"Mit sofortiger Wirkung wird die US Navy damit beginnen, alle Schiffe zu blockieren, die versuchen, die Straße von Hormus zu betreten oder zu verlassen", erklärte Trump in einem Social-Media-Post.
Die Ankündigung erfolgte nur Stunden, nachdem US-Vizepräsident J. D. Vance das Scheitern von Friedensgesprächen mit dem Iran bestätigt hatte. Nach 21-stündigen Verhandlungen in Islamabad konnten sich beide Seiten nicht auf eine Verlängerung der Waffenruhe einigen.
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Bitcoin, der noch am Samstag über 73.000 US-Dollar gehandelt wurde, geriet unmittelbar nach den ersten Meldungen unter Druck und fiel zunächst auf rund 71.500 US-Dollar, ehe Trumps Blockade-Ankündigung einen weiteren Abverkauf auslöste. Bitcoin notiert am Montagvormittag bei 70.741 US-Dollar.
Ölpreis über 100 US-Dollar
Parallel zur Schwäche im Kryptomarkt zog der Ölpreis deutlich an. US-Futures kletterten um fast 10 Prozent auf rund 105 Dollar (Dollarkurs) je Barrel.
Die steigenden Energiepreise verstärken den Druck auf risikoreiche Anlagen wie Bitcoin zusätzlich. Investoren schichten verstärkt in sichere Häfen um, während Unsicherheit über eine mögliche Eskalation im Nahen Osten anhält.
Berichten zufolge hat Iran bereits weite Teile des Schiffsverkehrs eingeschränkt und verlangt Transitgebühren von bis zu zwei Millionen US-Dollar pro Schiff. Trump bezeichnete dieses Vorgehen als "globale Erpressung" und kündigte an, entsprechende Zahlungen zu unterbinden sowie Minen in der Region zerstören zu lassen.
Institutionelle Nachfrage stützt den Markt
Trotz der jüngsten Turbulenzen werten Analysten die anhaltenden Zuflüsse institutioneller Investoren als stabilisierenden Faktor für den Markt: So verzeichneten Spot-Bitcoin-ETFs in der vergangenen Woche Mittelzuflüsse von rund 786 Millionen US-Dollar.
Angeführt wurde die Entwicklung vom Vermögensverwalter BlackRock, dessen iShares Bitcoin Trust (IBIT) erneut den Großteil der Zuflüsse auf sich vereinte. Gleichzeitig konnte auch Morgan Stanley mit einem neu aufgelegten, besonders kosteneffizienten Bitcoin-ETF erste Kapitalzuflüsse verzeichnen.
Ausblick: Volatilität bleibt hoch
Die kommenden Tage dürften von anhaltender Unsicherheit geprägt sein. Neben der militärischen Entwicklung im Nahen Osten richten Anleger ihren Blick auf mögliche diplomatische Initiativen sowie die Stabilität der globalen Energieversorgung.
Kurzfristig bleibt Bitcoin damit stark von makroökonomischen und geopolitischen Faktoren abhängig – ein Umfeld, das erfahrungsgemäß für hohe Volatilität sorgt.
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