Die einjährige Haltefrist für Bitcoin gerät immer stärker in den politischen Fokus. Sie entscheidet derzeit darüber, ob Gewinne steuerfrei bleiben oder als privates Veräußerungsgeschäft versteuert werden müssen. Sollte die Regelung fallen, würde sich die steuerliche Behandlung von Kryptowährungen grundlegend verändern. Ein entsprechender Reformvorschlag liegt dem Bundesfinanzministerium bereits vor. Im Gespräch mit BTC-ECHO erläuterte die finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Frauke Heiligenstadt, welche Chancen sie in einer solchen Anpassung sieht. Doch würden Anleger tatsächlich davon profitieren? Um diese Frage zu beantworten, haben wir mit einem Krypto-Steuerexperten gesprochen.
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