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Was war passiert? Nach dem enttäuschenden 3:3 beim FC St. Pauli nach zwischenzeitlicher 3:1-Führung wollten Mark und Denise Bellingham, die in England leben, ihren Sohn Jobe (19) vor der Rückfahrt nach Dortmund sehen. Sie warteten im Bereich, wo der Mannschaftsbus der Borussia stand.
Der Sicherheitsdienst des Revier-Klubs, der die Eltern kennt, ließ die beiden dann in die Katakomben des Stadions eintreten. In dem Gang, der zu den Kabinen führt, hielt sich auch Sportdirektor Sebastian Kehl (45) auf. Mark Bellingham suchte nach BILD-Informationen das Gespräch mit dem Verantwortlichen des BVB – und machte aus seiner Meinung keinen Hehl.
Auch einige Spieler bekamen mit, wie emotional der Vater wurde. Dabei soll es zum einen um die frühe Auswechslung von Jobe zur Halbzeit gegangen sein sowie um den enttäuschenden Auftritt der Borussia, den Mark Bellingham kritisiert haben soll.
Kehl sagt zu BILD: „Wir sind alle enttäuscht über das Ergebnis gestern. Und trotzdem ist und bleibt der Aktivenbereich bei uns Spielern, Trainern und Verantwortlichen vorbehalten, nicht Familien und Beratern. Das wird es nicht noch einmal geben. Darüber haben wir alle Beteiligten klar informiert.
Was für ein Einstand für den Königstransfer.
Was war passiert? Nach dem enttäuschenden 3:3 beim FC St. Pauli nach zwischenzeitlicher 3:1-Führung wollten Mark und Denise Bellingham, die in England leben, ihren Sohn Jobe (19) vor der Rückfahrt nach Dortmund sehen. Sie warteten im Bereich, wo der Mannschaftsbus der Borussia stand.
Der Sicherheitsdienst des Revier-Klubs, der die Eltern kennt, ließ die beiden dann in die Katakomben des Stadions eintreten. In dem Gang, der zu den Kabinen führt, hielt sich auch Sportdirektor Sebastian Kehl (45) auf. Mark Bellingham suchte nach BILD-Informationen das Gespräch mit dem Verantwortlichen des BVB – und machte aus seiner Meinung keinen Hehl.
Auch einige Spieler bekamen mit, wie emotional der Vater wurde. Dabei soll es zum einen um die frühe Auswechslung von Jobe zur Halbzeit gegangen sein sowie um den enttäuschenden Auftritt der Borussia, den Mark Bellingham kritisiert haben soll.
Kehl sagt zu BILD: „Wir sind alle enttäuscht über das Ergebnis gestern. Und trotzdem ist und bleibt der Aktivenbereich bei uns Spielern, Trainern und Verantwortlichen vorbehalten, nicht Familien und Beratern. Das wird es nicht noch einmal geben. Darüber haben wir alle Beteiligten klar informiert.
Was für ein Einstand für den Königstransfer.