Konjunkturdaten aus der zweiten Reihe wirkten sich kaum am Devisenmarkt aus. In Deutschland waren die Preise auf Herstellerebene im April den zweiten Monat in Folge gesunken. Im Jahresvergleich gingen die Erzeugerpreise um 0,9 Prozent zurück und damit stärker als erwartet. Erneut sorgte ein kräftiger Dämpfer bei den Energiekosten für sinkende Preise.
In der Eurozone hat sich die Verbraucherstimmung im Mai stärker als erwartet verbessert. Dennoch liegt der Index für die Konsumlaune immer noch deutlich unter seinem langfristigen Durchschnitt.
Spannender wird es im Wochenverlauf. So stehen am Donnerstag die Einkaufsmanagerindizes in Deutschland, Frankreich und der Eurozone auf dem Programm. Zudem wird der Ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland veröffentlicht.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,84180 (0,84190) britische Pfund, 162,59 (163,26) japanische Yen und 0,9366 (0,9394) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) kostete am Nachmittag in London 3.286 Dollar. Das waren etwa 56 Dollar mehr als am Montag./la/he
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