Damit wird der Turnaround unter Brian Niccol erstmals sichtbar. Die durchschnittlichen Besuche je Filiale stiegen um 5,9 Prozent. Der Preis für diese Belebung bleibt vorerst eine schwächere Marge in Nordamerika, die von 11,6 auf 9,9 Prozent sank, weil Starbucks mehr Personal in die Läden stellt und stärker in Service und Operations investiert.
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