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Highländer49:

Aktien Europa

 
09.06.26 12:22

Mit guten Vorgaben im Rücken haben die europäischen Aktienmärkte am Dienstag zugelegt. Das vorläufige Ende der gegenseitigen Angriffe von Israel und Iran stützte etwas. "Auch wenn ein Friedensvertrag zwischen Washington und Teheran vorerst Wunschdenken bleibt, setzen die Märkte darauf, dass die Spannungen nicht auf eine neue Eskalationsstufe gehoben werden", stellte Timo Emden, Marktanalyst von Emden Research, fest. Dies zeigte sich auch in den gesunkenen Ölpreisen.
Der EuroStoxx 50 gewann ein Prozent auf 6.123,19 Punkte. Außerhalb des Euroraums kletterte der Schweizer SMI um 0,46 Prozent auf 13.381,84 Punkte, während der britische FTSE 100 um 0,39 Prozent auf 10.332,96 Punkte sank. Hier belasteten Verluste von Öl- und Pharmawerten etwas.

Zu den Gewinnern gehörten die Halbleiterwerte. Sie folgten damit starken Vorgaben der Wall Street und aus Asien. Anleger nutzen die zuletzt gefallenen Kurse zum Einstieg.

"Aktuell spricht vieles dafür, dass die Geschwindigkeit der Künstliche-Intelligenz-Entwicklung weiterhin unterschätzt wird", betonte Analyst Hagen Ernst vom Vermögensverwalter DJE Kapital. Solange die verfügbaren Kapazitäten nicht ausreichten, geht er von einem anhaltenden Trend aus - mit den größten Engpässen bei Speicherchips. ASML legten um ein Prozent zu, STMicro um 1,6 Prozent.

Im Chemiesektor ragten Givaudan mit 6,3 Prozent Aufschlag hervor. Die Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) hatte das Kursziel von 3.000 auf 3.300 Franken angehoben und die Aktien von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Die Nachfrage bleibe solide, so Analystin Virginie Boucher-Ferte. Die US-Bank JPMorgan hatte den Wert zudem unter "Positive Catalyst Watch" eingeordnet.


Am Ende des Feldes bewegten sich dagegen die Pharmawerte. Hier belasteten die Verluste von GSK , die um 3,1 Prozent sanken. Der britische Pharmakonzern baut sein Krebsgeschäft mit der milliardenschweren Übernahme des US-Biotechunternehmens Nuvalent weiter aus. Der gesamte Wert der Transaktion beläuft sich auf rund 10,6 Milliarden US-Dollar.

Nach Ansicht der Analysten der Investmentplattform Hargreaves Lansdow stärkt GSK mit dem Zukauf seine Stellung im Bereich zielgerichteter Krebstherapien und erweitert zugleich seine Wirkstoffpipeline. Aus Sicht der UBS bietet Nuvalent zwei weit vorangetriebene Wirkstoffkandidaten gegen verschiedene Lungenkrebsvarianten, die noch vor 2030 einen Umsatz- und Ergebnisbeitrag liefern könnten.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...en-stuetzen-12031032

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Highländer49:

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09.06.26 20:05

Ein erneuter Schwächeanfall der gut gelaufenen US-Technologiebörse Nasdaq hat am Dienstag die europäischen Aktienmärkte in Mitleidenschaft gezogen. In New York sei vor drei Mega-Börsengängen im Tech-Sektor wieder Verkaufsdruck aufgekommen, kommentierte Chef-Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Denn diese zögen die Liquidität aus den Märkten ab.
Der EuroStoxx 50 drehte ins Minus und schloss 0,21 Prozent tiefer mit 6.049,74 Punkten. Der britische FTSE 100 weitete mit 10.227,33 Punkten seinen Tagesverlust sogar auf 1,41 Prozent aus. Ihn belasteten die Kursabschläge von Öl- und Pharmawerten. Dagegen zeigte sich der Schweizer SMI weniger beeindruckt vom Handelsgeschehen in New York: Er behauptete ein Plus von 0,27 Prozent auf 13.356,31 Punkte.

Quelle: dpa-AFX




https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...aeche-zieht-12031673

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Highländer49:

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10.06.26 20:01

Anders als am Vortag haben die europäischen Aktienmärkte den schwachen US-Börsen am Mittwoch teilweise getrotzt. Sie zeigten sich damit vergleichsweise wenig beeindruckt von neuen Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump gegen den Iran.
Zum Handelsende dämmte der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 mit 6.009,95 Punkten sein Minus immerhin auf 0,66 Prozent ein. Außerhalb des Währungsraums gewann der britische FTSE 100 letztlich 0,27 Prozent auf 10.254,81 Punkte.

Für den Schweizer SMI ging es sogar um 0,80 Prozent auf 13.463,33 Punkte bergauf, womit er sich von den drei Indizes erneut am besten schlug. Er profitierte von Kursaufschlägen defensiver Schwergewichte - besonders Nestle war bei den Anlegern gefragt.

Auch im marktbreiten Stoxx Europe 600 lagen die Aktien von Lebensmittel- und Getränkeherstellern weit vorn - wie die ebenfalls defensiven Telekommunikations- , Konsumgüter- und Pharmatitel .

Dagegen büßten die konjunktursensiblen Rohstoff- , Industriegüter- und Autoaktien deutlich an Wert ein.
Vergleichsweise schwach waren auch Technologiewerte . Börsianer verwiesen auf den am Freitag anstehenden Rekord-Börsengang des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX . "Wer dabei sein möchte, braucht Liquidität - genau deshalb geraten selbst beliebte Technologiewerte unter Druck", hieß es in einer Einschätzung von Index-Radar, einem Anbieter von Handelsstrategien.

Das Sektor-Schwergewicht SAP (SAP Aktie) büßte 3,2 Prozent ein. US-Konkurrent Oracle wird nach US-Börsenschluss seine Zahlen für das vierte Geschäftsquartal vorlegen. Analyst Rishi Jaluria von der kanadischen Bank RBC äußerte sich in einem Ausblick vorsichtig zu den Zahlen.

An der Londoner Börse sackten die Aktien von WH Smith um rund 16 Prozent ab. Das Buchhandelsunternehmen hatte seinen Ausblick gesenkt und zudem eine Kapitalerhöhung in Aussicht gestellt.

Quelle: dpa-AFX




https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...rse-trotzen-12033129

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Highländer49:

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11.06.26 18:09

Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Donnerstag durch die Bank zugelegt. Der Schwächeanfall nach dem Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) war nicht von Dauer. Rückenwind kam am Nachmittag zudem von den erholten New Yorker Märkten. Die Aktienkurse dies- wie jenseits des Atlantiks trotzten neuen Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran. Die Ölpreise zeigten sich schwankungsanfällig - zuletzt gaben sie ein wenig nach.
Dabei schaukelt sich der militärische Konflikt zwischen den USA und dem Iran trotz offiziell geltender Waffenruhe weiter hoch. Trump hatte schwere Angriffe auf den Iran für die Nacht angekündigt. Die USA würden das Land "sehr hart" treffen, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social.

Die Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) hatte nur wenig Einfluss auf die Kurse. Mit der ersten Erhöhung seit fast drei Jahren stemmt sich die EZB gegen den Inflationsschub infolge des Iran-Kriegs. Die Euro-Währungshüter hoben den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent an. Die letzte Zinserhöhung im Euroraum gab es im September 2023. Höhere Zinsen verteuern Kredite für Verbraucher und Firmen, was die Nachfrage bremsen und so die Inflation dämpfen kann.

"Da die Inflation im Euroraum über drei Prozent liegt und es wenig Hoffnung auf Entspannung im Iran-Konflikt gibt, ist eine Zinserhöhung jetzt der richtige Schritt", sagte Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Instituts. Die EZB folge damit dem, was die Märkte schon eingepreist hätten.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/dax-index/news/...neuen-trump-drohungen-12034509

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Highländer49:

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12.06.26 19:43

Friedenssignale im Nahost-Konflikt und der Hype um den SpaceX-Börsengang in den USA haben auch Europas Börsen am Freitag beflügelt. Der EuroStoxx 50 erreichte schon früh mit knapp über 6.200 Punkten ein Rekordhoch. Zum Handelsende behauptete der Leitindex der Eurozone ein Plus von 2,16 Prozent auf 6.187,63 Punkte, was ihm nach der weitgehenden Lethargie der vergangenen Tage noch einen Wochengewinn von 2,1 Prozent bescherte.
Etwas geringer fielen die Tagesgewinne außerhalb des Euroraums aus. Für den britischen FTSE 100 ging es am Freitag letztlich um 1,63 Prozent auf 10.471,72 Punkte hoch. Der Schweizer SMI gewann 1,32 Prozent auf 13.708,02 Punkte.

US-Präsident Donald Trump stellte ein baldiges Rahmenabkommen mit dem Iran in Aussicht. Der Iran sprach nach einem anfänglichen Dementi ebenfalls von einem möglichen bevorstehenden Verhandlungsabschluss, ähnlich wie der Vermittlerstaat Pakistan. Dass Trump sich zuletzt auf seiner Online-Plattform Truth Social über eine unzutreffende iranische Darstellung der Verhandlungsergebnisse sowie eine iranische Drohnenattacke auf indische Schiffe in der Meeresstraße von Hormus beschwerte, ließ die Aktienanleger kalt. Die Ölpreise gaben unterdessen deutlich nach.

Praktisch zum Börsenschluss in Europa startete SpaceX in den US-Handel. Der erste Kurs lag mit 150 US-Dollar gut 11 Prozent über dem Ausgabepreis von 135 Dollar. Zuletzt notierten die Aktien des Raumfahrt-, Satelliten- und KI-Unternehmens von Tesla-Chef Elon Musk noch höher bei rund 166 Dollar. Vorbörsliche Indikationen hatten sogar bis 175 Dollar (Dollarkurs) gereicht.


Im europäischen Branchentableau Stoxx Europe 600 reichte es für den Tech-Index trotz deutlicher Gewinne nicht für den Spitzenplatz - den nahm der Bankenindex ein. Allerdings haben seit Jahresbeginn nur die Aktien von Öl- und Gas- sowie Rohstoffkonzernen stärker als die Technologietitel zugelegt.
Die Hoffnung auf einen Frieden im Nahen Osten gab auch dem Reise- und Freizeitsektor am Freitag weiter Auftrieb. Dagegen litt der Ölsektor unter den sinkenden Ölpreisen.

Adyen profitierte mit einem Plus von 5,5 Prozent vom Kauf des US-Start-ups Orb. Damit erhalte der niederländische Zahlungsabwickler Zugriff auf eine Plattform für nutzungsbasierte Abrechnungen, kommentierte Experte Hannes Leitner vom Analysehaus Jefferies. Da gehe der Trend hin - und weg vom klassischen Abo-Modell. Jüngst hatten die Aktien noch ein Tief seit dem Jahr 2023 markiert.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...rekord-dank-12035814

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Highländer49:

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15.06.26 19:35

Das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran zur Beilegung des Krieges hat den EuroStoxx 50 am Montag angetrieben. Der Eurozonen-Leitindex war zu Handelsbeginn auf ein Rekordhoch gesprungen, bevor der Schwung wieder etwas nachließ. Am Ende stand ein Plus von 0,68 Prozent auf 6.229,43 Punkte zu Buche.
Der britische FTSE 100 konnte seine Gewinne nicht halten und schloss 0,39 Prozent im Minus bei 10.430,62 Punkten. In Zürich ging der SMI geringfügig höher bei 13.717,54 Punkten aus dem Handel.

Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die USA und der Iran auf ein Abkommen verständigt, doch über dessen Inhalt ist noch nicht viel bekannt. Die formelle Unterzeichnung der Vereinbarung soll am Freitag stattfinden.

Eine wesentliche Streitfrage war bis zuletzt die Öffnung der Straße von Hormus. Hier soll der Iran eingelenkt und nach der Unterzeichnung eine Öffnung der Meerenge versprochen haben. Im Gegenzug dafür ordnete US-Präsident Donald Trump nach eigenen Angaben an, die US-Seeblockade iranischer Häfen umgehend aufzuheben. Damit wurde eine der Hauptforderungen der Iraner erfüllt, während die USA auf die Öffnung der Straße von Hormus warten müssen. Außerdem droht möglicherweise ein Gebühren-Modell für die Durchfahrt der Meerenge.

Es gebe zwar weiter noch Unsicherheiten, ob am Freitag tatsächlich ein Abkommen unterzeichnet wird, schrieb Analyst Maximilian Uleer von Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) Research. Die Wahrscheinlichkeit einer Wiedereröffnung der Straße von Hormus sei seit Kriegsbeginn aber noch nicht so hoch gewesen.


Nachdem der Krieg die Ölpreise kräftig nach oben getrieben hatte, gaben sie nun in Reaktion auf die Einigung deutlich nach. Aktien von Ölwerten wurden von den Anlegern verkauft. So sackten BP , Totalenergies und Eni (ENI Aktie) um bis zu 4,7 Prozent ab. Der entsprechende Branchenindex gab um 3,1 Prozent nach.

An der Spitze der europäischen Sektoren lagen derweil Autoaktien mit einem Plus von 2,6 Prozent. Sie reagierten damit besonders positiv auf die Aussicht auf eine konjunkturelle Belebung im Falle eines dauerhaften Friedens in Nahost. Für die Titel von Stellantis ging es um 3,2 Prozent nach oben, Renault stiegen um 3,7 Prozent.

Unter den besten Werten im EuroStoxx gewannen Ferrari nach einem positiven Analystenkommentar gut vier Prozent. Der 26-prozentige Kursrückgang in den vergangenen zwölf Monaten übertreibe die Markenrisiken, schrieb Edouard Aubin von der US-Investmentbank Morgan Stanley. Denn die Gewinnschätzungen für 2026 und 2027 seien nur um rund 4 Prozent zurückgegangen. So erschienen unter anderem die Risiken im Zusammenhang mit dem Elektromodell Luce des Luxussportwagenbauers eingepreist.

An der Börse in Wien machten die Anteilsscheine von AT&S einen Kurssprung um 36 Prozent, nachdem der Technologiekonzern seinen Jahresausblick wegen eines neuen Liefervertrages mit dem US-Chipkonzern AMD angehoben hatte.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...rdhoch-nach-12037687

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Highländer49:

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16.06.26 19:40

Der EuroStoxx 50 hat am Dienstag erneut zugelegt. Weiterhin erfreute die Anleger die Aussicht auf die am Freitag anstehende Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran zur Beilegung des Krieges. Allerdings verfehlte der Leitindex der Eurozone knapp ein erneutes Rekordhoch. Am Ende stand ein Plus von 0,45 Prozent auf 6.257,42 Punkte zu Buche.
Der Schweizer SMI stieg um 0,32 Prozent auf 13.761,53 Punkte. Er hatte am Montag nur ein knappes Plus ins Ziel gerettet. Der britische FTSE 100 , der zu Wochenbeginn mit einem Verlust aus dem Handel gegangen war, gewann nun 0,61 Prozent auf 10.494,21 Punkte.

Im europäischen Branchentableau standen Autowerte nach der jüngsten Erholung unter Druck. Sie litten unter dem Verkaufseinbruch auf dem chinesischen Markt im Mai. Die Gründe dafür seien klar, sagt Cui Dongshu, Generalsekretär des chinesischen Verbands für Personenkraftwagen. Aus seiner Sicht belastet vor allem der Rückgang staatlicher Hilfen den Markt. Hinzu kämen die hohen Benzinpreise seit dem Beginn des Iran-Kriegs und die schwache Kaufkraft vieler Verbraucher.

Gefragt waren dagegen Industrietitel , nachdem sich die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten Konjunkturerwartungen von Finanzmarktteilnehmern im Juni unerwartet deutlich erholt haben. "Die Expertinnen und Experten setzen darauf, dass sich der Iran-Konflikt dem Ende nähert", kommentierte ZEW-Präsident Achim Wambach das Ergebnis der Umfrage. Der massive Druck auf die Energiepreise und Inflation dürfte sich abschwächen, was sich positiv auf die energieintensive Industrie und die privaten Haushalte auswirke.


Der ebenfalls starke Banken-Index notierte weiter auf dem höchsten Niveau seit der Finanzkrise im Jahr 2008. An der Spitze der Branchenübersicht und zugleich als bester Wert im EuroStoxx zogen die Papiere der Unicredit um gut vier Prozent an.
Die Bank of America hatte das italienische Kreditinstitut zur Top-Empfehlung unter den Banken der Europäischen Union gekürt. Die Analysten gehen davon aus, dass eine Übernahme der Commerzbank (Commerzbank Aktie) Wertpotenzial freisetzen könnte, das bislang noch nicht im Kurs berücksichtigt ist.

Anfang Mai hatte die Unicredit eine freiwillige Offerte für die Commerzbank vorgelegt und bietet eigene Aktien zum Tausch. Und dank des zuletzt starken Kursanstieges der Unicredit-Papiere würde sich die Annahme des Angebots nun auch bezahlt machen, auch wenn der deutsche Staat die Offerte als zweitgrößter Aktionär ablehnt.

Quelle: dpa-AFX




https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...stoxx-unter-12039231

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Highländer49:

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17.06.26 19:59

In dem weiterhin freundlichen Börsenumfeld hat der EuroStoxx 50 erstmals die Marke von 6.300 Punkten geknackt. Der Eurozonen-Leitindex baute seine jüngsten Gewinne aus und stieg am Ende um 0,68 Prozent auf 6.300,07 Punkte. Angetrieben wurden die Kurse weiterhin von der Aussicht auf einen dauerhaften Frieden in Nahost und die Öffnung der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus.
Außerhalb der Eurozone ging es für den Schweizer SMI um weitere 0,39 Prozent auf 13.815,24 Punkte bergauf. Er hat zu seiner Bestmarke von 14.063 Punkten aus dem Februar aber noch etwas Luft nach oben.

Der britische FTSE 100 legte um lediglich 0,14 Prozent auf 10.508,61 Punkte zu. Obwohl die heimische Preissteigerung im Mai nicht so stark wie erwartet ausgefallen sei, "zeigt sich gerade im Dienstleistungssektor eine hartnäckigere Inflation, die die Bank of England auf den Plan rufen könnte", schrieb Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst beim Handelshaus CMC Markets. Und vor der morgigen Sitzung der Zentralbank würden die Investoren vorsichtiger und warteten auf die geldmarktpolitischen Signale.

Im europäischen Branchentableau waren die konjunktursensiblen Technologiewerte und Bankentitel stark gefragt. Dagegen standen Autoaktien auf den Verkaufszetteln der Anleger ganz oben. Am Dienstag hatte der Verkaufseinbruch auf dem chinesischen Markt die Stimmung getrübt - einen Tag später gab es mit einer Prognosesenkung von BMW (BMW Aktie) die nächste schlechte Nachricht. Die Titel der Münchener knickten am EuroStoxx-Ende um mehr als acht Prozent ein.

Analyst Jose Asumendi von der US-Bank JPMorgan sprach von einem "Weckruf für die Autobranche". Aus seiner Sicht muss BMW seine Strategie im Kompaktsegment in China komplett überdenken. Hier seien momentan alle europäischen Premiumhersteller preislich nicht konkurrenzfähig.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...ueber-6-300-12040569

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Highländer49:

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18.06.26 19:54

Der EuroStoxx 50 hat am Donnerstag in einem freundlichen Umfeld erneut ein Rekordhoch erreicht. Für gute Stimmung sorgte, dass US-Präsident Donald Trump ein Rahmenabkommen für ein Ende des Kriegs mit dem Iran unterzeichnet hatte. Infolgedessen fiel der Ölpreis weiter, was einmal mehr die zuletzt gestiegenen Inflationssorgen milderte. Der Leitindex der Eurozone gewann am Ende 0,37 Prozent auf 6.323,27 Punkte.
Außerhalb der Eurozone entwickelten sich die Aktienkurse verhaltener. In Zürich stand die Geldpolitik im Fokus. Der Leitindex SMI sank um 0,36 Prozent auf 13.765,83 Punkte. Damit zollte er dem guten Lauf der vergangenen anderthalb Wochen ein wenig Tribut. Dass die Schweizerische Nationalbank den Leitzins wie erwartet ein weiteres Mal bei null Prozent beließ, sorgte für einige Schwankungen, bewegte unter dem Strich aber wenig.

Der britische FTSE 100 verlor 1,04 Prozent auf 10.399,70 Punkte. Er litt vor allem unter den Kursabschlägen seiner zahlreichen Rohstoff-, Öl- und Immobilientitel. Erstere wurden von den sinkenden Notierungen für wichtige Metalle wie Silber (Silberpreis) und Kupfer sowie der anhaltenden Talfahrt der Ölpreise belastet.

Auf die Stimmung im zinssensiblen Immobiliensektor drückten die Signale der US-Notenbank Fed vom Mittwoch. Sie rechnet jetzt für das laufende Jahr mit einer deutlich höheren Inflation, weshalb am Markt statt Zinssenkungen nun zunehmend Anhebungen ab September erwartet werden. Dazu steht in Kürze der Zinsentscheid der Bank of England an. Die jüngsten Daten vom britischen Arbeitsmarkt sendeten uneinheitliche Signale an die Währungshüter, konstatierte Yael Selfin, Chefökonomin bei KPMG UK.


Auch im marktbreiten Stoxx Europe 600 zählten Rohstoff- und Immobilienwerte zu den größten Verlierern. Die in London gelisteten Aktien des Bergbaukonzerns BHP büßten nach Bekanntgabe einer milliardenschweren Wertberichtigung mehr als vier Prozent ein.
Bei Autotiteln setzte sich die jüngste Talfahrt fort. Der Branchenindex markierte das tiefste Niveau seit knapp drei Monaten. Nach dem Verkaufseinbruch auf dem chinesischen Markt und einer Prognosesenkung von BMW (BMW Aktie) verteidigte Volkswagen-Chef (VW) Oliver Blume auf der Hauptversammlung des Konzerns seinen Sparkurs. Er verwies auf die im laufenden Jahr nochmals verschärften Rahmenbedingungen der Branche.

Immerhin moderate Gewinne verbuchten die schon zuletzt gefragten Industrie- und Technologietitel . Bei letzteren stützten eine Prognoseanhebung des Halbleiterherstellers BE Semiconductor , dessen Aktien um 2,5 Prozent anzogen, sowie Branchengewinne in Asien und den USA.

Auf beiden Seiten des Pazifiks waren Halbleiteraktien dank des anhaltenden Booms um das Mega-Thema Künstliche Intelligenz (KI) zuletzt gefragt. Marktteilnehmer verwiesen auch auf positive Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zum Engagement der USA bei Intel - im Zusammenhang mit der zwischen Apple und Intel vereinbarten Zusammenarbeit zur Entwicklung und Herstellung von Chips in den Vereinigten Staaten.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...m-eurostoxx-12041926

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Highländer49:

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22.06.26 13:00

Die wichtigsten europäischen Aktienindizes haben am Montag weitere moderate Verluste verbucht. In London, wo der britische Premierminister Keir Starmer seinen Rücktritt als Parteichef bekanntgab, kamen die Kurse ebenfalls wenig von der Stelle. Bis zur Wahl eines Nachfolgers aus den eigenen Reihen will Starmer als Regierungschef im Amt bleiben. Mit seinem Abschied beugte er sich dem seit Monaten anhaltenden Druck aus seiner Partei.
Gegen Mittag verbuchte der EuroStoxx 50 ein Minus von 0,13 Prozent auf 6.285 Punkte. Am Freitag hatte der Leitindex der Eurozone eine starke Börsenwoche mit einem weiteren Rekordhoch gekrönt, dann aber mit Verlusten geschlossen. Außerhalb der Eurozone sank der Schweizer SMI um 0,43 Prozent auf 13.715 Punkte. Damit hängt das Börsenbarometer weiter in der engen Handelsspanne der vergangenen Tage fest. Der britische FTSE 100 verlor 0,05 Prozent auf 10.358 Punkte.

Im europäischen Sektortableau waren Technologiewerte wieder einmal am meisten gefragt. Sie folgten damit der Branchenstärke in Asien. Über Nacht wurde von Fortschritten bei den Verhandlungen zur Beilegung des Iran-Kriegs berichtet, was vor allem technologielastige Börsen wie etwa in Japan oder Taiwan stützte.

Die Aktien der Chipkonzerne SK Hynix und TSMC legten deutlich zu. Im EuroStoxx und im französischen Cac 40 zählten Infineon (Infineon Aktie) , ASML und STMicro zu den größten Gewinnern.


Im moderat freundlichen Reise- und Freizeitsektor konnten sich die Anleger von Easyjet über ein Kursplus von 2,5 Prozent auf knapp 517 Pence freuen. Die britische Billigfluggesellschaft lehnte dem Interessenten Castlelake zufolge auch ein drittes unverbindliches Übernahmeangebot des US-Investors ab. Castlelake habe Easyjet am 20. Juni angeboten, alle Aktien für 625 Pence je Anteilsschein in bar zu übernehmen, teilte Castlelake mit. Der Easyjet-Verwaltungsrat hatte zuvor bereits Offerten über 560 und 600 Pence zurückgewiesen. Nun haben die Amerikaner bis zum 26. Juni Zeit, ein verbindliches Übernahmeangebot zu unterbreiten oder ihr Angebot zurückzuziehen.
Der Index der Öl- und Gaskonzerne knüpfte an seine Stabilisierung nach den vorangegangenen Verlusten an, obwohl es für die Ölpreise weiter nach unten ging.

Auf den Verkaufszetteln ganz oben standen dagegen die Aktien von Medienunternehmen , Autowerten, Konsumgüterherstellern sowie Bau- und Baustoffefirmen .

Quelle: dpa-AFX




https://www.ariva.de/smi-index/news/...er-starmer-ruecktritt-12044143

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Highländer49:

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22.06.26 20:58

Der EuroStoxx 50 hat sich am Montag etwas von seinen leichten Verlusten zum Wochenschluss erholt. Gestützt wurde der Leitindex der Eurozone durch erneut sinkende Ölpreise im Zuge positiver Signale von den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein Abkommen zur Beilegung des Kriegs. Am Ende stand ein Plus von 0,29 Prozent auf 6.311,32 Punkte zu Buche.
Außerhalb der Eurozone stieg der britische FTSE 100 um 0,72 Prozent auf 10.437,85 Punkte. Der britische Premierminister Keir Starmer hatte seinen Rücktritt als Parteichef bekanntgegeben. Bis zur Wahl eines Nachfolgers aus den eigenen Reihen will Starmer als Regierungschef im Amt bleiben. Mit seinem Abschied beugte er sich dem seit Monaten anhaltenden Druck aus seiner Partei.

In Zürich gewann der Schweizer SMI 0,54 Prozent auf 13.848,51 Punkte. Damit hing das Börsenbarometer aber weiter in der engen Handelsspanne der vergangenen Tage fest.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...nken-weiter-12044731

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Highländer49:

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24.06.26 21:28

Der EuroStoxx 50 hat am Mittwoch seine deutlichen Vortagesverluste etwas ausgeweitet. Angesichts der nach Börsenschluss in New York anstehenden Quartalszahlen von Micron agierten Anleger weiter vorsichtig. Sie erhoffen sich von den Resultaten des US-Chipriesen Hinweise darauf, ob die Nachfrage nach Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI) noch hoch genug ist, um die Kursrally in diesem Bereich weiter anzutreiben.
Der Eurozonen-Leitindex fiel um 0,25 Prozent auf 6.214,70 Punkte. Am Vortag hatte er mit am meisten unter dem Ausverkauf der heiß gelaufenen Halbleitertitel insbesondere in Südkorea gelitten.

Außerhalb der Eurozone ging es für den Schweizer SMI um 1,49 Prozent auf 14.117,75 Punkte hoch, nachdem er im Handelsverlauf ein Rekordhoch erreicht hatte. Das Börsenbarometer profitierte einmal mehr von seinen robusten defensiven Schwergewichten wie Nestle und Novartis . Mit dem Luxusgüterkonzern Richemont stützte ein weiteres Schwergewicht den Index. Der britische FTSE 100 ("Footsie") gewann 0,31 Prozent auf 10.461,63 Punkte.

Im marktbreiten Stoxx Europe 600 waren unter anderem Immobilientitel sowie die Lebensmittelhersteller und Produzenten von Verbrauchsgütern stark gefragt. Zu letzteren zählen auch die Luxusgüterkonzerne, deren Aktien sich weiter erholten.

Im EuroStoxx zogen die Anteilsscheine von LVMH um knapp zwei Prozent und im SMI die von Richemont um vier Prozent an - letztere stützte auch eine deutliche Kurszielanhebung des Analysehauses Jefferies. Dessen Experte James Grzinic sieht die Schweizer als den großen Gewinner der bevorstehenden Berichtssaison der Luxusbranche.


Aus der Technologiebranche stach die Tech-Beteiligungsgesellschaft Prosus mit einem Kursplus von vier Prozent heraus. Deren Papiere profitierten an der EuroStoxx-Spitze von der positiv aufgenommenen Meldung des chinesischen Internetkonzerns Tencent , vor der Einführung eines KI-Agenten für seine Unternerhmenskommunikations-App zu stehen. Tencent ist die wichtigste Beteiligung von Prosus.

Einen Bogen machten die Anleger zur Wochenmitte um die Aktien der europäischen Öl- und Gas- sowie Rohstoffkonzerne . Hier belasteten die weiter sinkenden Rohöl- und Metallpreise.

Zuletzt hatten Fortschritte bei den Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran die Ölpreise belastet. Zudem passieren immer mehr Handelsschiffe die Straße von Hormus und ermöglichen so den Transport von Rohöl aus den Fördergebieten am Persischen Golf.

Kursabschläge gab es auch bei den Aktien von Rüstungskonzernen. So verloren in Mailand Leonardo fast fünf und Thales in Paris mehr als ein Prozent. Die Anteilsscheine von Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) sackten als klares Schlusslicht im EuroStoxx um fast 19 Prozent ab. Dem deutschen Branchenprimus war ein milliardenteures Rüstungsprojekt für sechs Fregatten entgangen. Der nun formal angekündigte Börsengang des deutsch-französischen Rüstungskonzerns KNDS in Frankfurt und Paris hatte keine positiven Impulse gegeben.

An der "Footsie"-Spitze schnellten die Papiere von Segro um gut 17 Prozent nach oben. Der wertvollste britische Industrieimmobilien-Konzern hatte ein Übernahmeangebot des US-Wettbewerbers Prologis abgelehnt. Dessen Anteilsscheine büßten zuletzt in New York fast 3 Prozent ein.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...xx-im-minus-12047607

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Highländer49:

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26.06.26 19:04

Nach den Vortagesgewinnen haben Europas wichtigste Aktienmärkte zum Wochenschluss den Rückwärtsgang eingelegt. Die Bedenken angesichts hoher Bewertungen rund um Künstliche Intelligenz seien zurück, schrieb Analyst Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Hinzu komme die Sorge vor einer Knappheit von Speicherchips. "Die Stimmung ist gerade dabei, sich zu drehen. Anlegerinnen und Anleger werden generell vorsichtiger. Die Risikoaversion nimmt zu."
Der EuroStoxx 50 fiel um 0,73 Prozent auf 6.221,55 Punkte. Damit ergibt sich für den Leitindex der Eurozone auf Wochensicht nach fünf Anstiegen in Folge nun ein Minus von 1,14 Prozent. Außerhalb des Euroraums sank der Schweizer SMI am Freitag nach dem Rekordhoch vom Donnerstag um 0,42 Prozent auf 14.172,71 Zähler. Der britische FTSE 100 verlor 0,21 Prozent auf 10.508,02 Punkte.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...achen-kasse-12050424

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Highländer49:

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29.06.26 18:38

An Europas Börsen haben sich die Anleger nach den jüngsten Gewinnmitnahmen mit neuen Aktienengagements am Montag zurückgehalten. Die wichtigsten Indizes beendeten den Handel zwar mit unterschiedlichen Vorzeichen, hielten sich zugleich aber dicht an ihren Schlussständen vom Freitag.
Der Konflikt im Nahen Osten bleibt Thema. Dieser hat nach einer erneuten militärischen Eskalation wieder an Brisanz gewonnen und treibt entsprechend die stark gesunkenen Ölpreise an. Der Iran lässt die USA über einen weiteren Verhandlungstermin im Unklaren. Außerdem rückt das Notenbanker-Treffen in Portugal in den Blick, auf dem der neue Fed-Präsident Kevin Warsh seinen Einstand auf der internationalen Bühne geben wird.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 beendete den Tag 0,16 Prozent höher auf 6.231,63 Punkten. Der schweizerische SMI schloss mit plus 0,36 Prozent auf 14.223,90 Zähler auf Tageshoch und nähert sich damit wieder seinem am vergangenen Donnerstag erreichten Rekordhoch. Für den britischen FTSE 100 ging es um 0,23 Prozent auf 10.484,22 Punkte bergab.

"Der Iran-Konflikt ist nicht mehr Hauptthema", zumal sich der Seeverkehr durch die Straße von Hormus schrittweise normalisiere, sagte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. In das Zentrum der Aufmerksamkeit rücke vielmehr zunehmend das Zentralbanktreffen im portugiesischen Sintra. Von Interesse sei, ob Warsh "tatsächlich eine so konservative Geldpolitik verfolgen möchte, wie es sich bei seiner ersten geldpolitischen Sitzung angedeutet hatte".

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...-vorsichtig-12052338

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Highländer49:

Aktien Europa

 
30.06.26 18:24

Angetrieben von einer freundlichen Börsenstimmung in den USA haben die meisten Aktienmärkte in Europa am Dienstag ihre frühen Gewinne ausgebaut. Der Blick auf den Monat Juni ergibt für die wichtigsten Indizes ebenfalls überwiegend ein positives Bild. Noch erfreulicher sieht es aus, wenn auf das gesamte erste Halbjahr geschaut wird.
Was die jüngste Entwicklung betrifft, so sieht Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets eine intakte Erholungsbewegung. Angetrieben werde sie durch Schnäppchenjäger, die nach den jüngsten Verlusten an der Nasdaq wieder verstärkt bei Techwerten zugriffen.

Der EuroStoxx 50 beendete den Tag 1,55 Prozent höher auf 6.328,09 Punkte. Damit hat der Eurozonen-Leitindex im Juni um 4,6 Prozent zugelegt und seinen Gewinn im ersten Halbjahr auf etwas über 9 Prozent ausgebaut.

Außerhalb der Euroregion kletterte der schweizerische SMI an diesem Tag in Richtung 14.300 Punkte. Als er ein Rekordhoch erreichte, folgten prompt Gewinnmitnahmen. Mit minus 0,21 Prozent auf 14.193,92 Punkte ging er aus dem Handel, was für den Juni ein Plus von etwas weniger als 5 Prozent bedeutet und im bisherigen Jahresverlauf eines von 7 Prozent.

Der Monats- und Halbjahresvergleich fällt für den britischen FTSE 100 , der am Dienstag mit plus 0,12 Prozent auf 10.497,12 Zähler schloss, etwas schwächer aus. Auf Monatssicht legte er nur um 0,9 Prozent zu, seit Jahresbeginn immerhin um knapp 6 Prozent.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...nes-starken-12053778

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Highländer49:

Aktien Europa

 
01.07.26 12:48

Europas Aktienmärkte haben am Mittwoch leicht nachgegeben. Marktteilnehmer sprachen von einem zurückhaltenden Geschäft. Die Blicke richteten sich auf das Notenbankforum der Europäischen Zentralbank in Sintra, merkte Marktanalyst Timo Emden von Emden Research an. "Anleger dürften jede Formulierung auf mögliche geldpolitische Hinweise abklopfen, insbesondere mit Blick auf den weiteren Zinskurs und den Umgang der Notenbanken mit anhaltenden Inflationsrisiken", so Emden.
Am Mittag verlor der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 0,11 Prozent auf 6.320,84 Punkte. Ähnlich sah es außerhalb des Euroraums aus: Der Schweizer SMI büßte 0,21 Prozent auf 14.164,20 Punkte ein. Für den britischen FTSE 100 ging es um 0,19 Prozent auf 10.477,69 Punkte nach unten.

Insgesamt hielten sich die Kursveränderungen in Grenzen, und Nachrichten waren rar. Etwas stärkere Verluste erlitten die Aktien von Schneider Electric (Schneider Electric Aktie) . Der französische Konzern verstärkt sich bei industrieller KI. Dafür übernimmt das Unternehmen für 3,1 Milliarden US-Dollar (rund 2,7 Mrd Euro) den US-Software-Hersteller Cognite. Die kanadische Bank RBC hält den Kauf des Industriesoftware-Unternehmens zwar für nicht günstig, aber strategisch sinnvoll. Die Aktien von Schneider sanken um 2,1 Prozent.

Zu den Verlierern gehörten auch AB Foods . Das Unternehmen hatte im dritten Quartal Umsatzrückgänge verzeichnet. Die Aktie verlor zwei Prozent. Im Luxussektor, der erneut schwächelte, fielen Richemont um 2,2 Prozent. Santander hatte den Schweizer Standardwert auf "Neutral" abgestuft. Die Aktien von Kering setzten ihre Abwärtsbewegung vom Vortag fort und verloren weitere 1,2 Prozent.

Besser kamen Neuigkeiten zu Lonza an. Das Schweizer Unternehmen baut seine strategische Zusammenarbeit mit einem führenden US-Biopharmaunternehmen aus. Der kumulierte Auftragswert der neuen Vereinbarung hat ein Potential von mehreren Milliarden Franken.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...m-geschaeft-12054685

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Highländer49:

Aktien Europa

 
01.07.26 20:15

Europas Aktienmärkten haben am Mittwoch überwiegend geschwächelt. Der EuroStoxx 50 gab einen Teil seiner deutlichen Vortagesgewinne wieder ab.
Zum einen stocken die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran um ein Rahmenabkommen weiterhin. Zum anderen mangelt es vor der allgemein anstehenden Berichtssaison zum zweiten Quartal vielerorts an kursbewegenden Impulsen. Auch aus Portugal, wo die Notenbanker getagt haben, gab es keine bewegenden Neuigkeiten. Der neue US-Notenbank-Präsident Kevin Warsh hielt sich mit seinen Aussagen zurück. Insbesondere vermied er Hinweise auf die Ende Juli anstehende Zinssitzung der Fed.

Der EuroStoxx beendete den Tag mit einem Minus von 0,72 Prozent auf 6.282,50 Punkte, nachdem der Leitindex der Eurozonen am Dienstag um 1,6 Prozent zugelegt hatte. Außerhalb des Euroraums verlor der schweizerische SMI 0,56 Prozent auf 14.114,00 Punkte. Für den britischen FTSE 100 ging es um 0,18 Prozent auf 10.478,34 Punkte nach unten.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...ommerhandel-12055258

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Highländer49:

Aktien Europa

 
02.07.26 20:24

Der Eurozonen-Index EuroStoxx 50 hat am Donnerstag ein Rekordhoch erklommen. Auch allgemein ging es an Europas Aktienmärkten kräftig nach oben. So verzeichneten der schweizerische SMI und der spanische Ibex 35 ebenfalls Bestwerte. Der starke Schub kam am Nachmittag mit den US-Arbeitsmarktdaten. Ein deutlich schwächer als erwarteter Beschäftigungsaufbau dämpfte Sorgen vor einer baldigen Zinsanhebung.
Der EuroStoxx 50 stieg erstmals in seiner Geschichte knapp unter 6.400 Punkte und beendete den Tag 1,24 Prozent höher auf 6.360,47 Zählern. Der Ibex wurde minimal unter 19.800 Punkten ausgebremst und schloss letztlich 1,37 Prozent höher. Außerhalb des Euroraums sprang der SMI erstmals über 14.400 Punkte, bevor er mit plus 1,69 Prozent auf 14.352,98 Zähler schloss. Für den britischen FTSE 100 ging es um 1,67 Prozent auf 10.652,87 Punkte nach oben.

Die Erwartungen an eine Zinserhöhung in den USA hätten sich nach den Arbeitsmarktdaten etwas nach hinten verschoben, sagte ein Marktbeobachter. Das komme gut an den Börsen an. In der US-Wirtschaft wurden im Juni nur halb so viele neue Stellen geschaffen wie prognostiziert, was laut Analyst Tobias Basse von NordLB "eindeutig" den Handlungsdruck des neuen US-Notenbankchefs Kevin Warsh dämpft. "Er kann damit einfacher auf Zeit spielen und auf freundlichere Inflationsdaten warten."


Mit Ausnahme der Technologiebranche, die deutlich nachgab, legten alle anderen Sektoren in Europa zu. Erneut erwischte es vor allem Halbleiterwerte. Jürgen Molnar von Robomarkets verwies auf einen Bloomberg-Bericht aus informierten Kreisen zu Meta vom Mittwochabend. Der Konzern wolle wohl eine neue Sparte aufbauen und ungenutzte Rechenzentrums-Kapazitäten an externe Kunden vermieten, schrieb der Kapitalmarktexperte. "Damit greift Meta das lukrative Geschäft rund um KI-Infrastruktur direkt an und erhöht den Wettbewerbsdruck im heiß gelaufenen KI-Sektor." Dies bekamen Profiteure des Booms wie etwa ASML , die um knapp 4 Prozent nachgaben, zu spüren.

Gefragt waren dagegen vor allem defensive Branchen wie Nahrungsmittel, Getränke oder auch Pharma. Carrefour etwa gewannen in Paris 3,2 Prozent und profitierten von einer Kaufempfehlung der UBS.
Das Interesse galt auch wieder Luxuswerten. Die Analysten der UBS sehen Licht am Horizont. Der europäische Luxusgütersektor nähere sich nach fast drei Jahren sinkender Gewinnerwartungen offenbar einem positiven Wendepunkt, schrieb Analystin Zuzanna Pusz in einem Branchenausblick. Die anstehenden Quartalszahlen sollten eine Wachstumsbeschleunigung zeigen, was zusammen mit den immer noch niedrigen Bewertungen das Anlegervertrauen wiederherstellen und die Gewinnschätzungen stabilisieren könnte. Eine selektive Titelauswahl hält sie jedoch weiterhin für wichtig. LVMH , die um 3,5 Prozent stiegen, und EssilorLuxottica mit plus 1,4 Prozent an diesem Tag gehören zu den Favoriten der Expertin.

Unter den kleineren Werten richteten sich die Blicke auf AMS Osram , die sich nach ihrem jüngsten Rücksetzer um 13,4 Prozent erholten. Allerdings beträgt ihr Plus im bisherigen Jahresverlauf 136 Prozent. Ein Händler verwies angesichts der Gewinne an diesem Donnerstag auf Fantasie für den Einsatz der MicroLED-Technologie des Sensoren- und Optohalbleiterherstellers im Rechenzentrumsbereich. Laut einem Artikel des Online-Magazins "Trendforce" könnte diese Technologie im trendigen Anwendungsgebiet eine vielversprechende Alternative werden und den Nachrichtenfluss bei AMS verbessern.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...-rekordhoch-12056733

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Highländer49:

Aktien Europa

 
03.07.26 12:16

Europas Aktienmärkte haben am Freitag moderat zugelegt. Da in den USA wegen eines Feiertags nicht gehandelt wird und die US-Arbeitsmarktdaten bereits am Vortag veröffentlicht wurden, fehlte es allerdings an Schwung. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann 0,33 Prozent auf 6.381,16 Punkte. Er markierte damit zwar neue Hochs, ließ es aber an Dynamik fehlen.
Auch außerhalb des Euroraums verlief das Geschäft zurückhaltend. Der Schweizer SMI verlor 0,17 Prozent auf 14.328,30 Punkte, mit dem britischen FTSE 100 ging es um 0,4 Prozent auf 10.609,91 Punkte nach unten.

Zu dem ruhigen Handelsgeschehen trug bei, dass kommende Woche nur wenige wichtige Konjunkturdaten anstehen und die US-Berichtssaison erst übernächste Woche beginnt. "Die Märkte haben erst einmal Zeit durchzuatmen", stellte Robert Greil, leitender Marktstratege bei Merck Finck, daher fest.

Wie schon am Vortag waren zinssensible Werte gefragt. Versorger lagen an der Spitze der Gewinner und profitierten damit weiterhin von der Entwarnung, die der US-Arbeitsmarktbericht mit Blick auf Zinserhöhungssorgen gegeben hatte. Auch die gebeutelten Autowerte waren gefragt. Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank machte "neues Interesse an dem, was nicht gut gelaufen ist", aus.

Halbleiterwerte erholten sich von dem Rücksetzer am Vortag. ASML zogen um über drei Prozent an und profitierten damit von guten Vorgaben aus Fernost, wo das Branchen-Schwergewicht Samsung deutlich zugelegt hatte. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen dazu auf einen Bericht, wonach das KI-Unternehmen Anthropic sich in Gesprächen mit dem Konzern über die Produktion eines maßgeschneiderten Halbleiters befindet.
Fragil bleibt dagegen die Lage im Luxussektor. Nach Erholungsansätzen am Vortag, zu der eine zuversichtliche Studie der UBS beigetragen hatte, schwächelten die Kurse wieder. So verloren Kering (Kering Aktie) 2,6 Prozent und LVMH 1,2 Prozent.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...m-geschaeft-12057368

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Highländer49:

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03.07.26 19:59

Der Rekordlauf an Europas Aktienmärkten vom Vortag hat sich am Freitag fortgesetzt. Erneut erreichten der EuroStoxx 50 , der spanische Ibex 35 und der schweizerische SMI Bestmarken. Die Handelsumsätze waren allerdings recht dünn. Zum einen ist Ferienzeit und zum anderen blieben die US-Börsen geschlossen. In den USA wird der Nationalfeiertag "Independence Day" zum 250. Mal gefeiert, weshalb auch die US-Arbeitsmarktdaten bereits am Donnerstag veröffentlicht wurden.
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 beendete den Tag 0,82 Prozent höher auf 6.412,68 Punkte und verbuchte im Wochenverlauf ein Plus von 3,1 Prozent. Der Ibex nähert sich zudem inzwischen zunehmend der Marke von 20.000 Zählern. Außerhalb des Euroraums stieg der SMI um 0,50 Prozent auf 14.424,24 Punkte. Der britische FTSE 100 gewann 0,25 Prozent auf 10.679,03 Punkte.

Unter den einzelnen Branchen hatte dieses Mal die Versorger die Nase vorn. Angetrieben wurde der Stoxx Europe 600 Utilities , der zurück ist auf dem höchsten Niveau seit April, von nachlassenden Sorgen über US-Zinserhöhungen infolge eines extrem schwachen Beschäftigungsaufbaus im Juni. Die Aktien von Iberdrola (Iberdrola Aktie) , Enel (Enel Aktie) und Engie gewannen zwischen 1,3 und 2,1 Prozent.

Das Geschäft der Energieversorger ist sehr kapitalintensiv. Bei steigenden Zinsen verteuern sich Fremdfinanzierungen. Zudem weisen Versorgeraktien eine relativ hohe Dividendenrendite auf - ein Kaufargument, das bei steigenden Marktzinsen weniger zieht. Obendrein sieht das Reformpaket der Bundesregierung vom Donnerstag eine Nachschärfung bei der Umstellung auf intelligente Stromzähler in Deutschland vor - und damit einer wichtigen Voraussetzung für den Erfolg der Energiewende.


Auch im Juni gebeutelte Autowerte waren gefragt. Laut dem Marktanalysten Jochen Stanzl von der Consorsbank wird derzeit bei Aktien zugegriffen, die zuletzt "nicht gut gelaufen" waren. Eine Ausnahme war das Stellantis-Papier , dessen Kurs um 3,5 Prozent absackte. Auslöser war ein negativer Analystenkommentar der britischen Bank HSBC, in dem die Aktie des Autobauers auf "Reduce" abgestuft wurde.
Halbleiterwerte erholten sich von ihrem Rücksetzer am Vortag. So profitierte das ASML-Papier an der EuroStoxx-Spitze mit plus 3,6 Prozent von guten Vorgaben aus Fernost. Dort hatte das Branchen-Schwergewicht Samsung deutlich zugelegt. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf einen Bericht, wonach sich das KI-Unternehmen Anthropic in Gesprächen mit dem koreanischen Konzern über die Produktion eines maßgeschneiderten Halbleiters befindet.

In der Schweiz legten an der SMI-Spitze ABB um 2,9 Prozent zu. Analyst Mark Fielding von der kanadischen Bank RBC hatte das Kursziel für die Aktie angehoben und damit für Rückenwind gesorgt. Seit Jahresbeginn ist der ABB-Kurs um mittlerweile fast 50 Prozent gestiegen. Das Rekordhoch von etwas über 89 Franken aus dem Monat Juni ist wieder zum Greifen nah.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...rdlauf-ohne-12057799

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Highländer49:

Aktien Europa

 
06.07.26 12:25

Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Montag etwas nachgegeben. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 erklomm im frühen Handel zwar ein weiteres Rekordhoch, drehte danach aber ins Minus und notierte gegen Mittag 0,1 Prozent tiefer bei 6.407 Punkten.
Außerhalb des Euroraums verlief das Geschäft zurückhaltend. Der Schweizer SMI sank um 0,3 Prozent auf 14.376 Punkte. Der britische FTSE 100 büßte 0,1 Prozent auf 10.670 Zähler ein.

Aktien aus der europäischen Rüstungsbranche erhielten neben dem anstehenden Nato-Gipfel auch Auftrieb von einem Übernahmevorhaben in Frankreich. Der Luft- und Raumfahrtkonzern Thales will sich im Bereich der Kriegsführung unter Wasser sowie im Navigationsbereich stärken und deshalb den Unterwasserdrohnen-Spezialisten Exail Technologies erwerben. Die Thales-Papiere zogen um gut 2 Prozent an auf den höchsten Stand seit Ende April. Exail gewannen in der Spitze gut 4 Prozent auf 127,60 Euro und blieben damit unter dem geplanten Angebotspreis von 134 Euro.

Die Aktien von Easyjet reagierten mit einem Kurssprung auf den höchsten Stand seit fast viereinhalb Jahren auf ein von der Billigfluglinie akzeptiertes Übernahmeangebot des US-Investors Castlelake. Zuletzt notierten die Papiere der Briten 10,4 Prozent im Plus bei 616 Pence. Wie beide Unternehmen mitteilten, stimmte Easyjet einer fünften Kaufofferte von Castlelake über 690 Pence je Aktie "im Grundsatz" zu. Die anderen Gebote - zuletzt 650 Pence - hatte der Billigflieger alle als nicht werthaltig genug abgelehnt.

Für die Anteilsscheine von ITV ging es um 1,2 Prozent aufwärts, nachdem sich die TV-Senderkette mit dem PayTV-Unternehmen Sky auf den Verkauf der ITV-Sparte Media & Entertainment für umgerechnet mehr als 1,8 Milliarden Euro geeingt hatte. Entstehen soll der Mitteilung von Sky zufolge ein führender britischer Streaminganbieter als Alternative zu den globalen Streaming-Giganten.

Quelle: dpa-AFX




https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...-gutem-lauf-12058847

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Highländer49:

Aktien Europa

 
06.07.26 18:13
Von überwiegend leicht fallenden Kursen war der Wochenauftakt an Europas Börsen gekennzeichnet. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 erklomm am Montag im frühen Handel zwar erneut ein Rekordhoch, drehte danach aber ins Minus und schloss 0,23 Prozent tiefer bei 6.398,01 Punkten. Gemieden wurden von den Investoren vor allem die als defensive Investments geltenden Sektoren Versorgung, Gesundheit und Lebensmittel.
Auch außerhalb des Euroraums war für die Optimisten am Markt nicht viel zu holen: Bei einem ruhigen Handel gab der britische FTSE 100 um 0,26 Prozent auf 10.651,77 Zähler nach. Für den schweizerischen SMI ging es um 0,85 Prozent auf 14.302,26 Punkte abwärts. Hier belasteten überdurchschnittliche Verluste der beiden Pharmariesen Roche und Novartis .

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

Aktien Europa

 
07.07.26 18:19
Hohe Kursverluste vor allem im Technologiesektor haben am Dienstag die europäischen Börsen belastet. Der EuroStoxx 50 verlor 1,22 Prozent und schloss mit 6.319,86 Zählern. Allerdings hatte der Index in den vergangenen drei Börsentagen in Folge Rekordmarken aufgestellt
Nach Geschäftszahlen des südkoreanischen Elektronik- und Chip-Giganten Samsung nahmen Investoren bei Tech-Aktien Kursgewinne mit. Ein Rekordergebnis hatte den Markt nicht überzeugen können. So büßten Papiere von ASML 7,3 Prozent ein. Die Aktien des Ausrüsters der Chip-Branche sind im EuroStoxx 50 am schwersten gewichtet. Papiere von Infineon (Infineon Aktie) sackten um 8,3 Prozent ab.

Außerhalb des Euroraums sah es besser aus, auch weil dort Technologieaktien in den Indizes nicht so schwer gewichtet sind. So legte der defensiv ausgerichtete schweizerische SMI um 0,41 Prozent auf 14.360,45 Punkte zu. Der britische FTSE 100 beendete den Handel 0,13 Prozent höher bei 10.665,88 Zählern.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

Aktien Europa

 
08.07.26 12:40

Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Mittwoch nachgegeben. Erneute militärische Schläge im Iran-Konflikt und der damit gestiegene Ölpreis belasteten.
US-Präsident Donald Trump sagte, dass die Waffenruhe aus seiner Sicht beendet sei. Er werde seine Unterhändler aber weiter mit dem Iran reden lassen, wenn diese es wünschen, sagte Trump am Rande des Nato-Gipfels in Ankara. Trump war dort zunächst gefragt worden, ob die Waffenruhe beendet sei - und beim zweiten Nachhaken der Reporterin, ob die Waffenruhe und das Rahmenabkommen mit dem Iran nun Geschichte seien.

"Der Nahostkonflikt droht, wieder von der Neben- auf die Hauptbühne der Finanzmärkte zu wechseln", warnte Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. "Damit könnte ein Risiko zurückkehren, das viele Anleger zuletzt ausgeblendet hatten."

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab gegen Mittag um knapp zwei Prozent auf 6.195,05 Punkte nach. Außerhalb des Euroraums verlor der Schweizer SMI 1,54 Prozent auf 14.138,63 Punkte. Der britische FTSE 100 sank um 1,56 Prozent auf 10.499,44 Punkte. Spanische Aktien litten zudem unter Drohungen des US-Präsidenten, jeglichen Handel mit Spanien einzustellen.

Die Entwicklung der Einzelsektoren erinnerte an den Höhepunkt des Iran-Konflikts im ersten Börsenhalbjahr. Zyklische und von der Energiepreisentwicklung abhängige Sektoren standen unter Druck, defensive Branchen und die Ölwerte präsentierten sich dagegen stabil oder lagen sogar im Plus.
Am Ende des Feldes rangierten die Bau- und die Autowerte und damit sowohl von den Ölpreisen als auch von funktionierenden Lieferketten abhängige Branchen. So verloren Renault (Renault Aktie) knapp vier und Holcim über drei Prozent.


Technologiewerte hielten sich dagegen trotz schwacher Vorgaben der US-Halbleiterwerte und wachsender Zweifel am Boom der Künstlichen Intelligenz einigermaßen. Grund dafür war die vergleichsweise solide Entwicklung des Halbleiterschwergewichts ASML . Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets sprach bei Halbleiterwerten von Käufen auf dem ermäßigten Niveau nach dem jüngsten Rücksetzer.

Stärkster Sektor waren unterdessen die Ölwerte. Der Ölpreis hatte durch die Aussagen des US-Präsidenten zum Iran nochmals einen Schub erhalten. Aktien von Shell (Royal Dutch Shell A Aktie) bauten das Vortagesplus aus und stiegen um zwei Prozent. Der Ölkonzern habe ein starkes Quartal hinter sich, stellte Analyst Mark Wilson von Jefferies fest und bestätigte seine Kaufempfehlung.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...bei-maerkte-12061730

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Highländer49:

Aktien Europa

 
08.07.26 18:52
Die Verschärfung des Konflikts im Nahen Osten hat zur Wochenmitte schwer auf den europäischen Aktienbörsen gelastet. Der jüngste Höhenflug der Kurse könnte somit erst einmal beendet sein. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 büßte am Mittwoch 1,82 Prozent auf 6.204,91 Punkte ein. Er fiel damit auf den tiefsten Stand seit Mitte Juni zurück. Vom Rekordhoch am Montag ist der Index damit um fast vier Prozent gesunken.
Nach der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump mit weiteren Angriffen gedroht. Das US-Militär habe den Iran mit seinen Attacken vergangene Nacht "hart getroffen" und "wir werden sie höchstwahrscheinlich auch heute Nacht wieder hart treffen", sagte er bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Rande des Nato-Gipfels in Ankara.

Außerhalb des Euroraums verlor der schweizerische SMI 1,30 Prozent auf 14.174,35 Punkte. Der britische FTSE 100 fiel um 1,66 Prozent auf 10.489,04 Zähler . Spanische Aktien litten zudem unter Drohungen des US-Präsidenten auf dem Nato-Gipfel, jeglichen Handel mit Spanien einzustellen. Der spanische Ibex-Index büßte daraufhin fast drei Prozent ein.

Die Entwicklung der einzelnen Sektoren erinnerte an den Höhepunkt des Iran-Konflikts im ersten Börsenhalbjahr. Die von der Konjunktur und den Energiepreisen abhängigen Sektoren standen unter Druck, defensive Branchen wie Versorger und Telekommunikation hielten sich weit besser.

Der Öl- und Gassektor legte angesichts stark steigender Energiepreise um knapp zwei Prozent zu. Kurz vor Börsenschluss stieg der Brent-Ölpreis über die Marke von 80 US-Dollar. Aktien von Eni (ENI Aktie) lagen mit plus 3,7 Prozent an der Spitze des EuroStoxx 50 . Papiere von Totalenergies legten um 2,3 Prozent zu. In London zeigten BP (BP Aktie) und Shell ebenfalls Stärke.
Zu den schwächsten Sektoren zählten die Automobilbauer und damit eine sowohl von den Ölpreisen als auch von funktionierenden Lieferketten abhängige Branche. So verloren Renault (Renault Aktie) gut vier und Stellantis 5,8 Prozent.

Technologiewerte hielten sich dagegen trotz schwacher Vorgaben der US-Halbleiterwerte und wachsender Zweifel am Boom der Künstlichen Intelligenz einigermaßen. Grund dafür war die vergleichsweise solide Entwicklung des Halbleiterschwergewichts ASML . Dessen Aktien gewannen 1,3 Prozent.

Papiere des Medienkonzerns Vivendi brachen um fast zwölf Prozent ein. Ein Gericht in Frankreich entschied, dass der Großaktionär Vincent Bolloré und der Mischkonzern Bolloré keine faktische Kontrolle über Vivendi ausüben. Damit müssten die großen Anteilseigner den Minderheitsaktionären kein Kaufangebot unterbreiten, hieß es im Handel.

Quelle: dpa-AFX
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