Bitcoin vererben: Warum Krypto-Anlegern ein steuerliches Desaster droht
Bitcoin vererben kann zur Steuerfalle werden. Ein Rechtsexperte erklärt, warum mangelnde Krypto-Vorsorge dem Finanzamt freie Hand lässt.
In diesem Artikel erfährst du:
Weshalb sich auch junge Krypto-Anleger dringend um ihr digitales Erbe kümmern sollten
Wie katastrophal eine mangelnde Vorbereitung für die Familienangehörigen werden kann
Welche Schritte man zum Schutz der eigenen Bitcoin, Ether, XRP und Co. unternehmen sollte
Was langfristige Krypto-Anleger tun können, um hunderttausende Euro zu sparen
Ein plötzlicher Todesfall kann das Krypto-Erbe schnell zum finanziellen Albtraum machen. Denn wer Bitcoin, Ethereum und Co. vererbt, hinterlässt womöglich auch ein erhebliches Steuerproblem. Noch gilt in Deutschland die einjährige Haltefrist für Kryptowährungen – mit allen Vorteilen, aber auch einem großen Risiko: Das Finanzamt bewertet den Nachlass zum Kurs am Todestag, obwohl Erben oft noch keinen Zugriff auf Wallets oder Börsenkonten haben. Fallen die Kurse danach, droht eine gefährliche Steuerfalle. Im Interview mit BTC-ECHO erklärt Rechtsexperte Dr. Florian Lindermann, welche Fehler besonders häufig gemacht werden – und wie man Krypto-Erbschaft vorbereitet.
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