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Attraktive Knock-Outs auf AMD Advanced Micro Devices Inc
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AMD Advanced Micro Devices Aktie

Aktie
WKN:  863186 ISIN:  US0079031078 US-Symbol:  AMD Branche:  Halbleiter und Halbleiterausrüstung Land:  USA
172,52 €
-4,94 €
-2,78%
15:03:08 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
295,86 Mrd. €
Streubesitz
29,81%
KGV
54,30
neu: Nachhaltigkeits-Score
51 %
Index-Zuordnung
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AMD Advanced Micro Devices Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Advanced Micro Devices Inc. (AMD) ist ein globaler Entwickler von Hochleistungs-Halbleitern mit Schwerpunkt auf x86-Prozessoren, Grafikprozessoren, Data-Center-Chips und Embedded-Lösungen. Das Unternehmen adressiert zentrale Wachstumsmärkte der Digitalökonomie: Cloud-Computing, Künstliche Intelligenz, High-Performance-Computing, Gaming, professionelle Grafik sowie vernetzte Embedded-Systeme in Industrie, Automotive und Kommunikationsinfrastruktur. Das Geschäftsmodell beruht im Kern auf der Entwicklung und Vermarktung komplexer CPU-, GPU- und Accelerator-Architekturen, die als Standardkomponenten oder maßgeschneiderte Lösungen (Semi-Custom) in Rechenzentren, PCs, Spielekonsolen, Workstations und spezialisierten Endgeräten eingesetzt werden. AMD setzt auf ein Asset-light-Modell mit fabless-Struktur: Forschung, Design, IP-Entwicklung und Software-Ökosystem liegen bei AMD, während die Fertigung an Foundry-Partner wie TSMC ausgelagert ist. Wertschöpfung und Margen hängen daher vor allem an der technologischen Differenzierung der Chip-Architekturen, der Leistungsaufnahme (Performance-per-Watt), der Softwarekompatibilität und der langfristigen Design-Wins bei OEMs, Hyperscalern und Konsolenherstellern.

Mission und strategische Ausrichtung

AMD formuliert seine Mission als Bereitstellung von High-Performance- und Adaptive-Computing-Lösungen, die komplexe Probleme in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft lösen. Das Unternehmen will Rechenleistung, Energieeffizienz und Flexibilität kombinieren, um Workloads von Rechenzentren über Edge-Computing bis hin zu Endverbraucheranwendungen zu adressieren. Strategisch verfolgt AMD mehrere Stoßrichtungen: Erstens die Stärkung der Marktposition im Data-Center-Segment durch Server-CPUs, GPUs und KI-Beschleuniger für Cloud-, HPC- und Enterprise-Kunden. Zweitens die Ausweitung des Portfolios im KI-Stack, also von Hardware über Software-Frameworks bis hin zu Open-Source-Toolchains, um KI-Trainings- und Inferenz-Workloads stärker an AMD-Plattformen zu binden. Drittens die Absicherung des PC- und Gaming-Geschäfts mit Fokus auf Premium-Segmente und energieeffiziente Mobile-SoCs. Viertens die Integration adaptiver Plattformen (FPGA- und SoC-Technologie) in industrielle, Netzwerkinfrastruktur- und Automotive-Anwendungen, um langfristige Embedded-Design-Wins zu erzielen. Die Mission ist klar auf Hochleistungstechnologie mit breiter Skalierbarkeit und auf die Rolle eines zentralen Enablers der Digitalisierung ausgerichtet.

Produkte und Dienstleistungen

AMD bietet ein breites Halbleiterportfolio, das sich über mehrere Produktfamilien und Plattformen erstreckt. CPUs auf Basis der Zen-Architektur bilden das Rückgrat: Im Desktop- und Notebook-Bereich stehen Ryzen-Prozessoren, im Data-Center-Segment die EPYC-Serverprozessoren mit hoher Kernzahl und ausgeprägter Speicherbandbreite. Im Bereich Grafik und GPU-Computing adressiert AMD Gaming, Content Creation und professionelle Workloads mit Radeon-GPUs und Workstation-Lösungen. Diese Produkte werden sowohl als diskrete Grafikkarten als auch als integrierte Grafik in APUs angeboten. Für das Data-Center liefert AMD GPU- und Accelerator-Lösungen, die auf rechenintensive Anwendungen wie KI-Training, KI-Inferenz, Simulation, Rendering und HPC ausgerichtet sind. Hinzu kommen Semi-Custom-SoCs für Spielekonsolen führender Hersteller, bei denen CPU- und GPU-Kerne in maßgeschneiderten System-on-Chip-Designs kombiniert werden. Über die Übernahme von Xilinx hat AMD vielfältige FPGA- und Adaptive-SoC-Produkte hinzugewonnen, die in Telekommunikationsnetzen, Industrieautomatisierung, Luft- und Raumfahrt, Automotive und Medizintech-Infrastruktur eingesetzt werden. Abgerundet wird das Angebot durch Software-Stacks, Treiber, Entwicklungstools, KI-Frameworks, Bibliotheken und offene Softwareplattformen, welche die Hardware in ein vollständiges Ökosystem einbetten und die Portierung von Workloads auf AMD-Architekturen erleichtern.

Business Units und Segmentstruktur

AMD berichtet seine Aktivitäten typischerweise in mehreren Segmenten, die stark an Zielmärkten und Technologieplattformen ausgerichtet sind. Die PC-orientierten Produkte bündeln Desktop- und Notebook-Prozessoren sowie Grafiklösungen für Endverbraucher und professionelle Anwender. Das Data-Center-Segment adressiert Hyperscaler, Cloud-Service-Provider, Großunternehmen und HPC-Kunden mit EPYC-Server-CPUs, Data-Center-GPUs und Beschleunigern für KI und High-Performance-Computing. Das Gaming- und Semi-Custom-Segment umfasst Konsolen-SoCs sowie bestimmte Grafikprodukte, die in Spieleplattformen, OEM-PCs und Enthusiasten-Gaming-PCs eingesetzt werden. Durch die Integration von Xilinx ist ein Bereich für Adaptive- und Embedded-Computing entstanden, der FPGAs, Adaptive-SoCs und zugehörige Software und IP-Cores für Industriesysteme, Automatisierung, 5G- und Netzwerkinfrastruktur, Automotive-Elektronik und Luft- und Raumfahrtanwendungen umfasst. Diese Segmentierung spiegelt unterschiedliche Zyklen, Margenprofile und Kundenstrukturen wider und bietet Anlegern Einblick in die Diversifikation der Erlösquellen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Moats

AMD differenziert sich durch mehrere strukturelle Stärken. Das Unternehmen hat sich als führender Anbieter von Hochleistung-CPUs im x86-Ökosystem etabliert, insbesondere im Serverbereich. Die Kombination aus hoher Kernzahl, Energieeffizienz und Preis-Leistungs-Verhältnis verschafft EPYC-Prozessoren einen Wettbewerbsvorteil gegenüber etablierten Lösungen. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die konsequente Nutzung moderner Fertigungsknoten über Foundry-Partner, wodurch AMD relativ flexibel auf neue Prozessgenerationen zugreifen kann, ohne eigene Kapazitäten vorhalten zu müssen. Im Bereich Gaming spielt die enge Partnerschaft mit Konsolenherstellern eine Rolle, da die Semi-Custom-SoCs die Basis der aktuellen Generation führender Spielekonsolen bilden und so ein stabiler, langfristiger Absatzkanal entsteht. Mit der Integration der Xilinx-Technologie verfügt AMD zudem über einen breiten Baukasten adaptiver Computing-Bausteine, die sich von FPGAs bis hin zu komplexen SoC-Plattformen erstrecken und besonders in Nischen mit hohen regulatorischen Anforderungen oder langen Produktlebenszyklen schwer substituierbar sind. Auf Ökosystemebene setzt AMD auf offene Standards, Treiber und Softwarebibliotheken, um die Portierung von KI- und HPC-Workloads zu erleichtern und die Abhängigkeit von proprietären Plattformen zu verringern.

Wettbewerbsumfeld und Branchendynamik

AMD agiert in einem intensiv umkämpften globalen Halbleitermarkt, der durch hohe Innovationsgeschwindigkeit, kapitalkostenintensive Fertigungsketten und starke Zyklen geprägt ist. Zentrale Wettbewerber sind Intel im x86-Prozessormarkt, Nvidia bei GPUs und KI-Beschleunigern, sowie eine wachsende Zahl an Arm-basierten CPU-Anbietern und spezialisierten KI-Chip-Entwicklern. In den Data-Center-Märkten konkurriert AMD um Design-Wins bei Hyperscalern und Cloud-Plattformen, wo Performance, Energieeffizienz, Total Cost of Ownership und Softwarekompatibilität entscheidend sind. Parallel drängen Cloud-Provider mit eigenen, teils auf Arm oder Custom-Architekturen basierenden Chips in den Markt. In den PC- und Notebook-Segmenten stehen AMD-Prozessoren im direkten Wettbewerb mit Intel-CPUs, während im Grafikmarkt Nvidia eine dominierende Stellung innehat. Im Bereich FPGAs und adaptives Computing konkurriert AMD mit etablierten Anbietern, darunter die zuvor eigenständigen FPGA-Spezialisten, sowie mit ASIC- und SoC-Herstellern, die dedizierte Lösungen für Telekommunikation, Automotive und Industrie anbieten. Die Branche ist stark konjunkturanfällig, zyklisch und von geopolitischen Risiken in der Halbleiter-Lieferkette beeinflusst.

Management, Führungskultur und Strategieumsetzung

Die Unternehmensführung von AMD ist seit mehreren Jahren auf Turnaround, Wachstumsbeschleunigung und technologische Fokussierung ausgerichtet. Unter der aktuellen CEO-Führung wurde AMD von einem schwächelnden PC-Komponentenhersteller zu einem breit aufgestellten High-Performance-Computing-Anbieter transformiert. Das Management verfolgt einen disziplinierten Ansatz in der Produkt-Roadmap, priorisiert Hochmargen-Segmente wie Data Center und KI-Workloads und nutzt M&A gezielt, um Technologie-Lücken zu schließen und Synergien zu heben. Die Integration von Xilinx ist ein Beispiel für diese akquisitionsgetriebene Erweiterung in Richtung adaptives Computing und Embedded-Märkte. In der Kapitalallokation setzt das Management auf Balance zwischen Forschung & Entwicklung, Stärkung der Bilanz, selektivem Rückkaufprogramm und potenziellen strategischen Akquisitionen. Die Unternehmenskultur betont Ingenieurkompetenz, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Foundries, Cloud-Providern und OEMs sowie einen hohen Anteil an F&E-Ausgaben, um die technologische Roadmap im CPU-, GPU-, FPGA- und KI-Bereich konsequent voranzutreiben.

Regionale Präsenz und Branchenfokus

AMD ist global tätig, mit Hauptsitz in den USA und Entwicklungs-, Vertriebs- und Supportstrukturen in Nordamerika, Europa und Asien. Das Unternehmen ist stark vom nordamerikanischen Cloud- und Hyperscaler-Ökosystem abhängig, adressiert aber über OEM-Partner und Distributoren auch PC-, Gaming- und Embedded-Märkte weltweit. Fertigungskapazitäten werden hauptsächlich über asiatische Foundries bereitgestellt, wodurch Lieferkettenrisiken in geopolitisch sensiblen Regionen entstehen. Branchenkritische Kundensegmente umfassen Technologie- und Internetkonzerne, Industrieunternehmen, Telekommunikationsprovider, Automobilzulieferer, öffentliche Einrichtungen und Forschungseinrichtungen. Die Nachfrage nach AMD-Produkten wird maßgeblich von Trends wie Cloud-Migration, Data-Center-Ausbau, KI-Implementierung, Edge-Computing, Gaming-Wachstum und Elektrifizierung und Vernetzung von Fahrzeugen getrieben. Gleichzeitig reagiert das Geschäft sensibel auf Investitionszyklen in der IT-Infrastruktur, Konsumlaunen im PC-Markt und regulatorische Eingriffe in den globalen Halbleiterhandel.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

AMD wurde in den 1960er-Jahren im Silicon Valley als Alternativanbieter zu etablierten Halbleiterkonzernen gegründet, mit dem Ziel, kompatible Chips und später eigene Mikroprozessoren zu entwickeln. Über Jahrzehnte trat AMD als Wettbewerber zu Intel im x86-Prozessormarkt auf und gewann zeitweise signifikante Marktanteile im PC-Segment. Phasen technologischer Stärke wechselten sich mit Perioden finanzieller und operativer Herausforderungen ab, insbesondere als eigene Fertigungskapazitäten hohe Fixkosten verursachten und technologische Rückstände entstanden. Die Ausgliederung der Fertigung und die Konzentration auf ein fabless-Modell markierten einen Wendepunkt, der Kostenstruktur und Flexibilität verbesserte. In den 2010er-Jahren führte eine neue Prozessorgeneration auf Basis der Zen-Architektur zu einer deutlichen Leistungssteigerung und erneuter Wettbewerbsfähigkeit im Server- und PC-Markt. Parallel baute AMD das GPU-Geschäft aus, sicherte sich langfristige Semi-Custom-Verträge im Konsolenbereich und legte den Grundstein für eine stärkere Präsenz in Data-Center- und HPC-Märkten. Die Akquisition von Xilinx erweiterte das Portfolio um FPGAs und adaptive SoCs und verankerte AMD tiefer in Embedded- und Infrastrukturanwendungen. Heute präsentiert sich das Unternehmen als diversifizierter Anbieter von High-Performance- und Adaptive-Computing-Lösungen mit breiter Branchenabdeckung.

Burggräben, Wettbewerbsvorteile und Risiken

AMD verfügt über mehrere potenzielle Burggräben, die jedoch nicht unumstößlich sind. Zu den Stärken zählen ein breites IP-Portfolio in den Bereichen x86-CPU, GPU, Interconnect-Technologien, Chiplet-Architekturen und adaptive Logik. Diese IP-Basis ermöglicht modulare Designs, die sich effizient skalieren lassen. Langjährige Partnerschaften mit großen OEMs, Konsolenherstellern, Cloud-Providern und Industriekunden bilden Eintrittsbarrieren für neue Anbieter, da Plattformwechsel mit hohen Validierungskosten und Risiken verbunden sind. Die technologische Nähe zu führenden Foundries erlaubt AMD den Zugang zu modernen Fertigungsknoten, was insbesondere bei energieeffizienzgetriebenen Server- und Mobile-Plattformen ein dauerhafter Vorteil sein kann. Allerdings bleibt der Burggraben im Halbleitermarkt relativ schmal, da Konkurrenten über erhebliche Ressourcen, eigene Ökosysteme und teils integrierte Fertigungsstrukturen verfügen. Risiken bestehen in der hohen Abhängigkeit von wenigen Fertigungspartnern, möglichen technologischen Rückständen gegenüber aggressiven Wettbewerbern, Preisdruck in Commodity-Segmenten, zyklischen Einbrüchen im PC- und Gaming-Markt sowie regulatorischen Beschränkungen im Export von Hochleistungschips in bestimmte Regionen. Hinzu kommen Risiken aus der Integration größerer Akquisitionen, potenzielle Komplexität in der Produkt-Roadmap und die Gefahr, dass proprietäre Software-Ökosysteme anderer Anbieter AMD-Plattformen ausbremsen.

Besonderheiten und technologische Schwerpunkte

Eine Besonderheit von AMD ist die konsequente Fokussierung auf High-Performance- und energieeffiziente Architekturen im x86-Umfeld, kombiniert mit offenen Softwarestandards und einer Multi-Architektur-Strategie. Die Nutzung von Chiplet-Designs erlaubt es, Rechenkerne, I/O-Funktionalitäten und Speichercontroller flexibel zu kombinieren und Produktionsausbeute und Kostenstruktur zu optimieren. Im KI-Bereich setzt AMD auf GPUs und Beschleuniger, die für hohe Speicherbandbreite und skalierbare Interconnects ausgelegt sind und sich in bestehende Cloud- und HPC-Umgebungen integrieren lassen. Durch Xilinx-Technologie verfügt AMD zudem über reprogrammierbare Logik und Adaptive-SoCs, die bei sich ändernden Standards in Telekommunikation, Automotive oder Industrie-4.0-Umgebungen von Vorteil sind. Das Unternehmen betont offene Ökosysteme und Treiber, um Entwickler für sein KI- und HPC-Stack zu gewinnen und Abhängigkeiten von proprietären Frameworks zu reduzieren. Diese Kombination aus CPU-, GPU- und FPGA-Kompetenz macht AMD zu einem seltenen Anbieter, der mehrere Hochleistungs- und Adaptive-Computing-Paradigmen aus einer Hand liefern kann.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger bietet AMD sowohl attraktive Wachstumschancen als auch erhebliche Risikoaspekte, die sorgfältig abgewogen werden müssen. Chancen ergeben sich aus strukturellen Trends: Der Ausbau von Cloud-Infrastruktur, die zunehmende Durchdringung von KI in Unternehmensprozessen, die wachsende Bedeutung von High-Performance-Computing in Forschung und Industrie, der Trend zu Premium-Gaming sowie die steigende Vernetzung und Automatisierung in Industrie und Fahrzeugen. AMD ist in all diesen Wachstumsmärkten mit differenzierten Produkten präsent und kann über neue Server-Generationen, KI-Beschleuniger, Konsolen-Plattformen und Embedded-Design-Wins von steigender Nachfrage profitieren. Die fabless-Struktur ermöglicht eine relativ flexible Skalierung, ohne selbst hohe Investitionen in Fertigungsanlagen tragen zu müssen. Gleichzeitig bestehen wesentliche Risiken: Der Halbleitermarkt ist zyklisch, innovationsgetrieben und stark vom Timing neuer Produktgenerationen abhängig. Fehler in der Roadmap, Verzögerungen bei neuen Architekturen oder Schwächen im Software-Ökosystem können Marktanteile kosten. Die Abhängigkeit von wenigen großen Foundry-Partnern schafft Konzentrationsrisiken in der Lieferkette. Geopolitische Spannungen, Exportkontrollen und regulatorische Eingriffe können die Verfügbarkeit und den Absatz bestimmter Produkte beeinträchtigen. Zudem steht AMD im intensiven Wettbewerb mit finanzstarken Konkurrenten, die eigene Softwareplattformen, integrierte Fertigung und tief verankerte Kundenbeziehungen nutzen, um ihre Marktposition abzusichern. Aus konservativer Sicht ist AMD ein technologisch dynamischer, zugleich aber volatil exponierter Titel, bei dem die langfristigen Wachstumschancen in Hochleistungs- und Adaptive-Computing-Märkten den hohen Innovations-, Wettbewerbs- und Konjunkturrisiken gegenüberstehen. Eine Anlageentscheidung sollte daher vor dem Hintergrund der eigenen Risikotragfähigkeit, Diversifikationsstrategie und des Anlagehorizonts erfolgen, ohne sich allein auf kurzfristige Technologietrends zu stützen.
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Ausgewählte Faktor-Zertifikate

Kurs
Typ
Faktor
Geld/Brief
WKN
Typ
Faktor
Geld/Brief
WKN
203,14 $
Call
2,0 1,53/1,54 €
PN2AMD
Put
13,0 1,82/1,86 €
PK1V15
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2,0 11,01/11,05 €
PD2AMD
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11,0 1,13/1,15 €
PK1V17
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PD3AMD
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Kursdaten

Geld/Brief 172,52 € / 172,64 €
Spread +0,07%
Schluss Vortag 177,46 €
Gehandelte Stücke 22.129
Tagesvolumen Vortag 4.971.893 €
Tagestief 171,30 €
Tageshoch 173,62 €
52W-Tief 69,00 €
52W-Hoch 229,40 €
Jahrestief 171,30 €
Jahreshoch 200,00 €

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Nachrichtenlage zusammengefasst

  • AMD hat seine Preisstrategie für Grafikkarten überarbeitet, um mit der steigenden Konkurrenz durch NVIDIA mitzuhalten.
  • Das Unternehmen verzeichnet eine verstärkte Nachfrage nach seinen EPYC-Prozessoren, insbesondere im Cloud-Computing-Sektor.
  • Analysten sind optimistisch hinsichtlich des künftigen Umsatzwachstums und der möglichen Marktanteilsgewinne von AMD auf dem Servermarkt.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 25.785 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 1.900 $
Jahresüberschuss in Mio. 1.641 $
Umsatz je Aktie 15,78 $
Gewinn je Aktie 1,00 $
Gewinnrendite +2,85%
Umsatzrendite +6,36%
Return on Investment +2,37%
Marktkapitalisierung in Mio. 197.371 $
KGV (Kurs/Gewinn) 120,79
KBV (Kurs/Buchwert) 3,43
KUV (Kurs/Umsatz) 7,65
Eigenkapitalrendite +2,85%
Eigenkapitalquote +83,16%

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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Die AMD Advanced Micro Devices Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
261,00 € 171,96 € +51,78%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 171,96 € -2,42%
176,22 € 10:47
Frankfurt 172,62 € -1,34%
174,96 € 14:42
Hamburg 171,70 € -3,50%
177,92 € 08:06
Hannover 171,80 € -3,44%
177,92 € 08:01
München 171,86 € -2,50%
176,26 € 11:26
Stuttgart 172,12 € -1,52%
174,78 € 14:33
Xetra 172,52 € -2,78%
177,46 € 15:03
L&S RT 172,67 € -1,29%
174,93 € 15:18
NYSE 203,15 $ -0,76%
204,705 $ 09.01.26
Nasdaq 203,14 $ -0,75%
204,68 $ 09.01.26
AMEX 203,28 $ -0,77%
204,85 $ 09.01.26
Wien 172,22 € -3,17%
177,86 € 14:46
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 172,58 € -1,17%
174,62 € 15:13
Quotrix 172,24 € -2,05%
175,84 € 13:53
Gettex 172,68 € -1,24%
174,84 € 15:12
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
12.01.26 172,18 2,77 M
09.01.26 177,46 4,97 M
08.01.26 175,44 6,88 M
07.01.26 179,36 9,21 M
06.01.26 182,82 7,79 M
05.01.26 191,76 10,6 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 191,76 € -10,21%
1 Monat 178,84 € -3,72%
6 Monate 124,20 € +38,63%
1 Jahr 112,60 € +52,91%
5 Jahre 80,55 € +113,76%

Unternehmensprofil AMD Advanced Micro Devices Inc

Advanced Micro Devices Inc. (AMD) ist ein globaler Entwickler von Hochleistungs-Halbleitern mit Schwerpunkt auf x86-Prozessoren, Grafikprozessoren, Data-Center-Chips und Embedded-Lösungen. Das Unternehmen adressiert zentrale Wachstumsmärkte der Digitalökonomie: Cloud-Computing, Künstliche Intelligenz, High-Performance-Computing, Gaming, professionelle Grafik sowie vernetzte Embedded-Systeme in Industrie, Automotive und Kommunikationsinfrastruktur. Das Geschäftsmodell beruht im Kern auf der Entwicklung und Vermarktung komplexer CPU-, GPU- und Accelerator-Architekturen, die als Standardkomponenten oder maßgeschneiderte Lösungen (Semi-Custom) in Rechenzentren, PCs, Spielekonsolen, Workstations und spezialisierten Endgeräten eingesetzt werden. AMD setzt auf ein Asset-light-Modell mit fabless-Struktur: Forschung, Design, IP-Entwicklung und Software-Ökosystem liegen bei AMD, während die Fertigung an Foundry-Partner wie TSMC ausgelagert ist. Wertschöpfung und Margen hängen daher vor allem an der technologischen Differenzierung der Chip-Architekturen, der Leistungsaufnahme (Performance-per-Watt), der Softwarekompatibilität und der langfristigen Design-Wins bei OEMs, Hyperscalern und Konsolenherstellern.

Mission und strategische Ausrichtung

AMD formuliert seine Mission als Bereitstellung von High-Performance- und Adaptive-Computing-Lösungen, die komplexe Probleme in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft lösen. Das Unternehmen will Rechenleistung, Energieeffizienz und Flexibilität kombinieren, um Workloads von Rechenzentren über Edge-Computing bis hin zu Endverbraucheranwendungen zu adressieren. Strategisch verfolgt AMD mehrere Stoßrichtungen: Erstens die Stärkung der Marktposition im Data-Center-Segment durch Server-CPUs, GPUs und KI-Beschleuniger für Cloud-, HPC- und Enterprise-Kunden. Zweitens die Ausweitung des Portfolios im KI-Stack, also von Hardware über Software-Frameworks bis hin zu Open-Source-Toolchains, um KI-Trainings- und Inferenz-Workloads stärker an AMD-Plattformen zu binden. Drittens die Absicherung des PC- und Gaming-Geschäfts mit Fokus auf Premium-Segmente und energieeffiziente Mobile-SoCs. Viertens die Integration adaptiver Plattformen (FPGA- und SoC-Technologie) in industrielle, Netzwerkinfrastruktur- und Automotive-Anwendungen, um langfristige Embedded-Design-Wins zu erzielen. Die Mission ist klar auf Hochleistungstechnologie mit breiter Skalierbarkeit und auf die Rolle eines zentralen Enablers der Digitalisierung ausgerichtet.

Produkte und Dienstleistungen

AMD bietet ein breites Halbleiterportfolio, das sich über mehrere Produktfamilien und Plattformen erstreckt. CPUs auf Basis der Zen-Architektur bilden das Rückgrat: Im Desktop- und Notebook-Bereich stehen Ryzen-Prozessoren, im Data-Center-Segment die EPYC-Serverprozessoren mit hoher Kernzahl und ausgeprägter Speicherbandbreite. Im Bereich Grafik und GPU-Computing adressiert AMD Gaming, Content Creation und professionelle Workloads mit Radeon-GPUs und Workstation-Lösungen. Diese Produkte werden sowohl als diskrete Grafikkarten als auch als integrierte Grafik in APUs angeboten. Für das Data-Center liefert AMD GPU- und Accelerator-Lösungen, die auf rechenintensive Anwendungen wie KI-Training, KI-Inferenz, Simulation, Rendering und HPC ausgerichtet sind. Hinzu kommen Semi-Custom-SoCs für Spielekonsolen führender Hersteller, bei denen CPU- und GPU-Kerne in maßgeschneiderten System-on-Chip-Designs kombiniert werden. Über die Übernahme von Xilinx hat AMD vielfältige FPGA- und Adaptive-SoC-Produkte hinzugewonnen, die in Telekommunikationsnetzen, Industrieautomatisierung, Luft- und Raumfahrt, Automotive und Medizintech-Infrastruktur eingesetzt werden. Abgerundet wird das Angebot durch Software-Stacks, Treiber, Entwicklungstools, KI-Frameworks, Bibliotheken und offene Softwareplattformen, welche die Hardware in ein vollständiges Ökosystem einbetten und die Portierung von Workloads auf AMD-Architekturen erleichtern.

Business Units und Segmentstruktur

AMD berichtet seine Aktivitäten typischerweise in mehreren Segmenten, die stark an Zielmärkten und Technologieplattformen ausgerichtet sind. Die PC-orientierten Produkte bündeln Desktop- und Notebook-Prozessoren sowie Grafiklösungen für Endverbraucher und professionelle Anwender. Das Data-Center-Segment adressiert Hyperscaler, Cloud-Service-Provider, Großunternehmen und HPC-Kunden mit EPYC-Server-CPUs, Data-Center-GPUs und Beschleunigern für KI und High-Performance-Computing. Das Gaming- und Semi-Custom-Segment umfasst Konsolen-SoCs sowie bestimmte Grafikprodukte, die in Spieleplattformen, OEM-PCs und Enthusiasten-Gaming-PCs eingesetzt werden. Durch die Integration von Xilinx ist ein Bereich für Adaptive- und Embedded-Computing entstanden, der FPGAs, Adaptive-SoCs und zugehörige Software und IP-Cores für Industriesysteme, Automatisierung, 5G- und Netzwerkinfrastruktur, Automotive-Elektronik und Luft- und Raumfahrtanwendungen umfasst. Diese Segmentierung spiegelt unterschiedliche Zyklen, Margenprofile und Kundenstrukturen wider und bietet Anlegern Einblick in die Diversifikation der Erlösquellen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Moats

AMD differenziert sich durch mehrere strukturelle Stärken. Das Unternehmen hat sich als führender Anbieter von Hochleistung-CPUs im x86-Ökosystem etabliert, insbesondere im Serverbereich. Die Kombination aus hoher Kernzahl, Energieeffizienz und Preis-Leistungs-Verhältnis verschafft EPYC-Prozessoren einen Wettbewerbsvorteil gegenüber etablierten Lösungen. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die konsequente Nutzung moderner Fertigungsknoten über Foundry-Partner, wodurch AMD relativ flexibel auf neue Prozessgenerationen zugreifen kann, ohne eigene Kapazitäten vorhalten zu müssen. Im Bereich Gaming spielt die enge Partnerschaft mit Konsolenherstellern eine Rolle, da die Semi-Custom-SoCs die Basis der aktuellen Generation führender Spielekonsolen bilden und so ein stabiler, langfristiger Absatzkanal entsteht. Mit der Integration der Xilinx-Technologie verfügt AMD zudem über einen breiten Baukasten adaptiver Computing-Bausteine, die sich von FPGAs bis hin zu komplexen SoC-Plattformen erstrecken und besonders in Nischen mit hohen regulatorischen Anforderungen oder langen Produktlebenszyklen schwer substituierbar sind. Auf Ökosystemebene setzt AMD auf offene Standards, Treiber und Softwarebibliotheken, um die Portierung von KI- und HPC-Workloads zu erleichtern und die Abhängigkeit von proprietären Plattformen zu verringern.

Wettbewerbsumfeld und Branchendynamik

AMD agiert in einem intensiv umkämpften globalen Halbleitermarkt, der durch hohe Innovationsgeschwindigkeit, kapitalkostenintensive Fertigungsketten und starke Zyklen geprägt ist. Zentrale Wettbewerber sind Intel im x86-Prozessormarkt, Nvidia bei GPUs und KI-Beschleunigern, sowie eine wachsende Zahl an Arm-basierten CPU-Anbietern und spezialisierten KI-Chip-Entwicklern. In den Data-Center-Märkten konkurriert AMD um Design-Wins bei Hyperscalern und Cloud-Plattformen, wo Performance, Energieeffizienz, Total Cost of Ownership und Softwarekompatibilität entscheidend sind. Parallel drängen Cloud-Provider mit eigenen, teils auf Arm oder Custom-Architekturen basierenden Chips in den Markt. In den PC- und Notebook-Segmenten stehen AMD-Prozessoren im direkten Wettbewerb mit Intel-CPUs, während im Grafikmarkt Nvidia eine dominierende Stellung innehat. Im Bereich FPGAs und adaptives Computing konkurriert AMD mit etablierten Anbietern, darunter die zuvor eigenständigen FPGA-Spezialisten, sowie mit ASIC- und SoC-Herstellern, die dedizierte Lösungen für Telekommunikation, Automotive und Industrie anbieten. Die Branche ist stark konjunkturanfällig, zyklisch und von geopolitischen Risiken in der Halbleiter-Lieferkette beeinflusst.

Management, Führungskultur und Strategieumsetzung

Die Unternehmensführung von AMD ist seit mehreren Jahren auf Turnaround, Wachstumsbeschleunigung und technologische Fokussierung ausgerichtet. Unter der aktuellen CEO-Führung wurde AMD von einem schwächelnden PC-Komponentenhersteller zu einem breit aufgestellten High-Performance-Computing-Anbieter transformiert. Das Management verfolgt einen disziplinierten Ansatz in der Produkt-Roadmap, priorisiert Hochmargen-Segmente wie Data Center und KI-Workloads und nutzt M&A gezielt, um Technologie-Lücken zu schließen und Synergien zu heben. Die Integration von Xilinx ist ein Beispiel für diese akquisitionsgetriebene Erweiterung in Richtung adaptives Computing und Embedded-Märkte. In der Kapitalallokation setzt das Management auf Balance zwischen Forschung & Entwicklung, Stärkung der Bilanz, selektivem Rückkaufprogramm und potenziellen strategischen Akquisitionen. Die Unternehmenskultur betont Ingenieurkompetenz, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Foundries, Cloud-Providern und OEMs sowie einen hohen Anteil an F&E-Ausgaben, um die technologische Roadmap im CPU-, GPU-, FPGA- und KI-Bereich konsequent voranzutreiben.

Regionale Präsenz und Branchenfokus

AMD ist global tätig, mit Hauptsitz in den USA und Entwicklungs-, Vertriebs- und Supportstrukturen in Nordamerika, Europa und Asien. Das Unternehmen ist stark vom nordamerikanischen Cloud- und Hyperscaler-Ökosystem abhängig, adressiert aber über OEM-Partner und Distributoren auch PC-, Gaming- und Embedded-Märkte weltweit. Fertigungskapazitäten werden hauptsächlich über asiatische Foundries bereitgestellt, wodurch Lieferkettenrisiken in geopolitisch sensiblen Regionen entstehen. Branchenkritische Kundensegmente umfassen Technologie- und Internetkonzerne, Industrieunternehmen, Telekommunikationsprovider, Automobilzulieferer, öffentliche Einrichtungen und Forschungseinrichtungen. Die Nachfrage nach AMD-Produkten wird maßgeblich von Trends wie Cloud-Migration, Data-Center-Ausbau, KI-Implementierung, Edge-Computing, Gaming-Wachstum und Elektrifizierung und Vernetzung von Fahrzeugen getrieben. Gleichzeitig reagiert das Geschäft sensibel auf Investitionszyklen in der IT-Infrastruktur, Konsumlaunen im PC-Markt und regulatorische Eingriffe in den globalen Halbleiterhandel.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

AMD wurde in den 1960er-Jahren im Silicon Valley als Alternativanbieter zu etablierten Halbleiterkonzernen gegründet, mit dem Ziel, kompatible Chips und später eigene Mikroprozessoren zu entwickeln. Über Jahrzehnte trat AMD als Wettbewerber zu Intel im x86-Prozessormarkt auf und gewann zeitweise signifikante Marktanteile im PC-Segment. Phasen technologischer Stärke wechselten sich mit Perioden finanzieller und operativer Herausforderungen ab, insbesondere als eigene Fertigungskapazitäten hohe Fixkosten verursachten und technologische Rückstände entstanden. Die Ausgliederung der Fertigung und die Konzentration auf ein fabless-Modell markierten einen Wendepunkt, der Kostenstruktur und Flexibilität verbesserte. In den 2010er-Jahren führte eine neue Prozessorgeneration auf Basis der Zen-Architektur zu einer deutlichen Leistungssteigerung und erneuter Wettbewerbsfähigkeit im Server- und PC-Markt. Parallel baute AMD das GPU-Geschäft aus, sicherte sich langfristige Semi-Custom-Verträge im Konsolenbereich und legte den Grundstein für eine stärkere Präsenz in Data-Center- und HPC-Märkten. Die Akquisition von Xilinx erweiterte das Portfolio um FPGAs und adaptive SoCs und verankerte AMD tiefer in Embedded- und Infrastrukturanwendungen. Heute präsentiert sich das Unternehmen als diversifizierter Anbieter von High-Performance- und Adaptive-Computing-Lösungen mit breiter Branchenabdeckung.

Burggräben, Wettbewerbsvorteile und Risiken

AMD verfügt über mehrere potenzielle Burggräben, die jedoch nicht unumstößlich sind. Zu den Stärken zählen ein breites IP-Portfolio in den Bereichen x86-CPU, GPU, Interconnect-Technologien, Chiplet-Architekturen und adaptive Logik. Diese IP-Basis ermöglicht modulare Designs, die sich effizient skalieren lassen. Langjährige Partnerschaften mit großen OEMs, Konsolenherstellern, Cloud-Providern und Industriekunden bilden Eintrittsbarrieren für neue Anbieter, da Plattformwechsel mit hohen Validierungskosten und Risiken verbunden sind. Die technologische Nähe zu führenden Foundries erlaubt AMD den Zugang zu modernen Fertigungsknoten, was insbesondere bei energieeffizienzgetriebenen Server- und Mobile-Plattformen ein dauerhafter Vorteil sein kann. Allerdings bleibt der Burggraben im Halbleitermarkt relativ schmal, da Konkurrenten über erhebliche Ressourcen, eigene Ökosysteme und teils integrierte Fertigungsstrukturen verfügen. Risiken bestehen in der hohen Abhängigkeit von wenigen Fertigungspartnern, möglichen technologischen Rückständen gegenüber aggressiven Wettbewerbern, Preisdruck in Commodity-Segmenten, zyklischen Einbrüchen im PC- und Gaming-Markt sowie regulatorischen Beschränkungen im Export von Hochleistungschips in bestimmte Regionen. Hinzu kommen Risiken aus der Integration größerer Akquisitionen, potenzielle Komplexität in der Produkt-Roadmap und die Gefahr, dass proprietäre Software-Ökosysteme anderer Anbieter AMD-Plattformen ausbremsen.

Besonderheiten und technologische Schwerpunkte

Eine Besonderheit von AMD ist die konsequente Fokussierung auf High-Performance- und energieeffiziente Architekturen im x86-Umfeld, kombiniert mit offenen Softwarestandards und einer Multi-Architektur-Strategie. Die Nutzung von Chiplet-Designs erlaubt es, Rechenkerne, I/O-Funktionalitäten und Speichercontroller flexibel zu kombinieren und Produktionsausbeute und Kostenstruktur zu optimieren. Im KI-Bereich setzt AMD auf GPUs und Beschleuniger, die für hohe Speicherbandbreite und skalierbare Interconnects ausgelegt sind und sich in bestehende Cloud- und HPC-Umgebungen integrieren lassen. Durch Xilinx-Technologie verfügt AMD zudem über reprogrammierbare Logik und Adaptive-SoCs, die bei sich ändernden Standards in Telekommunikation, Automotive oder Industrie-4.0-Umgebungen von Vorteil sind. Das Unternehmen betont offene Ökosysteme und Treiber, um Entwickler für sein KI- und HPC-Stack zu gewinnen und Abhängigkeiten von proprietären Frameworks zu reduzieren. Diese Kombination aus CPU-, GPU- und FPGA-Kompetenz macht AMD zu einem seltenen Anbieter, der mehrere Hochleistungs- und Adaptive-Computing-Paradigmen aus einer Hand liefern kann.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger bietet AMD sowohl attraktive Wachstumschancen als auch erhebliche Risikoaspekte, die sorgfältig abgewogen werden müssen. Chancen ergeben sich aus strukturellen Trends: Der Ausbau von Cloud-Infrastruktur, die zunehmende Durchdringung von KI in Unternehmensprozessen, die wachsende Bedeutung von High-Performance-Computing in Forschung und Industrie, der Trend zu Premium-Gaming sowie die steigende Vernetzung und Automatisierung in Industrie und Fahrzeugen. AMD ist in all diesen Wachstumsmärkten mit differenzierten Produkten präsent und kann über neue Server-Generationen, KI-Beschleuniger, Konsolen-Plattformen und Embedded-Design-Wins von steigender Nachfrage profitieren. Die fabless-Struktur ermöglicht eine relativ flexible Skalierung, ohne selbst hohe Investitionen in Fertigungsanlagen tragen zu müssen. Gleichzeitig bestehen wesentliche Risiken: Der Halbleitermarkt ist zyklisch, innovationsgetrieben und stark vom Timing neuer Produktgenerationen abhängig. Fehler in der Roadmap, Verzögerungen bei neuen Architekturen oder Schwächen im Software-Ökosystem können Marktanteile kosten. Die Abhängigkeit von wenigen großen Foundry-Partnern schafft Konzentrationsrisiken in der Lieferkette. Geopolitische Spannungen, Exportkontrollen und regulatorische Eingriffe können die Verfügbarkeit und den Absatz bestimmter Produkte beeinträchtigen. Zudem steht AMD im intensiven Wettbewerb mit finanzstarken Konkurrenten, die eigene Softwareplattformen, integrierte Fertigung und tief verankerte Kundenbeziehungen nutzen, um ihre Marktposition abzusichern. Aus konservativer Sicht ist AMD ein technologisch dynamischer, zugleich aber volatil exponierter Titel, bei dem die langfristigen Wachstumschancen in Hochleistungs- und Adaptive-Computing-Märkten den hohen Innovations-, Wettbewerbs- und Konjunkturrisiken gegenüberstehen. Eine Anlageentscheidung sollte daher vor dem Hintergrund der eigenen Risikotragfähigkeit, Diversifikationsstrategie und des Anlagehorizonts erfolgen, ohne sich allein auf kurzfristige Technologietrends zu stützen.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 295,86 Mrd. €
Aktienanzahl 1,62 Mrd.
Streubesitz 29,81%
Währung EUR
Land USA
Sektor Technologie
Branche Halbleiter und Halbleiterausrüstung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+9,53% Vanguard Group Inc
+8,48% BlackRock Inc
+4,44% State Street Corp
+2,26% Geode Capital Management, LLC
+1,83% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+1,62% T. Rowe Price Associates, Inc.
+1,44% UBS Asset Mgmt Americas Inc
+1,34% NORGES BANK
+1,02% Northern Trust Corp
+0,90% FMR Inc
+0,88% Barclays PLC
+0,80% T. Rowe Price Investment Management,Inc.
+0,79% JPMorgan Chase & Co
+0,78% Bank of America Corp
+0,77% Amvescap Plc.
+0,77% Van Eck Associates Corporation
+0,71% Amundi
+0,70% Legal & General Group PLC
+0,67% Charles Schwab Investment Management Inc
+0,61% Deutsche Bank AG
+29,87% Weitere
+29,81% Streubesitz

Community-Beiträge zu AMD Advanced Micro Devices Inc

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Diskussionsteilnehmer betonen, dass die nächsten Quartalszahlen richtungsweisend sind, die Messlatte sehr hoch liegt, der aktuelle Kurs keine positive Erwartung signalisiert und die Aktie weiterhin hohe Volatilität zeigt.
  • Technische Aspekte stehen im Mittelpunkt: Beiträge loben AMDs Fortschritte bei Chipdesign und Fertigung (z. B. Instinct‑Modelle, hohe Transistorzahlen, Fertigungsvorsprung gegenüber Nvidia), verlinken Fachartikel und Videos und diskutieren zugleich, ob Energieverbrauch ein künftiger Flaschenhals für KI‑Compute wird.
  • Die Stimmung reicht von starkem Vertrauen in CEO Lisa Su und antizyklischen Nachkaufsstrategien über persönliche Investmenterfahrungen bis zu Warnungen vor Risiken durch sichtbare Großpositionen, wobei Quellen und Meinungen genutzt werden, um langfristige Chancen und Risiken abzuwägen.
Hinweis
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teejay
godra
Ich glaube, wir vermischen hier zwei Ebenen: technische Detaildiskussionen und Börsenstrategie. Beides ist legitim – aber an der Börse entscheidet am Ende weniger die Technik als Zeit, Geduld und Psychologie. Ich habe ab 2000 rund zehn Jahre selbst bei AMD gearbeitet und bin seitdem auch investiert. Durch meinen niedrigen Einstiegskurs, mehrere Gewinnmitnahmen und insgesamt rund +3121 % Performance bin ich mit AMD sehr zufrieden. Nicht, weil ich jede Quartalszahl schönrede, sondern weil ich ziemlich genau einschätzen kann, ab wann AMD operativ wirklich geliefert hat – und das war ab dem Zeitpunkt, als Lisa Su übernommen hat. Kostolany hat sinngemäß immer gesagt, dass an der Börse nicht die Lautesten oder Emotionalsten gewinnen, sondern die mit Geduld und starken Nerven. Genau das sehe ich hier als Problem: viel Frust, wenig strategische Distanz. Man kann sich monatelang an technischen Details, kurzfristigen Verzögerungen oder relativer Performance zu NVIDIA aufreiben – oder man ordnet das Investment sauber in eine Zeitachse ein und trifft dann eine rationale Entscheidung: drinbleiben, reduzieren oder gehen. Letzter Punkt: Wenn der aggressive Unterton beibehalten wird, beende ich die Diskussion. Ich diskutiere gern kritisch und sachlich – aber nicht emotional. Kostolany hätte dazu nur gesagt: Emotionen sind an der Börse ein schlechter Ratgeber.
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Boersenticker
AI Bubble Or Supercycle?
Interessanter Artikel mit Aussagen von Lisa Su: https://seekingalpha.com/article/4850449-ai-bubble-or-supercycle-amd-ceo-says-quiet-part-out-loud?source=feed_tag_long_ideas AI Is Not A Bubble, It’s A 10-Year Super Cycle Summary: - Advanced Micro Devices, Inc. is structurally positioned to capture double-digit share of a $1 trillion data center TAM by 2030. - AMD's deliberate pivot to high-performance computing and AI, anchored by chiplet-first architecture and rack-scale systems, is driving accelerated data center growth. - GPUs remain the dominant accelerator, with ASICs as a complement, supporting AMD's opportunity in general-purpose, high-performance markets. - I maintain a path to a $775 per AMD share base case and see a credible bull scenario near $1,000 if AMD executes on its data center ambitions. Aussagen von Lisa: "We’ve been incredibly focused on high-performance computing… and then a few years ago, it became absolutely clear that this was going to be all about AI… So yes, we’ve pivoted our R&D capabilities… to a significant focus on high-performance computing and AI." "You really have to have a holistic view… CPUs, GPUs, FPGAs, the possibility of doing ASICs, it’s being able to integrate all of that together. And that’s our unique capability… we’re the only semiconductor company out there that has all of this foundational IP." "Google has done a great job with the TPU architecture… But it is a more purpose-built architecture. It’s not built with the same programmability… the same capabilities to do training and inference where GPUs are." "Our view is… over the next 5 years or so, we’ll see GPUs still be the significant majority of the market because we are still so early in the cycle and because software developers actually want the flexibility to innovate on different algorithms." "Best-in-class system design… combined with our best-in-class hardware and software capability… We’re super excited about MI450 and the Helios product that will come to market in 2026." "There’s not a concept of a bubble. What there is a concept of is, we are, let’s call it, 2 years into a 10-year super cycle." "The one thing that is constant as we talk to customers is we need more compute… if there was more compute installed… we would get to the answer faster." "What started as ‘let’s try AI for our internal use cases’ has now turned into significant clear productivity wins… there is no question that there is a return on investment for investment in AI." "Over the last 3 months, what we’ve seen is really a significant uptick in CPU demand… as AI moves to more inferencing and there’s more work being done in things like agent workloads… they’re spawning more general-purpose CPU needs." Quelle: Lisa Su, UBS Conference. Her framing is simple but powerful. Basically, if you have “1,000 agents or 1,000 virtual employees,” they need somewhere to run, operate on data, and do work, and that’s general-purpose CPU territory. AI isn’t just a GPU story for AMD. It touches every part of AMD’s portfolio, accelerators, CPUs, and even higher-end PCs. The best is yet to come BT
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Saint20
Ratings
Übersicht der Analyst Ratings seit dem OpenAI Deal: Sanmina raised $130 to $150 Barclays raised $200 to $300 BofA raised $200 to $250 Truist Securities raised $213 to $273 Jefferies raised $170 to $300 Oppenheimer raised $190 to $240 UBS raised $210 to $265 Evercore ISI raised $188 to $240 Morgan Stanley raised $168 to $246 Baird raised $175 to $240 Berstein raised $140 to $200 Piper Sandler raised $190 to $240 Die Tendenz ist klar! Greets
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Barney Rolls
In über 15 Jahren AMD Long...

... habe ich drei Sachen gelernt:

A) Wer auf Über- und Unterreaktion nicht steht für den ist AMD nix.
B) Wer Volatilität nicht aushält für den ist AMD nix.
C) Kann sich nach '15Y AMD Long' wohl jeder denken ...
     "All das Auf & Ab hat sich schlußendlich doch gelohnt."

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godra
.....
Aber das ist halt momentan der kleine aber feine Unterschied. Nvidida scheffelt Kohle ohne Ende und hat die 4 Billionen MK erreicht und ist damit momentan ca. 17x so hoch bewertet wie AMD! Broadcom ist immer noch rund 5,5x so hoch bewertet. Die ganzen guten News helfen dir nichts, wenn sich auf der Revenue/EPS seit 3 Jahre lang Stagnation breit gemacht hat. Die die Q3 Prognose wird das wichtigste sein, worauf bei den nächsten Earnings geachtet wird. Wenn sich hier endlich was tut - und ich rede hier von deutlich über 8 Mrd, dann fliegt der Deckel. Wenn unter 8 Mrd dann gute Nacht.... Intel hat gerade soviel mit sich selbst zu tun, die müssen die Foundry abspalten, sonst werden sie niemals nennenswerte Kunden für die Foundry bekommen. Wieso soll NV oder AMD bei Intel fertigen lassen, wenn der Prozess schlecht ist, es keine richtigen PDKs gibt und du als direkter Konkurrent quasi immer das Thema Spionage im Raum stehen hast? Es wird so nicht funktionieren! Intel rennt hier gerade ins Verderben. Man stellt sich mal vor, BMW würde jetzt zu Audi laufen, weil die ihre Fertigungsstrassen nicht in den Griff bekommen und der neue 5er BMW kommt aus dem Audi Werk? Und gleichzeitig bewirbt man wie geil der BMW ist, den man bei Audi fertigen lässt. Wie soll das auf Dauer funktionieren? Solange Intel keine Antwort auf X3D und Co hat ist Intel kein Gegner mehr. AMD muss jetzt den Großangriff auf Nvidia starten um im GPU Segment beide Füße und beide Arme in die Türe zu bekommen und hört mir bitte auf mit der Kuchen ist groß genug... drauf ge shi ssen! Man muss endlich annähernd auf Augenhöhe agieren! Diese Umsätze und vorallem die Gewinne und der Kurs aktuell sind ein schlechter Witz in DIESEM Marktumfeld, alles steht auf Höchstkurs nur AMD f u kt irgendwo 30 % darunter rum - das ist zu wenig liebe Leute!
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Lay-Z
Ich bin sowas...
Von dabei. Bei meiner Aufzählung an Gründen gestern habe ich nicht mal berücksichtigt, dass AMD auch an einer ARM Plattform rummacht und auch beim Quantencomputing mitmischt. Aber alleine mein Gesabber von gestern, insofern das alles so kommt und funktioniert, würde den Tenbagger rechtfertigen. Die 200 fallen dieses Jahr auf jeden Fall wieder - und wenn das so weitergeht wie die letzten Tage, eher früher als später...
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Saint20
Hallo
Hallo zusammen, ich bin auch noch immer in AMD investiert und bin davon überzeugt, dass wir in den nächsten Monaten wieder Kurse über 200 Dollar sehen werden. Ich habe den Thread hier über die vielen Jahre sehr schätzen gelernt aber mir fällt es aktuell schwer in einem Forum zu posten. WhatsApp Gruppen etc. sind doch eher am Puls der Zeit. Ich versuche mich aber wieder mehr zu überwinden … :)
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pecu
bin noch dabei - CarpeDiem19
Danke für die Nachfrage. Klar bin ich noch dabei. Mit 307k Stück - seit 2016. Die erste Spekulation AMD gegen Intel ist zwar noch im Gange, aber hat an Relevanz verloren. Jetzt haben wir eine neue Spekulation, AMD gegen NVIDIA. Gewiss hätte man in der Übergangszeit (für 2-3 Jahre) in andere Aktien investieren können. Jedoch fehlte es mir an nötigen Erkenntnissen, wie lange was auch immer dauern würde. Hinterher ist ja immer alles klar, aber vorher eben nicht. Nun hat AMD alle nötigen Bausteine in der Hand. An ein paar Kanten muss noch gefeilt werden und vor allem muss an der Software noch gearbeitet werden. Ich denke der Zug ist jetzt kaum mehr aufzuhalten. Das Verhältnis der MK von AMD zu NVIDIA ist ca. 1:18. Mein erstes Kursziel ist deshalb 1000 Euro. Das wäre nur die ca. halbe MK von der derzeitigen NVIDIA-MK. Dazu kommt der immense KI-Zuwachs in den nächsten Jahren. Ohne weiter ins Detail zu gehen, hoffe ich auf einen weitaus höheren Kurs als 1000 Euro. Man wird sehen. Grüße an Alle
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AMDWATCH
wollte nur sagen
ich bleibe mit meiner AMD POSI...…….DRIN egal, ob..jetzt + - 20 %
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AMDWATCH
bye the way
war heute heute bei MEDIAPARK... fürPC Kleinteile etc. Der Verkäufer war sehr nett, und fragte..."Ich : wenn sie neue AMD Systeme haben, informieren sie mich.. Datenaustausch.. Er: " Sie sind der sechste , der "HEUTE" schon DANACH fragt (AMD)" Würde sagen: AMD ist angekommen
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AMDWATCH
hätte nicht gedacht
das ich AMD in den nächsten Jahren , die 100 Milliarden MKV zutraue... das ist schon heftig, bei dem Kurs einzusteigen.. bin froh, das mir die Entscheidung abgenommen wurde... Schweißperlen auf der Stirn bin immer noch bei 35 % Cash..und traue mich ...NICHT einzusteigen
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AMDWATCH
vielen scheint
hier garnicht klar zu sein, in was für eine geniale PERLE sie "zufällig" investiert sind, bei unter 10 Dollar... Mai 2016 ...als Riesen Summen über den Tisch gingen... is klar, wegen POLAIS...lol... da wussten viele(Dickfinanzbäuche) mehr... wir Kleinen, dachten : ach 1,75 $ , ein paar Kilo, und CRAMER sagt: "Why this Stock is a Ten Bagger" recht hat er behalten wohl dem, der seinem "Rat" gefolgt ist, oder FREUNDEN, die gesagt haben: die Lizenzen sind ...das dopppelte wert... also ONE SHOT Invest...schnelle 30 %, und dann "irgendwie drinne " geblieben sind... vielleicht wie @pecu Für die ewig gestrigen.. AMD 2006 ist ncht mehr mit AMD 2019 fff. zu vergleichen...RUTH aber alles nur persönliche Meinung Bin wie die meisten durch die Hölle gegangen, und sehe jetzt ..strahlenden Sonnenschein... also, bezogen auf AMD
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Häufig gestellte Fragen zur AMD Advanced Micro Devices Aktie und zum AMD Advanced Micro Devices Kurs

Der aktuelle Kurs der AMD Advanced Micro Devices Aktie liegt bei 172,52 €.

Für 1.000€ kann man sich 5,80 AMD Advanced Micro Devices Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der AMD Advanced Micro Devices Aktie lautet AMD.

Die 1 Monats-Performance der AMD Advanced Micro Devices Aktie beträgt aktuell -3,72%.

Die 1 Jahres-Performance der AMD Advanced Micro Devices Aktie beträgt aktuell 52,91%.

Der Aktienkurs der AMD Advanced Micro Devices Aktie liegt aktuell bei 172,52 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -3,72% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von AMD Advanced Micro Devices eine Wertentwicklung von -6,86% aus und über 6 Monate sind es 38,63%.

Das 52-Wochen-Hoch der AMD Advanced Micro Devices Aktie liegt bei 229,40 €.

Das 52-Wochen-Tief der AMD Advanced Micro Devices Aktie liegt bei 69,00 €.

Das Allzeithoch von AMD Advanced Micro Devices liegt bei 229,40 €.

Das Allzeittief von AMD Advanced Micro Devices liegt bei 1,38 €.

Die Volatilität der AMD Advanced Micro Devices Aktie liegt derzeit bei 62,93%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von AMD Advanced Micro Devices in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 261,00 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +51,78%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 261,00 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +51,78%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche AMD Advanced Micro Devices Kursziel beträgt 261,00 €. Das ist +51,78% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen AMD Advanced Micro Devices 1 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche AMD Advanced Micro Devices Kursziel beträgt 261,00 €. Das ist +51,78% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen AMD Advanced Micro Devices 1 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 261,00 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +51,78%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die AMD Advanced Micro Devices Aktie bei 261,00 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der AMD Advanced Micro Devices Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 295,86 Mrd. €

Insgesamt sind 1.634,0 Mio AMD Advanced Micro Devices Aktien im Umlauf.

Vanguard Group Inc hält +9,53% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 22.08.2000 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Am 22.08.2000 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von AMD Advanced Micro Devices bei 51%. Erfahre hier mehr

AMD Advanced Micro Devices hat seinen Hauptsitz in USA.

AMD Advanced Micro Devices gehört zum Sektor Halbleiter und Halbleiterausrüstung.

Das KGV der AMD Advanced Micro Devices Aktie beträgt 54,30.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von AMD Advanced Micro Devices betrug 25,79 Mrd $.

Die nächsten Termine von AMD Advanced Micro Devices sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Nein, AMD Advanced Micro Devices zahlt keine Dividenden.