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Am Montag war der Dax zunächst unter die Marke von 22.000 Punkten abgesackt, auf ein Tief seit etwa elf Monaten, bevor US-Präsident Donald Trump Hoffnung auf ein mögliches Abkommen mit dem Iran gemacht hatte. Die Nachrichtenlage bleibt seitdem aber verworren und der Preis für ein Fass der Nordsee-Ölsorte Brent verharrte klar über der Marke von 100 US-Dollar. Geprägt vom Iran-Krieg hat sich die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone im März verschlechtert.
Nachdem Trump ein Ultimatum für Angriffe auf iranische Energieanlagen verlängert hatte, brachte Börsenbrief-Autor Hans Bernecker wieder einmal den sogenannten "TACO-Trade" ins Spiel, der für "Trump Always Chickens Out" steht und die Erwartung ausdrückt, dass der US-Präsident bei seinen Ankündigungen immer wieder Rückzieher macht. Wegen der Wankelmütigkeit Trumps stellt Bernecker aber ein großes Fragezeichen dahinter, ob ein baldiges Kriegsende im Iran realistisch ist./edh/jha/
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