Da möchte man fast sagen: Dein Wort in Gottes Ohr. Aber der kann ja nix für die Kurse.
Aber vielen Dank für deinen informativen Beitrag.
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"Mein erster Eindruck: laut Werner war jede (!) Erfindung seit dem Pferdewagen sinnlo... Ähm ... 'irrelevant', da sie nix bring. ;-) Gut, dass niemand auf ihn hört. Wir würden uns täglich an den Eiern kratzen, Nüsse knacken und unsere Zeit damit verbringen von Baum zu Baum zu schwingen - bei näherer Betrachtung auch nicht sooo schlecht! :-)"
Bist du sicher, dass du lesen kannst? Wo siehst du denn in meinem Text was von Fortschrittsfeindlichkeit (Pferdewagen, etc.)? Das Gegenteil ist der Fall. Es geht darum, ob man Apple noch genügend schnelle und breite Innovation zutrauen kann oder nicht.
Die Institutionellen scheinen so wie ich Zweifel zu haben. Siehe Frau Huberty von Morgan Stanley. Schön zusammengefasst in
"Institutional Investors Hate Apple"
http://www.thestreet.com/story/12458222/1/...nvestors-hate-apple.html
Kernsatz:
Basically, institutional investors don't believe in #009900; FONT-SIZE: 100%">the future of Apple, Huberty noted.
"We view low institutional ownership relative to other large cap mobile technology stocks as underestimating Apple's ability to participate in new categories like wearables and services.
"Ja auf diese Analysten solltet ihr alle hören - die sind so weise und allwissend. Oh Gott sind die schlau und ich bin nur so ein blöder kleiner Arsch."
Ich höre nur in Grenzen auf Analysten und nur auf viele gleichzeitig mit verschiedenen Meinungen. Der Artikel kam nach meinem Beitrag. Vor allem geht es in dem Artikel aber um die bloße Feststellung, dass die Großen heute weit weniger als früher bei Apple investiert sind. Ob Frau Huberty daraus den richtigen Schluss zieht, kann jeder selbst überlegen. Auch du und ich.
Ist doch klar, dass man als Apple-Fan so argumentieren muss. Sonst müsste man ja sehr viel kühler hinsehen und womöglich feststellen, dass die Welt (die großen Anleger) nicht mehr an Apple glaubt.
Ansonsten ist das Otternases Spezialhobby. Ich glaube das zwar nicht, finde seinen Beiträge zu diesem Thema aber immer ganz interessant zu lesen. Verwirrt hat mich bloß sein letztes Statement: "Anscheinend ist die Zahl der täglich gehandelten Aktien zurzeit nicht ausreichend hoch, als dass der Kurs bewusst manipuliert/gedrückt/geschoben werden könnte." Das ist wohl nicht konsistent mit der üblichen Theorie, dass Kurse bei geringen Umsätzen am Besten manipuliert werden können.
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