
“Der Bitcoin ETF von Morgan Stanley ($MSBT) hat eine offizielle Notierungsmitteilung von der NYSE erhalten, was in der Regel bedeutet, dass die Auflegung unmittelbar bevorsteht”, erklärt Bloomberg-ETF-Experte Eric Balchunas dazu in einem X-Post.
Dabei handele es sich keineswegs um “irgendeine Bank”, sondern um einen der größten Player überhaupt, mit “dem größten Netzwerk an Finanzberatern”. Morgan Stanley soll über 16.000 Finanzberater verfügen, die ein Vermögen von 6,2 Billionen US-Dollar verwalten.
Erst kürzlich hatte Amy Oldenburg, Leiterin der Abteilung für digitale Vermögensstrategien bei Morgan Stanley, festgestellt, dass die Nachfrage nach Krypto-ETFs noch immer kaum von Finanzberatern getrieben wird. Etwa 80 Prozent der ETF-Aktivitäten auf der hauseigenen Plattform entfielen auf selbstverwaltete Konten.
Im Gegensatz zu Vanguard hatte Morgan Stanley seinen Brokerage-Kunden schon 2024 den Kauf von Bitcoin Spot ETFs ermöglicht, legte zunächst allerdings kein eigenes Finanzprodukt auf.
“Das war bisher eine ziemlich lange Reise, aber wir stehen noch ganz am Anfang”, erklärte Oldenburg während einer Podiumsdiskussion auf dem DC Blockchain Summit. Bereits eine moderate Allokation von zwei Prozent Bitcoin durch Morgan Stanley könnte Kapitalzuflüsse von bis zu 160 Milliarden US-Dollar auslösen, wie der Strategy-CEO errechnete. Phong Le schrieb daher bereits scherzhaft: “$MSBT: Monster Bitcoin”.
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