Aktien Europa


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Highländer49:

Aktien Europa

 
26.01.26 19:22
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Highländer49:

Aktien Europa

 
18.06.26 19:54

Der EuroStoxx 50 hat am Donnerstag in einem freundlichen Umfeld erneut ein Rekordhoch erreicht. Für gute Stimmung sorgte, dass US-Präsident Donald Trump ein Rahmenabkommen für ein Ende des Kriegs mit dem Iran unterzeichnet hatte. Infolgedessen fiel der Ölpreis weiter, was einmal mehr die zuletzt gestiegenen Inflationssorgen milderte. Der Leitindex der Eurozone gewann am Ende 0,37 Prozent auf 6.323,27 Punkte.
Außerhalb der Eurozone entwickelten sich die Aktienkurse verhaltener. In Zürich stand die Geldpolitik im Fokus. Der Leitindex SMI sank um 0,36 Prozent auf 13.765,83 Punkte. Damit zollte er dem guten Lauf der vergangenen anderthalb Wochen ein wenig Tribut. Dass die Schweizerische Nationalbank den Leitzins wie erwartet ein weiteres Mal bei null Prozent beließ, sorgte für einige Schwankungen, bewegte unter dem Strich aber wenig.

Der britische FTSE 100 verlor 1,04 Prozent auf 10.399,70 Punkte. Er litt vor allem unter den Kursabschlägen seiner zahlreichen Rohstoff-, Öl- und Immobilientitel. Erstere wurden von den sinkenden Notierungen für wichtige Metalle wie Silber (Silberpreis) und Kupfer sowie der anhaltenden Talfahrt der Ölpreise belastet.

Auf die Stimmung im zinssensiblen Immobiliensektor drückten die Signale der US-Notenbank Fed vom Mittwoch. Sie rechnet jetzt für das laufende Jahr mit einer deutlich höheren Inflation, weshalb am Markt statt Zinssenkungen nun zunehmend Anhebungen ab September erwartet werden. Dazu steht in Kürze der Zinsentscheid der Bank of England an. Die jüngsten Daten vom britischen Arbeitsmarkt sendeten uneinheitliche Signale an die Währungshüter, konstatierte Yael Selfin, Chefökonomin bei KPMG UK.


Auch im marktbreiten Stoxx Europe 600 zählten Rohstoff- und Immobilienwerte zu den größten Verlierern. Die in London gelisteten Aktien des Bergbaukonzerns BHP büßten nach Bekanntgabe einer milliardenschweren Wertberichtigung mehr als vier Prozent ein.
Bei Autotiteln setzte sich die jüngste Talfahrt fort. Der Branchenindex markierte das tiefste Niveau seit knapp drei Monaten. Nach dem Verkaufseinbruch auf dem chinesischen Markt und einer Prognosesenkung von BMW (BMW Aktie) verteidigte Volkswagen-Chef (VW) Oliver Blume auf der Hauptversammlung des Konzerns seinen Sparkurs. Er verwies auf die im laufenden Jahr nochmals verschärften Rahmenbedingungen der Branche.

Immerhin moderate Gewinne verbuchten die schon zuletzt gefragten Industrie- und Technologietitel . Bei letzteren stützten eine Prognoseanhebung des Halbleiterherstellers BE Semiconductor , dessen Aktien um 2,5 Prozent anzogen, sowie Branchengewinne in Asien und den USA.

Auf beiden Seiten des Pazifiks waren Halbleiteraktien dank des anhaltenden Booms um das Mega-Thema Künstliche Intelligenz (KI) zuletzt gefragt. Marktteilnehmer verwiesen auch auf positive Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zum Engagement der USA bei Intel - im Zusammenhang mit der zwischen Apple und Intel vereinbarten Zusammenarbeit zur Entwicklung und Herstellung von Chips in den Vereinigten Staaten.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...m-eurostoxx-12041926

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Highländer49:

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22.06.26 13:00

Die wichtigsten europäischen Aktienindizes haben am Montag weitere moderate Verluste verbucht. In London, wo der britische Premierminister Keir Starmer seinen Rücktritt als Parteichef bekanntgab, kamen die Kurse ebenfalls wenig von der Stelle. Bis zur Wahl eines Nachfolgers aus den eigenen Reihen will Starmer als Regierungschef im Amt bleiben. Mit seinem Abschied beugte er sich dem seit Monaten anhaltenden Druck aus seiner Partei.
Gegen Mittag verbuchte der EuroStoxx 50 ein Minus von 0,13 Prozent auf 6.285 Punkte. Am Freitag hatte der Leitindex der Eurozone eine starke Börsenwoche mit einem weiteren Rekordhoch gekrönt, dann aber mit Verlusten geschlossen. Außerhalb der Eurozone sank der Schweizer SMI um 0,43 Prozent auf 13.715 Punkte. Damit hängt das Börsenbarometer weiter in der engen Handelsspanne der vergangenen Tage fest. Der britische FTSE 100 verlor 0,05 Prozent auf 10.358 Punkte.

Im europäischen Sektortableau waren Technologiewerte wieder einmal am meisten gefragt. Sie folgten damit der Branchenstärke in Asien. Über Nacht wurde von Fortschritten bei den Verhandlungen zur Beilegung des Iran-Kriegs berichtet, was vor allem technologielastige Börsen wie etwa in Japan oder Taiwan stützte.

Die Aktien der Chipkonzerne SK Hynix und TSMC legten deutlich zu. Im EuroStoxx und im französischen Cac 40 zählten Infineon (Infineon Aktie) , ASML und STMicro zu den größten Gewinnern.


Im moderat freundlichen Reise- und Freizeitsektor konnten sich die Anleger von Easyjet über ein Kursplus von 2,5 Prozent auf knapp 517 Pence freuen. Die britische Billigfluggesellschaft lehnte dem Interessenten Castlelake zufolge auch ein drittes unverbindliches Übernahmeangebot des US-Investors ab. Castlelake habe Easyjet am 20. Juni angeboten, alle Aktien für 625 Pence je Anteilsschein in bar zu übernehmen, teilte Castlelake mit. Der Easyjet-Verwaltungsrat hatte zuvor bereits Offerten über 560 und 600 Pence zurückgewiesen. Nun haben die Amerikaner bis zum 26. Juni Zeit, ein verbindliches Übernahmeangebot zu unterbreiten oder ihr Angebot zurückzuziehen.
Der Index der Öl- und Gaskonzerne knüpfte an seine Stabilisierung nach den vorangegangenen Verlusten an, obwohl es für die Ölpreise weiter nach unten ging.

Auf den Verkaufszetteln ganz oben standen dagegen die Aktien von Medienunternehmen , Autowerten, Konsumgüterherstellern sowie Bau- und Baustoffefirmen .

Quelle: dpa-AFX




https://www.ariva.de/smi-index/news/...er-starmer-ruecktritt-12044143

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Highländer49:

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22.06.26 20:58

Der EuroStoxx 50 hat sich am Montag etwas von seinen leichten Verlusten zum Wochenschluss erholt. Gestützt wurde der Leitindex der Eurozone durch erneut sinkende Ölpreise im Zuge positiver Signale von den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein Abkommen zur Beilegung des Kriegs. Am Ende stand ein Plus von 0,29 Prozent auf 6.311,32 Punkte zu Buche.
Außerhalb der Eurozone stieg der britische FTSE 100 um 0,72 Prozent auf 10.437,85 Punkte. Der britische Premierminister Keir Starmer hatte seinen Rücktritt als Parteichef bekanntgegeben. Bis zur Wahl eines Nachfolgers aus den eigenen Reihen will Starmer als Regierungschef im Amt bleiben. Mit seinem Abschied beugte er sich dem seit Monaten anhaltenden Druck aus seiner Partei.

In Zürich gewann der Schweizer SMI 0,54 Prozent auf 13.848,51 Punkte. Damit hing das Börsenbarometer aber weiter in der engen Handelsspanne der vergangenen Tage fest.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...nken-weiter-12044731

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Highländer49:

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24.06.26 21:28

Der EuroStoxx 50 hat am Mittwoch seine deutlichen Vortagesverluste etwas ausgeweitet. Angesichts der nach Börsenschluss in New York anstehenden Quartalszahlen von Micron agierten Anleger weiter vorsichtig. Sie erhoffen sich von den Resultaten des US-Chipriesen Hinweise darauf, ob die Nachfrage nach Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI) noch hoch genug ist, um die Kursrally in diesem Bereich weiter anzutreiben.
Der Eurozonen-Leitindex fiel um 0,25 Prozent auf 6.214,70 Punkte. Am Vortag hatte er mit am meisten unter dem Ausverkauf der heiß gelaufenen Halbleitertitel insbesondere in Südkorea gelitten.

Außerhalb der Eurozone ging es für den Schweizer SMI um 1,49 Prozent auf 14.117,75 Punkte hoch, nachdem er im Handelsverlauf ein Rekordhoch erreicht hatte. Das Börsenbarometer profitierte einmal mehr von seinen robusten defensiven Schwergewichten wie Nestle und Novartis . Mit dem Luxusgüterkonzern Richemont stützte ein weiteres Schwergewicht den Index. Der britische FTSE 100 ("Footsie") gewann 0,31 Prozent auf 10.461,63 Punkte.

Im marktbreiten Stoxx Europe 600 waren unter anderem Immobilientitel sowie die Lebensmittelhersteller und Produzenten von Verbrauchsgütern stark gefragt. Zu letzteren zählen auch die Luxusgüterkonzerne, deren Aktien sich weiter erholten.

Im EuroStoxx zogen die Anteilsscheine von LVMH um knapp zwei Prozent und im SMI die von Richemont um vier Prozent an - letztere stützte auch eine deutliche Kurszielanhebung des Analysehauses Jefferies. Dessen Experte James Grzinic sieht die Schweizer als den großen Gewinner der bevorstehenden Berichtssaison der Luxusbranche.


Aus der Technologiebranche stach die Tech-Beteiligungsgesellschaft Prosus mit einem Kursplus von vier Prozent heraus. Deren Papiere profitierten an der EuroStoxx-Spitze von der positiv aufgenommenen Meldung des chinesischen Internetkonzerns Tencent , vor der Einführung eines KI-Agenten für seine Unternerhmenskommunikations-App zu stehen. Tencent ist die wichtigste Beteiligung von Prosus.

Einen Bogen machten die Anleger zur Wochenmitte um die Aktien der europäischen Öl- und Gas- sowie Rohstoffkonzerne . Hier belasteten die weiter sinkenden Rohöl- und Metallpreise.

Zuletzt hatten Fortschritte bei den Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran die Ölpreise belastet. Zudem passieren immer mehr Handelsschiffe die Straße von Hormus und ermöglichen so den Transport von Rohöl aus den Fördergebieten am Persischen Golf.

Kursabschläge gab es auch bei den Aktien von Rüstungskonzernen. So verloren in Mailand Leonardo fast fünf und Thales in Paris mehr als ein Prozent. Die Anteilsscheine von Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) sackten als klares Schlusslicht im EuroStoxx um fast 19 Prozent ab. Dem deutschen Branchenprimus war ein milliardenteures Rüstungsprojekt für sechs Fregatten entgangen. Der nun formal angekündigte Börsengang des deutsch-französischen Rüstungskonzerns KNDS in Frankfurt und Paris hatte keine positiven Impulse gegeben.

An der "Footsie"-Spitze schnellten die Papiere von Segro um gut 17 Prozent nach oben. Der wertvollste britische Industrieimmobilien-Konzern hatte ein Übernahmeangebot des US-Wettbewerbers Prologis abgelehnt. Dessen Anteilsscheine büßten zuletzt in New York fast 3 Prozent ein.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...xx-im-minus-12047607

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Highländer49:

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26.06.26 19:04

Nach den Vortagesgewinnen haben Europas wichtigste Aktienmärkte zum Wochenschluss den Rückwärtsgang eingelegt. Die Bedenken angesichts hoher Bewertungen rund um Künstliche Intelligenz seien zurück, schrieb Analyst Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Hinzu komme die Sorge vor einer Knappheit von Speicherchips. "Die Stimmung ist gerade dabei, sich zu drehen. Anlegerinnen und Anleger werden generell vorsichtiger. Die Risikoaversion nimmt zu."
Der EuroStoxx 50 fiel um 0,73 Prozent auf 6.221,55 Punkte. Damit ergibt sich für den Leitindex der Eurozone auf Wochensicht nach fünf Anstiegen in Folge nun ein Minus von 1,14 Prozent. Außerhalb des Euroraums sank der Schweizer SMI am Freitag nach dem Rekordhoch vom Donnerstag um 0,42 Prozent auf 14.172,71 Zähler. Der britische FTSE 100 verlor 0,21 Prozent auf 10.508,02 Punkte.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...achen-kasse-12050424

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Highländer49:

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29.06.26 18:38

An Europas Börsen haben sich die Anleger nach den jüngsten Gewinnmitnahmen mit neuen Aktienengagements am Montag zurückgehalten. Die wichtigsten Indizes beendeten den Handel zwar mit unterschiedlichen Vorzeichen, hielten sich zugleich aber dicht an ihren Schlussständen vom Freitag.
Der Konflikt im Nahen Osten bleibt Thema. Dieser hat nach einer erneuten militärischen Eskalation wieder an Brisanz gewonnen und treibt entsprechend die stark gesunkenen Ölpreise an. Der Iran lässt die USA über einen weiteren Verhandlungstermin im Unklaren. Außerdem rückt das Notenbanker-Treffen in Portugal in den Blick, auf dem der neue Fed-Präsident Kevin Warsh seinen Einstand auf der internationalen Bühne geben wird.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 beendete den Tag 0,16 Prozent höher auf 6.231,63 Punkten. Der schweizerische SMI schloss mit plus 0,36 Prozent auf 14.223,90 Zähler auf Tageshoch und nähert sich damit wieder seinem am vergangenen Donnerstag erreichten Rekordhoch. Für den britischen FTSE 100 ging es um 0,23 Prozent auf 10.484,22 Punkte bergab.

"Der Iran-Konflikt ist nicht mehr Hauptthema", zumal sich der Seeverkehr durch die Straße von Hormus schrittweise normalisiere, sagte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. In das Zentrum der Aufmerksamkeit rücke vielmehr zunehmend das Zentralbanktreffen im portugiesischen Sintra. Von Interesse sei, ob Warsh "tatsächlich eine so konservative Geldpolitik verfolgen möchte, wie es sich bei seiner ersten geldpolitischen Sitzung angedeutet hatte".

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...-vorsichtig-12052338

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Highländer49:

Aktien Europa

 
30.06.26 18:24

Angetrieben von einer freundlichen Börsenstimmung in den USA haben die meisten Aktienmärkte in Europa am Dienstag ihre frühen Gewinne ausgebaut. Der Blick auf den Monat Juni ergibt für die wichtigsten Indizes ebenfalls überwiegend ein positives Bild. Noch erfreulicher sieht es aus, wenn auf das gesamte erste Halbjahr geschaut wird.
Was die jüngste Entwicklung betrifft, so sieht Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets eine intakte Erholungsbewegung. Angetrieben werde sie durch Schnäppchenjäger, die nach den jüngsten Verlusten an der Nasdaq wieder verstärkt bei Techwerten zugriffen.

Der EuroStoxx 50 beendete den Tag 1,55 Prozent höher auf 6.328,09 Punkte. Damit hat der Eurozonen-Leitindex im Juni um 4,6 Prozent zugelegt und seinen Gewinn im ersten Halbjahr auf etwas über 9 Prozent ausgebaut.

Außerhalb der Euroregion kletterte der schweizerische SMI an diesem Tag in Richtung 14.300 Punkte. Als er ein Rekordhoch erreichte, folgten prompt Gewinnmitnahmen. Mit minus 0,21 Prozent auf 14.193,92 Punkte ging er aus dem Handel, was für den Juni ein Plus von etwas weniger als 5 Prozent bedeutet und im bisherigen Jahresverlauf eines von 7 Prozent.

Der Monats- und Halbjahresvergleich fällt für den britischen FTSE 100 , der am Dienstag mit plus 0,12 Prozent auf 10.497,12 Zähler schloss, etwas schwächer aus. Auf Monatssicht legte er nur um 0,9 Prozent zu, seit Jahresbeginn immerhin um knapp 6 Prozent.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...nes-starken-12053778

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Highländer49:

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01.07.26 12:48

Europas Aktienmärkte haben am Mittwoch leicht nachgegeben. Marktteilnehmer sprachen von einem zurückhaltenden Geschäft. Die Blicke richteten sich auf das Notenbankforum der Europäischen Zentralbank in Sintra, merkte Marktanalyst Timo Emden von Emden Research an. "Anleger dürften jede Formulierung auf mögliche geldpolitische Hinweise abklopfen, insbesondere mit Blick auf den weiteren Zinskurs und den Umgang der Notenbanken mit anhaltenden Inflationsrisiken", so Emden.
Am Mittag verlor der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 0,11 Prozent auf 6.320,84 Punkte. Ähnlich sah es außerhalb des Euroraums aus: Der Schweizer SMI büßte 0,21 Prozent auf 14.164,20 Punkte ein. Für den britischen FTSE 100 ging es um 0,19 Prozent auf 10.477,69 Punkte nach unten.

Insgesamt hielten sich die Kursveränderungen in Grenzen, und Nachrichten waren rar. Etwas stärkere Verluste erlitten die Aktien von Schneider Electric (Schneider Electric Aktie) . Der französische Konzern verstärkt sich bei industrieller KI. Dafür übernimmt das Unternehmen für 3,1 Milliarden US-Dollar (rund 2,7 Mrd Euro) den US-Software-Hersteller Cognite. Die kanadische Bank RBC hält den Kauf des Industriesoftware-Unternehmens zwar für nicht günstig, aber strategisch sinnvoll. Die Aktien von Schneider sanken um 2,1 Prozent.

Zu den Verlierern gehörten auch AB Foods . Das Unternehmen hatte im dritten Quartal Umsatzrückgänge verzeichnet. Die Aktie verlor zwei Prozent. Im Luxussektor, der erneut schwächelte, fielen Richemont um 2,2 Prozent. Santander hatte den Schweizer Standardwert auf "Neutral" abgestuft. Die Aktien von Kering setzten ihre Abwärtsbewegung vom Vortag fort und verloren weitere 1,2 Prozent.

Besser kamen Neuigkeiten zu Lonza an. Das Schweizer Unternehmen baut seine strategische Zusammenarbeit mit einem führenden US-Biopharmaunternehmen aus. Der kumulierte Auftragswert der neuen Vereinbarung hat ein Potential von mehreren Milliarden Franken.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...m-geschaeft-12054685

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Highländer49:

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01.07.26 20:15

Europas Aktienmärkten haben am Mittwoch überwiegend geschwächelt. Der EuroStoxx 50 gab einen Teil seiner deutlichen Vortagesgewinne wieder ab.
Zum einen stocken die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran um ein Rahmenabkommen weiterhin. Zum anderen mangelt es vor der allgemein anstehenden Berichtssaison zum zweiten Quartal vielerorts an kursbewegenden Impulsen. Auch aus Portugal, wo die Notenbanker getagt haben, gab es keine bewegenden Neuigkeiten. Der neue US-Notenbank-Präsident Kevin Warsh hielt sich mit seinen Aussagen zurück. Insbesondere vermied er Hinweise auf die Ende Juli anstehende Zinssitzung der Fed.

Der EuroStoxx beendete den Tag mit einem Minus von 0,72 Prozent auf 6.282,50 Punkte, nachdem der Leitindex der Eurozonen am Dienstag um 1,6 Prozent zugelegt hatte. Außerhalb des Euroraums verlor der schweizerische SMI 0,56 Prozent auf 14.114,00 Punkte. Für den britischen FTSE 100 ging es um 0,18 Prozent auf 10.478,34 Punkte nach unten.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...ommerhandel-12055258

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Highländer49:

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02.07.26 20:24

Der Eurozonen-Index EuroStoxx 50 hat am Donnerstag ein Rekordhoch erklommen. Auch allgemein ging es an Europas Aktienmärkten kräftig nach oben. So verzeichneten der schweizerische SMI und der spanische Ibex 35 ebenfalls Bestwerte. Der starke Schub kam am Nachmittag mit den US-Arbeitsmarktdaten. Ein deutlich schwächer als erwarteter Beschäftigungsaufbau dämpfte Sorgen vor einer baldigen Zinsanhebung.
Der EuroStoxx 50 stieg erstmals in seiner Geschichte knapp unter 6.400 Punkte und beendete den Tag 1,24 Prozent höher auf 6.360,47 Zählern. Der Ibex wurde minimal unter 19.800 Punkten ausgebremst und schloss letztlich 1,37 Prozent höher. Außerhalb des Euroraums sprang der SMI erstmals über 14.400 Punkte, bevor er mit plus 1,69 Prozent auf 14.352,98 Zähler schloss. Für den britischen FTSE 100 ging es um 1,67 Prozent auf 10.652,87 Punkte nach oben.

Die Erwartungen an eine Zinserhöhung in den USA hätten sich nach den Arbeitsmarktdaten etwas nach hinten verschoben, sagte ein Marktbeobachter. Das komme gut an den Börsen an. In der US-Wirtschaft wurden im Juni nur halb so viele neue Stellen geschaffen wie prognostiziert, was laut Analyst Tobias Basse von NordLB "eindeutig" den Handlungsdruck des neuen US-Notenbankchefs Kevin Warsh dämpft. "Er kann damit einfacher auf Zeit spielen und auf freundlichere Inflationsdaten warten."


Mit Ausnahme der Technologiebranche, die deutlich nachgab, legten alle anderen Sektoren in Europa zu. Erneut erwischte es vor allem Halbleiterwerte. Jürgen Molnar von Robomarkets verwies auf einen Bloomberg-Bericht aus informierten Kreisen zu Meta vom Mittwochabend. Der Konzern wolle wohl eine neue Sparte aufbauen und ungenutzte Rechenzentrums-Kapazitäten an externe Kunden vermieten, schrieb der Kapitalmarktexperte. "Damit greift Meta das lukrative Geschäft rund um KI-Infrastruktur direkt an und erhöht den Wettbewerbsdruck im heiß gelaufenen KI-Sektor." Dies bekamen Profiteure des Booms wie etwa ASML , die um knapp 4 Prozent nachgaben, zu spüren.

Gefragt waren dagegen vor allem defensive Branchen wie Nahrungsmittel, Getränke oder auch Pharma. Carrefour etwa gewannen in Paris 3,2 Prozent und profitierten von einer Kaufempfehlung der UBS.
Das Interesse galt auch wieder Luxuswerten. Die Analysten der UBS sehen Licht am Horizont. Der europäische Luxusgütersektor nähere sich nach fast drei Jahren sinkender Gewinnerwartungen offenbar einem positiven Wendepunkt, schrieb Analystin Zuzanna Pusz in einem Branchenausblick. Die anstehenden Quartalszahlen sollten eine Wachstumsbeschleunigung zeigen, was zusammen mit den immer noch niedrigen Bewertungen das Anlegervertrauen wiederherstellen und die Gewinnschätzungen stabilisieren könnte. Eine selektive Titelauswahl hält sie jedoch weiterhin für wichtig. LVMH , die um 3,5 Prozent stiegen, und EssilorLuxottica mit plus 1,4 Prozent an diesem Tag gehören zu den Favoriten der Expertin.

Unter den kleineren Werten richteten sich die Blicke auf AMS Osram , die sich nach ihrem jüngsten Rücksetzer um 13,4 Prozent erholten. Allerdings beträgt ihr Plus im bisherigen Jahresverlauf 136 Prozent. Ein Händler verwies angesichts der Gewinne an diesem Donnerstag auf Fantasie für den Einsatz der MicroLED-Technologie des Sensoren- und Optohalbleiterherstellers im Rechenzentrumsbereich. Laut einem Artikel des Online-Magazins "Trendforce" könnte diese Technologie im trendigen Anwendungsgebiet eine vielversprechende Alternative werden und den Nachrichtenfluss bei AMS verbessern.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...-rekordhoch-12056733

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Highländer49:

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03.07.26 12:16

Europas Aktienmärkte haben am Freitag moderat zugelegt. Da in den USA wegen eines Feiertags nicht gehandelt wird und die US-Arbeitsmarktdaten bereits am Vortag veröffentlicht wurden, fehlte es allerdings an Schwung. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann 0,33 Prozent auf 6.381,16 Punkte. Er markierte damit zwar neue Hochs, ließ es aber an Dynamik fehlen.
Auch außerhalb des Euroraums verlief das Geschäft zurückhaltend. Der Schweizer SMI verlor 0,17 Prozent auf 14.328,30 Punkte, mit dem britischen FTSE 100 ging es um 0,4 Prozent auf 10.609,91 Punkte nach unten.

Zu dem ruhigen Handelsgeschehen trug bei, dass kommende Woche nur wenige wichtige Konjunkturdaten anstehen und die US-Berichtssaison erst übernächste Woche beginnt. "Die Märkte haben erst einmal Zeit durchzuatmen", stellte Robert Greil, leitender Marktstratege bei Merck Finck, daher fest.

Wie schon am Vortag waren zinssensible Werte gefragt. Versorger lagen an der Spitze der Gewinner und profitierten damit weiterhin von der Entwarnung, die der US-Arbeitsmarktbericht mit Blick auf Zinserhöhungssorgen gegeben hatte. Auch die gebeutelten Autowerte waren gefragt. Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank machte "neues Interesse an dem, was nicht gut gelaufen ist", aus.

Halbleiterwerte erholten sich von dem Rücksetzer am Vortag. ASML zogen um über drei Prozent an und profitierten damit von guten Vorgaben aus Fernost, wo das Branchen-Schwergewicht Samsung deutlich zugelegt hatte. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen dazu auf einen Bericht, wonach das KI-Unternehmen Anthropic sich in Gesprächen mit dem Konzern über die Produktion eines maßgeschneiderten Halbleiters befindet.
Fragil bleibt dagegen die Lage im Luxussektor. Nach Erholungsansätzen am Vortag, zu der eine zuversichtliche Studie der UBS beigetragen hatte, schwächelten die Kurse wieder. So verloren Kering (Kering Aktie) 2,6 Prozent und LVMH 1,2 Prozent.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...m-geschaeft-12057368

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Highländer49:

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03.07.26 19:59

Der Rekordlauf an Europas Aktienmärkten vom Vortag hat sich am Freitag fortgesetzt. Erneut erreichten der EuroStoxx 50 , der spanische Ibex 35 und der schweizerische SMI Bestmarken. Die Handelsumsätze waren allerdings recht dünn. Zum einen ist Ferienzeit und zum anderen blieben die US-Börsen geschlossen. In den USA wird der Nationalfeiertag "Independence Day" zum 250. Mal gefeiert, weshalb auch die US-Arbeitsmarktdaten bereits am Donnerstag veröffentlicht wurden.
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 beendete den Tag 0,82 Prozent höher auf 6.412,68 Punkte und verbuchte im Wochenverlauf ein Plus von 3,1 Prozent. Der Ibex nähert sich zudem inzwischen zunehmend der Marke von 20.000 Zählern. Außerhalb des Euroraums stieg der SMI um 0,50 Prozent auf 14.424,24 Punkte. Der britische FTSE 100 gewann 0,25 Prozent auf 10.679,03 Punkte.

Unter den einzelnen Branchen hatte dieses Mal die Versorger die Nase vorn. Angetrieben wurde der Stoxx Europe 600 Utilities , der zurück ist auf dem höchsten Niveau seit April, von nachlassenden Sorgen über US-Zinserhöhungen infolge eines extrem schwachen Beschäftigungsaufbaus im Juni. Die Aktien von Iberdrola (Iberdrola Aktie) , Enel (Enel Aktie) und Engie gewannen zwischen 1,3 und 2,1 Prozent.

Das Geschäft der Energieversorger ist sehr kapitalintensiv. Bei steigenden Zinsen verteuern sich Fremdfinanzierungen. Zudem weisen Versorgeraktien eine relativ hohe Dividendenrendite auf - ein Kaufargument, das bei steigenden Marktzinsen weniger zieht. Obendrein sieht das Reformpaket der Bundesregierung vom Donnerstag eine Nachschärfung bei der Umstellung auf intelligente Stromzähler in Deutschland vor - und damit einer wichtigen Voraussetzung für den Erfolg der Energiewende.


Auch im Juni gebeutelte Autowerte waren gefragt. Laut dem Marktanalysten Jochen Stanzl von der Consorsbank wird derzeit bei Aktien zugegriffen, die zuletzt "nicht gut gelaufen" waren. Eine Ausnahme war das Stellantis-Papier , dessen Kurs um 3,5 Prozent absackte. Auslöser war ein negativer Analystenkommentar der britischen Bank HSBC, in dem die Aktie des Autobauers auf "Reduce" abgestuft wurde.
Halbleiterwerte erholten sich von ihrem Rücksetzer am Vortag. So profitierte das ASML-Papier an der EuroStoxx-Spitze mit plus 3,6 Prozent von guten Vorgaben aus Fernost. Dort hatte das Branchen-Schwergewicht Samsung deutlich zugelegt. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf einen Bericht, wonach sich das KI-Unternehmen Anthropic in Gesprächen mit dem koreanischen Konzern über die Produktion eines maßgeschneiderten Halbleiters befindet.

In der Schweiz legten an der SMI-Spitze ABB um 2,9 Prozent zu. Analyst Mark Fielding von der kanadischen Bank RBC hatte das Kursziel für die Aktie angehoben und damit für Rückenwind gesorgt. Seit Jahresbeginn ist der ABB-Kurs um mittlerweile fast 50 Prozent gestiegen. Das Rekordhoch von etwas über 89 Franken aus dem Monat Juni ist wieder zum Greifen nah.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...rdlauf-ohne-12057799

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Aktien Europa

 
06.07.26 12:25

Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Montag etwas nachgegeben. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 erklomm im frühen Handel zwar ein weiteres Rekordhoch, drehte danach aber ins Minus und notierte gegen Mittag 0,1 Prozent tiefer bei 6.407 Punkten.
Außerhalb des Euroraums verlief das Geschäft zurückhaltend. Der Schweizer SMI sank um 0,3 Prozent auf 14.376 Punkte. Der britische FTSE 100 büßte 0,1 Prozent auf 10.670 Zähler ein.

Aktien aus der europäischen Rüstungsbranche erhielten neben dem anstehenden Nato-Gipfel auch Auftrieb von einem Übernahmevorhaben in Frankreich. Der Luft- und Raumfahrtkonzern Thales will sich im Bereich der Kriegsführung unter Wasser sowie im Navigationsbereich stärken und deshalb den Unterwasserdrohnen-Spezialisten Exail Technologies erwerben. Die Thales-Papiere zogen um gut 2 Prozent an auf den höchsten Stand seit Ende April. Exail gewannen in der Spitze gut 4 Prozent auf 127,60 Euro und blieben damit unter dem geplanten Angebotspreis von 134 Euro.

Die Aktien von Easyjet reagierten mit einem Kurssprung auf den höchsten Stand seit fast viereinhalb Jahren auf ein von der Billigfluglinie akzeptiertes Übernahmeangebot des US-Investors Castlelake. Zuletzt notierten die Papiere der Briten 10,4 Prozent im Plus bei 616 Pence. Wie beide Unternehmen mitteilten, stimmte Easyjet einer fünften Kaufofferte von Castlelake über 690 Pence je Aktie "im Grundsatz" zu. Die anderen Gebote - zuletzt 650 Pence - hatte der Billigflieger alle als nicht werthaltig genug abgelehnt.

Für die Anteilsscheine von ITV ging es um 1,2 Prozent aufwärts, nachdem sich die TV-Senderkette mit dem PayTV-Unternehmen Sky auf den Verkauf der ITV-Sparte Media & Entertainment für umgerechnet mehr als 1,8 Milliarden Euro geeingt hatte. Entstehen soll der Mitteilung von Sky zufolge ein führender britischer Streaminganbieter als Alternative zu den globalen Streaming-Giganten.

Quelle: dpa-AFX




https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...-gutem-lauf-12058847

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Highländer49:

Aktien Europa

 
06.07.26 18:13
Von überwiegend leicht fallenden Kursen war der Wochenauftakt an Europas Börsen gekennzeichnet. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 erklomm am Montag im frühen Handel zwar erneut ein Rekordhoch, drehte danach aber ins Minus und schloss 0,23 Prozent tiefer bei 6.398,01 Punkten. Gemieden wurden von den Investoren vor allem die als defensive Investments geltenden Sektoren Versorgung, Gesundheit und Lebensmittel.
Auch außerhalb des Euroraums war für die Optimisten am Markt nicht viel zu holen: Bei einem ruhigen Handel gab der britische FTSE 100 um 0,26 Prozent auf 10.651,77 Zähler nach. Für den schweizerischen SMI ging es um 0,85 Prozent auf 14.302,26 Punkte abwärts. Hier belasteten überdurchschnittliche Verluste der beiden Pharmariesen Roche und Novartis .

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

Aktien Europa

 
07.07.26 18:19
Hohe Kursverluste vor allem im Technologiesektor haben am Dienstag die europäischen Börsen belastet. Der EuroStoxx 50 verlor 1,22 Prozent und schloss mit 6.319,86 Zählern. Allerdings hatte der Index in den vergangenen drei Börsentagen in Folge Rekordmarken aufgestellt
Nach Geschäftszahlen des südkoreanischen Elektronik- und Chip-Giganten Samsung nahmen Investoren bei Tech-Aktien Kursgewinne mit. Ein Rekordergebnis hatte den Markt nicht überzeugen können. So büßten Papiere von ASML 7,3 Prozent ein. Die Aktien des Ausrüsters der Chip-Branche sind im EuroStoxx 50 am schwersten gewichtet. Papiere von Infineon (Infineon Aktie) sackten um 8,3 Prozent ab.

Außerhalb des Euroraums sah es besser aus, auch weil dort Technologieaktien in den Indizes nicht so schwer gewichtet sind. So legte der defensiv ausgerichtete schweizerische SMI um 0,41 Prozent auf 14.360,45 Punkte zu. Der britische FTSE 100 beendete den Handel 0,13 Prozent höher bei 10.665,88 Zählern.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

Aktien Europa

 
08.07.26 12:40

Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Mittwoch nachgegeben. Erneute militärische Schläge im Iran-Konflikt und der damit gestiegene Ölpreis belasteten.
US-Präsident Donald Trump sagte, dass die Waffenruhe aus seiner Sicht beendet sei. Er werde seine Unterhändler aber weiter mit dem Iran reden lassen, wenn diese es wünschen, sagte Trump am Rande des Nato-Gipfels in Ankara. Trump war dort zunächst gefragt worden, ob die Waffenruhe beendet sei - und beim zweiten Nachhaken der Reporterin, ob die Waffenruhe und das Rahmenabkommen mit dem Iran nun Geschichte seien.

"Der Nahostkonflikt droht, wieder von der Neben- auf die Hauptbühne der Finanzmärkte zu wechseln", warnte Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. "Damit könnte ein Risiko zurückkehren, das viele Anleger zuletzt ausgeblendet hatten."

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab gegen Mittag um knapp zwei Prozent auf 6.195,05 Punkte nach. Außerhalb des Euroraums verlor der Schweizer SMI 1,54 Prozent auf 14.138,63 Punkte. Der britische FTSE 100 sank um 1,56 Prozent auf 10.499,44 Punkte. Spanische Aktien litten zudem unter Drohungen des US-Präsidenten, jeglichen Handel mit Spanien einzustellen.

Die Entwicklung der Einzelsektoren erinnerte an den Höhepunkt des Iran-Konflikts im ersten Börsenhalbjahr. Zyklische und von der Energiepreisentwicklung abhängige Sektoren standen unter Druck, defensive Branchen und die Ölwerte präsentierten sich dagegen stabil oder lagen sogar im Plus.
Am Ende des Feldes rangierten die Bau- und die Autowerte und damit sowohl von den Ölpreisen als auch von funktionierenden Lieferketten abhängige Branchen. So verloren Renault (Renault Aktie) knapp vier und Holcim über drei Prozent.


Technologiewerte hielten sich dagegen trotz schwacher Vorgaben der US-Halbleiterwerte und wachsender Zweifel am Boom der Künstlichen Intelligenz einigermaßen. Grund dafür war die vergleichsweise solide Entwicklung des Halbleiterschwergewichts ASML . Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets sprach bei Halbleiterwerten von Käufen auf dem ermäßigten Niveau nach dem jüngsten Rücksetzer.

Stärkster Sektor waren unterdessen die Ölwerte. Der Ölpreis hatte durch die Aussagen des US-Präsidenten zum Iran nochmals einen Schub erhalten. Aktien von Shell (Royal Dutch Shell A Aktie) bauten das Vortagesplus aus und stiegen um zwei Prozent. Der Ölkonzern habe ein starkes Quartal hinter sich, stellte Analyst Mark Wilson von Jefferies fest und bestätigte seine Kaufempfehlung.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...bei-maerkte-12061730

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Highländer49:

Aktien Europa

 
08.07.26 18:52
Die Verschärfung des Konflikts im Nahen Osten hat zur Wochenmitte schwer auf den europäischen Aktienbörsen gelastet. Der jüngste Höhenflug der Kurse könnte somit erst einmal beendet sein. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 büßte am Mittwoch 1,82 Prozent auf 6.204,91 Punkte ein. Er fiel damit auf den tiefsten Stand seit Mitte Juni zurück. Vom Rekordhoch am Montag ist der Index damit um fast vier Prozent gesunken.
Nach der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump mit weiteren Angriffen gedroht. Das US-Militär habe den Iran mit seinen Attacken vergangene Nacht "hart getroffen" und "wir werden sie höchstwahrscheinlich auch heute Nacht wieder hart treffen", sagte er bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Rande des Nato-Gipfels in Ankara.

Außerhalb des Euroraums verlor der schweizerische SMI 1,30 Prozent auf 14.174,35 Punkte. Der britische FTSE 100 fiel um 1,66 Prozent auf 10.489,04 Zähler . Spanische Aktien litten zudem unter Drohungen des US-Präsidenten auf dem Nato-Gipfel, jeglichen Handel mit Spanien einzustellen. Der spanische Ibex-Index büßte daraufhin fast drei Prozent ein.

Die Entwicklung der einzelnen Sektoren erinnerte an den Höhepunkt des Iran-Konflikts im ersten Börsenhalbjahr. Die von der Konjunktur und den Energiepreisen abhängigen Sektoren standen unter Druck, defensive Branchen wie Versorger und Telekommunikation hielten sich weit besser.

Der Öl- und Gassektor legte angesichts stark steigender Energiepreise um knapp zwei Prozent zu. Kurz vor Börsenschluss stieg der Brent-Ölpreis über die Marke von 80 US-Dollar. Aktien von Eni (ENI Aktie) lagen mit plus 3,7 Prozent an der Spitze des EuroStoxx 50 . Papiere von Totalenergies legten um 2,3 Prozent zu. In London zeigten BP (BP Aktie) und Shell ebenfalls Stärke.
Zu den schwächsten Sektoren zählten die Automobilbauer und damit eine sowohl von den Ölpreisen als auch von funktionierenden Lieferketten abhängige Branche. So verloren Renault (Renault Aktie) gut vier und Stellantis 5,8 Prozent.

Technologiewerte hielten sich dagegen trotz schwacher Vorgaben der US-Halbleiterwerte und wachsender Zweifel am Boom der Künstlichen Intelligenz einigermaßen. Grund dafür war die vergleichsweise solide Entwicklung des Halbleiterschwergewichts ASML . Dessen Aktien gewannen 1,3 Prozent.

Papiere des Medienkonzerns Vivendi brachen um fast zwölf Prozent ein. Ein Gericht in Frankreich entschied, dass der Großaktionär Vincent Bolloré und der Mischkonzern Bolloré keine faktische Kontrolle über Vivendi ausüben. Damit müssten die großen Anteilseigner den Minderheitsaktionären kein Kaufangebot unterbreiten, hieß es im Handel.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

Aktien Europa

 
09.07.26 19:25

Nach einer bislang schwachen Börsenwoche wegen des eskalierenden Nahost-Konflikts haben Europas Aktienmärkte am Donnerstag zu einer Erholung angesetzt. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 1,28 Prozent und schloss bei 6.284,27 Punkten. Er hatte in den vergangenen drei Tagen gut drei Prozent eingebüßt.
"Die Börse erhält derzeit widersprüchliche Signale", beschrieb Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets die Lage. "Einerseits sorgt die angespannte Lage im Nahen Osten für Unsicherheit, andererseits gibt es Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung."

Außerhalb des Euroraums waren die Kursbewegungen überschaubar. So schloss der schweizerische SMI 0,29 Prozent im Plus bei 14.215,30 Punkten. Der Londoner FTSE 100 gab um 0,16 Prozent auf 10.472,45 Zähler nach, belastet nicht zuletzt von einem starken Rücksetzer des Schwergewichts Astrazeneca (AstraZeneca Aktie) .

Gefragt waren Sektoren, die am Vortag unter Druck geraten waren. Stärkster Sektor waren die zuletzt gefallenen Rohstoffaktien , auch Bankaktien und Technologietitel verzeichneten Gewinne.

ASML kletterten im Sog guter Vorgaben der asiatischen Halbleiter- und KI-Aktien um 4,8 Prozent. STMicroelectronics zogen um 7,2 Prozent an und BE Semiconductor um 5,6 Prozent. Nokia -Aktien verteuerten sich nach zuletzt herben Verlusten um fast 10 Prozent.
Am Ende des Feldes bewegten sich die am Vortag starken defensiven Titel, allen voran die Pharmaaktien . Hier belastete auch der Einbruch von Astrazeneca , die um über 6 Prozent absackten. Der Rücksetzer erfolgte auf enttäuschende Studiendaten zu einem Medikament gegen eine Herzerkrankung. Die Analysten der US-Bank Jefferies sprachen von einem überraschenden Rückschlag.

Stark präsentierten sich dagegen die Papiere von Wolters Kluwer mit 1,5 Prozent Aufschlag. Die US-Bank JPMorgan hatte die Aktie des Wissenschaftsverlags und Software-Anbieters von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...-tage-folgt-12063857

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Highländer49:

Aktien Europa

 
13.07.26 19:20

Der wieder zugespitzte Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat die Anleger an Europas wichtigsten Aktienmärkten am Montag nicht sonderlich verunsichert. "Es ist die Wiederholung des bekannten und bereits mehrfach durchlebten Eskalationsszenarios", begründete Portfolio-Manager Thomas Altmann von QC Partners die Gelassenheit an den Aktienmärkten. Allerdings ziehe der Ölpreis wieder an, was neue Angst vor einer nächsten Inflationswelle schüren könne.
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schloss 0,02 Prozent höher bei 6.271,02 Punkten. Außerhalb des Euroraums gewann der schweizerische SMI 0,22 Prozent auf 14.266,18 Zähler. Der britische FTSE 100 stieg um 0,01 Prozent auf 10.498,29 Punkte.

Nach neuen US-Angriffen auf den Iran hat US-Präsident Donald Trump die Wiederaufnahme der Seeblockade gegen Schiffe angekündigt, die iranische Häfen ansteuern oder von diesen abfahren. Zugleich kündigte er an, dass die USA fortan für die sichere Durchfahrt der Meerenge aus "Fairnessgründen" Einnahmen in Höhe von 20 Prozent des Frachtwertes für sich beanspruchen.

Das US-Militär hatte in der Nacht auf Montag den Iran erneut für mehrere Stunden angegriffen, nachdem bereits am Wochenende Angriffe erfolgt waren. Ziel sei es, dem Iran weitere Attacken auf den internationalen Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus zu erschweren, hieß es.

Zu den schwächsten Sektoren gehörte der Stoxx Europe 600 Technology . Erneut standen vor allem die stark gelaufenen Halbleiteraktien unter Druck. Infineon (Infineon Aktie) verloren am Ende des EuroStoxx 50 2,9 Prozent. ASML gaben davor um 1,8 Prozent nach. In Paris
gaben STMicro um 0,7 Prozent nach.


Angesichts steigender Ölpreise war der Öl- und Gassektor europaweit am stärksten gefragt. Die Aktien von Eni (ENI Aktie) und Totalenergies gehörten mit plus 3,9 beziehungsweise plus 3,0 Prozent zu den Top-Werten im EuroStoxx 50. BP gewannen 4,6 Prozent und Shell 2,3 Prozent.

Der Autokonzern Stellantis steigerte den Absatz im zweiten Quartal gegenüber dem schwachen Vorjahreszeitraum um 10 Prozent. Vor allem ein dickes Plus in Nordamerika von 38 Prozent sorgte für den Aufschwung. Insbesondere neue oder aufgefrischte Modelle mit weiteren Antriebsvarianten seien bei den Kunden gut angekommen, hieß es. Im stückzahlenmäßig größten Markt Europa ging es um 5 Prozent nach oben. Die Stellantis-Papiere legten um 1,9 Prozent zu.

Die Titel von DocMorris sprangen nach einem positiven Analystenkommentar um mehr als 17 Prozent hoch. Jan Koch von Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) Research verdoppelte das Kursziel für die Aktie und sprach nun eine Kaufempfehlung aus. Die Ergebnisse der Versand-Apotheke für das zweite Quartal dürften positiv überraschen, erwartet er. Koch sieht auch Potenzial für eine Anhebung der Jahresziele.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...chenauftakt-12066863

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Highländer49:

Aktien Europa

 
15.07.26 18:25
Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Mittwoch keine klare Richtung ausgebildet. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schloss mit einem Minus von 0,23 Prozent bei 6.265,58 Punkte. Außerhalb des Euroraums stieg der schweizerische SMI um 0,46 Prozent auf 14.307,31 Zähler. Der britische FTSE 100 sank um 0,13 Prozent auf 10.515,92 Zähler.
Angesichts der angelaufenen Berichtssaison der Unternehmen herrschte vorwiegend Zurückhaltung vor. "Mit den ersten Quartalszahlen der großen US-Banken hat die Berichtssaison begonnen - und die Messlatte liegt extrem hoch", sagte Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets. "Die Banken liefern teilweise geradezu absurde Gewinne und setzen die Erwartungen für die gesamte Berichtssaison auf ein neues Niveau."

Geopolitisch bleiben die Spannungen in Nahost im Anlegerfokus, zumal die Ölpreise wieder stiegen, nachdem US-Präsident Donald Trump dem Iran mit Angriffen auf die zivile Infrastruktur des Landes gedroht hatte. Kommende Woche würden alle Kraftwerke und Brücken zerstört, "es sei denn, sie kommen an den Verhandlungstisch", sagte er dem US-Sender Fox News. Irans Streitkräfte feuerten als Vergeltung auf die nächtlichen US-Angriffe wieder Raketen und Drohnen auf Ziele in der Golfregion und Jordanien

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

Aktien Europa

 
17.07.26 15:22

Die europäischen Börsen haben am Freitag nachgegeben. Im Laufe des Vormittags glitten die Notierungen dabei zunehmend ins Minus. Neue US-Angriffe gegen den Iran belasteten ebenso wie die kräftigen Verluste der Halbleiterwerte in den USA und in Fernost. "Gute Quartalsberichte werden nicht mehr gefeiert, sondern seziert - und jeder kleine Makel reicht für Gewinnmitnahmen", merkte der Anbieter von Handelsstrategien Index Radar dazu an. "Das sorgt kurzfristig für Nervosität."
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank gegen Mittag um 1,27 Prozent auf 6.203,77 Punkte. Außerhalb des Euroraums tendierte der Schweizer SMI unverändert. Der britische FTSE 100 trat ebenfalls auf der Stelle.

Der bange Blick galt zudem der Inflation. "Die durch den Krieg im Iran hervorgerufenen hohen Energiepreise lassen weiterhin das Inflationsgespenst über das Börsenparkett spuken", warnte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. "Je länger der Krieg im Iran fortgesetzt wird, desto schwerer sind die Folgen für die Konjunkturentwicklungen in Europa."

Schwächster Sektor waren die Technologiewerte. Halbleitertitel litten unter den schwachen Vorgaben und fielen deutlich. So sanken ASML um 4,3 Prozent. "Aus Euphorie wird Skepsis", stellte Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets fest. "Nach der monatelangen Rally fließt Kapital aus Chip- und KI-Aktien ab." Die Messlatte liege inzwischen so hoch, dass selbst Spitzenzahlen kaum noch Begeisterung auslösten.

Im ebenfalls schwachen Rohstoffsektor gaben Aktien von Yara um ein Prozent nach. Die Experten von JPMorgan sprachen von schwächer als erwartet ausgefallenen Ergebnissen zum zweiten Quartal. Die Konsensschätzungen für das Gesamtjahr dürften unter Druck kommen.


Unter den Reiseaktien schwächelten Air France-KLM und sanken um 3,5 Prozent. Die Analysten von Kepler Cheuvreux hatten den Wert auf "Reduce" abgestuft. Die zurückliegende Rally des Kurses sei übertrieben gewesen, so die Begründung.

Im Fahrzeugsektor gab es Zahlen aus Schweden. Ein überraschend schwaches zweites Quartal belastete dabei die Aktien des Autobauers Volvo Cars , die um sieben Prozent fielen und sich damit den Jahrestiefs von Ende Juni näherten. Besser hielten sich die Anteile des Lkw-Bauers Volvo AB , die wenig verändert tendierten. Der Nutzfahrzeughersteller hatte sich im zweiten Quartal besser als gedacht entwickelt und eine starke Nachfrage nach Lkw verzeichnet.

Anleger hielten sich vermehrt an defensive Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Telekommunikation. Die ansonsten soliden Pharmawerte wurden etwas durch die Abgaben von GSK gebremst, die um drei Prozent nachgaben. Das Unternehmen stellt die Entwicklung von Medikamenten gegen chronischen Husten ein.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...tionssorgen-12072005

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Highländer49:

Aktien Europa

 
24.07.26 18:33
Die europäischen Aktienmärkte haben am Freitag einen Teil ihrer Vortagesverluste wieder wettgemacht. Rückenwind kam von wieder deutlich rückläufigen Ölpreisen, auch wenn ein Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran weiterhin nicht absehbar ist. Obendrein überzeugten die Einkaufsmanagerindizes für den Euroraum und Großbritannien.


"Die Eurozone schlägt sich gut in Anbetracht der Umstände", sagte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank in Liechtenstein. Hiobsbotschaften seien ausgeblieben. Zu Großbritannien konstatierte Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets, dass sich die Konsumfreudigkeit dort insgesamt wieder aufgehellt habe.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann 1,14 Prozent auf 6.280,94 Punkte, was im Wochenverlauf ein Plus von 0,8 Prozent bedeutet. Außerhalb des Euroraums rückte der schweizerische SMI am Freitag um 0,79 Prozent auf 14.327,20 Punkte vor. Der britische FTSE 100 kletterte um 0,91 Prozent auf 10.736.23 Punkte nach oben, womit sein Wochenplus 1,3 Prozent beträgt. Unterstützung kam hier durch einen Anstieg der von S&P Global ermittelten Einkaufsmanagerindizes für die Industrie und den Dienstleistungssektor im Juli

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...ecklaeufige-12080152
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Highländer49:

Aktien Europa

 
27.07.26 12:28

Europas Aktienmärkte haben ihre bereits am Freitag begonnene Erholung zum Wochenstart fortgesetzt. Der Schweizer SMI kletterte am Montag sogar auf ein Rekordhoch. Auslöser der wieder zunehmend entspannten Stimmung an den Börsen waren die weiter deutlich sinkenden Ölpreise, nachdem die Vereinigten Staaten ihre Angriffe gegen den Iran vorerst beendet haben. Auch der Iran signalisierte, seine Angriffe vorerst auszusetzen.
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann zur Mittagszeit 1,2 Prozent auf 6.357 Punkte, nachdem er am Freitag in ähnlicher Größenordnung zugelegt hatte.

Außerhalb des Euroraums zog der Schweizer SMI um 0,6 Prozent auf 14.413 Punkte an. Am Morgen hatte er noch bei etwas unter 14.470 Punkten ein Rekordhoch erreicht. Der britische FTSE 100 stieg zuletzt um 0,5 Prozent auf 10.785 Punkte.

Angesichts der sinkenden Ölpreise schalteten die Anleger wieder in den "Risk-on-Modus", kommentierte Marktanalyst Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets. "Die internationale Entspannung sorgt für Rückenwind."

Während die Öl- und Gasbranche am schwächsten in Europa war, waren vor allem die Auto-, die Reise- und die Technologiebranche wieder besonders gefragt. Favorit aber war der Einzelhandelssektor. Hier ragten vor allem das Papier von Inditex (Inditex Aktie) hervor, das von einer Hochstufung der Barclays-Bank profitierte.
Analyst Matthew Clements hob sein Kursziel auf 62,50 Euro an und stufte die Aktie des Zara-Mutterunternehmens auf "Overweight" hoch. Die Bewertung sei inzwischen wieder auf einem angemessenen Niveau. Zudem lobte er die Preisgestaltungsmacht und Lagerbestandssteuerung des spanischen Bekleidungsherstellers im inflationsgeprägten Umfeld. Die Aktie gewann als einer der Favoriten im EuroStoxx 3,3 Prozent.


Nach der Veröffentlichung von Umsatzzahlen zum ersten Quartal 2026/27 sowie einer Erhöhung der Prognose für das operative Jahresergebnis nach Leasingverträgen gewann das Papier von Vodafone in London 4,7 Prozent. Außerdem übertraf der britische Telekomkonzern unter anderem wegen des Wachstums im Deutschland-Geschäft mit seinen Service-Umsätzen die Erwartungen. Analyst Robert Grindle von Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) Research bekräftigte nach dem Zwischenbericht seine Anlageempfehlung "Buy" mit Kursziel 150 Pence.

Astrazeneca gab ebenfalls Quartalszahlen bekannt. Der Pharmakonzern profitierte von steigenden Verkäufen von Krebsmedikamenten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten. Dies konnte den Gegenwind aus dem Patentverlust für das Mittel Farxiga in den USA mehr als ausgleichen. Analyst JPMorgan-Analyst Richard Vosser sprach von "soliden" Zahlen. Umsatz und operatives Ergebnis im Kerngeschäft hätten den Markterwartungen entsprochen. Wegen eines niedrigeren Steuersatzes habe der Kerngewinn je Aktie zudem positiv überrascht.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...g-voran-smi-12081305

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Highländer49:

Aktien Europa

 
27.07.26 19:55

Europas Aktienmärkte haben ihre anfänglichen Gewinne am Montag teilweise nur mit Mühe verteidigt. Sie setzten ihre vor dem Wochenende begonnene Erholung zunächst wegen neuer Hoffnung auf eine Deeskalation im Nahen Osten fort. Diese hatte die Ölpreise wieder deutlich gedrückt. Doch rund um den US-Börsenauftakt ließ die Euphorie wieder nach. Im Technologiesektor machten sich am Nachmittag in der Chipbranche Sorgen vor China-Konkurrenz breit.
Zu tun hatten diese mit dem Chipausrüster ASML und der Angst, dass in in dem Land die Produktion von vergleichbaren Lithografiesystemen anläuft. Der ASML-Kurs sackte daraufhin um 8,5 Prozent ab und bremste dabei als größter Indexverlierer den EuroStoxx 50 . Der Leitindex der Eurozone legte nach einem Spitzenplus von 1,4 Prozent zur Mittagszeit am Ende noch um 0,02 Prozent auf 6.282,21 Punkte zu.

Außerhalb der Eurozone machte der schweizerische SMI im Verlauf mit einem Rekordhoch auf sich aufmerksam. Aus dem Handel ging er noch 0,66 Prozent höher bei 14.421,97 Zählern. Der britische FTSE 100 legte um 0,42 Prozent auf 10.781,75 Zähler zu.

Die schwächste Branche war letztlich Öl- und Gas mit einem mehr als zwei Prozent großen Abschlag. Eine erneute Feuerpause im Krieg zwischen den USA und dem Iran zog die Ölpreise deutlich nach unten. Im Eurostoxx gaben mit Eni (ENI Aktie) und Totalenergies zwei Indexwerte relativ deutlich um bis zu 2,4 Prozent nach.


Etwas dahinter bewegten sich in der Sektorwertung die von ASML beeinflussten Technologiewerte, deren Teilindex 1,7 Prozent verlor. Unter Anlegern geht die Befürchtung um, dass die Anlagen des Unternehmens mehr und mehr durch solche aus China ersetzt werden könnten. Im Sog davon kam die ganze Chipbranche unter Druck. Dies machte sich bei Infineon (Infineon Aktie) und STMicroelectronics mit Abschlägen von 4,5 respektive 1,9 Prozent bemerkbar.
Dem Druck im Chipsektor folgten im frühen New Yorker Handel auch die US-Branchenwerte, wohingegen Titel aus dem Software- und Internetsektor dort ihre Erholung fortsetzten. Dies brachte auch in Europa Rückenwind und führte dazu, dass die SAP (SAP Aktie) -Aktien im EuroStoxx mit fast acht Prozent Plus der Spitzenreiter waren. Software gehört zwar auch zum Technologiesektor, konnte die Belastungen des Schwergewichts ASML aber nicht aufwiegen.

Unter den Gewinnersektoren legten Medienwerte und der Einzelhandelssektor um jeweils mehr als zwei Prozent zu. Bei letzterem profitierten die Papiere von Inditex (Inditex Aktie) von einer Hochstufung durch Barclays Bank mit einem Aufschlag von knapp zwei Prozent.

Nach der Veröffentlichung von Quartals-Umsatzzahlen sowie einer Erhöhung der Prognose für das operative Jahresergebnis nach Leasingverträgen gewannen die Papiere von Vodafone in London fast fünf Prozent. Außerdem übertraf der britische Telekomkonzern mit seinen Service-Umsätzen die Erwartungen.

Astrazeneca gab ebenfalls Quartalszahlen bekannt. Der Pharmakonzern profitierte von steigenden Verkäufen von Krebsmedikamenten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten. Dies konnte den Gegenwind aus dem Patentverlust für das Mittel Farxiga in den USA mehr als ausgleichen. Die Aktien legten um 1,7 Prozent zu.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...gen-bremsen-12081840

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Highländer49:

Aktien Europa

 
28.07.26 20:29
Europas Aktienmärkte haben am Dienstag ein Stück weit vom weiteren Rückgang der Ölpreise profitiert. Allerdings musste der EuroStoxx 50 lange um ein positives Fazit kämpfen. Nach einem durchwachsenen Tagesverlauf, der am Nachmittag auch den Schwankungen an den US-Börsen folgte, konnte er sich erst spät ins Plus retten. Er schloss 0,12 Prozent höher bei 6.289,51 Punkten.
Kursverluste bei Werten mit Bezug zum Trendthema Künstliche Intelligenz (KI) prägten weiterhin das globale Bild an den Aktienmärkten - genauso wie fallende Kurse von Ölaktien, weil die Zuversicht blieb, dass die USA und der Iran erneut Verhandlungen über eine Lösung aufnehmen könnten. Insgesamt blieben die Anleger in Europa auch zurückhaltend vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed und den Zahlen großer US-Technologiekonzerne, die in den kommenden Tagen anstehen.

Außerhalb des Euroraums war die Entwicklung wichtiger Börsen etwas dynamischer. Der schweizerische SMI setzte seinen am Vortag wieder begonnenen Rekordlauf mit dem erstmaligen Handel über 14.500 Punkten fort. Er gewann am Ende 1,04 Prozent auf 14.571,33 Zähler. Der Londoner FTSE 100 legte um 0,83 Prozent auf 10.871,02 Punkte zu. Er nähert sich damit wieder seiner Bestmarke.

Quelle: dpa-AFX
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