"Zwei disruptive Momente reichen nicht aus, um ein Land wirtschaftlich wieder auf Kurs zu bringen. Jetzt braucht es den dritten großen Impuls - und der muss aus der Wirtschaftspolitik kommen. Zwar hat die Regierung hier im ersten Jahr einiges angestoßen, doch gemessen an den Herausforderungen bleibt das unzureichend. Die entscheidende Phase beginnt jetzt. Und sie verlangt vor allem eines: Geschlossenheit. Merz, Klingbeil, Bas und Söder müssen sich in dem verbleibenden Zeitfenster bis zur nächsten Wahl zusammenraufen. Es geht nicht mehr um parteipolitische Profilierung, sondern um eine grundlegende Neuausrichtung. Die gesamte Politik muss auf Wachstum umgestellt werden, konsequent und ohne Rücksicht auf erwartbare Verteilungswirkungen. Das gilt für Union und SPD gleichermaßen. Wer weiterhin primär die eigene Klientel bedient, riskiert mehr als nur Wahlergebnisse. Er riskiert die wirtschaftliche Stabilität des Landes."/DP/jha
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