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"Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?
Heute Seitwärts.
Wo siehst du die Widerstände?
Bei 24.479 + 24.639 + 24.769 + 24.771 Punkten.
Und wo liegen die Unterstützungen?
Bei 24.250 + 24.170 + 23.924 + 23.630 + 23.420 Punkten.
VDAX-New® Close:
14,78
DAX® Indikation:
24.526,80
DAX® Close:
24.490,41
Der DAX erreichte zum Jahresschluss das hier avisierte Kursziel 24.479 und beendete das Jahr auch in der Nähe dieser Horizontalhürde, Jahresschlusskurs 24.490.
Vorab: Es ist kaum vorstellbar, dass heute schon ein reguläres Handelsumfeld ist. Man sollte den heutigen Tag eher als Brückentag minderer Qualität werten. Es geht sogleich um sehr große Richtungsentscheidungen! Der DAX befindet sich an einer großen, 6-monatigen Horizontalhürde bei 24.479. Es ist gemäß der Theorie sehr schwer, eine derart festgefahrene Range aufzulösen. Das kann stets nur die Nebenvariante der Betrachtung sein. Vielleicht liefert ein neues Jahr die Impulse für die Veränderung der Verhältnisse. Vorerst ist es wichtiger, festzustellen, dass der DAX über 24.250 und im erweiterten Sinne über 23.924 in einem Aufwärtstrend verläuft. Oberhalb von 24.250/23.924 sind demnach vorerst weitere Mehrtageshochs ableitbar."
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Diese Analyse wurde am 02.01.2026 um 08:03 Uhr erstellt.
Datum: 30.12.2025; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX strebte am Dienstag weiter gen Norden und verzeichnete ein 2-Monats-Hoch bei 24.528 Punkten. Nach moderaten Gewinnmitnahmen verabschiedete er sich bei 24.490 Punkten aus dem verkürzten Handel.
Nächste Unterstützungen:
Nächste Widerstände:
Der kurz- und mittelfristige Trend weist weiter nordwärts. Übergeordnet pendelt der Index seit Mai in einer Schiebezone volatil seitwärts. Mit den jüngsten Kursavancen befindet sich das Rekordhoch vom Oktober bei 24.771 Punkten wieder in unmittelbarer Rufweite. Potenzielle zwischengeschaltete Ziele und Hürden liegen bei 24.531 Punkten, 24.579 Punkten und 24.627/24.639 Punkten. Mit Blick auf die Unterseite lassen sich nächste Supportbereiche bei 24.389-24.401 Punkten, 24.305 Punkten und 24.243-24.254 Punkten ausmachen. Die Bullen bleiben in einer starken Position, solange die letztgenannte Zone nicht per Stundenschluss unterboten wird."
"Trend-Perspektive und Wahrscheinlichkeit: DAX Bullish 60%
Am heutigen Freitag ist der erste echte Handelstag des neuen Jahres für den DAX und die Wall Street. Die Spannung ist hoch, da der DAX das Jahr 2025 mit einem starken bullischen Signal über 24.500 Punkten beendet hat. Gelingt heute der nahtlose Anschluss an die Aufwärtsbewegung? Vorbörslich zeigt sich der DAX am frühen Freitagmorgen im Bereich von 24.550 Punkten höher und nimmt damit Kurs auf die Marke von 24.600 Punkten. Mit dem Börsenschluss am 30. Dezember im DAX über der Marke von 24.500 Punkte wurde das Kursziel und der Anlaufbereich mit dem hellblauen Rechteck erreicht. In diesem Bereich des hellblauen Rechtecks sollte nun ein Verlaufshoch erreicht werden und in der Folge ein Rücklauf stattfinden, der bis in die Zone von 24.000 Punkten laufen könnte.
Wir starten in das Jahr 2026, das ein Zwischenwahljahr im US-Präsidentschaftszyklus darstellt und historisch zu den schwächsten Phasen im vierjährigen Zyklus zählt. Zudem gewinnt der Januar-Indikator nun an Bedeutung. Die ersten fünf Handelstage sowie der gesamte Januar dienen als Barometer, wobei ein positiver Januarverlauf in über 80 Prozent der Fälle auch mit einem positiven Jahresende einhergeht. Heute als erster Freitag des Jahres rückt zudem der Wochenend-Effekt ins Blickfeld, da Institutionelle oft an diesem Tag die Richtung für die kommenden Wochen vorgeben und das Sentiment maßgeblich beeinflussen. Wahrscheinlich ist der Handel aber noch relativ dünn, da viele Marktteilnehmer noch im Weihnachtsurlaub sind. Es könnte daher auch zu abrupten schnellen Bewegungen kommen. In der kommenden Handelswoche dürfte das Handelsvolumen dann wieder langsam zunehmen.
Handelsmöglichkeiten
Der DAX hat die Zielmarke von 24.500 Punkten pünktlich zum Jahresausklang erreicht und leicht überschritten. Jetzt sollte sich langsam auf ein neues Verlaufshoch im DAX und eine erneute Korrektur bis in den Bereich von 24.000 Punkten eingestellt werden.
Widerstände: 24.550 / 24.600 / 24.800 Punkte
Unterstützungen: 24.500 / 24.300 / 24.000 Punkte "
Quelle: DAX - Erster Handelstag! Steht neues Verlaufshoch bevor? - ING Markets
"Widerstände: 1,1765 + 1,1775 + 1,1804 + 1,1919
Unterstützungen: 1,1722 + 1,1702 + 1,1682 + 1,1656
EUR/USD scheiterte am 24. Dezember mit einem Ausbruchsversuch über das Hoch bei 1,1804 USD vom 16. Dezember 2025. Seit diesem Hoch befindet sich das Währungspaar in einer Abwärtsbewegung. Am 31. Dezember setzte es auf einer inneren Trendlinie auf, die bereits am 19. Dezember halt gegeben hatte. Zuletzt zog EUR/USD wieder an und erreichte heute Nacht ein Hoch bei 1,1765 USD. Seit einigen Stunden fällt EUR/USD wieder zurück.
EUR/USD befindet sich seit 24. Dezember in einer Seitwärtsbewegung. Ein erstes, etwas größeres Kaufsignal ergäbe sich mit einem Ausbruch über den kurzfristigen Abwärtstrend bei aktuell 1,1775 USD. Dann wäre zumindest ein Anstieg bis 1,1804 USD möglich. Bei einem Ausbruch darüber käme das Hoch aus dem letzten Jahr bei 1,1919 USD in Sichtweite. Ein Rückfall unter die innere Trendlinie bei 1,1722 USD würde auf Abgaben bis 1,1702 USD hindeuten. Dort liegt das Tief der Seitwärtsbewegung seit Dezember."
EUR/USD-Chartanalyse
"Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
4.550 + 4.800
Unterstützungen (Intraday):
4.245 + 4.200 + 4.046
Realtime Indikation:
4.393,46
Schlusskurs:
4.374,03
Der Goldpreis erreichte Ende Dezember ein neues Verlaufshoch und konnte dabei auch die bisherige Widerstandsmarke bei 4.381 USD überwinden. Der Kaufdruck ließ jedoch bereits im Bereich um 4.550 USD nach. In der vergangenen Woche kam es in der Folge zu einem deutlichen Rücklauf, der die Notierungen wieder unter das alte Hoch zurückführte.
Der aktuelle Pullback ist aus mittelfristiger Sicht zunächst nicht bärisch zu werten. Bereits ausgehend von der Unterstützungszone bei 4.245 USD sowie dem sich nähernden kurzfristigen Aufwärtstrend besteht die Möglichkeit, dass die Rally wieder aufgenommen wird. In diesem Fall wäre erneut Spielraum bis in den Bereich von 4.550 USD vorhanden. Gelingt darüber hinaus ein neues Hoch, rücken auch Kursziele im Bereich von 4.800 USD in den Blick. Abgaben unter 4.200 USD sollten jedoch vermieden werden, da sich dann das Risiko einer größeren Zwischenkorrektur erhöhen würde."
Quelle: dailyEDEL: Gold - Pullback nicht bärisch zu werten - BNP Paribas
"Die Ölpreise sind am Freitag leicht gestiegen, da geopolitische Risiken in den Fokus rückten. Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete 61,24 US-Dollar, während der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI mit Lieferung im Februar auf 57,80 Dollar stieg.
Der Konflikt zwischen den USA und Venezuela bleibt ein zentrales Thema am Ölmarkt. Die US-Regierung hat den Druck erhöht, indem sie Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge vor der Küste Venezuelas zusammengezogen hat. Zudem wurden angebliche Drogenboote versenkt und sanktionierte Öltanker beschlagnahmt.
Auch der Ukraine-Krieg beeinflusst die Ölpreise. Russland und die Ukraine haben gegenseitig Schwarzmeerhäfen angegriffen, was zu weiteren Infrastrukturschäden führte. Berichten zufolge wurde ein Tanklager im Gebiet Kaluga getroffen, und die Raffinerie von Ilski in Südrussland wurde erneut attackiert.
Zusätzlich sanken die US-Ölreserven überraschend. Die Lagerbestände an Rohöl schrumpften um 1,9 Millionen Barrel auf 422,9 Millionen Barrel, während Analysten einen Anstieg erwartet hatten. Sinkende Ölreserven in den USA stützen in der Regel die Ölpreise."
Quelle: Ölpreise steigen durch geopolitische Spannungen und sinkende US-Reserven | stock3
"Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
62,69 + 63,00 + 64,49
Unterstützungen (Intraday):
61,20 + 61,00 + 60,57
Realtime Indikation:
60,29
Schlusskurs:
61,61
Der Ölpreis bewegte sich in den Vortagen weiter seitwärts und verblieb damit innerhalb der bestehenden Konsolidierungszone. Ausgehend vom kurzfristigen Aufwärtstrend, der derzeit im Bereich von 61,20 USD verläuft, konnten sich die Notierungen zuletzt wieder leicht nach oben absetzen. Der mittelfristige Abwärtstrend bildet im Bereich von rund 63,00 USD weiterhin einen wirksamen Widerstand.
Innerhalb der neutralen Handelsspanne ist zunächst eine fortgesetzte Konsolidierung möglich. Auf der Oberseite besteht Spielraum bis in den Bereich von etwa 63,00 USD. Gelingt dort ein Ausbruch über den mittelfristigen Abwärtstrend, könnte sich der Kaufdruck deutlich verstärken und eine Bewegung in Richtung 64,50 USD einleiten. Auf der Unterseite besteht unterhalb von 61,00 USD hingegen die Gefahr eines schnellen Rückfalls bis in den Bereich von 60,57 USD. "
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
"EZB-Präsidentin Christine Lagarde verdient laut einer Analyse deutlich mehr als offiziell ausgewiesen. Die Europäische Zentralbank gerät damit wegen mangelnder Transparenz in die Kritik.
Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, hat 2024 deutlich mehr verdient, als aus den offiziellen Angaben der Notenbank hervorgeht. Nach einer Analyse der "Financial Times" belief sich ihre Gesamtvergütung auf rund 726.000 Euro – etwa 56 Prozent mehr als das von der EZB ausgewiesene Grundgehalt von 466.000 Euro.
Damit verdient Lagarde fast viermal so viel wie der Vorsitzende der US-Notenbank Federal Reserve, Jay Powell. Dessen Gehalt ist gesetzlich gedeckelt und liegt derzeit bei umgerechnet rund 173.000 Euro. Lagardes Grundgehalt allein macht sie zur bestbezahlten Amtsträgerin in der Europäischen Union, noch vor EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
Zu Lagardes Einkommen kommen laut FT geschätzte Zusatzleistungen von rund 135.000 Euro hinzu, etwa für Wohnen und weitere Vergünstigungen. Diese werden im EZB-Jahresbericht nicht individuell ausgewiesen. Hinzu kommen weitere rund 125.000 Euro für ihre Tätigkeit im Verwaltungsrat der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Auch diese Einkünfte tauchen nicht separat in den EZB-Unterlagen auf."
Quelle: EZB-Chefin Christine Lagarde verdient wohl deutlich mehr als bekannt
Hamburg plant höhere Steuern ab 2027 | Radio Hamburg
Der Hamburger Senat plant höhere Abgaben: Hundesteuer, Zweitwohnungssteuer und Übernachtungssteuer sollen ab 2027 steigen. Betroffen sind Hundehalter, Zweitwohnungsbesitzer und Hamburg-Besucher.
Die Übernachtungssteuer in Hamburg (= Kultur-und Tourismustaxe) soll um 25% ansteigen!
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| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 101 | 38.565 | QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread | MHurding | oestareicha | 07.01.26 22:32 | |
| 51 | 146 | 2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY | lo-sh | Kauwi | 07.01.26 19:54 | |
| 840 | Daxi immer im up und down | bullbaer1 | bullbaer1 | 07.01.26 17:58 | ||
| 196 | 313.703 | QV ultimate (unlimited) | erstdenkendannle. | ARIVA.DE | 07.01.26 16:00 | |
| 31 | 46 | Wie lautet des Jahreshoch 2026 (XETRA-DAX) | BackhandSmash | pepepe | 07.01.26 09:33 |