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Ein Verlust von 1,83 Prozent steht gegenwärtig für das Wertpapier von Sanofi SA zu Buche. Die Aktie verbilligte sich um 1,46 Euro. Gegenwärtig zahlen Käufer 78,16 Euro am Aktienmarkt für das Papier. Zieht man den Euro Stoxx 50 (Euro Stoxx 50) als Benchmark hinzu, dann liegt die Sanofi SA-Aktie hinten. Der Euro Stoxx 50 kommt mit einem Punktestand von 5.868 Punkten derzeit auf ein Minus von 0,95 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Trotz des heutigen Kursverlustes: Von seinem Allzeittief ist der Anteilsschein von Sanofi SA derzeit noch weit entfernt. Am 11. August 2011 ging das Wertpapier zu einem Preis von 43,00 Euro aus dem Handel – das sind 44,98 Prozent weniger als der aktuelle Kurs.
Sanofi beschäftigt sich mit der Erforschung, Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von therapeutischen Lösungen. Es bietet Immunologie und Entzündungen, seltene Krankheiten, Neurologie, Onkologie und andere Medikamente und Impfstoffe. Außerdem bietet es Impfstoffe gegen Poliomyelitis, Keuchhusten und Hämophilus influenzae Typ b (Hib) für Kinder an.
ARIVA.DE bietet Kursinformationen von allen relevanten Börsen rund um den Globus. Nach welchen Papieren die Nutzerinnen und Nutzer zuletzt am häufigsten gesucht haben, zeigt die nachfolgende Übersicht.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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Die Aktie von Sanofi SA wird von mehreren Analysten beobachtet.
Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Sanofi von 105 auf 88 Euro gesenkt und die Aktien von "Buy" auf "Neutral" abgestuft. Den Franzosen fehle es vor allem an "Replacement Power", also frischen Medikamenten aus der Forschungspipeline, die Mittel mit auslaufendem Patentschutz ersetzen, schrieb Matthew Weston am Donnerstagabend. Er erinnerte dabei unter anderem an enttäuschende Phase-III-Resulate des MS-Kandidaten Tolebrutinib. Weston kappte seine Ergebnisschätzungen bis 2030 im Schnitt um 8 Prozent. Er setzt 2026 in der Pharmabranche vor allem auf Astrazeneca.
Deutsche Bank Research hat das Kursziel für Sanofi von 110 auf 105 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Es scheine, als ob das Jahr des Feuerpferdes für die europäische Pharmabranche bereits früh begonnen habe, schrieb Emmanuel Papadakis am Donnerstag in Anspielung an den chinesischen Kalender. Eigentlich startet es am 17. Februar. Nach dem robusten Jahresauftakt rät Papadakis zur Vorsicht und selektivem Vorgehen, da die Bewertungen generell nicht mehr als günstig erachtet werden könnten. Seine Favoriten sind Novartis und Novo Nordisk unter den Bluechips sowie Genmab und UCB im Nebenwertebereich. Bei Sanofi sieht der Experte etwas Potenzial für eine positive Überraschung beim Ausblick auf 2026.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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