Rohleder erklärte: "Es wird auch Tätigkeiten geben, die künftig kaum noch von Menschen ausgeführt werden, zum Beispiel technische Übersetzungen oder einfache Bürotätigkeiten wir das Anfertigen von Mitschriften, Protokollen oder Standard-Schriftverkehr." In den Verwaltungen fehlten aber schon heute 550.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. KI werde die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen erhöhen und die Leistungsfähigkeit der Verwaltungen und öffentlichen Dienste hoffentlich erhalten. Anders sehe die Lage in Ländern aus, in denen mehr junge Menschen in den Arbeitsmarkt drängen.
"Dröge Routineaufgaben werden wegfallen"
Auch der Vorstandschef von Europas größtem Softwarehersteller SAP (SAP Aktie)
"Dröge Routineaufgaben werden wegfallen, was Zeit für kreatives Denken und echte Wertschöpfung freimacht", so Klein. Er reagierte damit auf jüngste Warnungen des US-KI-Unternehmens Anthropic, dessen Chef Dario Amodei von Massenarbeitslosigkeit und der Vernichtung von Millionen Arbeitsplätzen in den Vereinigten Staaten durch KI gesprochen hatte./lig/DP/he
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