Denn obwohl die Vorjahreszahlen stark waren und in diesem Jahr Währungseffekte bremsten, konnte der Auftragseingang stabilisiert werden. Mit 284 Mio. Schweizer Franken (CHF) lag er deutlich über dem ebenfalls stabilen Halbjahresumsatz von 248 Mio. CHF. Das sollte eine gute Basis für künftiges Wachstum legen, zumal sicherlich viele Bestellungen im Nachgang der Fachmessen in das zweite Halbjahr gerutscht sind.
Der neue CEO Markus Asch, der bis 2024 den Schaltschrankriesen Rittal erfolgreich weiterentwickelte und auch bereits Teil des Verwaltungsrats von Interroll war, hat sich einiges vorgenommen und erkennt den Anfang einer Marktbelebung, insbesondere bei Großprojekten, Waren- und Paketlogistiklagern und Flughäfen.
Da Interroll bereits seit Längerem eine Local-for-local-Strategie verfolgt, also in allen wichtigen Märkten lokal produziert, ist man vom Zollthema nur geringfügig
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