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Zu den Papieren mit schlechter Performance des Tages am Aktienmarkt zählt zur Stunde die Aktie von Sanofi SA. Im Vergleich zum letzten festgestellten Kurs des vorigen Handelstages von von gestern verliert die Aktie gegenwärtig 4,13 US-Dollar. Aktuell kostet das Papier 92,98 US-Dollar. Das Wertpapier von Sanofi SA hat sich aufgrund dieser Entwicklung heute bislang schlechter entwickelt als der Euro Stoxx 50 (Euro Stoxx 50). Dieser notiert bei 6.004 Punkten. Der Euro Stoxx 50 liegt derzeit damit um 1,10 Prozent im Minus. Den bisher niedrigsten Kurs verzeichnete der Anteilsschein von Sanofi SA am 10. April 2008. Seinerzeit kostete das Wertpapier 66 Cent, also 92,32 US-Dollar weniger als gegenwärtig.
Sanofi beschäftigt sich mit der Erforschung, Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von therapeutischen Lösungen. Es bietet Immunologie und Entzündungen, seltene Krankheiten, Neurologie, Onkologie und andere Medikamente und Impfstoffe. Außerdem bietet es Impfstoffe gegen Poliomyelitis, Keuchhusten und Hämophilus influenzae Typ b (Hib) für Kinder an.
ARIVA.DE bietet Kursinformationen von allen relevanten Börsenplätzen rund um den Globus. Die folgende Übersicht zeigt, für welche Wertpapiere sich Nutzerinnen und Nutzer zuletzt auch interessiert haben.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
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| Fallender Kurs |
Put
|
5
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Die Sanofi SA-Aktie wird von mehreren Analysten beobachtet.
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Sanofi mit einem Kursziel von 95 Euro auf "Neutral" belassen. Die künftige Konzernchefin Belen Garijo verfüge über viel Branchenexpertise und Erfahrung, schrieb Richard Vosser am Donnerstag. Da sie zudem lange bei Sanofi gearbeitet habe, sei sie bestens für die Führungsrolle beim französischen Pharmakonzern geeignet.
Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Sanofi angesichts der Ernennung von Belén Garijo zur neuen Konzernchefin auf "Equal Weight" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. James Gordon wertet die Neuaufstellung an der Führungsspitze in einer am Donnerstag vorliegenden Studie positiv. Vor dem Hintergrund der Rückschläge, dies es zuletzt im Bereich der Forschung und Entwicklung gegeben habe, hätte er sich aber eine Person mit mehr Erfahrung in puncto Forschung und Entwicklung gewünscht.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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