- Der Eurokurs bewegte sich kaum zum US-Dollar.
- Der Referenzkurs der EZB liegt bei 1,1874 Dollar.
- Gold kostete zuletzt 5.062 Dollar pro Feinunze.
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In den USA waren die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche zwar gesunken. Analysten hatten jedoch einen deutlicheren Rückgang erwartet. Am Mittwoch hatte der überraschend starke US-Arbeitsmarktbericht für Januar die Zinssenkungserwartungen in den USA noch gedämpft und so den Euro leicht belastet.
Anleger blickten nun auf den Freitag. Dann werden Inflationsdaten aus den USA erwartet, die ebenfalls Hinweise auf den weiteren geldpolitischen Kurs der Notenbank Fed liefern dürften. Analysten erwarten einen Rückgang der Teuerung im Jahresvergleich auf 2,5 Prozent. Damit würde sich die Inflation der Zielmarke der US-Währungshüter von 2 Prozent annähern.
Das britische Pfund wurde durch Wachstumszahlen aus Großbritannien nicht belastet. Die dortige Wirtschaft ist zwar auch im Herbst überraschend kaum gewachsen. Volkswirt Rob Wood von Pantheon Macroeconomics hob aber das leichte Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im Dezember positiv hervor. Dies sei nach einem starken Anstieg im November ein ordentliches Ergebnis und zeuge angesichts der enormen wirtschaftspolitischen Unsicherheit wegen des Haushaltsplans der Labour-Regierung und der Ärzte-Streiks im Dezember von einer bemerkenswert widerstandsfähigen Wirtschaft.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,87110 (0,86990) britische Pfund, 182,52 (182,79) japanische Yen und 0,9142 (0,9136) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 5.062 Dollar. Das waren etwa 22 Dollar weniger als am Vortag./jsl/he
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