deutschen Standardwerten über den Vortagesschluss geholfen. Chemiewerte gerieten dagegen unter Abgabedruck.

Ein starker Handelsstart an der Wall Street hat auch in Europa für Erholung bei den wichtigsten Indizes gesorgt. Der Dax schloss 0,2 % höher bei 4738 Punkten. Auch der Stoxx 50 verzeichnete minimale Gewinne. In Paris verabschiedete sich der CAC 40 mit einem Plus von 0,1 Prozent bei 3156 Zählern. Der FTSE 100 in London 0,2 % auf 4363 Punkte. In New York sorgten vor allem anziehende Technologiewerte für ein deutlioches Plus im frühen Geschäft. Die Anleger ignorierten dabei schwache Zahlen vom Arbeitsmarkt.
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kleinerschatz:

Aktienstrategen der Commerzbank

 
14.05.09 21:01
Insgesamt dominierte Unsicherheit das Börsengeschehen. "Der Markt führt gerade einen Realitätscheck durch. Die grünen Sprösslinge sind aus Sicht einiger Akteure wieder erfroren, wir befinden uns immer noch in einer Rezession", sagte David Buik, Marktstratege beim Brokerhaus BGC Partners. Einige Beobachter meinen, dass es vorerst weiter abwärts geht. "Die Verunsicherung sollte über die kommenden Wochen für eine Unterbrechung der Erholungsbewegung sorgen", schrieben die Aktienstrategen der Commerzbank.

Die Börsen waren in einer Rally seit Anfang März kräftig gestiegen. Der Dax etwa hatte binnen weniger Wochen rund 30 % gewonnen. Erst zu Beginn dieser Woche stoppte die Gewinnserie.
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kleinerschatz:

DB Call DJIA 9000 Punkte wkn:DB46CS

 
14.05.09 21:10
Stuttgart  
Realtime-Taxe Geld: 0,38 50.000 Stk.  
Brief: 0,39 50.000 Stk.  
Taxierungszeitpunkt 14.05.2009 19:55:30 Uhr  
akt. Spread / homogenisiert 0,010 0,010  
Last 0,39  6.000 Stk.  
Kurszeit 14.05.2009 19:02:00 Uhr  
Tagesvolumen (Stück) 12.000  
Tageshoch / -tief 0,39 0,38  
Vortageskurs (13.05.) / Kursart 0,41G  VA  
Veränd. Vortag -0,02 -4,88%  
Jahreshoch / -tief 0,96 (06.01) 0,13 (06.03)  
52 Wochenhoch / -tief 2,77 (16.05) 0,13 (06.03)

wkn:DB46CS
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kleinerschatz:

Empire State-Index bleibt robust

 
15.03.10 15:29
Der von der Federal Reserve Bank New York erhobene Empire State-Index zum verarbeitenden Gewerbe im Großraum New York ist im März gegenüber dem Vormonat von 24,9 Punkten im Februar auf 22,9 Punkte gesunken. Der Konsens unter den Volkswirten sieht ein Niveau von 20 Punkten vor.

Im März 2009 fiel der Empire State auf ein Rekordtief von minus 38,2 Punkten. Vergangenen Oktober stellte sich mit 34,6 Punkten der höchste Stand seit Mai 2004 ein.

Ein Indexstand von über Null weist auf Wachstum im verarbeitenden Gewerbe in jener Region hin. Ein Indexstand von unter Null indiziert eine schrumpfende Entwicklung. Im März notierte der Indikator den siebenten Monat in Folge oberhalb von Null.

Die wichtige Teilkomponente zu den Neuaufträgen schoss um 17 Stellen auf 25,4 Punkte nach oben. Der Bereich Ausfuhren fiel höher aus. Die Lagerbestände kletterten zum ersten Mal seit August 2008 über das Niveau von Null. Die Beschäftigungskomponente legte auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren zu.

Der Empire State-Index gilt als Frühindikator für den in rund zwei Wochen erwarteten nationalen ISM-Index zum verarbeitenden Gewerbe in den USA.
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kleinerschatz:

Call 16.03.10 DJIA DB46CX

 
15.03.10 15:35
Deutsche Bank AG Call 16.03.10 DJIA

Börsenplatz Stuttgart  
Last 0,10  3.050 Stk.  
Kurszeit 15.03.2010 14:20:21 Uhr  
Tagesvolumen (Stück) 3.050  
Tageshoch / -tief 0,10 0,10  
Vortageskurs (12.03.) / Kursart 0,12G  VA  
Veränd. Vortag -0,02 -16,67%

DB46CX
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kleinerschatz:

US-Industrieproduktion leicht gestiegen

 
15.03.10 15:41
US-Industrieproduktion leicht gestiegen

15.03.2010 - 14:17
In den USA ist die Industrieproduktion im Februar um 0,1 Prozent gestiegen. Der Konsens sieht keine Veränderung vor. Die Kapazitätsauslastung legte von 72,5 Prozent auf 72,7 Prozent zu. Hier liegt die Prognose bei 72,5 Prozent.
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kleinerschatz:

Wal-Mart kaufen

 
15.03.10 15:48
Wal-Mart kaufen

Wien (aktiencheck.de AG) - Christine Nowak, Analystin der Raiffeisen Centrobank, rät unverändert die Wal-Mart-Aktie (ISIN US9311421039/ WKN 860853) zu kaufen.

Mit einem Quartalsgewinn je Aktie von USD 1,17 seien die Erwartungen deutlich übertroffen worden. Ein rigoroses Kostenmanagement und die Erfolge aus den Strukturmaßnahmen hätten zur Margenverbesserung auf 24,4% geführt. Mit weiteren Produktivitätsmaßnahmen und Rationalisierungen im Einkauf solle das erreichte Niveau zumindest gehalten werden. Private Label-Produkte würden Margenverbesserung stützen, jedoch den Umsatz beeinträchtigen. Der Anteil liege bei 15,5% vom Gesamtumsatz.

Positiv zu werten sei auch ein international starkes Wachstum (Umsatz +12% und operativer Gewinn +19%), insbesondere in UK, Mexiko und Kanada. Das Management erwarte im laufenden Quartal einen Gewinn je Aktie von USD 0,81 bis 0,85 (Vorjahr USD 0,77). Wal-Mart arbeite weiter erfolgreich an der Verbreiterung der Produktpalette im Digitalbereich und erwerbe Vudu, einen Online-Servicedienstleister für Kauf und Miete von Filmen via Internet.

Eine geringere Kundenfrequenz im vierten Quartal indiziere einen leichten Marktanteilsverlust in den USA. Man sei weiterhin auf der Suche nach Expansionsmöglichkeiten in rasch wachsende Märkte wie Lateinamerika.

Wal-Mart bestätige dank hervorragenden Investitions- und Kostenmanagements die Vorrangstellung als Preisführer in den USA. Dadurch müsse Wal-Mart Promotions und Diskontangebote nicht um jeden "Preis" einsetzen und könne durch Eigenmarken und neue Verkaufskonzepte punkten.

Obwohl die Analysten der Raiffeisen Centrobank 2010 mit einer weiterhin schwierigen Konsumsituation (Arbeitslosigkeit, Haushaltseinkommen) rechnen, halten sie weiterhin an ihrer Kaufeinschätzung für die Wal-Mart-Aktie fest. (Analyse vom 03.03.2010)
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kleinerschatz:

Wal-Mart wächst im Ausland

 
15.03.10 15:59
Der Einzelhändler Wal-Mart  ist weiter gut im Geschäft. Im Schlussquartal, das im Januar endete, stieg der Umsatz dank starker internationaler Verkäufe um knapp fünf Prozent auf 112,8 Mrd. Dollar. Der Gewinn nahm unterm Strich sogar um 22 Prozent auf gut 4,6 Mrd. Dollar zu. Das teilte der Konzern am Donnerstag mit. Ohne Sonderposten lag der Gewinn bei 1,17 $ je Aktie. Analysten hatten hier mit 1,12 $ pro Anteilsschein gerechnet.

Wir erwarten in diesem Geschäftsjahr ein anhaltend starkes Wachstum im internationalen Geschäft", sagte Konzernchef Mike Duke am Donnerstag. Der Heimatmarkt werde sich sich jedoch erst im Laufe des Jahres erholen.

Der Gewinnsprung rund um das wichtige Weihnachtsgeschäft gelang Wal-Mart durch harte Einschnitte.
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kleinerschatz:

Wal-Mart 55,37 $ +2,72%

 
15.03.10 16:06
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 306600
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kleinerschatz:

Wal-Mart Buy

 
15.03.10 16:11
15.3. 2010

Citigroup erhöht Rating für Wal-Mart von Hold auf Buy. Das Kursziel wird von 54 Dollar auf 65 Dollar angehoben.
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kleinerschatz:

IBM 128,06 $ +0,09%

 
15.03.10 16:17
Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700 306603
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