DOW - eine wichtige Marke sind die 24000, darunter ist Niemandsland bis 19000 ..
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Rocco Gräfes Dax-Tagesausblick für Dienstag, den 18. Dezember 2018:
"DAX: 10772
DAX Widerstände: 10775/10800 + 10869 + 10900 + 11000/11050/11074 + 11200
DAX Unterstützungen: 10669/10660 + 10630/10625 + 10610/10600 + 10570/10525
DAX Tagesausblick
Fazit: Der DAX ist strenggenommen noch im avisierten Kursmuster der letzten Tage. Das wäre erst unter 10584 nicht mehr der Fall. Ob man das kaufen muss ist eine ganz andere Frage."
"Tendenz: Seitwärts
Intraday Widerstände: 1,1355 + 1,1400 + 1,1440
Intraday Unterstützungen: 1,1311 + 1,1299 + 1,1270
Rückblick:
EUR/USD erholte sich am gestrigen Montag von den Freitagsverlusten und kletterte zeitweise sogar wieder über die 1,1350 USD-Marke. Nachdem diese erreicht wurde ging das Paar in eine mehrstündige Seitwärtsphase über, die auch am Dienstagmorgen noch weiter bestand hat. Aktuell konsolidiert das Paar im Bereich des SMA100 im Stundenchart.
Charttechnischer Ausblick:
Im Vorfeld der morgen Abend anstehenden Zinsentscheidung der US-Notenbank ist für heute zunächst mit einem weiteren Rückgang der Volatilität zu rechnen. Großartige Trendbewegungen sind im Vorfeld dieses Events nicht mehr zu erwarten. Auch der ifo-Index heute um 10 Uhr dürfte kaum größere Impulse auslösen. So ist in den kommenden Handelsstunden tendenziell eine Seitwärtsbewegung zu favorisieren. Unterstützt ist das Paar im bereich 1,1310 USD, darunter sollte EUR/USD heute idealerweise nicht mehr abrutschen."
Deutschland: ifo-Geschäftsklimaindex im Dezember bei 101,0 Punkten. Erwartet wurden 101,6 Punkte nach 102,0 Punkten im Vormonat.
Quelle: www.godmode-trader.de
Deutschland: ifo-Geschäftserwartungen im Dezember bei 97,3 Punkten. Erwartet wurden 98,2 Punkte nach 98,7 Punkten im Vormonat.
Deutschland: ifo-Geschäftslage im Dezember bei 104,7 Punkten. Erwartet wurden 104,8 Punkte nach 105,3 Punkten im Vormonat.
Quelle: www.godmode-trader.de
"Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent im Februar-Kontrakt an der ICE fiel zum Wochenbeginn parallel zu den Abverkäufen an den Aktienmärkten. Die Belastungen aufgrund konjunktureller Sorgen führten die zwei Rohölleitkontrakte Brent und WTI ins Abseits. Auch von der Angebotsseite könnten die jüngsten Dezember-Produktionsdaten aus Russland zusätzlich auf den Preis drücken. Die russische Ölproduktion stieg im Dezember um 60.000 Fass pro Tag. Die russische Produktion liegt aktuell bei 11,42 Millionen Fass pro Tag.
Zur Charttechnik: Ausgehend vom Jahrestief des 29. November 2018 bei 57,78 US-Dollar bis zum jüngsten Zwischenhoch des 07. Dezember 2018 bei 63,73 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände wären bei den Marken von 60,75/61,46/62,32 und 63,73 US-Dollar, sowie bei den Projektionen von 65,13/66,00 und 67,40 US-Dollar zu ermitteln. Die Unterstützungen wären bei 59,16 und 57,78 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Unterseite bei 56,38/55,51 und 54,11 US-Dollar in Betracht zu ziehen."
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