FIFA erwartet Einnahmen von zwei Milliarden
Zusätzlich soll es Solidaritätszahlungen geben, deren Höhe noch nicht mitgeteilt wurde. Es wird erwartet, dass 100 Millionen US-Dollar auf diesem Wege ausgeschüttet werden.
Insgesamt rechnet die FIFA mit zwei Milliarden US-Dollar an Einnahmen durch die ausgeweitete Club-WM. "Sämtliche Einnahmen aus dem Turnier werden an die teilnehmenden Clubs sowie über den Solidarmechanismus weltweit verteilt", sagte FIFA-Präsident Gianni Infantino. "Die FIFA wird keinen einzigen Dollar (Dollarkurs) einbehalten. Die Reserven der FIFA, die der globalen Fußballentwicklung dienen, bleiben unangetastet."
Das Turnier vom 15. Juni bis 13. Juli (MESZ) ist die Generalprobe für die WM 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko gespielt wird. Der Streamingdienst DAZN überträgt alle Spiele kostenlos.
Neuigkeiten bei Club-Turnieren für Fußballerinnen
Zudem verschob das FIFA-Council, dem auch DFB-Präsident Bernd Neuendorf angehört, die geplante erste Ausgabe der Frauen-Club-WM von 2026 auf 2028. Dies sei "nach intensiven Beratungen mit den Konföderationen und Schlüsselakteuren" geschehen, teilte der Weltverband mit. An dem Turnier nehmen 19 Teams teil, darunter sechs aus Europa.
In den Jahren ohne Club-WM soll es bei den Fußballerinnen ein Turnier für die sechs Sieger der kontinentalen Vereinswettbewerbe geben, den FIFA-Meisterpokal. Die erste Auflage findet vom 28. Januar bis 1. Februar 2026 statt./lü/DP/ngu
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