- Die Gläserne Manufaktur in Dresden empfängt wieder Gäste.
- Ab sofort werden Führungen zum Automobilbau angeboten.
- Ein Innovationscampus für Technologien wird eingerichtet.
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Gläserne Manufaktur künftig Innovationscampus
Nach der Serienfertigung von Autos soll in dem Glasbau am Rande des Großen Gartens von Dresden nun ein Innovationscampus für zentrale Technologiefelder entstehen. Die Manufaktur wird so zum Labor für Robotik, Künstliche Intelligenz, Mikroelektronik und Chip-Design. Deutschlands größter Autobauer, der Freistaat Sachsen und die Technische Universität (TU) Dresden gehen dafür eine strategische Partnerschaft ein.
Enger Austausch mit VW-Mitarbeitern
Bei den Führungen hofft man wie einst auf bis zu 100.000 Gäste im Jahr. Mitarbeiter aus der früheren Produktion stehen Rede und Antwort. "Es wird mehr Nähe und Austausch entstehen, mehr Fokus und mehr Überraschendes", betonte Goede. Perspektivisch sollen Führungen nach Themen angeboten werden. Man wolle dem Phaeton-Fan genauso ein Angebot machen wie dem Architekturliebhaber. Die Mitarbeiter sollen an verschiedenen Stationen zeigen, welche Handgriffe, Techniken und Hilfsmittel im Automobilbau nötig sind.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Die Gläserne Manufaktur galt einst als Prestigeprojekt von VW und wurde 2001 als Produktionsstätte für das VW-Oberklasse-Modell Phaeton eingeweiht. 2016 wurde dessen Fertigung eingestellt und später der ID.3 produziert. Mitte Dezember 2025 endet auch diese Serienproduktion. Nun wird das Werk umgebaut, es soll aber als Auslieferungs- und Erlebnisstandort erhalten bleiben. Mitte dieses Jahr sollen die ersten gemeinsamen Forschungsprojekte mit der TU starten, ab 2027 dann im Regelbetrieb./jos/DP/he
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