Noch im vergangenen Sommer hielten viele Marktbeobachter einen Bitcoin-Kurs deutlich unter 100.000 US-Dollar für nahezu unmöglich. Der Hype um Treasury-Firmen wie MicroStrategy war groß, die Hoffnung auf weitere Milliarden von den Wall-Street-Riesen ebenfalls. Doch inzwischen handelt Bitcoin wieder bei 60.000 US-Dollar und damit mehr als 50 Prozent unter seinem Allzeithoch. Was also tun, wenn die eigene Bitcoin-Position derzeit tiefrot ins Portfolio eingebrannt ist? Und haben wir den Boden bereits erreicht oder droht im Juli der nächste Rückschlag? Das sagen die Experten.
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