Wall Street trotz schwachem BIP fester erwartet - Fed im Fokus
NEW YORK (Dow Jones)--Obwohl die US-Wirtschaft im ersten Quartal deutlich
stärker als erwartet geschrumpft ist, deuten die Futures auf wichtige
US-Aktienindizes am Mittwoch auf eine festere Eröffnung an Wall Street. Bis
14.50 Uhr steigt der Future auf den S&P-500-Index um 1,1%, vor Veröffentlichung
der BIP-Daten hatte er 1,2% im Plus notiert. Der Nasdaq-100-Future zieht um 0,9%
an.
"Die Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) sind lediglich ein nachlaufender
Indikator", begründet ein Händler die positive Indikation. Noch dazu resultiere
ein Großteil des Rückgangs aus dem Abbau von Lagerbeständen und sei daher unter
der Kategorie "Einmaleffekte" abzubuchen. Ersten Berechnungen zufolge ist die
US-Wirtschaftsleistung von Januar bis März um annualisiert 6,1% gegenüber dem
Vorquartal gesunken. Volkswirte hatten lediglich mit minus 4,6% gerechnet.
Neue Impulse für das Handelsgeschehen dürften unter anderem von der
Veröffentlichung der wöchentlichen Rohöllagerbestände um 16.30 Uhr MESZ
ausgehen. In der Regel reagieren die Aktien der beiden Ölkonzerne Chevron und
Exxon Mobile auf die Daten.
NEW YORK (Dow Jones)--Obwohl die US-Wirtschaft im ersten Quartal deutlich
stärker als erwartet geschrumpft ist, deuten die Futures auf wichtige
US-Aktienindizes am Mittwoch auf eine festere Eröffnung an Wall Street. Bis
14.50 Uhr steigt der Future auf den S&P-500-Index um 1,1%, vor Veröffentlichung
der BIP-Daten hatte er 1,2% im Plus notiert. Der Nasdaq-100-Future zieht um 0,9%
an.
"Die Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) sind lediglich ein nachlaufender
Indikator", begründet ein Händler die positive Indikation. Noch dazu resultiere
ein Großteil des Rückgangs aus dem Abbau von Lagerbeständen und sei daher unter
der Kategorie "Einmaleffekte" abzubuchen. Ersten Berechnungen zufolge ist die
US-Wirtschaftsleistung von Januar bis März um annualisiert 6,1% gegenüber dem
Vorquartal gesunken. Volkswirte hatten lediglich mit minus 4,6% gerechnet.
Neue Impulse für das Handelsgeschehen dürften unter anderem von der
Veröffentlichung der wöchentlichen Rohöllagerbestände um 16.30 Uhr MESZ
ausgehen. In der Regel reagieren die Aktien der beiden Ölkonzerne Chevron und
Exxon Mobile auf die Daten.
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