Feingold Research  | 
aufrufe Aufrufe: 155

Nebius, Micron, Robinhood – Comeback am Mittwoch

Nvidia hat zum Wochenauftakt mit einer neuen Partnerschaft den jüngsten Impuls gesetzt: Der Konzern investiert zwei Milliarden Dollar in Marvell Technology und bindet den Netzwerkspezialisten enger an sein K.I.-Ökosystem. Damit weitet Nvidia seine Stellung in der Rechenzentrumsinfrastruktur über den eigentlichen Chipverkauf hinaus weiter aus. An der Börse kam das zunächst gut an: Marvell sprang vorbörslich kräftig an, auch Nvidia legte zu. Die Meldung kommt in eine Phase, in der Nvidia an der Börse deutlich vorsichtiger bewertet wird als noch vor einigen Monaten. Unsere Abonnenten sind via Faktor 3 WKN SF32Y8 dabei. Testen Sie unseren Börsendienstwir positionieren uns neu!
Ein großer Verlierer des Jahres 2025 ist Robinhood – hier bei Gettex. Erst litt die Trading-Plattform unter dem Krypto-Einbruch, nun stört der Aktienmarkt das Bild. Robinhood „lebt“ auch vom Handel mit Optionen. Spekulative Engagements dürften auf Seiten der Privatanleger im aktuellen Umfeld eher zurück gefahren werden, denn die „Goldgräber-Stimmung“ ist vorerst verpufft. Dementsprechend kann man Robinhood auch als Comeback-Wette spielen.Unsere Abonnenten sind via Bull WKN UJ57U2 dabei. 
Robinhood Markets hat sich von der provisionsfreien Trading-App zu einer breiteren Retail-Finanzplattform entwickelt. Geld verdient das Unternehmen heute vor allem über transaktionsbasierte Erlöse aus Optionen, Krypto, Aktien und Event-Kontrakten, über Nettozinserträge aus Margin, Cash Sweep, Kundeneinlagen und Wertpapierleihe sowie über Abo- und sonstige Erlöse wie Robinhood Gold. 2025 kamen 2,63 Milliarden Dollar aus dem Transaktionsgeschäft, 1,51 Milliarden aus Nettozinserträgen und 331 Millionen aus sonstigen Erlösen.
Auch bei Nebius gibt es am Dienstag spannende News. Unsere Abonnenten sind via Bull UQ810S dabei… 
Der Konzern will im finnischen Lappeenranta ein K.I.-Rechenzentrum mit bis zu 310 Megawatt Leistung errichten. Reuters zufolge liegt das Gesamtvolumen bei mehr als zehn Milliarden Dollar. Für die Aktie ist das deshalb relevant, weil Nebius damit seine europäische Expansion in eine neue Größenordnung hebt und einen weiteren Beleg liefert, dass die Nachfrage nach externer K.I.-Rechenleistung nicht nur auf dem Papier wächst, sondern in konkrete Kapazitätsprojekte übersetzt wird.

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern

Für dich aus unserer Redaktion zusammengestellt

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend