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Highländer49:

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09.07.26 19:25

Nach einer bislang schwachen Börsenwoche wegen des eskalierenden Nahost-Konflikts haben Europas Aktienmärkte am Donnerstag zu einer Erholung angesetzt. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 1,28 Prozent und schloss bei 6.284,27 Punkten. Er hatte in den vergangenen drei Tagen gut drei Prozent eingebüßt.
"Die Börse erhält derzeit widersprüchliche Signale", beschrieb Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets die Lage. "Einerseits sorgt die angespannte Lage im Nahen Osten für Unsicherheit, andererseits gibt es Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung."

Außerhalb des Euroraums waren die Kursbewegungen überschaubar. So schloss der schweizerische SMI 0,29 Prozent im Plus bei 14.215,30 Punkten. Der Londoner FTSE 100 gab um 0,16 Prozent auf 10.472,45 Zähler nach, belastet nicht zuletzt von einem starken Rücksetzer des Schwergewichts Astrazeneca (AstraZeneca Aktie) .

Gefragt waren Sektoren, die am Vortag unter Druck geraten waren. Stärkster Sektor waren die zuletzt gefallenen Rohstoffaktien , auch Bankaktien und Technologietitel verzeichneten Gewinne.

ASML kletterten im Sog guter Vorgaben der asiatischen Halbleiter- und KI-Aktien um 4,8 Prozent. STMicroelectronics zogen um 7,2 Prozent an und BE Semiconductor um 5,6 Prozent. Nokia -Aktien verteuerten sich nach zuletzt herben Verlusten um fast 10 Prozent.
Am Ende des Feldes bewegten sich die am Vortag starken defensiven Titel, allen voran die Pharmaaktien . Hier belastete auch der Einbruch von Astrazeneca , die um über 6 Prozent absackten. Der Rücksetzer erfolgte auf enttäuschende Studiendaten zu einem Medikament gegen eine Herzerkrankung. Die Analysten der US-Bank Jefferies sprachen von einem überraschenden Rückschlag.

Stark präsentierten sich dagegen die Papiere von Wolters Kluwer mit 1,5 Prozent Aufschlag. Die US-Bank JPMorgan hatte die Aktie des Wissenschaftsverlags und Software-Anbieters von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...-tage-folgt-12063857

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Highländer49:

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13.07.26 19:20

Der wieder zugespitzte Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat die Anleger an Europas wichtigsten Aktienmärkten am Montag nicht sonderlich verunsichert. "Es ist die Wiederholung des bekannten und bereits mehrfach durchlebten Eskalationsszenarios", begründete Portfolio-Manager Thomas Altmann von QC Partners die Gelassenheit an den Aktienmärkten. Allerdings ziehe der Ölpreis wieder an, was neue Angst vor einer nächsten Inflationswelle schüren könne.
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schloss 0,02 Prozent höher bei 6.271,02 Punkten. Außerhalb des Euroraums gewann der schweizerische SMI 0,22 Prozent auf 14.266,18 Zähler. Der britische FTSE 100 stieg um 0,01 Prozent auf 10.498,29 Punkte.

Nach neuen US-Angriffen auf den Iran hat US-Präsident Donald Trump die Wiederaufnahme der Seeblockade gegen Schiffe angekündigt, die iranische Häfen ansteuern oder von diesen abfahren. Zugleich kündigte er an, dass die USA fortan für die sichere Durchfahrt der Meerenge aus "Fairnessgründen" Einnahmen in Höhe von 20 Prozent des Frachtwertes für sich beanspruchen.

Das US-Militär hatte in der Nacht auf Montag den Iran erneut für mehrere Stunden angegriffen, nachdem bereits am Wochenende Angriffe erfolgt waren. Ziel sei es, dem Iran weitere Attacken auf den internationalen Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus zu erschweren, hieß es.

Zu den schwächsten Sektoren gehörte der Stoxx Europe 600 Technology . Erneut standen vor allem die stark gelaufenen Halbleiteraktien unter Druck. Infineon (Infineon Aktie) verloren am Ende des EuroStoxx 50 2,9 Prozent. ASML gaben davor um 1,8 Prozent nach. In Paris
gaben STMicro um 0,7 Prozent nach.


Angesichts steigender Ölpreise war der Öl- und Gassektor europaweit am stärksten gefragt. Die Aktien von Eni (ENI Aktie) und Totalenergies gehörten mit plus 3,9 beziehungsweise plus 3,0 Prozent zu den Top-Werten im EuroStoxx 50. BP gewannen 4,6 Prozent und Shell 2,3 Prozent.

Der Autokonzern Stellantis steigerte den Absatz im zweiten Quartal gegenüber dem schwachen Vorjahreszeitraum um 10 Prozent. Vor allem ein dickes Plus in Nordamerika von 38 Prozent sorgte für den Aufschwung. Insbesondere neue oder aufgefrischte Modelle mit weiteren Antriebsvarianten seien bei den Kunden gut angekommen, hieß es. Im stückzahlenmäßig größten Markt Europa ging es um 5 Prozent nach oben. Die Stellantis-Papiere legten um 1,9 Prozent zu.

Die Titel von DocMorris sprangen nach einem positiven Analystenkommentar um mehr als 17 Prozent hoch. Jan Koch von Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) Research verdoppelte das Kursziel für die Aktie und sprach nun eine Kaufempfehlung aus. Die Ergebnisse der Versand-Apotheke für das zweite Quartal dürften positiv überraschen, erwartet er. Koch sieht auch Potenzial für eine Anhebung der Jahresziele.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...chenauftakt-12066863

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Highländer49:

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15.07.26 18:25
Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Mittwoch keine klare Richtung ausgebildet. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schloss mit einem Minus von 0,23 Prozent bei 6.265,58 Punkte. Außerhalb des Euroraums stieg der schweizerische SMI um 0,46 Prozent auf 14.307,31 Zähler. Der britische FTSE 100 sank um 0,13 Prozent auf 10.515,92 Zähler.
Angesichts der angelaufenen Berichtssaison der Unternehmen herrschte vorwiegend Zurückhaltung vor. "Mit den ersten Quartalszahlen der großen US-Banken hat die Berichtssaison begonnen - und die Messlatte liegt extrem hoch", sagte Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets. "Die Banken liefern teilweise geradezu absurde Gewinne und setzen die Erwartungen für die gesamte Berichtssaison auf ein neues Niveau."

Geopolitisch bleiben die Spannungen in Nahost im Anlegerfokus, zumal die Ölpreise wieder stiegen, nachdem US-Präsident Donald Trump dem Iran mit Angriffen auf die zivile Infrastruktur des Landes gedroht hatte. Kommende Woche würden alle Kraftwerke und Brücken zerstört, "es sei denn, sie kommen an den Verhandlungstisch", sagte er dem US-Sender Fox News. Irans Streitkräfte feuerten als Vergeltung auf die nächtlichen US-Angriffe wieder Raketen und Drohnen auf Ziele in der Golfregion und Jordanien

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

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17.07.26 15:22

Die europäischen Börsen haben am Freitag nachgegeben. Im Laufe des Vormittags glitten die Notierungen dabei zunehmend ins Minus. Neue US-Angriffe gegen den Iran belasteten ebenso wie die kräftigen Verluste der Halbleiterwerte in den USA und in Fernost. "Gute Quartalsberichte werden nicht mehr gefeiert, sondern seziert - und jeder kleine Makel reicht für Gewinnmitnahmen", merkte der Anbieter von Handelsstrategien Index Radar dazu an. "Das sorgt kurzfristig für Nervosität."
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank gegen Mittag um 1,27 Prozent auf 6.203,77 Punkte. Außerhalb des Euroraums tendierte der Schweizer SMI unverändert. Der britische FTSE 100 trat ebenfalls auf der Stelle.

Der bange Blick galt zudem der Inflation. "Die durch den Krieg im Iran hervorgerufenen hohen Energiepreise lassen weiterhin das Inflationsgespenst über das Börsenparkett spuken", warnte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. "Je länger der Krieg im Iran fortgesetzt wird, desto schwerer sind die Folgen für die Konjunkturentwicklungen in Europa."

Schwächster Sektor waren die Technologiewerte. Halbleitertitel litten unter den schwachen Vorgaben und fielen deutlich. So sanken ASML um 4,3 Prozent. "Aus Euphorie wird Skepsis", stellte Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets fest. "Nach der monatelangen Rally fließt Kapital aus Chip- und KI-Aktien ab." Die Messlatte liege inzwischen so hoch, dass selbst Spitzenzahlen kaum noch Begeisterung auslösten.

Im ebenfalls schwachen Rohstoffsektor gaben Aktien von Yara um ein Prozent nach. Die Experten von JPMorgan sprachen von schwächer als erwartet ausgefallenen Ergebnissen zum zweiten Quartal. Die Konsensschätzungen für das Gesamtjahr dürften unter Druck kommen.


Unter den Reiseaktien schwächelten Air France-KLM und sanken um 3,5 Prozent. Die Analysten von Kepler Cheuvreux hatten den Wert auf "Reduce" abgestuft. Die zurückliegende Rally des Kurses sei übertrieben gewesen, so die Begründung.

Im Fahrzeugsektor gab es Zahlen aus Schweden. Ein überraschend schwaches zweites Quartal belastete dabei die Aktien des Autobauers Volvo Cars , die um sieben Prozent fielen und sich damit den Jahrestiefs von Ende Juni näherten. Besser hielten sich die Anteile des Lkw-Bauers Volvo AB , die wenig verändert tendierten. Der Nutzfahrzeughersteller hatte sich im zweiten Quartal besser als gedacht entwickelt und eine starke Nachfrage nach Lkw verzeichnet.

Anleger hielten sich vermehrt an defensive Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Telekommunikation. Die ansonsten soliden Pharmawerte wurden etwas durch die Abgaben von GSK gebremst, die um drei Prozent nachgaben. Das Unternehmen stellt die Entwicklung von Medikamenten gegen chronischen Husten ein.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...tionssorgen-12072005

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Highländer49:

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24.07.26 18:33
Die europäischen Aktienmärkte haben am Freitag einen Teil ihrer Vortagesverluste wieder wettgemacht. Rückenwind kam von wieder deutlich rückläufigen Ölpreisen, auch wenn ein Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran weiterhin nicht absehbar ist. Obendrein überzeugten die Einkaufsmanagerindizes für den Euroraum und Großbritannien.


"Die Eurozone schlägt sich gut in Anbetracht der Umstände", sagte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank in Liechtenstein. Hiobsbotschaften seien ausgeblieben. Zu Großbritannien konstatierte Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets, dass sich die Konsumfreudigkeit dort insgesamt wieder aufgehellt habe.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann 1,14 Prozent auf 6.280,94 Punkte, was im Wochenverlauf ein Plus von 0,8 Prozent bedeutet. Außerhalb des Euroraums rückte der schweizerische SMI am Freitag um 0,79 Prozent auf 14.327,20 Punkte vor. Der britische FTSE 100 kletterte um 0,91 Prozent auf 10.736.23 Punkte nach oben, womit sein Wochenplus 1,3 Prozent beträgt. Unterstützung kam hier durch einen Anstieg der von S&P Global ermittelten Einkaufsmanagerindizes für die Industrie und den Dienstleistungssektor im Juli

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...ecklaeufige-12080152
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Highländer49:

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27.07.26 12:28

Europas Aktienmärkte haben ihre bereits am Freitag begonnene Erholung zum Wochenstart fortgesetzt. Der Schweizer SMI kletterte am Montag sogar auf ein Rekordhoch. Auslöser der wieder zunehmend entspannten Stimmung an den Börsen waren die weiter deutlich sinkenden Ölpreise, nachdem die Vereinigten Staaten ihre Angriffe gegen den Iran vorerst beendet haben. Auch der Iran signalisierte, seine Angriffe vorerst auszusetzen.
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann zur Mittagszeit 1,2 Prozent auf 6.357 Punkte, nachdem er am Freitag in ähnlicher Größenordnung zugelegt hatte.

Außerhalb des Euroraums zog der Schweizer SMI um 0,6 Prozent auf 14.413 Punkte an. Am Morgen hatte er noch bei etwas unter 14.470 Punkten ein Rekordhoch erreicht. Der britische FTSE 100 stieg zuletzt um 0,5 Prozent auf 10.785 Punkte.

Angesichts der sinkenden Ölpreise schalteten die Anleger wieder in den "Risk-on-Modus", kommentierte Marktanalyst Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets. "Die internationale Entspannung sorgt für Rückenwind."

Während die Öl- und Gasbranche am schwächsten in Europa war, waren vor allem die Auto-, die Reise- und die Technologiebranche wieder besonders gefragt. Favorit aber war der Einzelhandelssektor. Hier ragten vor allem das Papier von Inditex (Inditex Aktie) hervor, das von einer Hochstufung der Barclays-Bank profitierte.
Analyst Matthew Clements hob sein Kursziel auf 62,50 Euro an und stufte die Aktie des Zara-Mutterunternehmens auf "Overweight" hoch. Die Bewertung sei inzwischen wieder auf einem angemessenen Niveau. Zudem lobte er die Preisgestaltungsmacht und Lagerbestandssteuerung des spanischen Bekleidungsherstellers im inflationsgeprägten Umfeld. Die Aktie gewann als einer der Favoriten im EuroStoxx 3,3 Prozent.


Nach der Veröffentlichung von Umsatzzahlen zum ersten Quartal 2026/27 sowie einer Erhöhung der Prognose für das operative Jahresergebnis nach Leasingverträgen gewann das Papier von Vodafone in London 4,7 Prozent. Außerdem übertraf der britische Telekomkonzern unter anderem wegen des Wachstums im Deutschland-Geschäft mit seinen Service-Umsätzen die Erwartungen. Analyst Robert Grindle von Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) Research bekräftigte nach dem Zwischenbericht seine Anlageempfehlung "Buy" mit Kursziel 150 Pence.

Astrazeneca gab ebenfalls Quartalszahlen bekannt. Der Pharmakonzern profitierte von steigenden Verkäufen von Krebsmedikamenten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten. Dies konnte den Gegenwind aus dem Patentverlust für das Mittel Farxiga in den USA mehr als ausgleichen. Analyst JPMorgan-Analyst Richard Vosser sprach von "soliden" Zahlen. Umsatz und operatives Ergebnis im Kerngeschäft hätten den Markterwartungen entsprochen. Wegen eines niedrigeren Steuersatzes habe der Kerngewinn je Aktie zudem positiv überrascht.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...g-voran-smi-12081305

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Highländer49:

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27.07.26 19:55

Europas Aktienmärkte haben ihre anfänglichen Gewinne am Montag teilweise nur mit Mühe verteidigt. Sie setzten ihre vor dem Wochenende begonnene Erholung zunächst wegen neuer Hoffnung auf eine Deeskalation im Nahen Osten fort. Diese hatte die Ölpreise wieder deutlich gedrückt. Doch rund um den US-Börsenauftakt ließ die Euphorie wieder nach. Im Technologiesektor machten sich am Nachmittag in der Chipbranche Sorgen vor China-Konkurrenz breit.
Zu tun hatten diese mit dem Chipausrüster ASML und der Angst, dass in in dem Land die Produktion von vergleichbaren Lithografiesystemen anläuft. Der ASML-Kurs sackte daraufhin um 8,5 Prozent ab und bremste dabei als größter Indexverlierer den EuroStoxx 50 . Der Leitindex der Eurozone legte nach einem Spitzenplus von 1,4 Prozent zur Mittagszeit am Ende noch um 0,02 Prozent auf 6.282,21 Punkte zu.

Außerhalb der Eurozone machte der schweizerische SMI im Verlauf mit einem Rekordhoch auf sich aufmerksam. Aus dem Handel ging er noch 0,66 Prozent höher bei 14.421,97 Zählern. Der britische FTSE 100 legte um 0,42 Prozent auf 10.781,75 Zähler zu.

Die schwächste Branche war letztlich Öl- und Gas mit einem mehr als zwei Prozent großen Abschlag. Eine erneute Feuerpause im Krieg zwischen den USA und dem Iran zog die Ölpreise deutlich nach unten. Im Eurostoxx gaben mit Eni (ENI Aktie) und Totalenergies zwei Indexwerte relativ deutlich um bis zu 2,4 Prozent nach.


Etwas dahinter bewegten sich in der Sektorwertung die von ASML beeinflussten Technologiewerte, deren Teilindex 1,7 Prozent verlor. Unter Anlegern geht die Befürchtung um, dass die Anlagen des Unternehmens mehr und mehr durch solche aus China ersetzt werden könnten. Im Sog davon kam die ganze Chipbranche unter Druck. Dies machte sich bei Infineon (Infineon Aktie) und STMicroelectronics mit Abschlägen von 4,5 respektive 1,9 Prozent bemerkbar.
Dem Druck im Chipsektor folgten im frühen New Yorker Handel auch die US-Branchenwerte, wohingegen Titel aus dem Software- und Internetsektor dort ihre Erholung fortsetzten. Dies brachte auch in Europa Rückenwind und führte dazu, dass die SAP (SAP Aktie) -Aktien im EuroStoxx mit fast acht Prozent Plus der Spitzenreiter waren. Software gehört zwar auch zum Technologiesektor, konnte die Belastungen des Schwergewichts ASML aber nicht aufwiegen.

Unter den Gewinnersektoren legten Medienwerte und der Einzelhandelssektor um jeweils mehr als zwei Prozent zu. Bei letzterem profitierten die Papiere von Inditex (Inditex Aktie) von einer Hochstufung durch Barclays Bank mit einem Aufschlag von knapp zwei Prozent.

Nach der Veröffentlichung von Quartals-Umsatzzahlen sowie einer Erhöhung der Prognose für das operative Jahresergebnis nach Leasingverträgen gewannen die Papiere von Vodafone in London fast fünf Prozent. Außerdem übertraf der britische Telekomkonzern mit seinen Service-Umsätzen die Erwartungen.

Astrazeneca gab ebenfalls Quartalszahlen bekannt. Der Pharmakonzern profitierte von steigenden Verkäufen von Krebsmedikamenten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten. Dies konnte den Gegenwind aus dem Patentverlust für das Mittel Farxiga in den USA mehr als ausgleichen. Die Aktien legten um 1,7 Prozent zu.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...gen-bremsen-12081840

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Highländer49:

Aktien Europa

 
28.07.26 20:29
Europas Aktienmärkte haben am Dienstag ein Stück weit vom weiteren Rückgang der Ölpreise profitiert. Allerdings musste der EuroStoxx 50 lange um ein positives Fazit kämpfen. Nach einem durchwachsenen Tagesverlauf, der am Nachmittag auch den Schwankungen an den US-Börsen folgte, konnte er sich erst spät ins Plus retten. Er schloss 0,12 Prozent höher bei 6.289,51 Punkten.
Kursverluste bei Werten mit Bezug zum Trendthema Künstliche Intelligenz (KI) prägten weiterhin das globale Bild an den Aktienmärkten - genauso wie fallende Kurse von Ölaktien, weil die Zuversicht blieb, dass die USA und der Iran erneut Verhandlungen über eine Lösung aufnehmen könnten. Insgesamt blieben die Anleger in Europa auch zurückhaltend vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed und den Zahlen großer US-Technologiekonzerne, die in den kommenden Tagen anstehen.

Außerhalb des Euroraums war die Entwicklung wichtiger Börsen etwas dynamischer. Der schweizerische SMI setzte seinen am Vortag wieder begonnenen Rekordlauf mit dem erstmaligen Handel über 14.500 Punkten fort. Er gewann am Ende 1,04 Prozent auf 14.571,33 Zähler. Der Londoner FTSE 100 legte um 0,83 Prozent auf 10.871,02 Punkte zu. Er nähert sich damit wieder seiner Bestmarke.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

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30.07.26 18:10
Europas Aktienmärkte haben am Donnerstag viel Rückenwind von der Berichtssaison bekommen. Auf beiden Seiten des Atlantiks gab es zahlreiche Unternehmenszahlen auszuwerten. Für die globalen Aktienmärkte am bedeutendsten waren die gut aufgenommenen Nachrichten vom US-Softwarekonzern Microsoft . Nicht mehr steigende Ölpreise brachten etwas Erleichterung. Im Fokus blieb nach dem Zinsentscheid vom Vorabend auch die Debatte über die künftige Geldpolitik der US-Notenbank Fed.
Der Softwareriese Microsoft sorgte an der Nasdaq für eine rasante Erholung, die am Nachmittag auch hierzulande einige Werte und Indizes stärker ins Plus hievte. Die zuletzt abgestraften Aktien mit KI-Fantasie eroberten wieder die Spitze des EuroStoxx , der am Ende 1,53 Prozent auf 6.344,40 Zähler zulegte. Der Leitindex der Eurozone kehrte damit nach einem schwachen Vortag wieder um in Richtung Rekordhoch, das Anfang Juli bei 6.431 Zählern erreicht worden war.

Außerhalb des Euroraums gingen die jüngsten Gewinnmitnahmen in der Schweiz weiter. Nach seiner Rekordjagd knüpfte der SMI mit einem Abschlag von 0,65 Prozent auf 14.392,49 Punkte an seine Vortagsverluste an. Der britische FTSE 100 verlor 0,10 Prozent auf 10.897,27 Zähler. Im Verlauf war er auf ein Rekordhoch gestiegen. Nahe der 11.000-Punkte-Marke ging ihm aber die Luft aus.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

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31.07.26 18:07

Europas Aktienmärkte sind am Freitag uneinheitlich aus dem Handel gegangen. Die massive Erholung der Halbleiteraktien in Asien ließ die Märkte aufatmen, doch in den USA kam die Euphorie nach dem Auftakt an der technologielastigen Nasdaq-Börse schnell zum Erliegen. Dies bremste auch in Europa, zumal die Ölpreise vor dem Hintergrund des anhaltenden Iran-Kriegs wieder etwas stiegen.
Der EuroStoxx 50 schaffte es am Vormittag mit knapp 6.422 Punkten ganz dicht an seinen Rekord, der mit 6.431 Zählern fast vier Wochen alt ist. Über die Ziellinie ging der Eurozonen-Leitindex dann aber nur noch bei 6.358,01 Punkten. Aus dem 1,2-prozentigen Spitzenplus wurde ein Anstieg von noch 0,2 Prozent. Die Woche beendete er 1,2 Prozent höher und im Juli hat er ein halbes Prozent gewonnen.

Außerhalb des Euroraums entfernte sich der SMI mit einem Abschlag von 0,32 Prozent auf 14.346,14 Punkte etwas weiter von seinem Rekord, den der schweizerische Leitindex am Mittwoch aufgestellt hatte. Der britische FTSE 100 stieg im Verlauf zwar auf ein Rekordhoch von 10.989 Zählern. Am Ende gab er aber um 0,27 Prozent auf 10.868,05 Punkte nach.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...hoeher-ftse-12088550

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Highländer49:

Aktien Europa

 
03.08.26 21:21

Die Absage neuer Angriffe auf den Iran durch die Vereinigten Staaten hat den EuroStoxx 50 zum Wochenbeginn auf ein Rekordhoch getrieben. Der Leitindex der Eurozone stieg am Montag am Ende um 1,08 Prozent auf 6.426,50 Punkte.

US-Präsident Donald Trump kündigte nach der vorläufigen Absage weiterer Angriffe auf den Iran eine neue Gesprächsrunde mit Vertretern der Islamischen Republik an. Die Verhandlungen sollten am Montag stattfinden. Wo die Gespräche geführt werden sollen, ob sie auf mehrere Tage angelegt sind und wer genau daran beteiligt ist, ließ er offen.

Außerhalb der Eurozone hielten sich die Kursbewegungen in Grenzen. In Zürich legte der Leitindex SMI um 0,18 Prozent auf 14.371,77 Punkte zu. Der britische FTSE 100 ("Footsie") gab um 0,10 Prozent auf 10.857,70 Punkte nach.

In London belastete der Kursrutsch von Astrazeneca (AstraZeneca Aktie) . Die Titel sackten als Schusslicht im "Footsie" um neun Prozent ab. Der Pharmariese erwägt eine Übernahme seines US-Wettbewerbers Bristol Myers Squibb , wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen berichtete. Die Anteilscheine der Amerikaner schwankten in New York deutlich und legten zuletzt etwas zu.

Mit Blick auf einzelne Sektoren waren europaweit die Aktien der Automobilbranche stark gefragt, der Sektorindex stieg um 1,4 Prozent und setzte damit die jüngste Erholung fort. Ende Juni war der europäische Autosektor auf den tiefsten Stand seit 2020 gefallen. Die Anteilscheine von Renault (Renault Aktie) gewannen 4,4 Prozent.


Gegen den Trend gaben die Papiere von Stellantis in Mailand leicht nach. Die Großbank UBS hatte die Kaufempfehlung für die Aktien gestrichen. In einem sich verbessernden Geschäftsumfeld mache der Automobilhersteller zu wenige Fortschritte, schrieb Analyst Patrick Hummel. Was bei höheren abgesetzten Volumina am Ende unten ankomme, sei erstaunlich wenig. Höhere Lagerbestände bei Händlern erforderten entweder Produktionskürzungen oder Kaufanreize.

Derweil ließ die Absage an weitere Angriffe auf den Iran die Öl- und Gaspreise an den Rohstoffmärkten deutlich fallen. Dies lastete etwas auf den Kursen von Öl- und Gasproduzenten ./

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...-rekordhoch-12090442

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Highländer49:

Aktie Europa

 
04.08.26 19:02

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx hat am Dienstag seine Rekordrally fortgesetzt. Waren die Kursgewinne bis zum Mittag noch eher verhalten, wurden sie rund um den Auftakt an den New Yorker Börsen ausgebaut. Die Weltbörsen profitierten vom weiter nachgebenden Ölpreis wegen anhaltender Hoffnung, dass es im Iran-Krieg eine diplomatische Lösung geben könnte.
Aussagen von US-Finanzminister Scott Bessent schürten die Hoffnung auf eine Einigung und eine Öffnung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr. "Wir befinden uns in Gesprächen mit den Iranern, und ich denke, es besteht die Chance, dass wir heute oder morgen eine Einigung erzielen, um die Meerenge zu öffnen", sagte er dem US-Senders CNBC.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schloss 0,94 Prozent höher bei 6.486,70 Punkten. Seine zuvor erreichte Bestmarke liegt wenige Zähler höher. Außerhalb der Eurozone reichten die Kursgewinne wichtiger Indizes aber nicht für Höchststände. Der schweizerische Leitindex SMI stieg um 0,64 Prozent auf 14.463,23 Punkte. Der britische FTSE 100 legte um 0,20 Prozent auf 10.879,38 Zähler zu.

Als Treiber hinzu kam auch eine wieder bessere Stimmung, die von den USA bei Aktien mit KI-Fantasie ausging. In New York dämpften gefeierte Resultate von Firmen wie Palantir < US69608A1088> und Caterpillar die Sorgen der Anleger, ob sich hohe Investitionen in KI-Modelle und Rechenzentren lohnen werden. Der Tech-Sektor war daraufhin auch in Europa besonders begehrt. Aktien des Chipindustrie-Ausrüsters ASML erklommen im EuroStoxx mit 3,7 Prozent Plus die Spitze.


In dem Gedanken einer Konjunkturbelebung wurden europäische Rohstoffwerte aber zum Spitzenreiter in der Branchentabelle. Günstigere Energie würde nach Einschätzung des Etoro-Marktanalysten Maximilian Wienke die Gewinnperspektiven vieler Konzerne verbessern und die Wirtschaft entlasten.
Umgekehrt litt die Ölbranche unter den sinkenden Ölpreisen: Aktien von Eni (ENI Aktie) und Totalenergies waren mit Abgaben von bis zu 2,9 Prozent unter den größten EuroStoxx-Verlierern. In London profitierte BP nur zeitweise von soliden Zahlen, aus dem Handel gingen die Titel aber knapp fünf Prozent tiefer. Auch Shell gehörten in London mit 2,5 Prozent zu den Verlierern.

Etwas verhaltener war die Entwicklung im Bankensektor. Die britische Großbank HSBC nimmt sich nach einem überraschend guten Quartal höhere Einsparungen vor. Zudem nimmt die Bank den Rückkauf eigener Aktien wieder auf. Anleger reagierten zurückhaltend. Die Aktie verlor nach der starken Entwicklung der Vormonate 0,8 Prozent.

Auf dem Einzelhandelssektor lastete der Kursrutsch von Zalando (Zalando Aktie) . Der Online-Händler hatte im zweiten Quartal weniger Umsatz erzielt und verdient als erwartet. Dies zog die Titel des britischen Branchenunternehmens Ocado mit 5,5 Prozent in die Tiefe.

Dagegen überzeugte in London der Baustoffproduzent Travis Perkins mit seinem Zwischenbericht, der die Papiere mit 18 Prozent ins Plus hievte. Dagegen stand bei Smith & Nephew am Ende ein Abschlag größer sechs Prozent auf der Londoner Kurstafel. Der Medizinprodukte-Hersteller senkte seine Prognose für das Umsatzwachstum im Gesamtjahr.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...isrueckgang-12092109

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Highländer49:

Aktien Europa

 
06.08.26 18:46
Der EuroStoxx 50 ist am Donnerstag auf Rekordkurs geblieben. Der Leitindex für die Eurozone stieg um 0,39 Prozent auf 6.502,56 Punkte. "Für Rückenwind sorgt die Hoffnung auf eine Einigung zwischen Iran und Oman über eine neue Schifffahrtsroute durch die Straße von Hormus", stellte Marktexperte Jürgen Molnar vom Handelshaus RoboMarkets fest.
Seitens des Omans gab es derweil zunächst keine öffentliche Stellungnahme zu der angeblich bevorstehenden Einigung. Die USA sollen nicht daran beteiligt gewesen sein. Der iranische Machtapparat betont immer wieder, nicht mit den USA verhandeln zu wollen.

Außerhalb der Eurozone gab der schweizerische Leitindex SMI um 0,23 Prozent auf 14.518,75 Punkte nach. Der britische FTSE 100 verlor 0,19 Prozent auf 10.867,89 Punkte.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

Aktien Europa

 
07.08.26 12:26

Die europäischen Aktienmärkte haben am Freitag ihre Aufwärtsbewegung in kleinen Schritten fortgesetzt. Die aktuelle Entwicklung steht allerdings unter Vorbehalt. "Heute Nachmittag werden die Karten neu gemischt - der US-Arbeitsmarkt hat das Blatt in der Hand", betonte Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets. "Jeder Hinweis auf einen weiterhin starken Arbeitsmarkt könnte die Zinssorgen erneut anfachen."
Der EuroStoxx 50 als Leitindex für die Eurozone stieg gegen Mittag um 0,57 Prozent auf 6.539,90 Punkte und bewegte sich damit weiter auf Rekordniveau.

Auch außerhalb der Eurozone ging es nach oben. Der schweizerische Leitindex SMI gewann 0,44 Prozent auf 14.581,95 Punkte. Der britische FTSE 100 zog um 0,41 Prozent auf 10.911,92 Punkte an.

Stärkster Sektor war der der Pharmawerte. Hier ragten Aktien von Novo Nordisk mit 4,7 Prozent Aufschlag hervor. Der Wert erholte sich damit von den jüngsten Abgaben, bleibt aber auf gedrücktem Niveau. Roche reagierten mit rund zwei Prozent Gewinn auf eine Hochstufung auf "Overweight" durch Morgan Stanley.

Nicht ganz so gut war die Entwicklung bei den Versicherern. Hier belasteten die deutschen Schwergewichte Allianz (Allianz Aktie) und Munich Re (Munich Re Aktie) . Die Aktien reagierten damit auf die Quartalszahlen und Ausblicke der beiden Versicherer. Während Allianz mit 0,6 Prozent noch glimpflich davon kamen, gaben Munich Re mit 2,7 Prozent deutlich nach. Der Rückversicherer bekommt den Preisabschwung im Geschäft mit Erstversicherern deutlich zu spüren. Nach weiteren Abschlägen bei der jüngsten Vertragserneuerung hatte Vorstandschef Christoph Jurecka sein Umsatzziel für das laufende Jahr gekappt.


Besser sah es bei Generali aus. Der italienische Versicherer hatte im zweiten Quartal dank gut laufender Geschäfte in allen Segmenten operativ mehr als erwartet verdient. Die Analysten von Baader sprachen von starken, aber auch so erwarteten Zahlen. Das Plus von 0,5 Prozent blieb daher überschaubar, zumal die Aktie in den vergangenen Monaten kräftig gestiegen war.

Unter den ansonsten wenig bewegten Bauwerten ragten Amrize mit fast zehn Prozent Minus heraus. Der auf den nordamerikanischen Markt fokussierte Baustoffkonzern hatte ein durchwachsenes Zahlenwerk zum zweiten Quartal vorgelegt. Einer dynamischen Umsatzentwicklung standen gestiegene Kosten und Margendruck gegenüber.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...-wartet-auf-12096495

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Highländer49:

Aktien Europa

 
10.08.26 12:07

Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Montag keine großen Sprünge gemacht. Die Börsen reagierten damit wenig auf das aktuelle Spannungsfeld, bestehend aus nachlassenden Befürchtungen hinsichtlich einer bevorstehenden Zinserhöhung in den USA und der anhaltenden Unsicherheit mit Blick auf den Nahost-Konflikt.
Der Iran hatte am Samstag Hoffnungen auf eine schnelle Wiedereröffnung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr gedämpft. Die Führung in Teheran forderte von den USA erhebliche Vorleistungen vor einer Freigabe der für den internationalen Öl- und Gashandel wichtigen Meerenge. "Noch setzt die Mehrheit der Investoren auf eine diplomatische Lösung, aber die Situation bleibt insgesamt weiterhin undurchsichtig und schwierig", kommentierte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets.

Der EuroStoxx 50 stieg gegen Mittag um 0,3 Prozent auf 6.541 Punkte. Am Freitag hatte der Leitindex für die Eurozone ein Rekordhoch erklommen und einen Wochengewinn von mehr als zweieinhalb Prozent verzeichnet.

Außerhalb der Euroregion war die Tendenz am Montag uneinheitlich: Während der Schweizer Leitindex SMI um 0,1 Prozent auf 14.565 Punkte zulegte, sank der britische FTSE 100 um 0,3 Prozent auf 10.872 Punkte.

Aus Branchensicht waren Technologiewerte europaweit am meisten gefragt. So gehörten die Papiere des Halbleiterindustrie-Ausrüsters ASML mit einem Kursplus von 2,7 Prozent zu den stärksten Aktien im EuroStoxx 50. Die Titel des Chipkonzerns STMicro verteuerten sich um 2,1 Prozent.
Auch der Rohstoffsektor präsentierte sich in guter Form. Für die Titel von Glencore (Glencore Aktie) und die BHP Group ging es um 2,3 beziehungsweise 3,3 Prozent nach oben.


Ansonsten war die Lage am Montag aus Unternehmenssicht nachrichtlich sehr dünn gesät. An der Schweizer Börse brachen die Papiere von Aryzta um knapp 13 Prozent ein. Das Backwaren-Unternehmen enttäuschte mit seinen Halbjahreszahlen. Vor allem beim organischen Wachstum wurden die Erwartungen klar verfehlt. Die Wachstumsflaute geht insbesondere auf das schwache Deutschland-Geschäft zurück, in dem der Konzern nun "alle Optionen" prüft.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...wochenstart-12098225

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Highländer49:

Aktien Europa

 
11.08.26 12:33

Europas wichtigste Aktienmärkte sind am Dienstag kaum von der Stellte gekommen. Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker RoboMarktes verwies auf die am Mittwoch anstehenden US-Verbraucherpreise, die Hinweise auf das weitere Vorgehen der US-Notenbank geben könnten. "Die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren Zinsschritt liegt aktuell bei rund 50 Prozent", so Molnar. "Damit könnten die morgigen Inflationszahlen das Pendel in die eine oder andere Richtung ausschlagen lassen."
Der EuroStoxx 50 trat am Mittag mit 6.536,97 Punkten nahezu auf der Stelle. Außerhalb des Euroraums ging es unterdessen leicht nach unten. Während der Schweizer Leitindex SMI um 0,21 Prozent auf 14.603,68 Punkte nachgab, sank der britische FTSE 100 um 0,1 Prozent auf 10.852,40 Punkte.

Zur Zurückhaltung trugen auch die Ölpreise, die sich auf weiterhin hohem Niveau bewegten, bei. Sie spiegelten damit die unklare Lage im Iran-Krieg wider. So scheinen sich die Fronten wieder zu verhärten. Nach der Führung in Teheran macht nun auch US-Präsident Donald Trump Entschädigungszahlungen zur Bedingung für künftige Verhandlungen zur Beilegung des Konflikts mit dem Iran. Der Iran solle für alle Menschen zahlen, die in der Vergangenheit von iranischer Seite schwer verletzt oder getötet worden seien.

Ölwerte lagen in der Folge an der Spitze des Branchentableaus, während sich Reise- und Freizeitaktien am Ende des Feldes bewegten.

Technologiewerte waren weiterhin gefragt. So gehörten die Papiere des Halbleiter-Ausrüsters ASML mit einem Kursplus von 1,7 Prozent zu den stärksten Aktien im EuroStoxx 50. "Der KI-Boom hält die Euphorie hoch und sorgt für Kursgewinne bei den Halbleiteraktien", stellte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets fest.
Vergleichsweise stabil präsentierten sich auch die Pharmawerte. Gewinner war Aktien der Schweizer Alcon mit einem Plus von 5,4 Prozent. Der Augenheilkonzern hatte mit den am Vorabend veröffentlichten Halbjahreszahlen überzeugt.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...-sorgen-und-12099623

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Highländer49:

Aktien Europa

 
11.08.26 18:27

Friedenssignale im Iran-Krieg haben die europäischen Börsen am Dienstag zeitweise klar beflügelt. Der pakistanische Verteidigungsminister Khawaja Asif sagte, die Zeichen der vergangenen Tage würden darauf hindeuten, dass die USA und der Iran "kurz vor einer Art Einigung stehen". Daraufhin sanken die Ölpreise, was die Anleger freute.
Von der Entwicklung profitierte der EuroStoxx 50 mit einem Rekordhoch. Aus dem Handel ging der Leitindex für die Eurozone mit einem Plus von 0,24 Prozent auf 6.551,22 Punkten.

Außerhalb der Euroregion stieg auch der schweizerische Leitindex SMI auf einen Höchststand. Offenbar war das für Anleger aber zu viel Höhenluft, denn zum Handelsende stand ein Minus von 0,40 Prozent auf 14.575,25 Punkte zu Buche. Der britische FTSE 100 gab nach zwischenzeitlichen Gewinnen um 0,17 Prozent auf 10.844,19 Zähler nach.

Ölwerte lagen an der Spitze der Stoxx-600-Branchen, ungeachtet der unter Druck stehenden Ölpreise. Hinten befand sich der Sektor der Nahrungs- und Getränkehersteller .

Technologiewerte profitieren einmal mehr vom KI-Boom. So gewannen die Papiere des Halbleiterbranchen-Ausrüsters ASML an der EuroStoxx-Spitze 2,7 Prozent. Siemens Energy folgten mit plus 2,6 Prozent.
Die Aktien von Adidas büßten auf dem letzten Platz im EuroStoxx 3,1 Prozent ein. Es belastete sie eine enttäuschende Umsatzentwicklung des schweizerischen Turnschuh-Herstellers On Holding , dessen in New York gehandelte Aktien um fast ein Fünftel einbrachen.

In Zürich zogen die Aktien von Alcon an der SMI-Spitze um 4,7 Prozent an. Der Augenheilkonzern hatte mit den am Vorabend veröffentlichten Halbjahreszahlen überzeugt.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...-rekordhoch-12100208

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Highländer49:

Aktien Europa

 
13.08.26 18:09
Die europäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag uneinheitlich geschlossen. Anleger werden nach einem bislang erfreulich verlaufenen August auf hohem Kursniveau offenbar etwas vorsichtiger. Zeitweise deutlich gesunkene Ölpreise waren am Donnerstag kein entscheidender Treiber.
Der EuroStoxx 50 , der am Vormittag noch knapp an sein Rekordhoch vom Vortag herangekommen war, verringerte bis zum Handelsende sein Plus auf 0,18 Prozent beim Stand von 6.545,47 Punkten.

Außerhalb des Euroraums gewann der schweizerische Leitindex SMI ebenfalls 0,18 Prozent auf 14.475,13 Punkte. Den britischen FTSE 100 belasteten schwache Rohstoffwerte, die ihrem jüngst guten Laut Tribut zollten. Aus dem Handel ging der "Footsie" mit einem Abschlag von 0,56 Prozent auf 10.772,67 Punkte.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

Aktien Europa

 
17.08.26 10:47

An den europäischen Börsen ist die Stimmung zum Wochenstart überwiegend freundlich. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 blieb im frühen Montagshandel mit plus 0,33 Prozent auf 6.561 Punkten nur wenige Zähler unter seinem Rekordhoch aus der Vorwoche.
Rund zwei Monate nach Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen Teheran und Washington ist ein Ende des Irankriegs noch immer nicht absehbar. Die Börsen gehen mit diesem Thema derzeit recht gelassen um. Die Ölpreise waren am Montag wenig bewegt. Hoffnungen auf eher stabile denn steigende Zinsen in den USA, wo Wirtschaftsdaten zuletzt schwächer als erwartet ausgefallen waren, stützen die Märkte.

Außerhalb des Euroraums gab am Montag der Schweizer Leitindex SMI um 0,20 Prozent auf 14.363 Punkte nach. Der britische FTSE 100 legte um 0,21 Prozent auf 10.772 Punkte zu.

Stärkster Wert im EuroStoxx waren am Vormittag Argenx mit einem Plus von gut 8 Prozent. Grund ist ein Erfolg des Biotech-Spezialisten in einer zulassungsrelevanten Phase-III-Studie mit einem Medikament gegen eine seltene entzündliche Erkrankung der Skelettmuskulatur.

Im Rohstoff- und Technologiesektor gab es die größten Zuwächse. ASML , Siemens Energy und Infineon (Infineon Aktie) lagen im EuroStoxx auf den vorderen Plätzen mit Kursaufschlägen von bis zu mehr als 3 Prozent. Minenwerte hatten in London die Nase vorn.
Die Papiere des niederländischen Ladestationen-Konzerns Fastned verteuerten sich um 10 Prozent. Ihnen gab eine positive Einschätzung von Oddo BHF mit einem von 40 auf 60 Euro angehobenen Kursziel Auftrieb. Im Jahr 2026 hat sich der Fastned-Aktienkurs mittlerweile verdoppelt.


Anderes sah es zum Wochenauftakt für die Titel des Motorenbauers Steyr Motors aus, die an der Börse in Wien nach einer Senkung der Geschäftsziele für das laufende Jahr und einer Streichung der Prognose für 2027 um 14 Prozent einbrachen. Das Unternehmen nannte Verzögerungen bei internationalen Rüstungsprojekten als Grund für die zurückgenommenen Ziele.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...-dicht-dran-12105885

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Highländer49:

Aktien Europa

 
17.08.26 18:35

Die Anleger an Europas wichtigsten Aktienmärkten haben am Montag angesichts der weiter angespannten Lage in Nahost etwas Vorsicht walten lassen. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schloss mit einem Minus von 0,14 Prozent bei 6.530,45 Punkten, blieb damit aber in der Nähe seines Rekordhochs aus der Vorwoche.
Außerhalb des Euroraums fiel der schweizerische Leitindex SMI um 0,61 Prozent auf 14.302,39 Zähler. Der britische FTSE 100 gab um 0,28 Prozent auf 10.720,30 Punkte nach.

Auch rund zwei Monate nach Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen Teheran und Washington scheint ein Ende des Iran-Krieges in weiter Ferne. Statt wie geplant Fortschritte in der Frage des iranischen Atomprogramms zu erzielen, provozierte US-Präsident Donald Trump am Wochenende mit der Ankündigung einer Übernahme der für den Ölhandel wichtigen Straße von Hormus.

Am Montag legte er mit einer scharfen Drohung gegen den Oman, der bislang keine aktive Kriegspartei ist, nach: "Wenn der Oman uns in die Quere kommt, werden wir sie in Grund und Boden bombardieren", sagte Trump dem Sender Fox News. Das Sultanat soll derzeit mit dem Iran klären, wie künftig die Schifffahrt durch die Straße von Hormus geregelt sein soll - bisher ohne Einigung.

Mit großem Abstand stärkster Wert im EuroStoxx 50 waren die Aktien von Argenx , die auf ein Rekordhoch stiegen und letztlich mehr als 17 Prozent gewannen. Der Biotech-Spezialist hatte in einer zulassungsrelevanten Phase-III-Studie mit einem Medikament gegen eine seltene entzündliche Erkrankung der Skelettmuskulatur einen Erfolg erzielt.
Dank Argenx setzte sich europaweit der Gesundheitssektor mit einem Plus von 0,8 Prozent an die Spitze der Branchenübersicht. Ansonsten waren auch Rohstoff- und Technologiewerte stark gefragt.


Letztere profitierten von einer Erholung von KI-Aktien nach Signalen für ein herausragendes Umsatzwachstum des KI-Plattformanbieters Anthropic. Dies bestärkte die Anleger in der Einschätzung, dass sich die massiven Investitionen in diese Technologie auszahlen werden. Ein Sektor-Treiber waren zuletzt auch Hoffnungen auf eher stabile denn steigende Leitzinsen in den USA.

Die Papiere des niederländischen Ladestationen-Konzerns Fastned gewannen 7,6 Prozent. Ihnen gab eine positive Einschätzung von Oddo BHF mit einem von 40 auf 60 Euro angehobenen Kursziel Auftrieb. 2026 hat sich der Fastned-Aktienkurs verdoppelt.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...erluste-zum-12106639

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Highländer49:

Aktien Europa

 
19.08.26 18:49

Die europäischen Börsen haben am Mittwoch ohne gemeinsame Richtung geschlossen. Der Iran-Krieg und jüngst stark gestiegene Renditen an den Anleihemärkten hatten die Stimmung zunächst getrübt. Für vorübergehende Entlastung sorgte die Ankündigung des US-Finanzministeriums, Rückkäufe langlaufender Anleihen zu erhöhen.
Besonders deutlich sank daraufhin die Rendite von 30-jährigen Anleihen, deren Anstieg am Vortag Aktien-Anlegern noch Sorgen bereitet hatte. Gründe waren gestiegene Inflationssorgen, die Folgen des Iran-Kriegs, eine stark steigende Staatsverschuldung und der Kapitalbedarf großer KI-Unternehmen.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 geriet am Mittwoch im späten Handel dennoch unter Druck und schloss mit minus 0,37 Prozent auf seinem Tagestief bei 6.444,46 Punkten. Außerhalb des Euroraums sah es besser aus. Der schweizerische Leitindex SMI legte um 0,46 Prozent auf 14.386,58 Punkte zu. Der britische FTSE 100 gewann 0,14 Prozent auf 10.743,35 Punkte.

Papiere von Goldminen-Betreibern legten in London kräftig zu, nachdem der Goldpreis (Goldkurs) deutlich angezogen und von den gesunkenen US-Renditen profitiert hatte. Fresnillo und Endeavour Mining waren mit Zuwächsen von 7,8 beziehungsweise 7,5 Prozent die stärksten Werte im "Footsie".

L'Oreal zogen im Zuge der hohen Kursgewinne des Konkurrenten Estee Lauder an und beendeten den Handel 1,9 Prozent höher. Der US-Kosmetikhersteller hatte besser als erwartet ausgefallene Quartalszahlen vorgelegt.
Die Aktien von Carlsberg verloren 2,1 Prozent. Der dänische Bierbrauer hatte Zahlen zum ersten Halbjahr mitgeteilt, die von den Analysten der kanadischen RBC als enttäuschend bezeichnet wurden.

DocMorris sieht sich weiter auf Kurs in Richtung Profitabilität. Rückenwind liefert vor allem das Geschäft mit verschreibungspflichtigen Medikamenten. Anfängliche Verluste machten die Papiere wett und schlossen 3,8 Prozent fester.

Quelle: dpa-AFX




https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...-schwaecher-12109350

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Highländer49:

Aktien Europa

 
20.08.26 19:42

Der EuroStoxx 50 hat seinen jüngsten Abwärtstrend am Donnerstag fortgesetzt. Angesichts erneut steigender Anleiherenditen und höherer Ölpreise blieben Anleger zurückhaltend. Aus dem Handel ging der Eurozonen-Leitindex mit minus 0,35 Prozent auf 6.422,06 Punkte.
Außerhalb des Euroraums dämmte der schweizerische Leitindex SMI seine Verluste zum Handelsschluss auf 0,13 Prozent auf 14.368,16 Punkte ein. Grund für den Auftrieb gegen Handelsende war die Meldung über ein Freihandelsabkommen der Schweiz mit China. Der britische FTSE 100 schloss mit plus 0,04 Prozent auf 10.748,16 Punkte nur wenige Zähler unter seinem Tageshoch.

Die Ankündigung des US-Finanzministeriums am Vortag, verstärkt langlaufende Staatsanleihen zurückzukaufen, hatte nur vorübergehend den Aufwärtsdruck von den Renditen genommen. Diese zogen am Donnerstag wieder an. Bond-Buybacks verbesserten die Marktmechanik, nicht aber die Schuldentragfähigkeit, kommentierte dies Kapitalmarktexperte Serge Nussbaumer von schweizerischen Wertpapierhaus Maverix. Die Staatsverschuldung der Vereinigten Staaten legte zum ersten Mal auf mehr als 40 Billionen US-Dollar zu.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...-smi-daemmt-12110728

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Highländer49:

Aktien Europa

 
21.08.26 19:58

Die europäischen Aktienmärkte sind am Freitag freundlich ins Wochenende gegangen. Der EuroStoxx 50 gewann 0,63 Prozent auf 6.462,22 Punkte, nachdem er in dieser Woche an allen vier Tagen davor schwächer geschlossen hatte. Die Wochenbilanz ergibt ein Minus von 1,2 Prozent. Tagessieger am Freitag waren die Aktien der spanischen Bank Santander mit plus 2,7 Prozent.
Ein stabiler Ölpreis und eine Erholung an der Wall Street stützten die Kurse. Am Anleihemarkt vor allem in den USA bleibt die Lage derweil angespannt und die Renditen auf hohem Niveau. Eine hohe Staatsverschuldung, die Inflation und Milliarden-Finanzierungen im KI-Sektor mahnen die Anleger zur Vorsicht. Analyst Ricardo Evangelista vom Broker ActivTrades verwies auf den verfahrenen Konflikt zwischen den USA und dem Iran, der den Druck von der Energiepreis-Seite aufrechterhalte und so die Zinssorgen an den Märkten schüre.

Außerhalb des Euroraums gewann der Schweizer Leitindex SMI 0,62 Prozent auf 14.456,98 Punkte. Der britische FTSE 100 zog um 0,64 Prozent auf 10.816,56 Zähler an.

Der Rohstoffsektor hatte in der Stoxx-600-Branchenübersicht den ersten Platz inne. Impulse gab es aus China als bedeutendem Nachfrager. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg plant die chinesische Führung, die Konjunktur mit stärkeren Finanzhilfen anzukurbeln. Damit will man auf schwächere Wirtschaftsdaten reagieren. Antofagasta gewannen im FTSE 100 mehr als 5 Prozent.


Der auf den höchsten Stand seit Mai gekletterte Goldpreis (Goldkurs) trieb Aktien von Goldminenbetreibern an. Endeavour Mining legten in London um gut 4 Prozent zu. Der Goldpreis ist im Aufwind, seit zur Wochenmitte das US-Finanzministerium überraschend angekündigt hatte, verstärkt langlaufende Staatsanleihen zurückzukaufen. Mit der Maßnahme will die US-Regierung die Renditen für Staatspapiere nach unten drücken, um so Kosten für den Schuldendienst zu senken.
Neuigkeiten gab es im Bankensektor , wo der Fusionspoker unter italienischen Banken in die nächste Runde geht. Die einstige Krisenbank Monte dei Paschi di Siena (MPS) will für 34 Milliarden Euro in eigenen Aktien gleich zwei andere Institute kaufen und ihre eigene Übernahme durch die Großbank Intesa Sanpaolo (Intesa Sanpaolo Aktie) verhindern. Am Freitag legte MPS ein Gebot für die Bank BPM vor, die das Institut mit 25,3 Milliarden Euro bewertet. Zudem kündigte sie ein 8,7 Milliarden Euro schweres Gebot für die Banca Generali an, die mehrheitlich dem gleichnamigen italienischen Versicherer gehört.

Die MPS-Aktien verloren in Mailand 1,3 Prozent. Die BPM-Papiere gaben um ein knappes halbes Prozent nach und die Aktien von Banca Generali um gut 2 Prozent. Für Intesa Sanpaolo ging es um 0,7 Prozent abwärts.

Im Pharmasektor zog ein kleinerer Wert die Aufmerksamkeit auf sich. Ein erhöhter Ausblick und Aktienrückkäufe trieben die Aktien von Bavarian Nordic um gut 9 Prozent nach oben. Jefferies-Experte Benjamin Jackson betonte, das zweite Quartal des dänischen Impfstoffherstellers sei mit übertroffenen Umsatz- und Gewinnerwartungen gut verlaufen.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...stoffsektor-12111881

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Highländer49:

Aktien Europa

 
24.08.26 12:07

An den europäischen Aktienmärkten hat zu Wochenbeginn die Vorsicht dominiert. Anleger mieden angesichts des weiterhin ungelösten Iran-Krieges Risiken, hieß es aus dem Markt. Zudem richteten sich die Blicke bereits auf die Quartalszahlen von Nvidia am Mittwoch und auf das Notenbanktreffen in Jackson Hole, das ab Donnerstag stattfindet.
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor gegen Mittag 0,1 Prozent auf 6.457,96 Punkte. Außerhalb des Euroraums zeigte sich ein ähnliches Bild. So sank der Schweizer Leitindex SMI ebenfalls um 0,1 Prozent auf 14.442,79 Punkte, während der britische FTSE 100 0,2 Prozent höher notierte.

Laut Marktexperte Jochen Stanzl von der Consors Bank stehen die Märkte in dieser Woche gleich vor einem dreifachen Belastungstest: "Nvidias Zahlen, die Präzisierung wirtschaftlicher (US-)Sanktionen gegen den Iran und das Notenbanktreffen in Jackson Hole. Jedes dieser Ereignisse habe für sich betrachtet das Potenzial, neue Unruhe an den Märkten auszulösen, so Stanzle.

Von der Rede des Fed-Chefs, die am Freitag auf der Jackson-Hole-Agenda steht, erhoffen sich die Anleger Hinweise auf den weiteren Zinskurs der US-Notenbank angesichts hoher Ölpreise und gestiegener Anleiherenditen. Entscheidend werde sein, ob Kevin Warsh stärker über Inflation oder über den Anleihemarkt besorgt sei, so Josh Gilbert, Analyst bei eToro.

Unter den Einzelwerten gab die Aktie des Chip-Herstellers STMicro an der Börse in Frankreich moderat nach. Die Papiere des Zulieferers ASML notierten indessen leicht im Plus. Insgesamt büßte der Sektor der Technologiewerte 0,5 Prozent ein.
An der Spitze bei den europäischen Sektoren lagen Reise- und Lufrfahrtwerte mit einem Plus von rund 1,0 Prozent. Die Branche profitierte dabei etwas gesunkenen Ölpreisen. Der Sektor der Öl- und Energiewerte gab indessen nach.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...-der-stelle-12113103

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Highländer49:

Aktien Europa

 
24.08.26 18:35

Die europäischen Aktienmärkte haben zu Wochenbeginn uneinheitlich geschlossen. Größere Veränderungen im Vergleich zum Freitag gab es am Montag kaum. Insgesamt blieben die Anleger vorsichtig, denn für den Abend hat die US-Regierung eine Pressekonferenz angekündigt, um die "härtesten Sanktionen der Geschichte" gegen den Iran offiziell vorzustellen. Sowohl Finanzminister Scott Bessent als auch Präsident Donald Trump wollen sich äußern. Der Iran droht unterdessen mit Vergeltungsmaßnahmen.
Zudem wird auf den Quartalsbericht des KI-Chipriesen Nvidia am Mittwoch gewartet und auf Hinweise zur Zinspolitik während des Notenbanktreffens in Jackson Hole, das am Donnerstag beginnt.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor 0,22 Prozent auf 6.447,98 Punkte. Außerhalb des Euroraums beendete der Schweizer Leitindex SMI den Tag mit minus 0,07 Prozent auf 14.447,19 Zähler fast unverändert. Der britische FTSE 100 stieg unterdessen um 0,35 Prozent auf 10.854,32 Zähler und profitierte laut Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets dabei vor allem "von anziehenden Preisen für Edel- und Basismetallwerte".

Von einem gleich dreifachen Belastungstest für die Märkte in dieser Woche sprach Marktexperte Jochen Stanzl von der Consors Bank mit Blick auf die anstehende Präzisierung der wirtschaftlichen US-Sanktionen gegen den Iran, die Zahlen des US-Chipgiganten Nvidia und das Notenbanktreffen. "Jedes dieser Ereignisse hat für sich betrachtet das Potenzial, neue Unruhe an den Märkten auszulösen."

Von der Rede des Fed-Chefs Kevin Warsh am Freitag erhofft der Markt Hinweise auf den weiteren Zinskurs der US-Notenbank angesichts hoher Ölpreise und gestiegener Anleiherenditen. Entscheidend werde sein, ob dieser stärker über die Inflation oder über den Anleihemarkt besorgt sei, sagte Analyst Josh Gilbert von eToro.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/euro-stoxx-50-index/news/...gen-grenzen-12113629

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