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Einen geringen Preisanstieg von 0,10 Prozent zeigt die Kurstafel für der Anteilsschein von Anheuser-Busch NV an. Die Wertschätzung der privaten und institutionellen Investoren für das Wertpapier ist damit nahezu unverändert gegenüber dem Vortag geblieben. Derzeit zahlen private und institutionelle Anleger 58,96 Euro an der Börse für die Aktie. Unbenommen des nur sehr geringen Kursanstiegs steht das Wertpapier von Anheuser-Busch NV besser da als der Gesamtmarkt, gemessen am Euro Stoxx 50 (Euro Stoxx 50). Der Euro Stoxx 50 notiert gegenwärtig bei 5.929 Punkten. Das entspricht einem Minus von 1,67 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Von seinem Allzeittief ist die Aktie von Anheuser-Busch NV zur Stunde noch ein Stück entfernt. Am 19. März 2020 ging das Papier zu einem Preis von 29,07 Euro aus dem Handel – das sind 50,70 Prozent weniger als der aktuelle Kurs.
Anheuser-Busch InBev SA/NV produziert, vertreibt, exportiert, vermarktet und verkauft Bier in Nordamerika, Mittelamerika, Südamerika, Europa, dem Nahen Osten, Afrika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Das Unternehmen bietet auch trinkfertige und nicht-alkoholische Getränke auf Spirituosenbasis an. Das Unternehmen bietet ein Portfolio von rund 500 Biermarken an, zu denen vor allem Budweiser, Corona Extra, Stella Artois und Michelob Ultra gehören.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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| Fallender Kurs |
Put
|
5
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10
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20
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Die Anheuser-Busch NV-Aktie wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für AB Inbev auf "Overweight" belassen. Analystin Celine Pannuti veröffentlichte am Freitag ihren Ausblick auf die Berichtssaison der europäischen Konsumgüterbranche und nannte ihre Favoriten für 2026. Bei den Brauereien rechnet sie mit einem schwachen Jahresende, aber ermutigenden Signalen für das neue Jahr. Imperial Brands, Carlsberg, Heineken und AB Inbev gehören auch insgesamt zu ihren Branchenfavoriten.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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