- Die Ölpreise sind am Freitag leicht gesunken.
- Brent kostete 66,18 US-Dollar, WTI 62,15 Dollar.
- Die Preisbewegung hielt sich in engen Grenzen.
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Die Ölpreise knüpften damit an die Verluste von Vortag an, als eine Prognose der Internationalen Energieagentur (IEA) zur künftigen Entwicklung des Angebots an Rohöl die Notierungen belastet hatte. Demnach steuert der globale Ölmarkt auf ein deutlich höheres Überangebot zu.
Nach Einschätzung von Rohstoffexperten der Commerzbank (Commerzbank Aktie) überdeckt die aktuelle Debatte über schärfere Sanktionen gegen Russland das sich abzeichnende beträchtliche Überangebot. "Ohne das Risiko von Angebotsausfällen würden die Ölpreise wahrscheinlich erheblich unter Druck geraten", heiß es in einer Analyse.
Auch in den kommenden Handelstagen gehen die Commerzbank-Experten davon aus, dass sich die Ölpreise in einer relativ engen Handelsspanne halten werden. Der preistreibende Effekt geopolitischer Risiken werde derzeit durch einer weiter steigende Fördermenge des Ölverbunds Opec+ ausgeglichen./jkr/jsl/men
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