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Meldung des Tages: Gold über 5.000 USD verändert die Wirtschaftlichkeit grundlegend!

Aktien Europa


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Highländer49:

Aktien Europa

 
26.01.26 19:22
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Highländer49:

Aktien Europa

 
26.01.26 19:27

Aktien Europa Schluss: Anleger vorsichtig - Big-Tech-Zahlen, US-Politik
Zu Beginn einer ereignisreichen Woche haben die Anleger an den europäischen Aktienmärkten größere Risiken gescheut. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schaffte es knapp ins Plus. Er schloss mit 5.957,80 Punkten und damit 0,2 Prozent höher als vor dem Wochenende.
Außerhalb der Eurozone ging der britische Leitindex FTSE 100 am Montag minimal im Plus mit 10.148,85 Punkten aus dem Handel. Für den schweizerische SMI ging es wenige Punkte nach unten auf 13.142,02 Zähler.

In dieser Woche steht unter anderem die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed am Mittwochabend auf der Agenda. Ferner dürften auch die Quartalsberichte der US-Tech-Giganten Apple (Apple Aktie) , Microsoft (Microsoft Aktie) , Tesla und Meta in den nächsten Tagen große Strahlkraft haben.

Ein bremsender Faktor für die Börsen blieben derweil die politischen Entwicklungen in den USA, erklärte Analystin Christine Romar vom Broker CMC Markets. So breitet sich nach den tödlichen Schüssen auf einen weiteren US-Bürger bei einem Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis der Protest gegen die Regierung von Präsident Donald Trump aus. Zudem wollen die Demokraten im Kongress nun Haushaltsmittel blockieren, die für ICE vorgesehen sind. Damit droht den USA Ende der Woche erneut ein teilweiser Stillstand der Regierungsgeschäfte.


Mit Blick auf Europas größte Volkswirtschaft Deutschland sagte Romar: "Die Stimmungsumfragen zur deutschen Wirtschaft und die entsprechenden Indikatoren fallen weiterhin gemischt aus und zeichnen ein sehr uneinheitliches Bild." So habe sich laut dem zum Wochenstart veröffentlichten Ifo-Geschäftsklimaindex in Hinblick auf Lage und Erwartungen in den Unternehmen zum Jahresbeginn so gar nichts verbessert. "Der Glaube an den Wumms aus dem Milliarden-Fiskalpaket wird einmal mehr von der Sorge um schlechte Standortbedingungen wegen nur schleppender Reformen aufgefressen."
Aus Branchensicht waren europaweit Rohstoffwerte besonders stark gefragt. Ihr Index, der Stoxx 600 Basic Resources , führte das Branchentableau mit einem Plus von 1,6 Prozent an. Der Sektor profitiert von weiter steigenden Preisen für Gold (Goldkurs), Silber und Kupfer. Der Goldpreis etwa knackte erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar. Silber und Kupfer sind zudem als Industriemetalle heiß begehrt.

Gefragt waren auch Bank-Aktien: Santander , Intesa Sanpaolo , BBVA , ING , Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) und Unicredit waren mit Kursgewinnen von bis zu 1,7 Prozent allesamt weit vorne im EuroStoxx zu finden.

Mit Blick auf die Einzelwerte gerieten die Aktien des Lebensmittelproduzenten Danone erneut unter Druck. Hintergrund ist das anhaltende und branchenweite Problem verunreinigter Babynahrung. Danone hatte am Freitag nach Börsenschluss bekannt gegeben, dass bestimmte Chargen von Säuglingsnahrung zurückgerufen werden. Bereits in der vergangenen Woche hatte das Problem mit Babynahrung die Anteilsscheine von Danone belastet. An diesem Montag sank der Danone-Kurs um 2,3 Prozent; binnen vier Handelstagen summieren sich die Verluste nun auf rund zehn Prozent.

Der Billigflieger Ryanair erwartet zwar nach einer Entspannung bei der Lieferung neuer Flugzeuge und einer steigenden Reiselust im laufenden Geschäftsjahr mehr Passagiere. Allerdings enttäuschte der Ergebnisausblick. Die Aktien fielen in Dublin gut zwei Prozent.

Quelle: dpa-AFX

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Highländer49:

Aktien Europa

 
26.01.26 19:57

Aktien Wien Schluss: ATX mit kleinem Plus


Die Wiener Börse hat am Montag leicht im Plus geschlossen. Der ATX ging mit einem Zuwachs von 0,11 Prozent auf 5.525,07 Punkte aus dem Handel. Damit blieb der Leitindex innerhalb der Handelsspanne der Vortage. Der ATX Prime gewann 0,08 Prozent auf 2.742,68 Einheiten. Andere europäische Börsen fanden ebenfalls keine klare Richtung.
Nach der von geopolitischen Schlagzeilen geprägten Vorwoche dürfte sich der Fokus am Markt wieder verstärkt auf die im weiteren Wochenverlauf anstehenden makroökonomischen Ereignisse sowie Unternehmensbilanzen richten. So wird die US-Notenbank Fed am Mittwoch ihre Zinsentscheidung mitteilen. Auf Unternehmensseite richtet sich das Interesse vor allem auf die Zahlen der großen US-Technologiekonzerne, während in Österreich die Ergebnisse der RBI anstehen.

Begleitend bleiben die Ukraine-Verhandlungen ein Thema. Eine erste Runde direkter Gespräche zwischen Delegationen der Ukraine, Russlands und der USA in Abu Dhabi ging am Samstag ohne erkennbare Fortschritte zu Ende, soll aber am kommenden Sonntag fortgesetzt werden.

Unternehmensseitig rückten in Wien Analystenstudien in den Fokus. OMV fielen um 1,8 Prozent auf 49,22 Euro. Die US-Bank Goldman Sachs (Goldman Sachs Aktie) hatte das Papier von "Neutral" auf "Sell" abgestuft und ihr Kursziel von 48 auf 44 Euro gesenkt.

Für die Papiere der RBI bekräftigte die Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) ihre Empfehlung "Hold", hob aber ihr Kursziel von 27 auf 32 Euro an. Analystin Marlene Eibensteiner erwartet einen Rückgang der operativen Leistung wegen geringerer Nettozinserträge und höherer Kosten. Sie rechnet zudem mit deutlich höheren Risikokosten im Vergleich zum Vorquartal. Die RBI-Aktien schlossen 1,8 Prozent fester bei 39,60 Euro.
Unterdessen bestätigten die Analysten der UBS ihr Votum "Sell" und das Kursziel von 25,00 Euro für Wienerberger . Nach ihrer Einschätzung bleibt die kurzfristige Entwicklung vor allem in Nordamerika herausfordernd, belastet durch den Rückgang im Wohnneubau und möglicherweise durch den Regierungsstillstand. Die Aktien von Wienerberger legten dennoch um 1,2 Prozent auf 28,44 Euro zu.

Unterstützung bekam der ATX zudem von Andritz , Erste Group und Bawag , die Kursgewinne von bis zu 0,7 Prozent verzeichneten. Auf der Verliererseite fanden sich unter anderem die Bauwerte wieder.

Quelle: dpa-AFX
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