Bayer baut weiter auf die Expertise von Atomwise. Das US-Unternehmen gilt laut den Leverkusenern als führend im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) für die Wirkstoffforschung. Zusammen sollen zwei Pflanzenschutzprogramme fortgesetzt werden
Wie U.S. Right to Know berichtet, könnten weitere Roundup-Prozesse vertagt werden. "Prozessverschiebungen sind im Moment vollkommen sinnvoll", zitiert die Seite Tom Claps, Analyst bei der Susquehanna Financial Group. "Ich glaube, dass es in jedermanns Interesse ist, sich zu diesem Zeitpunkt aus dem Gerichtssaal fernzuhalten, besonders wenn die Verhandlungen positiv zu verlaufen scheinen".
Ein bezahlbarer Vergleich könnte der Bayer-Aktie in den kommenden Monaten zum endgültigen Befreiungsschlag verhelfen. Gut möglich, dass die Leverkusener auf Hochtouren daran arbeiten, um auf der bevorstehenden Hauptversammlung am 28. April mit harten Fakten das Vertrauen der leidgeprüften Aktionäre zurückzugewinnen.
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