- Die Mattel-Aktie verlor über 25% ihres Wertes.
- Der Quartalsgewinn fiel um 25% auf 106,2 Millionen Dollar.
- Mattel-Umsatz stieg um 7% auf fast 1,7 Milliarden Dollar.
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Das Dezember-Geschäft in den USA habe zwar zugelegt, aber schwächer als von Mattel selbst erwartet, sagte Finanzchef Paul Ruh nach der Vorlage von Quartalszahlen. Er verwies unter anderem darauf, dass "preisbewusste" Verbraucher auf Schnäppchensuche gewesen seien und der Handel zögerlicher Lagerbestände aufgebaut habe. In dieser Situation habe Mattel zu Rabatten greifen müssen, was wiederum die Profitabilität gedrückt habe. Außerhalb der USA sei das Geschäft wie erwartet gelaufen, sagte Ruh.
Der Quartalsgewinn von Mattel fiel im Jahresvergleich um ein Viertel auf 106,2 Millionen Dollar. Der Umsatz legte um sieben Prozent auf knapp 1,7 Milliarden Dollar (Dollarkurs) zu.
Keine Probleme für Rivalen Hasbro
In den USA wird seit Monaten darüber diskutiert, ob Verbraucher angesichts hoher Lebenshaltungskosten sparsamer beim Geldausgeben werden - und ob die von Präsident Donald Trump auf Importe verhängten Zölle dabei eine Rolle spielen.
Der Rivale Hasbro (Hasbro Aktie)
US-Preiserhöhungen durch Zölle
Spielzeuganbieter lassen traditionell viel in Asien produzieren. Bei Hasbro liege die Zollrate aktuell bei rund 24 Prozent, sagte Cocks. Hasbro und die Handelspartner schluckten zwar einen Teil davon, aber einige Kosten müssten dennoch an die Verbraucher weitergegeben werden. "Das ist einfach die Realität, wenn man in einer Welt mit Zöllen lebt", betonte der Hasbro-Chef.
Hasbro macht unter anderem Spielwaren mit Marvel- und Transformers-Figuren sowie Artikel von Peppa Pig. Im Weihnachtsquartal stieg der Umsatz im Jahresvergleich um 31 Prozent auf gut 1,44 Milliarden Dollar. Unterm Strich verbuchte der Konzern einen Gewinn von 201,6 Millionen Dollar nach einem Minus von 34,3 Millionen Dollar ein Jahr zuvor./so/DP/zb
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