Eine Bohrinsel im Meer (Symbolbild)
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dpa-AFX  | 
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Ölpreise kaum verändert

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Montag nur wenig verändert. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete 69,13 US-Dollar. Das waren 15 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI zur Lieferung im August fiel um vier Cent auf 67,30 Dollar (Dollarkurs).

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Nach Einschätzung von Marktbeobachtern werden die Ölpreise durch die Sorge über mögliche Folgen von Handelskonflikten gebremst. Auf Seiten der EU wird derzeit ein Plan ausgearbeitet für den Fall, dass ein Handelsabkommen mit den USA scheitern könnte.

Am Goldmarkt verfolgen die Anleger die Verhandlungen zwischen beiden Seiten mit Sorge. Zuletzt hatte US-Präsident Donald Trump den Druck erhöht und ab dem 1. August höhere Zölle für Waren aus der EU angekündigt. Zwar hatte sich der US-Handelsminister Howard Lutnick am Wochenende zuversichtlich geäußert, dass die Vereinigten Staaten ein Handelsabkommen mit der Europäischen Union erzielen können. Allerdings sei der 1. August eine feste Frist, ab der neue Zölle in Kraft treten würden.

Darüber hinaus zeigten sich zuletzt auch Spannungen zwischen der EU und China. Wenige Tage vor einem Gipfeltreffen der beiden Handelsmächte drohte Peking mit Gegenmaßnahmen auf ein Sanktionspaket Brüssels. Die EU habe trotz mehrfacher Einwände chinesische Unternehmen in ein neues Sanktionspaket gegen Russland aufgenommen und zwei chinesische Finanzinstitute aufgrund von "erfundenen Anschuldigungen" sanktioniert, heißt es in einer Stellungnahme. China lehne dies entschieden ab und werde Maßnahmen ergreifen, um die Rechte seiner Firmen und Finanzinstitute zu schützen./jkr/jsl/mis


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