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Ein Kursabschlag in Höhe von 2,1 Euro müssen derzeit die Aktionäre von Ferrari NV hinnehmen. Gegenwärtig kostet die Aktie 290,50 Euro. Das Wertpapier von Ferrari NV steht damit immer noch besser da als der Gesamtmarkt, gemessen am Euro Stoxx 50 (Euro Stoxx 50). Der Euro Stoxx 50 notiert derzeit bei 5.870 Punkten. Das entspricht lediglich einem Minus von 0,94 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Ein neues Allzeittief müssen Inhaber von der Aktie von Ferrari NV noch nicht fürchten: Den bisherigen Tiefststand von 28,00 Euro erreichte das Papier am 11. Februar 2016.
Ferrari N.V. ist über seine Tochtergesellschaften in der Entwicklung, Konstruktion, Produktion und dem weltweiten Vertrieb von Hochleistungssportwagen der Luxusklasse tätig. Das Unternehmen bietet Sport-, Rennstrecken-, Einzelstück- und Straßenfahrzeuge sowie Supersportwagen an. Außerdem bietet es Ersatzteile und Motoren sowie Kundendienst-, Reparatur-, Wartungs- und Restaurierungsdienste für Autos an.
ARIVA.DE bietet Kursinformationen von allen relevanten Handelsplätzen aus aller Welt. Die folgende Tabelle zeigt, für welche Titel sich Nutzerinnen und Nutzer zuletzt auch interessiert haben.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
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Die Ferrari NV-Aktie wird von mehreren Analysten beobachtet.
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Ferrari auf "Buy" belassen. Nur in Großbritannien und Frankreich befänden sich in größerem Umfang Produktionsstätten von Luxusgütern, die von den angedrohten Importzöllen der USA betroffen wären, schrieb Zuzanna Pusz in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. LVMH, Burberry und Hermes dürften hinsichtlich ihrer Ergebnisse am stärksten unmittelbar betroffen sein. Jedenfalls dann, wenn sie nicht mit Preisen dagegen hielten.
Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Ferrari anlässlich neuer Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump auf "Overweight" belassen. Er habe in seinem Auto-Ausblick auf 2026 zwar geopolitische Risiken berücksichtigt, doch diese neue Gefahr sei greifbarer und komme früher als erwartet, schrieb Henning Cosman in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. Zwar könne es wieder zu Vereinbarungen, Verzögerungen und
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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