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zwilling07:

ambler

 
10.04.08 14:30
klar könnte MSP eine ao. HV einberufen. Das weiß auch Spoerr und darum hat er sich mit P.C. und Dommi geeinigt, meine ich. Und darum hat Spoerr auch umgeschwenkt von DSL auf Mobilfunk.

Also braucht man keine ao. HV.



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Lireking:

Jungs, dass mit der a.o HV

 
10.04.08 14:47
hatten wir doch schon, natürlich kann man eine einberufen und wenn dies vom Mangement unterstützt wird, dann ist die Frist min. 4 Wochen, aber wenn es vom Management (wovon man bei FRN ausgehen kann ) nicht unterstützt wird, dann muss man zum Amtsgericht und dei ao. hv. einklagen und dann kann es schon mal mit langem hin und her bis zu 6 Monate dauern bis man ne a.o. HV kriegt und das ist eine verdammt lange Zeit. Entweder man hat als Grossaktionär Vertreter im AR oder man muss lange warten bis man zu seinem Recht kommt, normale HV oder eben a.o. HV. Aber was its eigentlich mit den Vatasvertretern im FRN-AR ? Was machen die da noch ?

gruss lire
Antworten
wincor:

@lireking

3
10.04.08 15:04
alles was in unser aller köpfen herumschwirrt wurde von dir glasklar aufgezeigt und analysiert-gratuliere. mm ist es aber nicht so einfach. selten sind die dinge eingetreten, auf die wir hier im board nach noch so eingehender analyse spekuliert haben. einzig der kurs hat sich im vorfeld der nachrichten in die entsprechende richtung bewegt. und genau das ist der springende punkt, warum ich mich noch nicht von meinen anteilen getrennt habe. wir sehen aktuell keinen abgabedruck. vielleicht ist es wirklich auf die marktenge bzw. das aktienrückkaufprogramm zurückzuführen. ich glaube das nicht ganz. spekulationen über die weitere zukunft erspare ich mir und uns.ggggg
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hotstocky:

Junge, Junge .... die Presse!

3
10.04.08 15:42
Lest mal:

Freenet DSL: Verhandlungen in schwieriger Phase
DSL-News.de , Donnerstag, 10.April 2008  

Die Gespräche der United Internet AG und der Drillisch AG mit dem Hamburger Provider Freenet AG befinden sich nach einem Bericht des Handelsblatt (Mittwochsausgabe) offenbar in einer schwierigen Phase. Der Chef des Mobilfunkanbieters Debitel, Oliver Steil, hat die Forderung gestellt nach denen er die Geschäftsführung des durch die mögliche Fusion mit der Freenet AG entstandenen neuen Mobilfunkbereichs dann übernehmen möchte.


Seit wenigen Tagen plant Freenet die Übernahme des Mobilfunkunternehmens Debitel womit das eigene Mobilfunkgeschäft gestärkt werden soll. Nach dem Verkauf des DSL-Geschäfts an United Internet würde nur noch das Mobilfunkgeschäft bleiben.


Das DSL-Geschäft des Hamburger Unternehmens läuft seit dem vergangenen Jahr schleppend und ist einer der Gründe für den geplanten Verkauf. Nach dem aktuellen Stand zählt Freenet rund 1,3 Millionen DSL-Kunden und an einem Kauf ist United Internet interessiert. Die Verhandlungen verlaufen derzeit allerdings recht zäh aber nach Konzernangaben sollen die Gespräche innerhalb der kommenden zwei Monate ihren Abschluss finden.

www.dsl-news.de/dsl-meldung-3139.htm
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biergott:

da sind alle News der letzten Wochen

2
10.04.08 15:46
in EINER EINZIGEN zusammengewürfelt, das is echt ne Leistung!!!   ;))
Antworten
hotstocky:

Vor allem sind jetzt

 
10.04.08 15:49
die Verhandlungen in schwieriger Phase zwischen FRN, DRI, UI weil Herr Steil auch mitmachen will!

:-)
Antworten
steffen71200:

ein käfig voller helden!

 
10.04.08 16:43
Antworten
steffen71200:

ich meinte die chefs :-/

 
10.04.08 17:34
Antworten
andi111:

Jahrmarkt der Entlassung

5
10.04.08 18:02
FREENET/DEBITELJahrmarkt der Entlassung

Von Michael Freitag und Claus G. Schmalholz

Nach einer Übernahme des Telefondienstleisters Debitel durch den Rivalen Freenet droht einer großen Zahl von Filialen die Schließung. Auch in der Verwaltung sind nach Informationen von manager-magazin.de Hunderte Jobs gefährdet. Zudem verhandelt Freenet-Chef Eckhard Spoerr über Zeitpunkt und Preis seines Rückzugs.

Hamburg - Der Telefondienstleister Freenet Chart zeigen will bei einer Übernahme des Konkurrenten Debitel eine große Zahl von Filialen schließen. Das Filialnetz wäre nach einer möglichen Fusion so eng geknüpft, dass etliche Läden nicht mehr benötigt würden, erfuhr manager-magazin.de aus Verhandlungskreisen. Über die genaue Anzahl werde noch diskutiert. Auch in Management und Verwaltung seien Hunderte Stellen bedroht.

© AP
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Großes Einsparpotenzial: Debitel-Chef Steil und Freenet-Finanzvorstand Krieger wollen nach der Fusion den Rotstift ansetzen
Debitel gehört dem Finanzinvestor Permira. Freenet bietet zwischen 1,4 und 1,5 Milliarden Euro für Debitel. Permira würde Freenet, falls das Geschäft zustande käme, ein Verkäuferdarlehen gewähren und im Gegenzug 24 Prozent der Freenet-Aktien erhalten. Freenet will anschließend sein Geschäft mit schnellen Internetzugängen verkaufen, um die Übernahme zu finanzieren.

Debitel und die Freenet-Mobilfunksparte Mobilcom betreiben allein in den 15 größten deutschen Städten rund 400 Filialen. Mehr als 100 davon sind laut einer internen Analyse weniger als 500 Meter voneinander entfernt. Die Verhandlungsführer, Debitel-Chef Oliver Steil und Freenet-Finanzvorstand Axel Krieger, sehen hier großes Einsparpotenzial. Ähnliche Möglichkeiten gebe es auch in kleineren Städten.

Sparen wollen Steil und Krieger auch in Management und Verwaltung. Bei einer Übernahme würden die Bereiche Vertrieb, Controlling, Finanzen, Personalentwicklung und Tarifentwicklung zusammengelegt, heißt es in Unternehmenskreisen.

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Bei einem der beiden Konzerne könnten in den betroffenen Bereichen 60 bis 70 Prozent der Stellen gestrichen werden. Noch ist unklar, welches Unternehmen davon betroffen wäre.

Die Firma, die künftig die Führung übernimmt, soll ungeschoren davonkommen. Träfe es Freenet, wären demnach mehr als 700 Stellen bedroht. In den von einer Fusion tangierten Mobilcom-Bereichen arbeiten fast 1300 Mitarbeiter.

          §Weiter zu Teil 2: Codename "Fun Fair"ahrmarkt der Entlassungen (2)

Von Michael Freitag und Claus G. Schmalholz

Codename "Fun Fair"

Die Debitel-Übernahme läuft bei Freenet unter dem Codewort "Fun Fair", also "Jahrmarkt". Noch ist allerdings offen, ob sie zustande kommt. Strittig ist unter anderem die Führung der Gesellschaft. Debitel-Chef Steil beansprucht den Vorsitz.

Die Spieler der Branche: Wer mit wem? 6 Bilder

   *
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   * DPA

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Offenbar ist Freenet-Lenker Eckhard Spoerr auch bereit, den Vorstandsvorsitz abzugeben. Derzeit werde über die Bedingungen dafür verhandelt, heißt es im Unternehmen. Demnach will Spoerr noch bis Ende des Jahres im Amt bleiben und sich danach die Restlaufzeit seines Vertrags auszahlen lassen. Zusätzlich erhielte er den Wert seiner Aktienoptionen, deren Ausübungshürde nach einer Sonderausschüttung 2007 von 17,16 Euro auf 11,16 Euro gesenkt worden war.

Spoerr, der ohnehin zu den bestverdienenden Managern Deutschlands zählt, würden dann weitere Millionen zufließen. Im vergangenen Jahr betrug seine Vergütung 4,4 Millionen Euro, plus 4,27 Millionen Euro aus eingelösten Aktienoptionen und Aktienwertsteigerungsrechten. Schon im Geschäftsjahr 2006 betrug sein Jahreseinkommen 3,84 Millionen Euro. Bereits im November 2004 war Spoerr und seinen Vorstandskollegen zudem eine unmittelbare Pensionszusage gewährt worden, aus der Spoerr 2007 eine Summe von 835.000 Euro zusteht.

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Kritik an der Höhe seines Einkommens pariert Spoerr stets mit der Bemerkung, dass das Unternehmen Freenet schließlich von ihm und seinem Team aufgebaut worden sei: "Das ist eine besondere unternehmerische Leistung."

Vor allem Vertreter der Großaktionäre drängen darauf, sich mit der Entscheidung über die Übernahme noch Zeit zu lassen. Sie wollen die Gespräche mit United Internet Chart zeigen abwarten. Das von Ralph Dommermuth geführte Unternehmen will Freenet übernehmen. United Internet hält gemeinsam mit dem Konkurrenten Drillisch bereits 25 Prozent der Freenet-Anteile und ist damit größter Aktionär. Weitere Großaktionäre sind die Investmentgesellschaft Vatas und die britische Fondsgesellschaft Hermes.

United-Internet-Chef Dommermuth will bis zu 12,80 Euro pro Freenet-Anteil zahlen. Die Freenet-Aktie war nach dem Angebot um fast 20 Prozent gestiegen. United Internet hat jetzt erste Gespräche mit der Freenet-Führung aufgenommen.
          §Zurück zu Teil 1
Antworten
juche:

und somit wäre das

2
10.04.08 18:21
Problem "Spoerr" auch gelöst; wenn er genug Kohle erhält, geht er.

Kapitalerhöhung bei Freenet für die Übernahmen ist auch nicht notwendig.
Zur Erinnerung:

Verhandlungen werden abgeschlossen.
MSP wird aufgelöst.
UI kauft Freenet die DSL-Kunden ab, gibt Freenet dafür: 12,5 % Freenet-Aktien, die 10 % an Drillisch und Rest Cash.

Freenet kauft Drillisch (mit den 12,5 % Freenet-Aktien) um durchschnittlich 10 Euro, macht ca. 470 Mio. Euro (10 % hätten sie ja schon und gut 1 % hat Drillisch derzeit schon zurückgekauft) und hätte dann auch zusammen 25 % eigene Aktien.

Freenet verkauft dann Portal und Web-hosting (sollte auch an die 500 Mio. bringen).

Dann kauft Freenet Debitel (Umsatz 2007: 2548 Mio., EBITDA 208 Mio):
Freenet gibt Debitel 24,9 % der eigenen Aktien, übernimmt 1 Milliarden Schulden und zahlt noch einen Baranteil (wären ja noch immer einige hundert Mio. Euros vorhanden).

Spoerr wird bestens abgefertigt und zieht sich mit Jahresende zurück.


Der Mega-Service-Provider mit über 20 Mio. Kunden hätte ca. 4,09 Milliarden Euro jährlich Umsatz (2007: Debitel 2548 Mio, Freenet 1180 Mio, Drillisch 361 Mio).

Drillisch fährt zwar 11 % EBITDA ein, rechnen wir aber anfangs für den neuen Mega-Service-Provider nur 9 %, wären das auch noch jährlich 368 Mio. Euro EBITDA!

Die Schulden wären in ca. 4 Jahren abgezahlt. KE nicht notwendig, da eps ohne KE höher. Schulden sind bei Debitel schon vorhanden und werden nur übernommen, dürfte also auch seitens der Banken kein Problem sein.

Ca. 368 Mio. EBITDA, Milliarden Verlustvorträge, also kaum Steuern, ca. 60 Mio. Zinsendienst im 1.Jahr, blieben ca. 250 Millionen oder bei 96 Mio. Aktien gut 2,50 Euro pro Aktie netto übrig, Tendenz stark steigend wegen schneller Rückzahlungsmöglichkeit der Schulden und Erhöhung des EBIDTA auf Drillisch-Standard unter der Führung von P.C. Synergien kämen dann auch noch genug dazu!!.

Würde also einen Kurs von Freenet von 25 Euro je Freenet-Aktie rechtfertigen.
Antworten
thefan1:

Juche

 
10.04.08 18:29
da gibts aber schon wieder ein neues Problem. Herr Steil will die
Führung bei Freenet deshalb will er Spoerr mit Geld los werden und P.C.
will aber auch die Führung. Drei sind zwei zu viel. Warum sollten die sich
das also mit Drillisch noch extra antun ?

Dommit kann statt den 10 % Dri Aktien auch mit eigenen Aktien
die er ja zu genüge hat und die noch deutlich mehr Wert sind DSL von
Freenet kaufen und sich die 10% von Dri einfach behalten und anderweitig
verscherbeln. Ist nur eine Theorie wie es auch laufen könnte.Dein Szenario würde
mir natürlich besser gefallen Juche, keine Frage.

Noch einen Führungsspieler mit rein bringen scheint mir zu riskant
für Steil,sollte er unbedingt an die Spitze des Unternehmens.
Antworten
cidar:

wie

 
10.04.08 18:33
kommst du nur darauf, dass freenet erst drillisch kauft.

Es wäre logisch. Nur: es passiert nicht

Es bleibt nur ein Scheitern der debitelübernahme oder ein Übernahmeangebot durch msp.
Antworten
juche:

thefan,

2
10.04.08 18:35
ich kann mir gut vorstellen, dass P.C. nicht unbedingt darauf besteht, dass er Vorstandsvorsitzender wird.
Es wird ihm auch ein Vorstandsposten genügen mit entsprechendem Aufgabenbereich, dass er seine Erfahrung einbringen kann.
P.C. hat mehrfach bewiesen, wie Unternehmen zusammengeführt werden können und fährt die beste Marge ein. Also warum soll man auf ihn und Drillisch verzichten und der Konkurrenz überlassen ???

Wie gesagt: man hat ja gesehen, welche Unsummen bezahlt werden, sh. Blau-Übernahme durch KPN...

Wäre ja trotzdem ein Aufstieg für P.C.: zuerst VV von einem Konzern mit 360 Mio. Umsatz, dann Vorstand von einem Konzern mit über 4 Milliarden Umsatz, also 10 mal zu groß!!!
Antworten
juche:

Cidar,

 
10.04.08 18:38
könnte auch umgekehrt sein, dass zuerst Debitel gekauft wird (Anzahlung mit den von Vatas verkauften Freenetanteilen) und dann Drillisch übernommen wird (dann könnte man im Juni Vatas wieder die 25,2 % geben, auf die er eine Option hat).

Einfacher ist die 1. Variante.

Antworten
cidar:

juche

 
10.04.08 18:47
du verstehst mich falsch:

- ein Kauf passiert weder vorher noch nachher

- und pc als was auch immer will keiner von denen

jetzt übernehmen oder über die Hv den AR und Vorstand kippen , sonst läuft nix, lire hats erläutert
Antworten
geldsackfrank.:

Entlassungen

 
10.04.08 18:48
Die waren eigentlich schon für das Jahr des glorreichen Zusammengehens von MOBILCOM UND FREENET geplant.
Die Langnase Spoerr aber meinte ja "Nö , da fallen keine Stellen weg"
VÖLLIG UNLOGISCH !! Wie soll das gehen ?!!!

Jetzt wird endlich der vor sich hin dümpelnde Laden Freenet aufgeräumt und die Margen gesteigert.
Freenet fängt jetzt da an wo Drillisch schon vor 4 Jahren war.

Peinliche Vorstellung des sich eloquent darstellenden Abzockers Spoerr !  
Antworten
thefan1:

Es ist..

2
10.04.08 18:51
Es ist eben schwer die persönlichen Interessen der einzelnen Personen einzuschätzen.
Den Steil kenne ich zum Beispiel gar nicht. Bei Spoerr weiß man das man mit Geld viel bei Ihm anstellen kann und P.C. schätze ich als fleiß Meise ein der gerne viel arbeitet.

Es wäre wirklich gut, wenn sich alle vier mal an den runden Tisch setzten nur könnte ich mir auch vorstellen das P.C. anhand der Eckdaten auch bereit ist einzulecken und Drillisch auch für unter 10 Euro an Freenet zu verkaufen. Unsummen brauchen wir von Spoerr eh nicht zu erwarten aber mit 9 – 10 hätte ich schon gern gerechnet bei einer eventuellen Übernahme. Nur in dem beschriebenen Szenario wäre es ja keine feindliche Übernahme sondern eine die unserem Chefe bestenfalls den Arsch rettet und er eine schöne Weiterbeschäftigung findet...und da kann man mal ganz schnell seine Aktionäre vergessen...was ich nicht hoffe !!!
Antworten
Börsensieger:

Mahlzeit!

2
10.04.08 18:53
Also ich glaube auch das Spoerr hingehalten wird.
Somit werden Dommis übernahme preis immer realistischer.
Hey überlegt mal. Wo gibts denn so was? Da kauft einer ein Unternehmen egal welche größe und der gekaufte wird dann Cheff. Die labern den Spoerr noch ein paar wochen voll und dann kurz vor der HV platz die Bombe. Übernahme von Debitel gescheitert.
Auf der HV bekommt Spoerr dann dermaßen die Hucke voll das er selber geht.
Die wollen mit Spoerr keine geschäfte machen. Und wie will er es auch finazieren. Dommi ist nicht Blöd. Kauft sich bei Versatel ein. Für mich der einzige ernst zu nehmende Kaditat für das DSL geschäft. Die machen auch das was Dommi sagt da könnt ihr drauf wetten. Die werden also bestimmt nicht mit bieten. Telefonica genau so wenig. UI steht ja mit Telefonica in Geschäftsbeziehungen, werden also einen Teufel tun um den Preis nach oben zu ziehen. Ganz im Gegenteil je billiger desto mehr kohle bleibt für andere Investitionen. So wen gebe es noch?? Alle anderen haben schon abgewunken. So wenn keiner das DSL geschäft kauft platz die Übernahme mangels Kohle.
Die hungern Spoerr aus. Spoerr hat fertig soviel steht für mich fest.
Antworten
juche:

cidar,

2
10.04.08 18:54
in wenigen Wochen wissen wir ob meine oder deine Prognosen eingetreten sind.

Übrigens hat auch P.C. die Übernahmegespräche zw. Freenet und Debitel ausdrücklich begrüßt!

schönen Abend
Juche
Antworten
Bullish_Harami:

Moin vom Rollatorgeschwader...

 
10.04.08 19:23
@Mornyar,

mach ich. Ich muss aber erstmal sehen, wie ich hier eingespannt werde oder ob und wann Family kommt.

@Boersensieger

...in Isny.

Grüße an alle
BH
Antworten
braxter:

was ist eine zuverlässig quelle wenn

3
10.04.08 20:05
Freenet sich dazu nicht äußern will ?

DJ freenet will debitel-Kauf kommende Woche abschließen - Platow
 FRANKFURT (Dow Jones)--Die freenet AG will die geplante Übernahme der
debitel AG nach Informationen des "Platow Brief" in der kommenden Woche unter
Dach und Fach bringen. "Wie wir aus zuverlässiger Quelle hören, soll
in der kommenden Woche die Übernahme von debitel durch die deutlich
kleinere freenet unterschrieben werden", schreibt der
Börseninformationsdienst in seiner Freitagausgabe. Die Banken des
debitel-Eigentümers Permira hätten dem Verkauf bereits zugestimmt.

 Der Preis für debitel soll bei rund 1,4 Mrd EUR liegen und sich aus
einer Bar- und einer Aktienkomponente zusammensetzen. Permira erhalte ca. 25%
an dem neuen Unternehmen. freenet wollte sich auf Nachfrage nicht dazu
äußern.
  Webseiten: www.platow.de
             freenet.ag/unternehmen/index.html

  DJG/brb/bam

 (END) Dow Jones Newswires

 April 10, 2008 13:34 ET (17:34 GMT)
Antworten
braxter:

die Vatas Option

 
10.04.08 20:15
ist in der Tat merkwürdig.
die Vatas verkauft 22,1% und kriegt über eine Option 25,2% zurück ?
Permira würde 25% erhalten....
Würde Spoerr KE machen wenn er weiß dass seine Aktien sicher unter 10 fallen??
Der würde sich doch um die eigene Kohle bringen.
Vor einer KE ging auch noch folgendes. Eher abwägig: Spoerr gibt an UI das DSL  und bekommt dafür die MSP ANteile.
Damit bekäme Choulidis seine Kohle zurück und hätte seinen Arsch gerettet.
Ich meine wenn PC sieht dass er nicht mitmischen kann und verloren hat, dann würde er dem doch zustimmen..
Eine Übernahme von Freenet bringt dann auch nichts mehr - das hat Lire treffend beschrieben. Die Freenet Übernahme macht Dommi nicht für 17,xx. Der kriegt sein DSL auch anders.  
Antworten
braxter:

KE von freenet wären bei 25% Anteil Debitel

 
10.04.08 20:24
32 mio. neue Aktien... was hätten die bei dem Kaufpreis schon einen wert.
320 mio. oder was?? Lächerlicher Anteil !! Das wäre der Supergau !
da kann man echt ratlos werden....
ich bleib aber dabei dass es eine echte KE von Freenet nicht geben wird weil Spoerr sich hier selbst schadet wg. seiner Abfindung u.a.gründe. aber sicher bin ich mir jetzt auch nicht mehr. Ich glaub ich muß auch in den Allgäu Sonthofen SFN SFN und mein Hirn durchpusten.
Antworten
andi111:

Freenet Kreise erwarten rasche Entscheidung

2
10.04.08 20:28
Freenet-Kreise: Erwarten rasche Entscheidung zu Debitel
Donnerstag, 10. April 2008, 19:46 Uhr

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Hamburg (Reuters) - Der Telekommunikationsanbieter Freenet rechnet nach den Worten eines Aufsichtsratsmitglieds bis spätestens Anfang Mai mit einem Abschluss der Übernahme-Verhandlungen mit dem Rivalen Debitel.

"In zwei, drei Wochen müsste es soweit sein, dass der Aufsichtsrat eine Entscheidung fallen kann", sagte die Person, die namentlich nicht genannt werden wollte, der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag. Die Verhandlungen seien wegen der großen Zahl der beteiligten Banken komplex und könnten auch noch scheitern. Die Finanzierung sei aufgrund der Finanzkrise "ein bisschen schwieriger geworden". Das Aufsichtsratsmitglied zeigte sich aber optimistisch, dass die von Freenet angestrebte Übernahme am Ende gelingen werde.

Der Börsendienst "Platow-Brief" berichtete, die Übernahme sei so gut wie perfekt und solle bereits nächste Woche unterschrieben werden. Die Banken des Debitel-Eigentümers Permira hätten bereits grünes Licht gegeben. Als Preis sei eine Summe von 1,4 Milliarden Euro im Gespräch, die sich aus einer Bar- und einer Aktienkomponente zusammensetze, berichtete der Börsendienst ohne Quellenangabe.

SPEKULATIONEN ÜBER PERSONALABBAU

Im Falle eines Abschlusses soll Permira Freenet ein Verkäuferdarlehen gewähren und im Gegenzug rund 25 Prozent an dem neuen Unternehmen erhalten. Freenet will mit dem Kauf des doppelt so großen Konkurrenten Debitel zum drittgrößten Mobilfunkanbieter aufsteigen. Nach einem Kauf will sich das norddeutsche Unternehmen von seinem DSL-Geschäft trennen. Interesse haben bereits United Internet und Telefonica gezeigt.

Eine Freenet-Sprecherin wollte sich weder zum Stand der Verhandlungen noch zu einem möglichen Personalabbau äußern. Das "Manager-Magazin" berichtete in seiner Onlineausgabe von drohenden Filialschließungen und gefährdeten Stellen in den Verwaltungen beider Firmen. Das Filialnetz wäre nach einer Fusion so eng geknüpft, dass etliche Läden nicht mehr benötigt würden. Über die genaue Zahl werde noch diskutiert. Aus Aufsichtsratskreisen hieß es dazu, bei Übernahmen gehe es immer auch um Einsparungen. "Dass im Zuge dessen über alles Mögliche gesprochen wird, ist klar."
Antworten
braxter:

am Ende kauft Choulidis eigene Aktien zurück

 
10.04.08 20:28
weil er schon weiß dass er eine Sonderausschüttung in Höhe von 3 Euro machen muß und dass er bei Freenet nicht mehr mitmischen wird.
irgendwie ist alles möglich und hab ich heut hier gelesen. Bisher lagen wir - keiner von uns richtig mit irgendwelchen Annahmen. Is vll..diesmal auch so
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