genau das ist ja auch das, was ich hier diskutieren wollte. Ich persönlich sehe und halte es so, dass ich zuächst davon ausgehe, dass ich weiss, was ich tue. Wenn dem so ist und die letzten 5 -10 (3 Jahre nur wenig aktiv) Jahre sah es zumindest so aus. Dass etwas schief gehen kann - die Gefahr besteht immer. Rein statistisch (vorausgesetzt, Du weisst bei jedem Trade, was Du tust) minimiert sich mit zunehmender Zahl der Trades (ich rede nicht von Daytrading, das ist eher ein Hobby...) das Risiko stärkerer und häufigerer Verluste.
Ob ich immer einen Plan habe ? Naja, was ist denn ein Plan ? Wenn ich z.B. momentan an 8 von 10 Tagen einen negativen Trend sehe, dann ist das für mich ein Plan. Ich gehe dann kurzfristig von einer Abwärtsbewegung aus. Und schwupps die wupps bin ich drin. Natürlich ist das getrieben von Stimmungen, Nachrichten, Marktberichten, Unternehmenszahlen und sonstigen Ereignissen und auch von meiner persönlichen Stimmung abhängig.
Aber : Prinzipiell bin ich vollkommen Deiner Meinung - Das Gefühl zu haben, etwas zu verpassen ist ein sehr gefährlicher Einflussfaktor ! (Das habe ich heute schonmal irgendwo geschrieben, glaube ich ...)