- Der Eurokurs ist am Dienstag leicht gesunken.
- Die türkische Lira hat ein Rekordtief im Handel erreicht.
- 46 Lira müssen für einen US-Dollar gezahlt werden.
- Cash in der Krise - Diese 3 Monatszahler sichern dir stabile Einnahmen! (hier klicken)
Damit konnte der Euro die Kursgewinne vom Wochenbeginn nahezu halten. Am Montag hatte die Hoffnung auf ein Ende des Iran-Kriegs durch eine Verhandlungslösung für eine allgemein freundliche Stimmung an den Finanzmärkten gesorgt, von der auch der Euro profitieren konnte.
Zuletzt haben aber neue US-Angriffe gegen Ziele im Iran die Hoffnung auf ein Ende des Kriegs gedämpft. Zudem hat US-Außenminister Marco Rubio am Dienstag Reportern in Indien gesagt, dass die Verhandlungen noch "einige Tage in Anspruch nehmen" könnten. Derzeit würden beide Seiten über den Wortlaut eines ersten Dokuments beraten.
Aber selbst wenn bei einer Verhandlungslösung die Straße von Hormus wieder zeitnah geöffnet werden sollte, sei der Schaden bereits erfolgt, warnte Analystin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank (Commerzbank Aktie). Mittlerweile sind die Energiepreise fast drei Monate auf deutlich erhöhtem Niveau. "Neben den Zentralbankreaktionen ist daher auch wichtig, wie stark die Inflationseffekte in den verschiedenen Währungsräumen ausfallen", sagte die Expertin.
Unterdessen hat sich die Talfahrt der türkischen Lira am Dienstag beschleunigt. Am Morgen erreichte die Währung im Handel mit dem US-Dollar ein Rekordtief. Mittlerweile müssen knapp 46 Lira für einen Dollar gezahlt werden und damit so viel wie noch nie. Im Handel mit dem Euro wurde mit 53,40 Lira für einen Euro nur knapp ein Rekordtief verfehlt. Am Devisenmarkt haben Anleger auch die politische Entwicklung in der Türkei im Blick. Nach der Absetzung des türkischen Oppositionsführers Özgür Özel sind weitere Menschen festgenommen worden, darunter ein Bürgermeister./jkr/stk
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.