POLITIK: Witkoff und Kushner reisen für Iran-Gespräche nach Pakistan

dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 617
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen

WASHINGTON (dpa-AFX) - Im Ringen um eine Beendigung des Iran-Kriegs reisen der US-Sondergesandte Steve Witkoff und der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, nach Pakistan zu Verhandlungen mit Vertretern Teherans. Beide fliegen am Samstagmorgen (Ortszeit Washington) ab, wie US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt im Gespräch des Senders Fox News sagte. Ihr zufolge bat Teheran um die Gespräche.

Für dich zusammengefasst:
Hinweis

Laut dem Sender CNN und dem Nachrichtenportal "Axios" sollen sich die beiden US-Vertreter mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi treffen. Dieser hatte zuvor mit pakistanischen Vermittlern telefoniert und dabei über "regionale Entwicklungen und Themen in Verbindung mit der Waffenruhe" gesprochen.

Vance bleibt zunächst in den USA

CNN zufolge reist US-Vizepräsident JD Vance nicht nach Pakistan, da der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf nicht an den Gesprächen teilnehme. Ghalibaf werde im Weißen Haus als Spitze der iranischen Delegation und damit als Pendant von Vance angesehen, hieß es.

US-Präsident Donald Trump hatte am Dienstag einseitig die Waffenruhe mit dem Iran ohne klares Ende verlängert. Kurz zuvor hatte der Iran einer Teilnahme an weiteren Verhandlungen in Pakistan eine Absage erteilt. Pakistan vermittelt in dem Konflikt. Verhandler der Konfliktparteien hatten sich in Islamabad für eine erste Gesprächsrunde getroffen. Diese war ohne Ergebnis geendet./ngu/DP/he

Werte aus dem Artikel:
Brent Crude Ölpreis 71,1169 $ -3,15%

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB5QE80 , DE000NB5RAL1 , DE000NB5W378 , DE000NB6W9X6 , DE000NB6ZYY5 , DE000NB61DF1 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Ähnliche Artikel

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend