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14 Gründe für ein Investment in BVB.

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,99
Fallender DAX-Kurs 4,99 10,00 15,01
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ95KF0 , DE000VH0T9J6 , DE000VJ96ZM2 , DE000VJ05WL2 , DE000VJ0R1Y0 , DE000VH7APW2 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Borussia Dortmun. 3,075 € -0,49% Perf. seit Threadbeginn:   +42,30%
 
2teSpitze:

Mit den riesigen

 
27.07.23 19:32
Gewinnen die Apple macht, würden sie die Buli-Rechte für nen Appel und ein Ei bekommen. Also ins Verhältnis gesetzt.
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.
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Slap-Stick

 
27.07.23 19:48
"Deswegen ist eine Kapitalerhöhung IMMER negativ, wenn mit dem Kapital kein Mehrwert geschaffen wird (z.B. Übernahme von Unternehmen)."

Jepp. Ein Teil des Zusatz-Cashs wurde laut Watzke in Spielermaterial investiert logischerweise um sportliche Ziele (hier: CL Qualis) zu realisieren bzw. nicht zu gefährden und damit Geldquellen anzuzapfen. Der Großteil war notwendig, die Folgen der Pandemie auszugleichen, ebenfalls mit dem Zielk, dass sportliche Ziele erreicht werden und somit  Geldquellen weiter angezapft werden können.
Diese Ziele wurden seit der KE erreicht. Da die Cl-Teilnahmen zukünftig nochmal mehr Kohle einbringen als in der Vergangenheit hat sich die Investition durch die KE mehr als rentiert.
Der Mehrwert der KE resultiert somit indirekt durch das Erreichen der sportlichen Ziele, dem Ausgleich der Pandemie-Folgen, der Investion in Spiele..
Ich behaupte, ohne diese notwendigen Investitionen hätte der BVB in der folgenden Saison nicht CL gespielt.
Widerlegen kannste das nicht.
Insofern Kappes zu behaupten, die KE waren "negativ".
Ich kläre gern auf.
Keine Ursache...
Antworten
Anonym123:

DFL mit Notfallplan wegen einbrechender TV-GELDER

 
27.07.23 20:01
"In der Fußball-Bundesliga geht die Angst um. Bis 2024/25 gibt es von den Fernsehsendern im Schnitt noch 1,1 Milliarden Euro pro Saison. Doch danach drohen bei der nächsten Rechtevergabe von 2025/26 bis 2028/29 deutlich weniger Einnahmen. Branchen-Insider fürchten, dass die Bundesliga dann eher bei 800 bis 900 Millionen Euro pro Jahr liegen wird.
Daher hofft die Bundesliga auf den Einstieg der großen Medienkonzerne. Amazon galt bei der vergangenen Ausschreibung als heißer Kandidat, hielt sich dann aber komplett zurück. Jetzt ist Apple, das 2022 einen Gewinn von 88,8 Milliarden Euro erwirtschaftete, ein Hoffnungsträger.
Die DFL spricht aktuell mit Apple über die Nordamerika-Rechte ab 2026/27. Bisher nimmt man in den USA rund 26 Millionen Euro pro Jahr ein. Hier strebt die DFL eine Steigerung an.
Ein potenzielles Problem für die Bundesliga: Apple wird auch mit der Premier League in Verbindung gebracht. Hier sollen die Rechte im Laufe dieses Jahres ausgeschrieben werden. Das Apple-Geld könnte also schon weg sein."

Ein eigener Sender ist keine echte:

"Klar ist: Es handelt sich hier eher um ein Drohszenario. Denn mit einer eigenen Plattform müssten die Einnahmen von 1,1 Milliarden pro Jahr erst einmal wieder reingeholt werden. Das ist nicht so einfach. Beispielsweise müsste die Liga knapp über drei Millionen Abonnenten haben, die 30 Euro pro Monat (360 Euro im Jahr) zahlen. Außerdem müsste die Liga alle Produktionskosten selbst zahlen, Zuschüsse von den Sendern fallen weg. Dazu kommt dann noch der kostspielige Aufbau eines eigenen TV-Teams."

DFL schmiedet Notfall-Plan für Vergabe der TV-Rechte

www.welt.de/sport/fussball/...fuer-Vergabe-der-TV-Rechte.html


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Katastrophale Aussichten!
Bei Apple geht's um die Beibehaltung der Nordamerika-Rechte. Vielleicht ein paar Millionen mehr möglich. Der nationale TV Bereich bricht völlig zusammen in Zukunft.
300 Millionen pro Jahr fehlen vermutlich in Zukunft.









Antworten
Michael Kl:

Eigener Sender

 
27.07.23 22:14
Wäre in meinen Augen das Beste. Der Anfang ist zwar ziemlich bescheiden. Auf Dauer kann man aber alle Spielregeln selber machen, ist autark und könnte endlich wieder echtes Wachstum hervorbringen.

Ansonsten hängen dich die anderen ab oder es wird immer schwerer etwas eigenes aufzubauen ohne die Gewinne zu teilen.
Antworten
Katjuscha:

man müsste sich die Kosten für den eigenen Sender

 
27.07.23 22:31
natürlich durchrechnen, aber aus Sicht der allermeisten Fans könnte eine Eigenvermarktung die beste Lösung sein, wenn man dabei auf die Fans zugeht, was beispielsweise Anstoßzeiten etc betrifft.

Ich würde jedenfalls für die 1.+2.Bundesliga 30 € zahlen, wenn man endlich wieder alles auf dem einen Sender hat und man als Fan nicht das Gefühl hätte ausgenutzt zu werden. Man wäre dann auch unabhängig, was die Belange der Fans viel leichter berücksichtigen könnte. Bin mir zoemlich sicher, dass man dann auch mehr als 3 Mio Abonennten hätte.

"Problem" ist aus Fan-Sicht eher die ChampionsLeague, wenn die weiter zerstückelt wird. Ich würde 20 € zahlen, wenn es gebündelt bei einem Anbieter ist. Aber CL ist ja eh nicht das Problem aus Aktionärssicht. Da steigen jetzt die Einnahmen ja erstmal, für den BVB auch höher als der Verlust, den Anonym123 hier als Katastrophe bei der nationalen Vermarktung an die Wand malt. Der BVB wird die nächsten Jahre aus der TV Vermarktung wachsen. Punkt!
the harder we fight the higher the wall
Antworten
Anonym123:

Die Eigenvermarktung ist eine Totgeburt!

 
27.07.23 22:42
Die ganzen Kosten (Reporter, Technik, Übertragung,  IT-Plattform, Personal  usw.) musst du selber tragen.

Du hast dazu das Problem,  dass du nur ein einziges Produkt hast (Bundesliga-Fussball) im Gegensatz zu z.b. Sky.
Keine anderen Ligen, keine internationalen Pokalwettbewerbe, keine nationalen Pokalwettbewerbe, keine anderen Sportarten,  geschweige denn Filme oder Serien.

... Und dafür brauchst du 30€ im Monat von 3 Millionen Menschen (+ noch die ganzen Kosten oben drauf!), nur um das gleiche wie bisher raus zu bekommen.
Nie im Leben klappt das. Das weiß auch jeder, dass das keine echte Option ist. Das ist auch der Grund, warum es demnächst ein paar Hundert Millionen weniger gibt. Auch SKY oder DAZN bekommen die Kosten nicht eingespielt trotz größerem Angebot im Programm.




Antworten
insidesh:

DFL brauch sich anscheinend

 
27.07.23 22:49
Nicht selber vermarkten.

Ein Milliarden-Deal mit Apple ist die bessere Variante!

Das wird dann nochmal satte Mehreinnahmen durch TV Gelder geben!
Antworten
Anonym123:

Vielleicht kennt man noch "Arena"

 
27.07.23 23:12
"Unitymedia hatte Premiere im Dezember 2005 mit einem Angebot von 220 Millionen Euro pro Saison überraschend die Pay-TV-Rechte für die Fußball-Bundesliga bis 2009 weggeschnappt. Wegen der schleppenden Vermarktung holte der Kabelnetzbetreiber Premiere aber später wieder ins Boot. Zuletzt zählte das Unternehmen knapp 1,1 Millionen Abonnenten (743.500 Kabel- und 352.700 Satellitenkunden), also deutlich unter den 2,5 Millionen Kunden, die der Sender Schätzungen zufolge benötigt, um zumindest die Gewinnzone zu erreichen."

www.heise.de/news/...-TV-Sender-Arena-ist-am-Ende-148027.html

Da sieht man sehr schön, was da für ein Kostenaufwand hinter steckt.
Einnahmen waren 14,90€ für Kabel- & 19,90€ für SAT-Kunden monatlich.
Wenn man das umlegt, brauchten die pro Jahr damals 500Mio€ für Aboeinnahmen um 220Mio€ Lizenzgebühr auszugleichen... oder einfacher gesagt: Die Betriebskosten lagen vor über 15 Jahren schon bei knapp 300Mio.€ pro Saison. Kannst du heute wahrscheinlich fast verdoppeln...

Und 1,7Mrd€ pro Saison mit eigenem Kanal und einem einzigen Produkt einspielen? Nie im Leben! Völlig unmöglich.

PS:
Aber immerhin holt Apple die Nordamerika-Rechte für 26Mio.€ pro Jahr von ESPN. Mit etwas Glück legt Apple auch 2-3 Millionen drauf.
Dürfte für den BVB am Ende ein Wochengehalt für Moukoko sein, was mehr hängen bleibt... besser als nix(auch wenn es fast nix ist).

Jetzt muss man nur die anderen 300Mio ausgleichen.  ;-)


Antworten
Jesman:

@Aktienprofi: Geschäftsmodell

 
27.07.23 23:30
„Wenn man die Sache so betrachtet, welches Börsennotierte Unternehmen hat kein riskantes Geschäftsmodell?
Apple muss seine Produkte verkaufen, VW seine Autos, Netflix muss neue Kunden gewinnen usw.
Wer kann das garantieren, immer mehr verkaufen zu können?
Richtig, niemand.“

Ich verstehe was Du meinst, möchte aber folgendes zu bedenken geben:
Bei Apple, VW, Netflix und Co. besteht das Haupt-Asset nicht aus 10-15 Menschen die wöchentlich (zum Teil sogar halbwöchentlich) ihre Knochen hinhalten müssen und sich entsprechend verletzen können.
Wo wäre ein BVB heute wenn Haller nicht wieder gesund geworden wäre oder ein Bellingham/ Kobel sich schwer verletzt hätten?
Gehört dazu ? Ja, ist aber bun mal ein (schwer zu berechnendes) Risiko.
Dazu werden die Geschäfte nicht durch Zufälle (aka Schiedsrichterentscheidungen) beeinflusst.
Und zu guter letzt: Der billige Einkauf und teure Verkauf von Talenten mag funktionieren. Aber auch das birgt gewisse Risiken (Flops und Verletzungen).

Kann alles super funktionieren- keine Frage.
Mir ist es aber etwas zu wenig planbar.
Wäre ich risikoaffiner würde ich aber wahrscheinlich auch schon investiert sein.  
Antworten
WireGold:

Anonym das Milchmäfchen kommt schon wieder

 
28.07.23 00:05
Was du bei deiner tollen Rechnung "vergisst" ist das ein eigener Sender auch eigene Sendezeiten für Werbung vermarkten kann ....


Antworten
Anonym123:

Na klar... 30€ zahlt der Abonnent und mit Werbung

 
28.07.23 00:42
wird er dann zugemüllt.

Bist schon ein echter Geschäftsmann!
Die Werbeeinnahmen werden ein Bruchteil von  sky sein, weil die Abonnentenzahl geringer ist, und das Programm nur aus ein paar Stunden am Wochenende besteht... (und sky hat darüber schon wenige Einnahmen) Wie gesagt, man hat nur ein einziges Produkt bei Selbstvermarktung!

Wir reden von einer Millardensumme die eingespielt werden muss.
Mit Werbung vergraulst du zusätzlich nur Kunden, bei Werbeeinnahmen die nur im einstelligen Millionenbereich liegen werden (da reden wir vom Promillebereich!)

Selbstvermarktung ist eine Totgeburt und kann nicht kostenneutral funktionieren,  da du die gesamte Plattform aufbauen und finanzieren musst.
Das ist die selbe schwachsinnige Diskussion wie mit einer Eigenvermarktung als Ausrüster (Stichwort: goool.de)

Alle paar Jahre kommt der nächste Klugscheißer mit so einer Schwachsinns-Idee, die nicht finanzierbar ist.



Antworten
Anonym123:

Das Eigenvermarktung von Schwachsinnigen

 
28.07.23 00:54
vorgeschlagen wird, sieht man doch allein daran, daß das niemand macht...
Keine Serie A, La Liga, Premiere League oder NBA, NFL, NHL usw.
Jeder verkauft die TV-Rechte der Ligen.

Das kann ja auch nicht funktionieren und ist unwirtschaftlicher Unsinn, denn man hat gar nicht das Personal und die Plattform wie die TV-Giganten.
Man wird beim nächsten TV-Vertrag ein paar Hundert Millionen weniger bekommen und das akzeptieren müssen, da die Ausgaben für die Sender nicht refinanzierbar sind. Ganz einfache Situation. Da hilft auch kein Gejammer oder irgendwelche Wunschträume.  
Antworten
Michael Kl:

Man muss

 
28.07.23 06:46
Das ganze sicherlich nüchtern durchrechnen. Ich denke Sat und Kabelkunden früher war auch nicht so toll. Eine Fußballapp wird nicht viel kosten, dennoch wollen da alle anderen mitverdienen (aus den Stores/ TV/ etc). Personal brauchste tatsächlich weniger weil du auch weniger anbietest. Man könnte aber auch mehr Inhalte aus DTL zeigen um die Sendezeit voll zu bekommen. Natürlich steigen dann auch wieder die Kosten. Zusätzlich kannste ja trotzdem einzelne Spiele (CLassico) verkaufen.

Ich kann nicht sagen was das in Summe kostet. Mit Sicherheit wird man am Anfang miese machen, aber wenn man nie diese Schwelle überschreitest bleibst du halt auf ewig abhängig und hast vielleicht die Chance auf einen nachhaltigen Marktvorteil vertan.

Die Medien scheinen sich sicher, dass das nicht funktioniert. Denke ich für den Start auch. Ich sehe hier wiedermal auch die DFL zu schwach um echte nachhaltige Mehrwerte zu kreieren.  
Antworten
Michael Kl:

Die Idee

 
28.07.23 07:00
Finde ich grundsätzlich 100x besser als den Investorendeal.

Und aus der aktuellen Perspektive hat es bislang ja auch nie Sinn gemacht, den TV Part selbst zu gestalten. Hatten Premiere, später Sky und heute auch DAZN immer mehr gezahlt und damit sogar Miese gemacht. Macht ja wenig Sinn etwas selber zu machen, wenn andere dir mehr geben als es eigentlich Wert ist. Das könnte sich nun ändern.
Antworten
WireGold:

Die Gehälter der spieler

 
28.07.23 07:24
Werden dadurch sinken und das ist die einzig logische Konsequenz.

Warum sollten die so enorm viel verdienen wenn sie den Mehrwert offensichtlich nicht erbringen.  
Antworten
Anonym123:

Die Gehälter werden nicht sinken, das ist Unsinn!

 
28.07.23 08:35
Der BVB ist im internationalen Wettbewerb und die Senkung betrifft nur die deutschen Vereine, die sich selbst finanzieren müssen (also genau genommen, auch nicht entscheidend für Leipzig, Wolfsburg und Co.).
Die Spieler hauen dann einfach ab.

Die einzige logische Konsequenz wird also sein, daß der Kader des BVB schlechter wird und man national an Vorsprung verliert und international weiter abgehängt wird... oder man dreht das Rad noch weiter und benötigt noch mehr Transfererlöse jedes Jahr bzw. noch häufiger Kapitalerhöhungen... Das ist dann eine Frage der Budgetierung und des Risikos.  
Antworten
WireGold:

Anonym

 
28.07.23 08:37
so spricht ein wahrer Fan :)

Antworten
Anonym123:

Ein Realist, der sich sachlich mit den Themen

 
28.07.23 09:12
auseinander setzt und nicht Wunschträumen hinterher läuft.

Das ist ja das eigentliche Problem hier seit 3,5 Jahren.  
Antworten
XL10:

Schmerzgrenze

 
28.07.23 09:42
Hängt sicherlich stark von den monatlichen Einnahmen ab. Ich bzw. meine Familie gehört zum oberen Teil der Mittelschicht. Ich würde maximal 30 Euro im Monat für Bundesliga ausgeben und das auch nur, wenn es mir möglich ist ALLE Spiele vom BVB zu sehen. Momentan habe ich ein Sky (WOW) Abo und bezahle 19,90 Euro im Monat. Das ist das höchste der Gefühle, da ich doch relativ viele Spiele einfach nicht sehen kann, ohne mir noch ein Dazn oder Amazon Abo zuzulegen.  
Antworten
insidesh:

BVB vs Konkurrenz

 
28.07.23 10:44
BVB ist finanziell einfach wesentlich besser aufgestellt als die Konkurrenz (Bayern natürlich ausgenommen!).

Deswegen wird der BVB auch in Zukunft Dauergast in der noch lukrativeren neuen Champions League sein.

Damit festigt man sein Vorsprung gegenüber den restlichen Konkurrenten.

Das wird über die nächsten Jahre dafür sorgen, dass die Einnahmen beim BVB nir so sprudeln werden!
Antworten
insidesh:

Gehälter

 
28.07.23 10:50
Es geht nicht darum so viel Geld beim Gehalt wie möglich einzusparen, sondern das Geld so effizient wie möglich einzusetzen!

Das bedeutet leistungsorientierte Verträge. Sollte man großen sportlichen Erfolg haben, dann werden auch mehr Boni ausgeschüttet!

Das führt aber trotzdem zu höheren Einnahmen und Gewinnen!

Genauso führt man ein Unternehmen!

tribuna.com/de/news/...gehaltsmodell-setzen-weniger-garantie/
Antworten
Jesman:

TV-Gelder

 
28.07.23 10:52
Ich würde mir da wenig Sorgen machen.
Im Zweifel gibt es eine höheren TV-Deal mit den öffentlich rechtlichen TV-Anstalten.
Die DFB und GEZ- Mafia ist gut in der Politik vernetzt und wenn König Fußball in Gefahr ist wird es sicherlich die eine oder andere Maßnahme (Subvention) geben.
Wie fast immer wird diese Subvention natürlich nur die Symptome lindern aber nicht dazu führen dass man grundlegend etwas ändert.
Also wird ein Bundestrainer auch weiterhin so viel kassieren wie ca. 100 (die natürlich nicht zusätzlich Business Class durch Europa fliegen und in First Class Hotels wohnen um Spieler zu beobachten) und „Stars“ werden weiterhin …

Als Fußballfan kann ich es kaum erwarten bis dieses System endlich zusammenbricht.
Und ich bin mir ziemlich sicher dass ich es erleben werde.  
Antworten
WireGold:

Aber das Thema TV Vertrag

 
28.07.23 11:07
Ist ja jetzt dann auch eingepreist um es in den Worten der basher zu schreiben ist ja jetzt ausführlich in den Medien und sogar Bild diskutiert worden .....
Antworten
WireGold:

Scheint den Kurs ebenso

 
28.07.23 11:07
Wenig zu schaden wie der s dax Aufstieg ihn beflügelt  
Antworten
Anonym123:

Das Problem ist, dass der BVB & die Bundesliga

 
28.07.23 11:16
Im internationalen Wettbewerb ist. Und hier eben den Anschluss verliert, da Interesse von Investitionen und Aufmerksamkeit fehlen.
Dadurch verlierst du immer weiter den Anschluss.

Übrigens etwas, was unser bescheuerter Wirtschaftsminister und die Grünen auch bis heute nicht verstanden haben, im Bezug auf die Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik.

Du musst dich immer dem Wettbewerb stellen, und wenn du da nicht mehr attraktiv bist, hauen langfristig eben Spieler,  Sponsoren,  Medien und Fans ab und konzentrieren sich aufs Ausland und den dortigen Ligen.
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