Brand in russischer Raffinerie nach drei Tagen gelöscht

dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 128
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Cintas stellt auch Uniformen her. (Symbolbild)
- © BONDART / iStock / Getty Images Plus / Getty Images

KRASNODAR (dpa-AFX) - Der nach einem ukrainischen Drohnenangriff am Wochenende ausgebrochene Brand in einer Raffinerie in Südrussland ist offiziellen Angaben nach nun gelöscht worden. "Heute um 15:30 kam die offizielle Bestätigung: Das Feuer in der Raffinerie "Slawjansk Eko" wurde vollständig liquidiert", teilte der Notrufdienst des Landkreises Slawjansk-na-Kubani im Gebiet Krasnodar mit.

Für dich zusammengefasst:
Hinweis

In der Nacht zum Sonntag hatte die Ukraine die Raffinerie mit Drohnen attackiert. In sozialen Netzwerken verbreitete Videos und Bilder zeugten von einem Großbrand in der Anlage. Gouverneur Wenjamin Kondratjew bestätigte die Schäden. Die Raffinerie in Slawjansk-na-Kubani ist dabei nur eines von Dutzenden Objekten der russischen Ölindustrie, die das ukrainische Militär in den vergangenen Monaten unter Beschuss genommen hat.

Ziel der Angriffe ist es, den angreifenden russischen Truppen die Kraftstoffversorgung und dem Kreml die Kriegsfinanzierung zu erschweren. Als Folge der ständigen Attacken ist die Treibstoffproduktion in Russland deutlich zurückgegangen. Vor russischen Tankstellen, die noch Benzin verkaufen, bilden sich täglich lange Schlangen./bal/DP/stw

Werte aus dem Artikel:
Brent Crude Ölpreis 71,1454 $ -3,11%

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB5QE56 , DE000NB5RAK3 , DE000NB5W360 , DE000NB6W9U2 , DE000NB6ZY35 , DE000NB61DE4 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Ähnliche Artikel

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend