- Das Verteidigungsministerium rechtfertigt den Flugeinsatz.
- Wadephul und Klingbeil flogen aufgrund unterschiedlicher Pläne.
- Kleinere Maschinen mussten in Island tanken.
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Aus dem Auswärtigen Amt hatte es zur Frage, ob die beiden Minister nicht hätten zusammen fliegen können, bereits geheißen: "Bei Reisen wird stets geprüft, ob diese gemeinsam durchgeführt werden können. Die aktuellen Reisen von Außenminister Wadephul und Vizekanzler Klingbeil ließen sich aufgrund des unterschiedlichen Programmablaufes nicht zusammenlegen." So hatte Wadephul etwa noch bilaterale Gespräche in Island. Er wolle zudem länger in den USA bleiben und von Washington nach New York weiterreisen.
Kleinere Maschinen mussten tanken
Zur Begründung für den Zwischenstopp auf Island erläuterte das Verteidigungsministerium, dass nur zwei kleinere Flugzeuge zur Verfügung gestanden hätten, die tanken mussten. Eine Maschine mit weiterer Reichweite sei gerade mit Kanzler Friedrich Merz (CDU) nach Indien unterwegs. Auf der Nordhalbkugel fliege man wegen eines üblichen Windbandes dauerhaft mit Gegenwind, weswegen man meistens auch tanken müsse, sagte der Sprecher./sam/DP/mis
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