Wenn man sich dieses Video anschaut, wo der Charttechniker den weiteren Kursverlauf vorherzusagen versucht, dann sieht man, wie sehr der steile Kursanstieg der vergangenen 2 Jahre, auf der Aktie lasten dürfte.
Charttechniker die ja für gewöhnlich nur wenig vom Unternehmen wissen, empfinden diesen steilen Kursanstieg als Unsicherheitsfaktor - quasi nach dem Motto: "Was so steil gestiegen ist - muss ja auch wieder zurück kommen".
Nachdem sie das Unternehmen und den Markt also nur dürftig kennen, wissen sie idR auch nicht, dass sich der Markt grundlegend verändert hat und AT&S über die letzten beiden Jahre einen ganz gewaltigen Schritt nach vorne gemacht hat. Diese Unwissenheit führt im Fall von AT&S also zu Unsicherheit und belastet die Aktie.
Interessant finde ich auch die Theorie, dass sich die Aktie deswegen schwer tun wird, nachhaltig nach oben zu gehen, weil diese - im Video genannten - Kursschwellen von 40-42 Euro nicht unterschritten wurden.
Die Begründung ist die, dass das unterschreiten dieser Schwellen Stop-Loss - Orders ausgelöst hätten.
Klar ist mir, dass es solche Stop-Loss Schwellen gibt. Einige Anleger arbeiten mit diesen automatischen Verkäufen. Werden die vordefinierten Stop-Schwellen erreicht, wird automatisch verkauft. Diese Verkäufe führen dann idR zu weiteren Verkäufen, weil andere Marktteilnehmer wegen der fallenden Kurse in Panik geraten oder auch weiter unten liegende Stops ausgelöst werden. Letztlich sind alle aus der Aktie draußen die nicht zu den Hartgesottenen gehören. Sozusagen ist das ein reinigendes Gewitter.
Soweit so gut - und für mich auch gut nachvollziehbar.
Meine Frage jetzt aber, an die Charttechniker unter euch:
Wieso soll man ein derartiges reinigendes Gewitter für steigende Kurse brauchen? Ist das nicht bloß eine Theorie, die von den Charttechnikern erfunden wurde, um ihren eigenen Stand attraktiver zu machen?
www.godmode-trader.de/video/...n-gewinnen-zu-rechnen,11186745
Charttechniker die ja für gewöhnlich nur wenig vom Unternehmen wissen, empfinden diesen steilen Kursanstieg als Unsicherheitsfaktor - quasi nach dem Motto: "Was so steil gestiegen ist - muss ja auch wieder zurück kommen".
Nachdem sie das Unternehmen und den Markt also nur dürftig kennen, wissen sie idR auch nicht, dass sich der Markt grundlegend verändert hat und AT&S über die letzten beiden Jahre einen ganz gewaltigen Schritt nach vorne gemacht hat. Diese Unwissenheit führt im Fall von AT&S also zu Unsicherheit und belastet die Aktie.
Interessant finde ich auch die Theorie, dass sich die Aktie deswegen schwer tun wird, nachhaltig nach oben zu gehen, weil diese - im Video genannten - Kursschwellen von 40-42 Euro nicht unterschritten wurden.
Die Begründung ist die, dass das unterschreiten dieser Schwellen Stop-Loss - Orders ausgelöst hätten.
Klar ist mir, dass es solche Stop-Loss Schwellen gibt. Einige Anleger arbeiten mit diesen automatischen Verkäufen. Werden die vordefinierten Stop-Schwellen erreicht, wird automatisch verkauft. Diese Verkäufe führen dann idR zu weiteren Verkäufen, weil andere Marktteilnehmer wegen der fallenden Kurse in Panik geraten oder auch weiter unten liegende Stops ausgelöst werden. Letztlich sind alle aus der Aktie draußen die nicht zu den Hartgesottenen gehören. Sozusagen ist das ein reinigendes Gewitter.
Soweit so gut - und für mich auch gut nachvollziehbar.
Meine Frage jetzt aber, an die Charttechniker unter euch:
Wieso soll man ein derartiges reinigendes Gewitter für steigende Kurse brauchen? Ist das nicht bloß eine Theorie, die von den Charttechnikern erfunden wurde, um ihren eigenen Stand attraktiver zu machen?
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