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Highländer49:

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26.01.26 19:22
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Highländer49:

Aktien Europa

 
05.10.26 19:04
Europas wichtigste Aktienmärkte haben zum Wochenstart etwas zugelegt. Die Börsen der Euroregion wurden allerdings von zunehmendem Misstrauen in die Kreditwürdigkeit einiger Mitgliedsländer belastet. Dies ließ die Anleihenrenditen steigen und drückte den Euro auf den tiefsten Stand seit Mai 2025. Auch die anhaltend hohen Ölpreise bremsten das Kaufinteresse.
Der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50 , schloss am Montag 0,06 Prozent höher bei 6.242,14 Punkten. Außerhalb der Euroregion gewann der Schweizer SMI 0,31 Prozent auf 13.703,53 Zähler. Der britische FTSE 100 legte um 0,34 Prozent auf 10.497,94 Punkte zu.

Die Kombination aus hohen Energiepreisen, steigenden Renditen und fiskalischen Sorgen bleibe ein "schwerer Rucksack" für die europäischen Börsen, betonte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets. "Besonders die zunehmenden Renditeunterschiede zwischen den europäischen Staaten sorgen für Nervosität und wecken bei manchen Anlegern Erinnerungen an die Eurokrise."

Erneut belasteten die hohen Renditen französischer Staatsanleihen. Sie spiegeln das derzeitige Misstrauen hinsichtlich der französischen Fiskalpolitik und der hohen Staatsverschuldung wider. Auch die Lage in Spanien bereitet Sorgen. Dort kündigte Regierungschef Pedro Sanchez nach dem Scheitern seiner Dekrete zur Bekämpfung der Wohnungsnot vorgezogene Neuwahlen an.

Mit Blick auf die Branchen in Europa war der Industriegütersektor das Schlusslicht. Er litt unter der Nachricht, dass der französische Elektrotechnikkonzern Schneider Electric (Schneider Electric Aktie) eine verbindliche Vereinbarung über den Kauf des US-Softwareunternehmens PTC in Höhe von 20,1 Milliarden Euro unterzeichnet hatte. Mit der Übernahme dürfte Schneider noch stärker von Sorgen um hohe Bewertungen von Industrie-Software-Vermögenswerte aufgrund von Bedenken im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz (KI) betroffen sein, fürchtet RBC-Analyst Mark Fielding
Die Schneider-Aktien brachen am Ende des EuroStoxx 50 mit einem Abschlag von 10 Prozent so kräftig ein wie seit anderthalb Jahren nicht mehr. Papiere von Software-Unternehmen wie Dassault Systemes (plus 3,7 Prozent) dagegen legten anlässlich der Übernahmepläne merklich zu.

Spitzenreiter im EuroStoxx 50 waren die Anteilscheine der spanischen Großbank Santander , die ohne fundamentale Nachrichten um 4,5 Prozent stiegen und sich damit von ihrem jüngsten Kursverfall etwas erholten.

Die Titel von Air Liquide (Air Liquide Aktie) gewannen 0,4 Prozent. Der Industriegashersteller und Anlagenbauer gab bekannt, er wolle in den kommenden zwei Jahren Aktien zurückkaufen. Zudem liegen die anlässlich des Kapitalmarkttages avisierten Ziele bis 2030 teilweise über den Analystenerwartungen.

In London stiegen die Aktien von Ithaca Energy um 2,2 Prozent. Der in der Nordsee tätige Öl- und Gasproduzent gab seine erste internationale Übernahme bekannt. Er kauft in Kanada Vermögenswerte von Suncor Energy .

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...hte-gewinne-12159235
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Highländer49:

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06.10.26 18:14
Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Dienstag moderat zugelegt. Sinkende Ölpreise, eine Entspannung an den Anleihemärkten sowie rekordhohe Indizes an den US-Börsen sorgten für Entlastung. Die Bereitschaft zu größeren Risiken bleibe jedoch gering, bemerkte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets. "Die Anleger wollen investiert bleiben, aber nicht mehr jedes Risiko mitnehmen."
Der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50 schloss mit einem Plus von 0,48 Prozent bei 6.272,23 Punkten. Außerhalb der Euroregion gewann der Schweizer Leitindex SMI 0,62 Prozent auf 13.788,93 Zähler. Für den britischen FTSE 100 ging es um 0,42 Prozent auf 10.541,69 Punkte aufwärts.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

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07.10.26 18:22
Steigende Ölpreise und Anleiherenditen haben den Anlegern an den wichtigsten Aktienmärkten der Eurozone am Mittwoch die Stimmung vermiest. Insbesondere französische Staatsanleihen standen unter Druck. Der Präsident der französischen Zentralbank, Emmanuel Moulin, sagte dazu, dass Frankreich mit Blick auf das Staatsdefizit durchaus in einer Risikozone sei und der Haushaltsplan für 2027 wichtig werde, um die Finanzmärkte zu beruhigen.
Der EuroStoxx 50 fiel zwischenzeitlich auf den tiefsten Stand seit Mitte Juni und schloss mit einem Minus von 1,47 Prozent bei 6.180,29 Punkten. Außerhalb der Euroregion sank der britische FTSE 100 um 0,79 Prozent auf 10.458,50 Zähler. Der Schweizer Leitindex SMI legte um 0,14 Prozent auf 13.808,42 Zähler zu und profitierte damit von Kursgewinnen einiger defensiver Schwergewichte.

"Die Lage an den Anleihemärkten bereitet den Anlegern zunehmend Sorgen", konstatierte Analyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Gemeinsam mit den immer noch hohen Energiepreisen braue sich damit eine gefährliche Mixtur zusammen, die verstärkt auch die Aktienmärkte erfassen könnte, so Lipkow.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/news/...s-anleiherenditen-und-oelpreise-12161973
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08.10.26 19:38

Europas wichtigste Aktienmärkte haben ihre jüngste Verlustserie am Donnerstag ausgebaut. Der EuroStoxx 50 schloss 0,87 Prozent tiefer bei 6.126,73 Punkten. Außerhalb der Euroregion gab der Schweizer Leitindex SMI um 1,24 Prozent auf 13.637,00 Punkte nach. Der britische FTSE 100 verlor lediglich 0,16 Prozent auf 10.441,60 Zähler. Dabei verhinderten starke Ölwerte größere Einbußen.
"Hohe Ölpreise und Anleiherenditen sowie die anhaltenden politischen Sorgen rund um Frankreich bilden einen Dreiklang, der die Risikobereitschaft der Anleger dämpft", kommentierte Marktanalyst Timo Emden von CapTrader die Schwächephase. "Von der Hoffnung auf einen Goldenen Oktober müssen sich Investoren fürs Erste verabschieden."

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/news/...pa-schluss-talfahrt-geht-weiter-12163458

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Highländer49:

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09.10.26 11:28
UBS bleibt trotz steigender Anleiherenditen und hoher Energiepreise optimistisch für europäische Aktien. Gleichzeitig sprechen die Strategen aber auch eine Warnung aus.
www.finanzen.net/nachricht/aktien/...t-das-risiko-00-15973350
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Highländer49:

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09.10.26 18:49

Gestützt von sich etwas entspannenden Anleihemärkten sind Europas wichtigste Aktienbörsen erholt von ihren Vortagesverlusten ins Wochenende gegangen. In den meisten Ländern der Eurozone gaben die Anleiherenditen nach, besonders deutlich in Frankreich.
Der EuroStoxx 50 schloss am Freitag mit einem Plus von 0,76 Prozent bei 6.173,37 Punkten. Daraus resultierte für den Leitindex der Eurozone ein Wochenverlust von einem Prozent.

Außerhalb der Euroregion stieg der Schweizer Leitindex SMI am Freitag um 1,10 Prozent auf 13.787,40 Zähler. Der britische FTSE 100 gewann 1,06 Prozent auf 10.552,05 Punkte.

Im Branchentableau standen Rohstoffwerte an der Spitze. "Die erneut gestiegenen Edelmetallpreise bei Gold (Goldkurs) und Silber (Silberpreis) sorgen bei den Unternehmen dieses Sektors für positive Kursimpulse", stellte Lipkow fest. Auch Stahlwerte waren gefragt. ArcelorMittal stiegen um 5,6 Prozent, nachdem die Analysten der UBS den Wert von "Neutral" auf "Kaufen" angehoben hatten.

Unter den ebenfalls gefragten Pharmawerten ragten Argenx mit plus 3,2 Prozent heraus. Der Wert erholte sich damit etwas von dem Absturz am Vortag. Der Fehlschlag einer Phase-III-Studie mit dem Wirkstoff Efgartigimod Sc zur Behandlung des Sjögren-Syndroms ändere nichts an der optimistischen Einschätzung, betonten die Analysten von Bernstein und wiederholten ihre Empfehlung.
Schwächster Sektor waren die Telekomwerte aufgrund der Aussicht auf einen sich verschärfenden Wettbewerb in den Vereinigten Staaten. Die Aktien der Deutsche Telekom und von Vodafone büßten 7,9 beziehungsweise 4,9 Prozent ein. Auch andere Werte des Sektors standen unter Druck, nachdem der Weltraumkonzern SpaceX den Erwerb von US-Mobilfunkfrequenzen bekanntgegeben hatte und mit seinen Starlink-Satelliten nun zu einem großen Wettbewerber im US-Mobilfunkgeschäft werden könnte.


Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/news/...chluss-erholung-entspannung-bei-12164789

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Highländer49:

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12.10.26 11:12

Die fortgesetzte Entspannung am französischen Staatsanleihenmarkt und ein leichter Rückgang der Ölpreise haben die Börsen Europas zum Wochenstart gestützt. Der EuroStoxx 50 stieg am Vormittag um gut ein halbes Prozent auf 6.209,13 Punkte. Gleichwohl ist mit Blick auf die Charttechnik der im August gestartete kurzfristige Abwärtstrend weiterhin intakt. Um diesen zu verlassen, müsste der Index auf etwas mehr als 6.300 Punkte klettern.
Außerhalb der Euroregion gewann der Schweizer Leitindex SMI fast ein halbes Prozent auf 13.845,76 Punkte. Der britische FTSE 100 notierte mit 10.605,04 Punkten ähnlich im Plus.

Bei den Renditen für französische Staatsanleihen gab es im frühen Handel vergleichsweise wenig Bewegung. Am Freitag hatten sich französische Staatsanleihen besser als Bundesanleihen entwickelt, schreiben die Experten der Dekabank. Der Renditeabstand habe sich in der zehnjährigen Laufzeit wieder eingeengt. Der sogenannte Spread war zuletzt gestiegen, weil sich zunehmend Sorgen über die Staatsfinanzen Frankreichs breitgemacht hatten.

Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets blickt zudem auf die Ölpreise. "Die Entlastung bei den Energiepreisen ist für die Aktienmärkte derzeit mehr wert als manche gute Konjunkturzahl." Die Ölpreise hatten zuletzt die Inflation wieder nach oben getrieben. Entsprechend richten sich die Blicke auf US-Inflationszahlen zur Wochenmitte.

Für zusätzliche Marktunterstützung sorge weiterhin die Einigung zwischen Europa und China über Exportbeschränkungen für Hybridautos, die bereits am Freitag während der Handelszeit bekannt gegeben worden war. Damit scheint eine weitere Eskalation des Handelskonflikts vorerst abgewendet. "Besonders die europäischen Automobilwerte könnten davon profitieren", schrieb Lipkow.


Der zuletzt stark gefallene Stoxx Europe 600 Automobiles & Parts war mit einem Plus von rund einem Prozent denn auch unter den größten Gewinnern im Branchentableau.

Obendrein rückt die Berichtssaison in den Fokus. Sie startet am Dienstag in den USA mit den Zahlen erster Großbanken. Stratege Mislav Matejka von JPMorgan rechnet damit, dass die Zahlenwerke die Märkte stützen dürften. Im Wochenverlauf stehen zudem Inflationsdaten aus den USA an. Diese sind für den Kurs der US-Notenbank wichtig.

Unter den Einzelwerten erholten sich die Aktien des Pharmakonzerns Argenx um weitere 2,2 Prozent auf 744,20 Euro. Die Papiere waren am Donnerstag nach dem Flop einer zulassungsrelevanten Phase-III-Studie eingebrochen, waren am Freitag aber schon auf Erholungskurs gegangen. Vor dem Studienende hatten die Aktien fast 839 Euro gekostet.

Auf der anderen Seite waren die Ahold-Delhaize -Titel unter den größten Verlierern. Der Supermarktkonzern berichtete am Morgen von IT-Problemen und ergriff dahingehend Sicherheitsmaßnahmen.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/news/...rholung-warten-auf-us-inflation-12166061

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Highländer49:

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12.10.26 19:35

Europas Börsen haben sich am Montag etwas weiter von ihren jüngsten Verlusten erholt. Für Marktunterstützung sorge weiterhin die Einigung zwischen Europa und China über Exportbeschränkungen für Hybridautos, die bereits am Freitag während der Handelszeit bekannt gegeben worden war, schrieb Marktexperte Andreas Lipkow vom Handelshaus CMC Markets. Damit scheint eine weitere Eskalation des Handelskonflikts vorerst abgewendet. "Besonders die europäischen Automobilwerte könnten davon profitieren", schrieb Lipkow.
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 0,45 Prozent auf 6.201,21 Punkte. Gleichwohl ist mit Blick auf die Charttechnik der im August gestartete kurzfristige Abwärtstrend weiterhin intakt. Um diesen zu verlassen, müsste der Index auf etwas mehr als 6.300 Punkte klettern.

Außerhalb der Euroregion gewann der Schweizer Leitindex SMI 0,66 Prozent auf 13.877,84 Punkte. Der britische FTSE 100 notierte mit 10.656,28 Punkten 0,99 Prozent im Plus.

Die aktuell viel beachteten Renditen für französische Staatsanleihen legten im Handelsverlauf wieder etwas zu. Am Freitag hatten sich französische Staatsanleihen noch besser als Bundesanleihen entwickelt, schreiben die Experten der Dekabank. Der Renditeabstand habe sich in der zehnjährigen Laufzeit wieder eingeengt. Der sogenannte Spread war zuletzt gestiegen, weil sich zunehmend Sorgen über die Staatsfinanzen Frankreichs breitgemacht hatten.

Derweil rückt die Berichtssaison in den Fokus. Sie startet am Dienstag in den USA mit den Zahlen erster Großbanken. Stratege Mislav Matejka von der Bank JPMorgan rechnet damit, dass diese die Märkte stützen dürften. Im Wochenverlauf stehen zudem Inflationsdaten aus den USA an. Diese sind für den Kurs der US-Notenbank wichtig.


Unter den Einzelwerten erholten sich die Aktien des Pharmakonzerns Argenx um weitere 0,7 Prozent auf gut 733 Euro. Die Papiere waren am Donnerstag nach dem Flop einer zulassungsrelevanten Phase-III-Studie eingebrochen, waren am Freitag aber schon auf Erholungskurs gegangen. Vor dem Studienende hatten die Aktien fast 839 Euro gekostet.

Die Anteilsscheine von Ahold-Delhaize sackten um fast drei Prozent ab. Der Supermarktkonzern hatte von IT-Problemen berichtet und dahingehend Sicherheitsmaßnahmen ergriffen.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/news/...-schluss-erholung-setzt-sich-zu-12166657
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Highländer49:

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13.10.26 19:08

Der EuroStoxx 50 ist nach zwei Gewinntagen in Folge wieder etwas unter Druck geraten. Der Eurozonen-Leitindex drehte am Dienstag nach einem positiven Handelsstart ins Minus und schloss 0,55 Prozent tiefer bei 6.167,01 Punkten. Als Belastung erwiesen sich leichte Kursverluste in New York und der weitere Anstieg des europäischen Gaspreises.
Außerhalb der Euroregion grenzte der SMI anfängliche Gewinne deutlich ein und ging noch 0,36 Prozent höher bei 13.927,52 Punkten aus dem Handel. Der Schweizer Leitindex profitierte damit letztlich von den Zuwächsen defensiver Schwergewichte, nachdem er bereits zu Wochenbeginn zugelegt hatte. Der britische FTSE 100 ("Footsie") gab am Dienstag geringfügig auf 10.650,33 Punkte nach.

Der Preis für europäisches Erdgas setzte den Höhenflug der vergangenen Handelstage fort und erreichte ein weiteres Mehrjahreshoch. Als Preistreiber gelten jüngste Angriffe auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus und auch das verstärkte Auffüllen der Gasspeicher vor dem Winter.

Aus Branchensicht präsentierten sich am Dienstag Technologiewerte am schwächsten. Insbesondere die Aktien von Unternehmen aus dem Halbleiterbereich litten unter schwachen Vorgaben aus den USA und Asien. Medienberichte hatten Sorgen vor verstärkter chinesischer Konkurrenz im Bereich der Künstlichen Intelligenz geschürt. Am EuroStoxx-Ende büßten die Anteilscheine von ASML gut vier Prozent ein.

Stärkster Sektor waren die Chemiewerte setzten an der SMI-Spitze mit einem Anstieg von gut neun Prozent Akzente. Der Wert profitierte damit von den jüngsten Quartalszahlen. Die Analysten der ZKB sprachen von einer "eindrücklichen Wachstumsbeschleunigung".


Zudem griffen die Anleger bei Medienwerten zu. Hier sorgten die Geschäftszahlen des Werbe- und Kommunikationskonzerns Publicis für gute Laune, die Anteilscheine stiegen in Paris um mehr als zwei Prozent. Analysten hoben das starke Wachstum trotz eines Rückgangs im Technologiesegment hervor, zudem bekräftigten die Franzosen ihre Prognose für das Umsatzwachstum aus eigener Kraft im Gesamtjahr. Im Kielwasser gewannen die Papiere des britischen Werbedienstleisters WPP an der Spitze des "Footsie" gut vier Prozent.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/news/...luss-eurostoxx-gibt-wieder-nach-12167984

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Highländer49:

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14.10.26 19:40

Der EuroStoxx 50 hat am Mittwoch seine Vortagesverluste größtenteils wieder wettgemacht. Etwas Unterstützung hätten die besser als erwartet ausgefallenen Handelsdaten aus China geliefert, schrieb Marktanalyst Andreas Lipkow vom Handelshaus CMC Markets. Diese könnten auf eine robustere Weltkonjunktur hindeuten.
Allerdings blieben Lipkow zufolge die grundlegenden Belastungsfaktoren bestehen: hohe Energiepreise und attraktive Staatsanleiherenditen. Etwas getrübt wurde die Stimmung im Handelsverlauf zudem durch die überraschend hohe Inflation in den USA im September.

Der Leitindex der Eurozone legte am Ende um 0,38 Prozent auf 6.190,37 Punkte zu. Außerhalb der Euroregion zog der Schweizer Leitindex SMI um 1,45 Prozent auf 14.129,93 Punkte an und profitierte damit von Kursgewinnen bei vielen defensiven Werten. Der britische FTSE 100 schloss 0,70 Prozent im Plus bei 10.724,86 Punkten.

Unter den Einzelwerten zog der Chipausrüster ASML mit seinen Geschäftszahlen Aufmerksamkeit auf sich. "Der angehobene Ausblick und die anhaltend hohe Nachfrage nach modernen Chipfertigungsanlagen bestätigen die Stärke des KI-Investitionsbooms", hieß es vom Anbieter von Handelsstrategien Index Radar. "Bemerkenswert ist der langfristige Planungshorizont: ASML rechnet bereits für 2027 und 2028 mit Kapazitätsengpässen, während einige Kunden Lieferungen bis 2030 einplanen." Die Aktien von ASML stiegen um 1,2 Prozent.

Im Zürich gewannen die Anteilscheine von Lonza 3,4 Prozent und setzten sich damit an die Spitze des SMI. Neue und ambitionierte Finanzziele verliehen den Aktien der Schweizer Rückenwind. Die von dem Pharmazulieferer im Vorfeld eines Investorentages genannten Ambitionen waren bei Analysten gut angekommen.


Aus Branchensicht waren Luxuswerte gefragt. Sie erholten sich damit von dem jüngsten Rücksetzer nach enttäuschenden Zahlen von LVMH , wobei ihnen die überraschend starken Wirtschaftsdaten zum wichtigen chinesischen Markt zugute kamen. Nicht nur Chinas Außenhandel hatte im September die Erwartungen deutlich übertroffen, auch die Importe hatten die Schätzungen klar überboten. Damit stiegen die Anteilscheine von Hermes , EssilorLuxottica und LVMH um 0,9 bis 1,4 Prozent.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/news/...schluss-teils-deutliche-gewinne-12169395

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Highländer49:

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15.10.26 19:57

Der EuroStoxx 50 hat am Donnerstag einen Großteil seiner im Handelsverlauf erlittenen Verluste wettgemacht. Am Ende stand bei dem Leitindex der Eurozone noch ein Minus von 0,36 Prozent auf 6.168,26 Punkte zu Buche.
Hohe Energiepreise und die Sorge vor weiteren Zinserhöhungen hätten die Stimmung letztlich etwas belastet, schrieb Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Allerdings kam im späten Handel Rückenwind aus den USA, denn die dortigen Technologie-Aktien grenzten ihre anfänglichen Verluste ein.

Außerhalb der Euroregion gewann der SMI 1,55 Prozent auf 14.349,51 Punkte. Der Schweizer Leitindex profitierte damit von den Gewinnen der defensiven Schwergewichte.

Der britische FTSE 100 gewann 1,08 Prozent bei 10.840,35 Punkten. Unterstützung hätten hier überraschend robuste Konjunkturdaten geliefert, merkte Lipkow dazu an. So zog die Industrieproduktionen in Großbritannien im August unerwartet und deutlich an.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/news/...eurostoxx-gibt-nach-zuerich-und-12170802

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Highländer49:

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16.10.26 20:05

In einem wieder etwas aufgehellteren Umfeld haben die wichtigsten europäischen Aktienmärkte zum Wochenschluss zugelegt. Positive Vorgaben aus Asien und weitere Gewinne bei den US-Standardwerten stützen die Kurse. Allerdings litten in New York die Technologieaktien nach ihrem Stabilisierungsversuch am Donnerstag wieder unter den Sorgen über ausufernde Finanzierungskosten für KI-Konzerne. Dies trübte am Freitag etwas die Stimmung.
Der EuroStoxx 50 stieg letztlich um 0,58 Prozent auf 6.204,23 Punkte. Auf Wochensicht ergibt sich ein Plus von 0,5 Prozent.

Außerhalb der Euroregion legte der Schweizer Leitindex SMI am Freitag um 0,29 Prozent auf 14.391,31 Punkte zu. Der britische FTSE 100 gewann 0,38 Prozent auf 10.881,90 Punkte.

Im Wochenverlauf hatte eine überraschend hohe Inflation in den USA Bedenken genährt, dass die US-Notenbank Fed den Leitzins bereits im Oktober ein weiteres Mal anheben und somit Finanzierungen für Konsumenten, Unternehmen und den Staat verteuern könnte. Dass sich der Fed-Chef Kevin Warsh nun aber in einer Rede nicht spezifisch zur Geldpolitik geäußert hatte, ließ die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung noch im Oktober aus Marktsicht wieder deutlich sinken.


Aus Branchensicht waren europaweit Titel aus klassischen Branchen gefragt. Dabei zogen Autowerte mit einem Plus von 1,6 Prozent besonders deutlich an. Börsianer verwiesen auf eine Einigung zwischen Deutschland und Frankreich auf ein gemeinsames Auto-Paket. "Wir streben eine deutliche Senkung der CO2-Emissionen an und stärken zugleich Europas Kapazitäten für die Entwicklung und Fertigung der nächsten Generation von Elektrofahrzeugen", teilten beide Seiten mit. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht in der Einigung ein Investitionssignal an die Industrie. Auch das EU-weite Verbot von Verbrennungsmotoren soll wohl noch stärker gelockert werden als bisher geplant.
"Mehr Flexibilität bei CO2-Flottengrenzwerten für Pkw ist ein wichtiges Signal zur finanziellen Unterstützung der europäischen Automobilindustrie bei ihrem Umstieg auf Elektromobilität", kommentierte das Centrum für Europäische Politik.

Rüstungsaktien setzten ihre Erholung fort. Bereits zum Wochenstart hatte sich die Stimmung der Anleger für Rüstungswerte nach positiven Kommentaren der Experten von Morgan Stanley aufgehellt. Die Analysten der US-Bank rechnen im Verteidigungssektor zum Jahresende mit einem Anstieg der Aufträge aus dem Bundeshaushalt. Dies könnte zu einer saisonalen Rally im Sektor führen und das Vertrauen in die Umsetzung der Ziele im Jahr 2027 stärken, hatte es geheißen. Unter anderem gewannen die Aktien von Thales 2,8 Prozent und die von Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) 6,3 Prozent. Letztere hatten damit im EuroStoxx die Nase vorn.

Der französische Elektrotechnik-Konzern Schneider Electric (Schneider Electric Aktie) hatte nach einem starken dritten Quartal erneut seine Jahresziele erhöht. Die Anteilsscheine büßten gleichwohl anfängliche Gewinne ein und fielen am Ende um fast zwei Prozent. Das Quartal sei stark ausgefallen, die erhöhten Ziele lägen aber im Rahmen dessen, was sich der Markt zuletzt ohnehin schon erhofft habe, schrieb Analyst Phil Buller von der US-Großbank JPMorgan. Laut dem Experten droht zudem für die Übernahme des US-Softwarespezialisten PTC eine Kapitalerhöhung.

Unter den kleineren Werten aus der Schweiz setzten Aktien von DocMorris ihre Aufwärtsbewegung mit einem Plus von gut sieben Prozent fort. Sie reagierte damit auf positive Analystenstimmen nach der Präsentation der Geschäftszahlen am Vortag. Die Online-Apotheke hatte im dritten Quartal das Wachstum deutlich beschleunigt.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/news/...-schluss-stabilisierung-vor-dem-12171920
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19.10.26 19:33

Europas Börsen sind am Montag schwach in die neue Woche gestartet. In den letzten Handelsminuten erholten sich die meisten Leitindizes allerdings von ihren zuvor noch weitaus deutlicheren Verlusten. Daran dürfte nicht zuletzt die deutliche Stabilisierung der US-Technologiebörse Nasdaq einen Anteil haben.
Insgesamt jedoch belasteten erneut steigende Anleiherenditen die Stimmung der Anleger an den Aktienmärkten. Zudem verringerten die Ölpreise ihre Verluste im Tagesverlauf. Und trotz der Erholung der Techbranche weltweit sind die Sorgen rund um KI und deren Finanzierungsbedarf längst nicht ausgestanden.

Der EuroStoxx 50 setzte sein Auf und Ab der vergangenen Wochen fort. Mit einem Abschlag von 0,96 Prozent auf 6.144,81 Punkte ging der Leitindex der Eurozone letztlich aus dem Tag. Schwach schlossen zudem auch die Börsen in Frankreich, Spanien und Italien. Außerhalb der Euroregion ging der britische FTSE 100 mit minus 1,08 Prozent auf 10.764,69 Punkte aus dem Tag. Der Schweizer Leitindex SMI schloss mit 0,16 Prozent auf 14.368,78 Zähler nur moderat in der Verlustzone.

Die Experten von Index-Radar sehen aktuell die Sorgen um die Finanzierung des KI-Booms als wesentlichen Belastungsfaktor für die Börsen. Diese überlagerten inzwischen sogar die Inflationsängste, schrieben sie und verwiesen darauf, dass Anleger derzeit Kapital aus risikoreichen Technologieaktien in angeblich sichere Staatsanleihen umschichteten. "Hier wächst die Erwartung, dass nicht alle geplanten KI-Projekte realisiert werden. Das würde den künftigen Kapitalbedarf verringern und könnte auch das Wirtschaftswachstum stärker bremsen als bislang erwartet."


Die kommenden Tage werden ihnen zufolge daher spannend, denn mit den US-Größen Tesla , Meta und SpaceX kämen die ersten Schwergewichte der Technologiesaison mit ihren Quartalsberichten auf den Prüfstand.
Auf den Ölpreis verwies obendrein Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Bislang seien die Preisanstiege gut weggesteckt worden, doch sie blieben ein wichtiges Thema, da die Spuren, die sie hinterließen, tiefer würden. Der Ölpreis bleibe "eine der großen Bedrohungen für die globale Konjunktur", betonte er.

Im marktbreiten Stoxx Europe 600 zeigte sich nur die Tech-Branche im Plus, die allerdings auch fast zwei Wochen lang nachgegeben hatte.

Anleger griffen nach dem Ausverkauf wieder zu, sagte Marktanalyst Maximilian Wienke vom Broker Etoro. "Die Erholung bleibt jedoch anfällig", da zunehmend hinterfragt werde, ob die hohen Investitionen in KI-Infrastruktur ausreichend Rendite brächten. ASML gewannen als einer der besten Werte im EuroStoxx 1,3 Prozent. In Amsterdam stiegen ASM um 1,0 Prozent und BE Semiconductor gewannen 3,4 Prozent. Logitech legten an der SMI-Spitze um 2,5 Prozent zu.

Mit am stärksten unter Druck standen der Banken- und der Rohstoffsektor . Unter den Banken gaben ING , BBVA , Unicredit , Intesa, Santander und BNP Paribas (BNP Paribas Aktie) jeweils um die zwei Prozent nach. Im SMI verloren UBS 1,4 Prozent und in London HSBC 2,2 Prozent und Barclays 3,5 Prozent. Außerdem gab dort die Aktie des Minenbetreibers Anglo American um 4,1 Prozent nach und die des Bergbauunternehmens und Rohstoffhändlers Glencore um 3,3 Prozent.

Außerhalb der großen Indizes verloren die Partizipationsscheine von Lindt & Sprüngli um 0,8 Prozent zu. Damit hielt sich die Kursreaktion auf den Rauswurf von Unternehmenschef Adalbert Lechner nach zwei Umsatzwarnungen binnen eines Jahres in Grenzen. Vor zwei Wochen war die Aktie des Schokoladenherstellers auf den tiefsten Stand seit sechs Jahren gefallen.

Umstufungen bewegten zudem die Anteilscheine des Börsenbetreibers Euronext und die des britischen Tabak- und Konsumgüterunternehmen Imperial Brands . Euronext gewannen angesichts einer Hochstufung durch Citigroup auf "Buy" 1,3 Prozent. Imperial Brands büßten nach einer Abstufung des Analysehauses Jefferies auf "Hold" dagegen 1,8 Prozent ein.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/news/...uss-schwach-techbranche-stuetzt-12173687

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Highländer49:

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21.10.26 20:08

Europas Börsen haben am Mittwoch zugelegt. Sie profitierten von einer guten Stimmung im Technologiesektor angesichts einer starken Quartalsentwicklung des US-Raumfahrt- und KI-Konzerns SpaceX . Der EuroStoxx 50 gewann 1,40 Prozent auf 6.207,52 Punkte, seinen bisherigen Wochenverlust glich er damit aus.
Nicht ganz so stark waren am Mittwoch die Leitindizes in Zürich und London. Der Schweizer SMI schloss mit plus 0,51 Prozent auf 14.552,39 Punkte. Für den britischen FTSE 100 stand ein Zuwachs von 0,19 Prozent auf 10.752,88 Zähler zu Buche.

Mit weitem Abstand vorne im Leitbarometer der Eurozone waren die Papiere von EssilorLuxottica mit einem Kursgewinn von 15,5 Prozent. Der französische Konzern hatte im dritten Quartal überraschend stark zugelegt und von guten Geschäften mit traditionellen Brillen profitiert. Die Entwicklung im Kerngeschäft dämpfe Bedenken, dass sich der Markt abschwäche, so die Analysten von Citigroup. Der Kurszuwachs war für Anleger von EssilorLuxottica am Mittwoch ein Hoffnungsschimmer, haben doch die Aktien seit November des vergangenen Jahres eine steile Talfahrt hinter sich.

Die Anteile von SAP (SAP Aktie) legten auf Platz zwei im EuroStoxx um 3,5 Prozent zu. Europas größter Softwarekonzern legt am Abend nach US-Börsenschluss seine Quartalszahlen vor. Mit ASML , Siemens , Infineon (Infineon Aktie) und Schneider Electric stützten weitere Tech-Unternehmen den Index mit Kursaufschlägen zwischen 2 und 2,6 Prozent.

Mit Carrefour stand ein weiterer französischer Konzern im Blick. Für den Kurs ging es in die entgegengesetzte Richtung mit einem Minus von 13,8 Prozent. Die Supermarktkette hatte am Vorabend wegen der Unruhen in Frankreich die Prognosen für das Gesamtjahr gesenkt.


Ebenfalls deutlich nach unten mit 7,2 Prozent ging es für Michelin . Die Zahlen für das dritte Quartal seien noch schwächer ausgefallen, als es der Reifenhersteller vor einigen Wochen angedeutet habe, stellten die Analysten von Bernstein fest.

Gewinne von Iberdrola (Iberdrola Aktie) halfen dem Sektor der Versorger. Das spanische Unternehmen hatte erneut sein Gewinnziel erhöht. Die Aktien verzeichneten ein Plus von 1,5 Prozent.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/news/...ropa-schluss-gute-tech-stimmung-12176921

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Highländer49:

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22.10.26 19:33

Weiter hohe Ölpreise und ein sehr schwacher Technologiesektor haben die Anleger am Donnerstag von den europäischen Börsen vertrieben. "Es wird ungemütlich an der Börse", konstatierte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Der anhaltend hohe Inflationsdruck sei die zentrale Sorge.
Der EuroStoxx 50 verlor zum Börsenschluss 1,94 Prozent auf 6.087,01 Punkte. Damit bleibt der seit Mitte August gültige Abwärtstrend intakt. Über die 21-Tage-Linie für den kurzfristigen Trend kam der Leitindex der Eurozone am Donnerstag nicht hinaus. Zum Handelsschluss notierte er zudem knapp unter der noch stärker beachteten 200-Tage-Linie als Indikator für den längerfristigen Verlauf.

"Die steigenden Energiepreise bringen sowohl die Verbraucher als auch die Notenbanken zunehmend in Bedrängnis", so Lipkow weiter. Für ihn ist daher die Entwicklung im Nahen Osten entscheidend. Ohne eine baldige Deeskalation und eine spürbare Entspannung bei den Ölpreisen nehme die Gefahr zu, dass Anleger ihre Aktienbestände auch unabhängig von kurzfristigen Unternehmensergebnissen reduzierten, zumal immer mehr Konzerne bei ihren Geschäftsausblicken vorsichtiger würden.

Nicht ganz so schlecht sah es am Donnerstag außerhalb der Euroregion aus: Der britische FTSE 100 gab um 0,26 Prozent auf 10.725,03 Punkte nach. Der Schweizer Leitindex SMI schloss mit minus 0,03 Prozent auf 14.547,97 Zähler. Kursgewinne der Schwergewichte Novartis und Nestle stützten in Zürich. Das Wachstum des Lebensmittelherstellers Nestle gewann im dritten Quartal an Fahrt, die Aktien gewannen 1,1 Prozent.


Technologiewerte in Europa konnten sich dem Verkaufsdruck an der Nasdaq-Börse in New York nicht entziehen. Chip- und KI-Werte ließen dort nach Quartalszahlen von Lam Research und Meta deutlich Federn. Im EuroStoxx erwischte es die Papiere von Siemens Energy mit einem Minus von 8,6 Prozent besonders stark. Auch Schneider Electric (Schneider Electric Aktie) , Infineon (Infineon Aktie) und ASML kamen deutlich unter die Räder.
Gegen den schwachen Trend im Techsektor setze SAP (SAP Aktie) ein positives Ausrufezeichen nach Quartalszahlen. Die Papiere von Europas größtem Softwarekonzern gewannen an der EuroStoxx-Spitze 3,2 Prozent und hielten damit auch größere Verluste im Techsektor in Schach.

Die Aktien von Hermes fielen um 4,9 Prozent. Den Luxuskonzern belastet weiter ein schwaches China-Geschäft. Asien ist für Hermes der wichtigste Markt und war in den vergangenen Jahren Garant für starkes Wachstum. Bei den Anlegern kam das schwache Abschneiden dort daher gar nicht gut an.

Den Nokia-Konzern treiben Rechenzentren an. Nach einem überraschend guten Sommergeschäft stellt sich der Netzwerkausrüster aber auf noch höhere Kosten für sein Sparprogramm ein. Die Analysten von Oddo lobten das Zahlenwerk, vermissten aber eine Anhebung der Prognose. Die Aktien sackten um fast zehn Prozent ab.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/news/...chluss-techs-und-hohe-oelpreise-12178843

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Highländer49:

Aktien Europa

 
23.10.26 12:51

Europas Börsen haben am Freitag weiter nachgegeben. Schwache US-Vorgaben und hohe Energiepreise zügelten einmal mehr die Notierungen. "Steigende Ölpreise und das Meta-Debakel haben den Nasdaq 100 erneut um fast drei Prozent nach unten geschickt", merkte Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets an. Die hohen Investitionen des US-Unternehmens in Künstliche Intelligenz verstärkten Sorgen, dass die Ausgaben schneller stiegen als die Erträge.
Der EuroStoxx 50 verlor am Mittag 0,69 Prozent auf 6.044,88 Punkte. Auch außerhalb des Euroraums ging es nach unten. Der Schweizer Leitindex SMI sank um 0,68 Prozent auf 14.448,00 Punkte, der britische FTSE 100 gab um 0,55 Prozent auf 10.666,04 Punkte nach.

Schwächster Sektor waren die Autowerte. Desaströse Geschäftszahlen bescherten den Aktien von Volvo Cars einen Einbruch von 26 Prozent. Das Unternehmen war im dritten Quartal tief in die Verlustzone gerutscht. Auch der Nutzfahrzeughersteller Volvo AB konnte die Anleger mit seinem Quartalsbericht nicht überzeugen. Die Aktie sank um ein Prozent.

Mit den Zahlen von Kering kam es erneut zu einer negativen Überraschung im Luxussegment. Die Aktie büßte wegen der Lage bei der wichtigen Marke Gucci 11,7 Prozent ein. Auch andere Werte des Sektors schwächelten. Einen Lichtblick gab es dagegen von L'Oreal , deren Aktien sich mit den Luxuswerten im Sektor der Konsumgüter befinden. Hier ging es um 4,7 Prozent nach oben. Die Analysten von Jefferies bezeichneten die Zahlen zum dritten Quartal als beeindruckend. Der Kosmetikkonzern habe die Konsensschätzungen deutlich übertroffen.


Bau- und Baustoffwerte zeigten sich dagegen vergleichsweise stabil. Sie profitierten von den Kursgewinnen von Holcim , die nach ihren Quartalszahlen um sechs Prozent anzogen. Die Analysten von Goldman Sachs hoben die starke operative Entwicklung trotz eines schwierigen Marktumfelds hervor.
Die Berichte anderer Unternehmen des Sektors kamen dagegen nicht so gut an. Während die Aktien von Vinci (Vinci Aktie) auf der Stelle traten, ging es für Sika um 1,7 Prozent abwärts. Dem Bericht des Bauchemiekonzerns gewannen die Analysten von Baader zwar positive Aspekte ab, doch das China-Geschäft lasse zu wünschen übrig. Die Zahlen des französischen Infrastrukturunternehmens bezeichneten die Experten von Jefferies dagegen als unspektakulär.

Angesichts weiter gestiegener Ölpreise lagen die Ölwerte an der Spitze der Einzelsektoren. Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz hatte nach eigenen Angaben das saudische Verteidigungsministerium in Riad angegriffen, womit sich die Lage weiter verschärft hatte. Aktien von Eni (ENI Aktie) gewannen nach neuen Zahlen über vier Prozent. Die Analysten von JPMorgan attestierten dem italienischen Konzern ein weiteres starkes Quartal. Zudem hatte Eni den Aktienrückkauf aufgestockt.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/news/...ktien-von-volvo-cars-und-kering-12179656

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Highländer49:

Aktien Europa

 
23.10.26 18:20

An Europas Börsen haben am Freitag hohe Energiepreise, Sorgen wegen zu hoher Bewertungen im KI-Sektor sowie schwache Konjunkturdaten aus Frankreich einmal mehr den Druck auf die Notierungen aufrecht gehalten. Automobil- und Luxus-Aktien verzeichneten nach schwachen Unternehmenszahlen besonders deutliche Abgaben.
Der EuroStoxx 50 verlor 0,31 Prozent auf 6.068,22 Punkte, daraus resultiert für den Leitindex der Eurozone auf Wochensicht ein Minus von 2,2 Prozent. Unter der 200-Tage-Linie als Signalgeber für den längerfristigen Trend war der EuroStoxx am Freitag auf seinem Tagestief bei 6.021 nur knapp über der runden Marke von 6.000 Zählern geblieben, darunter hatte er zuletzt vor viereinhalb Monaten notiert.

Auch außerhalb des Euroraums ging es am Freitag nach unten. Der Schweizer Leitindex SMI sank um 0,59 Prozent auf 14.462,36 Punkte. Der britische FTSE 100 gab um 0,32 Prozent auf 10.690,36 Punkte nach.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/news/...eber-freitag-eurostoxx-sinkt-in-12180180

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Highländer49:

Aktien Europa

 
26.10.26 19:58

Europas wichtigste Aktienmärkte haben sich zum Wochenstart von ihren Verlusten vom Freitag erholt. Als Stütze galt, dass die weiterhin sehr hohen Ölpreise etwas zurückgekommen waren. Zudem entspannte sich die Lage am französischen Anleihemarkt, nachdem die Ratingagentur Moody's die Kreditwürdigkeit Frankreichs unerwartet bestätigt hatte. Außerdem nährte der deutsche Ifo-Index Konjunkturhoffnung.
Der EuroStoxx 50 erholte sich mit einem Anstieg um 0,79 Prozent auf 6.116,23 Punkte von seinem niedrigsten Stand seit Juni. Der Leitindex der Eurozone konnte seine Gewinne im Tagesverlauf auch mit den freundlichen US-Börsen ausbauen. Außerhalb des Euroraums stieg der Schweizer Leitindex SMI um 0,53 Prozent auf 14.538,95 Zähler, während der britische FTSE 100 0,72 Prozent auf 10.767,33 Punkte gewann.

Die Anleger gingen mutig in eine wichtige Handelswoche, die geprägt ist von den geldpolitischen Entscheidungen der Notenbanken in Europa und den USA sowie erwarteten Quartalszahlen einiger wichtiger US-Technologiekonzerne. Am Mittwoch und Donnerstag dürften Microsoft , Alphabet und Amazon , den KI-Megatrend einmal mehr auf den Prüfstand stellen.

Der stärkste Sektor waren die Reisewerte , unter denen vor allem Fluggesellschaften von der Ölpreis-Entwicklung profitierten. Aber auch Aktien aus dem Automobilsektor versuchten, nach ihrer Schwäche vom Freitag eine Erholungsbewegung einzuleiten. Am unteren Ende des Branchentableaus rangierte dagegen der Teilindex der Medienwerte .


Banken gehörten zu den gefragten Sektoren nach der Nachricht, dass Frankreichs Rating von Moody's unverändert bleibt. Am Markt war wegen der angespannten französischen Haushaltslage und der jüngsten Proteste damit gerechnet worden, dass Moody's den beiden anderen wichtigen Ratingagenturen S&P und Fitch folgt und die Bewertung ebenfalls senkt.
Im Telekom-Sektor war das Bild durchwachsen, die Titel von Telefonica waren dort mit einem Kursrutsch um fast sieben Prozent der größte negative Ausreißer. Die US-Bank JPMorgan hatte die Aktien des spanischen Telekom-Riesen unter Verweis auf Kreditrisiken auf "Underweight" abgestuft. Als Belastung hinzu kam, dass Telefonica in Brasilien aktiv ist. Dort sorgte der überraschende Sieg des Linkspolitikers Lula in einer Stichwahl für Börsen-Turbulenzen.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/news/...luss-gewinne-sinkende-oelpreise-12182274

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Highländer49:

Aktien Europa

 
27.10.26 19:31

In der Eurozone sind die Börsen am Dienstag dank einer Nachmittagsrally noch klar ins Plus vorgedrungen. Ein Indiz für eine wieder anziehende Risikobereitschaft der Anleger lieferten die US-Börsen mit den dort gefragten Technologiewerten. Am Tag vor dem US-Zinsentscheid war es auch gut für die Stimmung, dass die Ölpreise in der Hoffnung auf Diplomatie am Persischen Golf etwas nachgaben.
Der EuroStoxx 50 ging 0,79 Prozent höher bei 6.164,69 Punkten aus dem Handel. Er knüpfte so an seine Erholung vom Tief seit Juni an, die zu Wochenbeginn bereits begonnen hatte.

An wichtigen Länderbörsen außerhalb der Eurozone war das Bild durchwachsen. Während der Schweizer SMI auf einen Anstieg um 0,40 Prozent auf 14.597,63 Punkte kam, blieb der britische FTSE 100 mit seinem Schlussstand von 10.686,54 Punkten klar in der Verlustzone stecken. Unter dem Einfluss einiger enttäuschender Quartalsberichte büßte der Londoner Leitindex am Ende 0,75 Prozent ein.

Schlusslicht in Europa waren am Ende die Autowerte, nachdem Mercedes-Benz die Anleger mit einem gesenkten Gewinnziel negativ überrascht hatte. Dies machte die Papiere der Stuttgarter im EuroStoxx mit fast vier Prozent Minus zum abgeschlagenen Schlusslicht. In Paris folgten dem die Papiere von Renault (Renault Aktie) und des Zulieferkonzerns Valeo nach unten.

In London prägte ein Kursrutsch um 5,4 Prozent bei HSBC das Bild negativ, noch ergänzt um Reckitt mit einem Abschlag von fast fünf Prozent. Die Großbank HSBC wurde von durchwachsenen Quartalszahlen belastet, sie enttäuschte mit den Zinserträgen und dem Vermögensverwaltungsgeschäft. Reckitt verstimmte die Anleger mit dem Umsatzwachstum und einem gekappten Jahresziel.


Eine Stütze im Sog der New Yorker Nasdaq waren Technologiewerte mit Infineon (Infineon Aktie) als bester EuroStoxx-Wert. Kurz bevor am Mittwoch nach US-Börsenschluss die Zahlen der Tech-Riesen Alphabet und Microsoft erwartet werden, fragten Investoren die zuletzt außer Mode geratenen KI-Aktien wieder nach.

In Zürich war Novartis mit Plus von einem Prozent eine Stütze. Der negative Einfluss von Nachahmer-Präparaten im dritten Quartal ließ weiter nach, während der Pharmakonzern zugleich von Produktivitätsverbesserungen profitierte. Dadurch verdiente er auf bereinigter Basis mehr als erwartet und wurde optimistischer, was die Gewinnentwicklung in diesem Jahr betrifft.

Unter den kleineren Werten in der Schweiz zogen die Aktien von Inficon nach Zahlen um gut acht Prozent an. Der Halbleiter-Aufschwung stimmt den Sensorenhersteller optimistisch für 2027.

Die Papiere des Verpackungsunternehmens SIG Group sprangen in Zürich sogar um fast zehn Prozent nach oben. Der Konzern übertraf mit seinen Quartalszahlen selbst die optimistischsten Erwartungen. Zudem wurden die Jahres- und Mittelfristziele angehoben.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/news/...luss-eurostoxx-prescht-ins-plus-12183837

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Highländer49:

Aktien Europa

 
28.10.26 19:35

Europas Aktienmärkte haben den Mittwoch wenig bewegt zu Ende gebracht. Während an Asiens Börsen die beeindruckende Quartalsbilanz von SK Hynix die KI-Begeisterung erneut anfachte, sprang der Funke nach Europa kaum über. Dort und in New York positionierten sich die Anleger vorsichtig vor dem später erwarteten Zinsentscheid der US-Notenbank Fed, auf den am Donnerstag jener der Europäischen Zentralbank folgen wird.
Der EuroStoxx 50 traf im Tagesverlauf bei der abwärts verlaufenden 21-Tage-Linie auf charttechnischen Widerstand. Der Leitindex der Eurozone ging aber 0,05 Prozent höher bei 6.167,81 Punkten aus dem Handel. Außerhalb der Eurozone sank der Schweizer SMI jedoch um 0,11 Prozent auf 14.581,10 Zähler. Der britische FTSE 100 schloss 0,07 Prozent höher bei 10.694,50 Punkten.

Hierzulande sorgte eine Reihe von Unternehmensberichten vereinzelt für starke Kursausschläge. Im Gesamtbild erzeugten sie aber kein klares Bild vor den Resultaten von Alphabet und Microsoft , die am Mittwoch nach dem New Yorker Börsenschluss anstehen. Mit diesen und dem Fed-Entscheid stehen den Märkten laut dem CMC-Markets-Experten Andreas Lipkow am Mittwoch noch "zwei wichtige Bewährungsproben" bevor.

Die größte Enttäuschungen kam von Adyen , die im EuroStoxx mit einem Kurseinbruch um 13,4 Prozent das Schlusslicht waren. JPMorgan-Analyst Sandeep Deshpande rechnet nach der gekappten diesjährigen Margenprognose des niederländischen Zahlungsabwicklers und den gestrichenen Margen für die kommenden Jahre mit sinkenden Markterwartungen.


In der Bankenbranche war der Nachrichtenfluss durchwachsen. Während die Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) und Standard Chartered zuversichtlicher wurden für den Rest des Jahres und damit ihre Kurse deutlich stützten, fiel die Reaktion auf die Zahlen von BNP Paribas (BNP Paribas Aktie) verhaltener aus. Die spanische Bank Santander enttäuschte dagegen, ihr Kurs sackte um 5,6 Prozent ab. In Zürich verloren die Papiere von UBS nach dem Quartalsbericht fast ein Prozent.
In der Branchenwertung fielen die Medienwerte als größte Verlierer auf und Autowerte als größte Gewinner. Letzteres war geprägt von Stellantis , denn die Papiere des Opel-, Fiat- und Peugeot-Mutterkonzerns bauten ihre Gewinne in Paris auf 15,4 Prozent aus. Sie starteten damit eine schwungvolle Erholung von ihrem jüngsten Rekordtief. Ermutigend waren die vom Autobauer bestätigten Jahresziele.

Für Logitech ging es im Züricher Leitindex SMI nach Halbjahreszahlen um mehr als zehn Prozent abwärts. Die Aktien des Computerzubehör-Herstellers litten Händlern zufolge unter Aussagen des Managements zur Bruttomarge im angelaufenen Weihnachtsquartal.

In London gingen die Blicke auf Unilever mit einem zweiprozentigen Abschlag. Zwar hob der Konsumgüterkonzern den Jahresausblick an, doch dies war laut dem UBS-Experten Guillaume Delmas schon eingepreist. Celine Pannuti von JPMorgan sprach von einer enttäuschenden Entwicklung in den Industrieländern.

Bei GSK sackte der Kurs in London sogar um fast fünf Prozent ab. Die Anteile des Pharmakonzerns litten unter einem trägen Geschäft mit Impfstoffen. Vor allem der Verkauf der RSV-Impfung Arexvy entwickelte sich schwach. Aber auch das Geschäft mit Influenza-Impfungen lief deutlich schlechter als ein Jahr zuvor.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/news/...pa-schluss-wenig-bewegt-vor-fed-12185612

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Highländer49:

Aktien Europa

 
29.10.26 20:21

Europas Aktienmärkte haben sich am Donnerstag mit Gewinnen von den schwächelnden US-Börsen abgekapselt. Neben zahlreichen Quartalszahlen, die zu stärkeren Ausschlägen bei Einzelwerten führten, stand vor allem der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) im Fokus. Wie am Vortag die US-Kollegen von der Fed verzichteten die Europäer trotz der stark gestiegenen Inflation vorerst auf eine weitere Zinserhöhung.
Nach dem EZB-Entscheid konnte der EuroStoxx 50 seine Gewinne ausweiten, während der Google -Mutterkonzern Alphabet in den USA vor allem bei Technologiewerten für einen Rückschlag sorgte. Der Eurozonen-Leitindex setzte seine Erholung fort, indem er 0,64 Prozent höher bei 6.207,07 Punkten aus dem Handel ging. Außerhalb des Euroraums stieg der Schweizer SMI um 1,2 Prozent auf ein Rekordhoch. Der britische FTSE 100 legte um 0,26 Prozent auf 10.722,07 Punkte zu.

"Die EZB hat heute wie erwartet die Füße stillgehalten - doch die Zinspause markiert unseres Erachtens nicht das Ende ihrer Zinserhöhungen", kommentierte Ann-Katrin Petersen, die beim Vermögensverwalter Blackrock die Kapitalmarktstrategie leitet. Eine Leitzinserhöhung wird jetzt allgemein im Dezember erwartet. Am Vormittag hatte die EZB außerdem bekanntgegeben, dass die Präsidentin Christine Lagarde im Februar vorzeitig abtritt, um noch vor der Frankreich-Wahl den Weg für eine Neubesetzung frei zu machen.

In Europa standen die Kursgewinne auf breiter Basis. In der Branchentabelle waren die Vorzeichen nur im Banken- , Minen- und Lebensmittelsektor negativ. Letzterer war am Ende das Schlusslicht, was nach Zahlen unter anderem an Brauereikonzernen lag: Der Kurs von AB Inbev fiel wegen eines schleppenden Wachstums um mehr als drei Prozent. Die Titel wurden im EuroStoxx zum Schlusslicht.


Im Bankensektor waren die Verluste unter anderem geprägt von BBVA und ING , die im EuroStoxx wegen enttäuschender Resultate mit jeweils mehr als zwei Prozent Minus auch hinten zu finden waren. In London entwickelten sich außerdem die Aktien von Lloyds (Lloyds Aktie) nach dem Bericht zum dritten Quartal sehr schwach. Die Gewinne einiger anderer Finanzwerte konnten dies nicht auffangen.
Stärke zeigte der Ölsektor. Die hohen Ölpreise hatten Branchengrößen wie Shell (Royal Dutch Shell A Aktie) und Totalenergies glänzende Zahlen beschert, was deren Aktien mit 2,1 respektive 1,2 Prozent ins Plus verhalf. Auch die Technologiewerte wendeten sich in Europa im Gesamtbild gegen die schwachen Branchenvorgaben aus den USA.

Einen Hoffnungsschimmer im Autosektor brachten die Zahlen von Renault . Die Analysten von JPMorgan sprachen von einem soliden Quartal und lobten, dass der Autobauer trotz des schwierigen Marktumfeldes seinen Ausblick bestätigte. Die Aktien zogen um fast sieben Prozent an.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/news/...uss-gewinne-im-gegensatz-zu-den-12187565

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Highländer49:

Aktien Europa

 
30.10.26 18:55

Europas Aktienmärkte haben am Freitag im Sog eines Ausverkaufs bei KI-Werten deutlich nachgegeben. Anders als am Vortag konnten sie sich den wieder aufgeheizten Sorgen, die vor allem die New Yorker Nasdaq belasteten, nicht mehr erwehren. Zu Wochenschluss verstärkten Quartalsberichte von Amazon und Intel nochmals die Bedenken der Anleger. Außerdem stiegen die Ölpreise angesichts wachsender Sorgen über einen möglichen erneuten Militärschlag der USA im Iran.
Nach zuvor vier Gewinntagen sank der EuroStoxx 50 um 1,22 Prozent auf 6.131,31 Punkte. Der Leitindex der Eurozone hat im Wochenverlauf zwar ein Prozent gewonnen, im Oktober aber mehr als zwei Prozent verloren. Außerhalb des Euroraums sah es am Freitag besser aus: Der Schweizer SMI profitierte mit einem Anstieg um 0,36 Prozent auf 14.810,66 Zähler von den Gewinnen einiger Schwergewichte. Der britische FTSE 100 legte um 0,07 Prozent auf 10.729,78 Punkte zu.

"Die KI-Euphorie bekommt Risse", schrieb am Freitag der Anlagestratege Stefan May von der Quirin Privatbank angesichts wachsender Zweifel, ob sich gigantische Investitionen jemals lohnen werden. Große Technologiesprünge verliefen selten geradlinig, denn auf Phasen der Begeisterung folgten oft Überinvestitionen und schmerzhafte Rückschläge. Überstürzte Umschichtungen aufgrund von Warnungen vor einem möglichen Crash oder dem Platzen einer KI-Blase seien deshalb im Depot aber nicht ratsam.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/news/...ste-im-sog-weltweiter-ki-aktien-12189204

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Highländer49:

Aktien Europa

 
02.11.26 12:09

Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Montag keine klare Richtung gefunden. Für Entlastung sorgten etwas niedrigere Ölpreise nach einem Medienbericht über neue diplomatische Bemühungen der USA im Konflikt mit dem Iran. Trump will der Diplomatie mit dem Iran einem Bericht des Nachrichtenportals "Axios" zufolge mehr Zeit geben, bevor er nach den US-Zwischenwahlen in dieser Woche möglicherweise neue Angriffe anordnet.
Der EuroStoxx 50 stieg am Mittag um 0,4 Prozent auf 6.156 Punkte. Außerhalb des Euroraums sank der Schweizer Leitindex SMI um 0,2 Prozent auf 14.785 Zähler. Der britische FTSE 100 legte um 0,1 Prozent auf 10.742 Punkte zu.

Ganz oben in der Anlegergunst standen Aktien von Fluggesellschaften und Touristikunternehmen, die vom Ölpreisrückgang profitierten. So stiegen die Papiere von Air France-KLM um 4,0 Prozent und jene der Airline-Holding IAG um 3,0 Prozent. Am unteren Ende des Branchentableaus lagen Ölwerte. Die Titel von Shell , BP (BP Aktie) , Eni (ENI Aktie) und Totalenergies verbuchten Kursabschläge zwischen 0,7 und 1,4 Prozent.

Unter den Einzelwerten standen die Anteilsscheine von Alstom mit einem Kurseinbruch von zeitweise fast einem Drittel imAnlegerfokus. Zuletzt notierten sie 26 Prozent im Minus. Der Bahntechnikkonzern strich sein Margenziel für das Geschäftsjahr 2026/27 massiv zusammen. Hauptgrund dafür sind Verzögerungen bei der Auslieferung elektrischer Doppelstocktriebzüge. Alstom kündigt einen Umbau des Unternehmens an und will die Verschuldung um rund zwei Milliarden Euro Schulden verringern.


Die hohen Kerosinkosten im Zusammenhang mit dem US-iranischen Krieg belasteten den Billigflieger Ryanair auch im zweiten Geschäftsquartal. Der Gewinn nach Steuern sank um sechs Prozent. Für das kommende Jahr rechnet Ryanair mit zwei Milliarden Euro höheren Treibstoffkosten und plant deshalb ein umfassendes Sparprogramm. Die Ryanair-Papiere verteuerten sich um 2,5 Prozent.
Für die Aktien von Forvia ging es nach der Bekanntgabe aktueller Geschäftszahlen des französischen Autozulieferers um 1,9 Prozent aufwärts. Forvia bekommt weiterhin das schwierige Geschäft der internationalen Automobilhersteller in China zu spüren. Der Umsatz der Franzosen sank in den ersten neun Monaten um 2,7 Prozent. Im dritten Quartal legte der Erlös hingegen um ein Prozent zu. An seinem Jahresausblick hält Forvia fest.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/news/...a-uneinheitlicher-wochenauftakt-12190709

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Highländer49:

Aktien Europa

 
02.11.26 20:03

Europas wichtigste Aktienmärkte haben sich am Montag überwiegend freundlich präsentiert. Ihnen half ein deutlicher Rückgang der Ölpreise, den Händler mit verbesserten Aussichten auf Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA begründeten.
Der EuroStoxx 50 baute mit den erholten US-Börsen seinen Gewinn aus und schloss 0,73 Prozent höher bei 6.176,06 Punkten. Damit machte der Leitindex der Eurozone den Rücksetzer vom Freitag großteils wett und knüpfte an seine vorangegangene Erholung an.

Für den Londoner FTSE 100 ging es um weitere 0,29 Prozent auf 10.761,33 Punkte hoch. Dagegen zollte der Züricher SMI mit einem Minus von 0,05 Prozent auf 14.802,52 Punkte seiner jüngsten Rekordjagd ein wenig Tribut.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/news/...-dominieren-dank-oelpreisrutsch-12191444

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Highländer49:

Aktien Europa

 
18:43

Europas wichtigste Börsen haben am Dienstag Verluste verzeichnet. Am Tag der Zwischenwahlen in den USA scheuten die Anleger das Risiko, wogegen in New York Kursgewinne überwogen.
Zum Handelsende notierte der EuroStoxx 50 0,51 Prozent tiefer bei 6.144,56 Punkten. Der Züricher SMI verabschiedete sich 0,40 Prozent im Minus mit 14.743,09 Zählern. Der FTSE 100 verlor 1,14 Prozent auf 10.638,43 Punkten. Das Londoner Börsenbarometer hatte sich die vergangenen Tage vergleichsweise gut geschlagen und litt am Dienstag unter der Schwäche der schwer gewichteten Rohstofftitel.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/news/...ss-verluste-london-leidet-unter-12193211

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