Devisen: Euro gibt zum US-Dollar ein wenig nach

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Montag zum US-Dollar in einem ruhigen Handel ein wenig nachgegeben. Am Nachmittag notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,1854 US-Dollar und damit etwas weniger als am Morgen. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1855 (Freitag: 1,1862) Dollar (Dollarkurs) fest. Der Dollar kostete damit 0,8435 (0,8430) Euro.

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Dem Devisenmarkt fehlt es zu Wochenbeginn an klaren Impulsen. In den USA ist Feiertag und die Börsen dort sind geschlossen. Auch an einigen Börsen in Asien wurde nicht gehandelt, etwa in China wegen des Neujahrsfestes.

Der Euro wird bereits seit einigen Tagen in einer recht engen Spanne knapp unter 1,19 Dollar gehandelt. Es herrscht aktuell Unsicherheit darüber, wie schnell die US-Notenbank Fed in diesem Jahr die Leitzinsen senkt. Nachdem Mitte letzter Woche robuste Arbeitsmarktdaten aus den Vereinigten Staaten veröffentlicht wurden, scheint die Fed zumindest aktuell nicht unter starkem Zugzwang zu stehen.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86900 (0,87160) britische Pfund, 181,79 (181,83) japanische Yen und 0,9129 (0,9121) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 4.977 Dollar. Das waren etwa 64 Dollar weniger als am Freitag./jsl/he

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