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Apple und das Falt-iPhone: Kommt der große Wurf doch früher als gedacht?

Gerüchte über Probleme, Berichte über Verzögerungen und trotzdem Hoffnung auf einen Start im September: Beim faltbaren iPhone verdichten sich die Signale. Jetzt schaut der Markt ganz genau hin.
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Quelle: - pixabay.com
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Apple könnte laut Morgan Stanley sein faltbares iPhone weiterhin wie geplant im September 2026 auf den Markt bringen. Analyst Erik Woodring schrieb in einer Mitteilung an Kunden, bislang gebe es keine Hinweise auf eine Verschiebung. Deshalb nehme die US-Investmentbank keine Anpassungen an ihren Prognosen für die iPhone-Auslieferungen im Kalenderjahr 2026 vor.

Damit stellt sich Morgan Stanley gegen jüngste Zweifel am Zeitplan. Nikkei Asia hatte in dieser Woche berichtet, die technischen Probleme bei der Entwicklung des faltbaren iPhones seien komplexer als gedacht. Im schlimmsten Fall könne sich der Marktstart um Monate verzögern. 

Woodring mahnt jedoch zu einer Einordnung. Apple durchlaufe bei neuen Produkten mehrere Testphasen, das sogenannte Engineering Validation Testing. In dieser Phase prüft der Konzern Funktionalität und Design, bevor die Massenproduktion anläuft.

Beim faltbaren iPhone habe diese Testphase bereits begonnen. Das deute darauf hin, dass Apple womöglich auf ein technisches Problem gestoßen sei, das zusätzliche Aufmerksamkeit erfordere. Als möglicher Schwachpunkt gilt dabei laut Morgan Stanley das Scharnier des faltbaren Displays.

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Ganz vom Tisch ist eine Verzögerung damit nicht. Woodring schrieb, in dieser frühen Phase sei noch nicht vollständig sicher, wie sich mögliche technische Probleme auf den Zeitplan auswirken könnten. Gleichzeitig bleibe Morgan Stanley aber optimistisch. Die Prüfungen in der Lieferkette und weitere öffentliche Berichte zeigten bislang weder Veränderungen bei den Lieferungen faltbarer Komponenten noch beim angepeilten Marktstart.

Woodring geht deshalb davon aus, dass Apple das Problem noch vor Beginn der Massenproduktion im Sommer lösen wird. Aus Sicht von Morgan Stanley bleibt damit ein Marktstart des faltbaren iPhones im September 2026 das wahrscheinlichste Szenario. Die Bank stuft Apple weiter mit "Übergewichten" ein und nennt ein Kursziel von 315 US-Dollar. Das entspricht einem Aufwärtspotenzial von gut 20 Prozent.

Autor: sbh-Redaktion/neb


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