Bitcoin vererben: Warum Krypto-Anlegern ein steuerliches Desaster droht

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Ein plötzlicher Todesfall kann das Krypto-Erbe schnell zum finanziellen Albtraum machen. Denn wer Bitcoin, Ethereum und Co. vererbt, hinterlässt womöglich auch ein erhebliches Steuerproblem. Noch gilt in Deutschland die einjährige Haltefrist für Kryptowährungen – mit allen Vorteilen, aber auch einem großen Risiko: Das Finanzamt bewertet den Nachlass zum Kurs am Todestag, obwohl Erben oft noch keinen Zugriff auf Wallets oder Börsenkonten haben. Fallen die Kurse danach, droht eine gefährliche Steuerfalle. Im Interview mit BTC-ECHO erklärt Rechtsexperte Dr. Florian Lindermann, welche Fehler besonders häufig gemacht werden – und wie man Krypto-Erbschaft vorbereitet.

Werte aus dem Artikel:
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