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| Geld/Brief | 16,372 € / 16,47 € |
| Spread | +0,60% |
| Schluss Vortag | 16,321 € |
| Gehandelte Stücke | 0 |
| Tagesvolumen Vortag | - |
| Tagestief 16,321 € Tageshoch 16,421 € | |
| 52W-Tief 15,101 € 52W-Hoch 20,1725 € | |
| Jahrestief 15,101 € Jahreshoch 18,17 € | |
| Umsatz in Mio. | 2.367 $ |
| Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. | 1.595 $ |
| Jahresüberschuss in Mio. | 1.522 $ |
| Umsatz je Aktie | 3,61 $ |
| Gewinn je Aktie | 2,32 $ |
| Gewinnrendite | +11,40% |
| Umsatzrendite | +64,30% |
| Return on Investment | +5,39% |
| Marktkapitalisierung in Mio. | 14.338 $ |
| KGV (Kurs/Gewinn) | 9,44 |
| KBV (Kurs/Buchwert) | 1,07 |
| KUV (Kurs/Umsatz) | 6,06 |
| Eigenkapitalrendite | +11,40% |
| Eigenkapitalquote | +47,27% |
| Knock-Outs | 7 |
| Auszahlungen/Jahr 4 |
| Keine Senkung seit 5 Jahren |
| Stabilität der Dividende 0,29 (max 1,00) |
| Jährlicher 3,71% (5 Jahre) Dividendenzuwachs 2,03% (10 Jahre) |
| Ausschüttungs- 99,02% (auf den Gewinn/FFO) quote 23,47% (auf den Free Cash Flow) |
| Datum | Dividende |
| 13.03.2026 | 0,48 $ |
| 15.12.2025 | 0,48 $ |
| 15.09.2025 | 0,48 $ |
| 13.06.2025 | 0,48 $ |
| 14.03.2025 | 0,48 $ |
| 13.12.2024 | 0,48 $ |
| 13.09.2024 | 0,48 $ |
| 14.06.2024 | 0,48 $ |
| Handelsplatz | Letzter | Änderung | Vortag | Zeit | |
|---|---|---|---|---|---|
| Düsseldorf | 16,18 € | +1,56% | 15,932 € | 30.04.26 | |
| Frankfurt | 15,77 € | -1,41% | 15,996 € | 30.04.26 | |
| Hamburg | 15,766 € | -1,35% | 15,982 € | 30.04.26 | |
| Hannover | 15,766 € | -1,35% | 15,982 € | 30.04.26 | |
| München | 16,212 € | +0,09% | 16,198 € | 30.04.26 | |
| Stuttgart | 16,294 € | +1,70% | 16,022 € | 30.04.26 | |
| L&S RT | 16,421 € | +0,61% | 16,321 € | 02.05.26 | |
| NYSE | 19,265 $ | +0,60% | 19,15 $ | 01.05.26 | |
| Nasdaq | 19,25 $ | +0,47% | 19,16 $ | 01.05.26 | |
| AMEX | 19,255 $ | +0,34% | 19,19 $ | 01.05.26 | |
| Tradegate | 16,37 € | +2,35% | 15,994 € | 30.04.26 | |
| Quotrix | 16,196 € | -0,10% | 16,212 € | 30.04.26 | |
| Gettex | 16,376 € | +2,26% | 16,014 € | 30.04.26 | |
| Datum | Kurs | Volumen |
|---|---|---|
| 02.05.26 | 16,421 | - |
| 30.04.26 | 16,321 | - |
| 29.04.26 | 16,021 | - |
| 28.04.26 | 16,15 | - |
| 27.04.26 | 15,90 | - |
| Zeitraum | Kurs | % |
|---|---|---|
| 1 Woche | 15,93 € | +3,08% |
| 1 Monat | 15,67 € | +4,79% |
| 6 Monate | 17,71 € | -7,28% |
| 1 Jahr | 18,40 € | -10,76% |
| 5 Jahre | 15,885 € | +3,37% |
| Marktkapitalisierung | 11,09 Mrd. € |
| Aktienanzahl | 646,08 Mio. |
| Streubesitz | 65,81% |
| Währung | EUR |
| Land | USA |
| Sektor | Finanzen |
| Branche | Kapitalmärkte |
| Aktientyp | Stammaktie |
| +2,30% | Morgan Stanley - Brokerage Accounts |
| +1,84% | Van Eck Associates Corporation |
| +1,23% | Bank of America Corp |
| +1,00% | UBS Group AG |
| +0,91% | JPMorgan Chase & Co |
| +0,72% | Generali Asset Management SPA SGR |
| +0,70% | Legal & General Group PLC |
| +0,61% | Wells Fargo & Co |
| +0,57% | Rockefeller Capital Management L.P. |
| +0,54% | LPL Financial Corp |
| +0,54% | Confluence Investment Management LLC |
| +0,54% | Ameriprise Financial Inc |
| +0,51% | Royal Bank of Canada |
| +0,50% | Amvescap Plc. |
| +0,47% | Two Sigma Advisers, LLC |
| +0,45% | BlackRock Inc |
| +0,43% | Goldman Sachs Group Inc |
| +0,43% | Allen Investment Management LLC |
| +0,43% | Advisors Capital Management, LLC |
| +0,40% | HighTower Advisors, LLC |
| +19,06% | Weitere |
| +65,81% | Streubesitz |
Mein Eindruck nach deinen Infos und den Quellen:
„erfüllt europäische Vorgaben nicht“ ist sehr wahrscheinlich die verkürzte Hotline-Formulierung.
Technisch sauberer klingt es so: Die Deutsche Bank vertreibt ARCC an deine Kundenkategorie nicht, weil sie für dieses Papier keinen passenden Zielmarkt-/Vertriebsweg für Retail hinterlegt hat oder ihn nicht freigegeben hat. Das muss nicht bedeuten, dass das Papier in der EU generell verboten ist.
Der wichtige Punkt ist:
Deutsche Banken dürfen sich beim Zielmarkt unterschiedlich verhalten. Nach ESMA/BaFin muss der Hersteller einen Zielmarkt bestimmen, und der Distributor muss darauf aufsetzen und seinen eigenen, konkreteren Zielmarkt festlegen. Ein negativer Zielmarkt soll grundsätzlich nicht bedient werden. Deshalb kann Broker A blocken, während Broker B denselben Titel durchlässt.
Warum ARCC hier speziell heikel sein kann:
Ares Capital ist keine normale operative Aktiengesellschaft, sondern laut Ares eine Business Development Company und eine closed-end, non-diversified management investment company. EIOPA zählt closed-ended investment funds ausdrücklich zu den PRIIPs. Daraus folgt naheliegend: Der Standardsatz „Aktien sind keine PRIIPs“ hilft hier gerade nicht sicher weiter, weil ARCC regulatorisch eher wie ein börsennotiertes geschlossener Fonds/Investmentvehikel eingeordnet werden kann. Das ist die naheliegendste Erklärung dafür, warum manche Banken Retail sperren. (Ares Capital Corporation)
Dass einzelne Nutzer schreiben, ARCC sei bei comdirect oder einer VR-Bank handelbar, widerlegt das nicht. Im Gegenteil:
comdirect sagt selbst, dass die Depothandelsstufe/Zielmarkt und die neue Wissensabfrage wegen der ESMA-Vorgaben eingeführt wurden. Die Genossenschaftsbank-/DZ-Seite beschreibt ebenfalls, dass die Bank den Zielmarkt des Emittenten/Produkterstellers berücksichtigt und im beratungsfreien Geschäft u. a. die Kundenkategorie und Kenntnisse/Erfahrungen prüft. Also: gleicher Titel, unterschiedliche Freigabe je Haus und Prozess. (comdirect.de)
Und noch etwas:
Dass DKB ARCC bei dir gar nicht erst anbietet, beweist kein EU-weites Verbot. DKB formuliert selbst nur, dass man mit dem Depot „fast alle“ Wertpapiere handeln kann, nicht alle. (dkb.de)
Was ich daraus sicher ableiten kann:
Es liegt nicht an deiner Risikoklasse. Dein WpHG-Blatt zeigt bei Aktien Erfahrung bis RK 5, und die Deutsche Bank ordnet Einzelaktien RK 5 zu.
Es ist sehr wahrscheinlich eine produktspezifische Vertriebs-/Zielmarktsperre der Deutschen Bank.
Andere Broker können zu einem anderen Ergebnis kommen, ohne dass einer von beiden zwingend „falsch“ liegt.
Wenn die Deutsche Bank ARCC für Privatkunden nicht in ihren positiven Zielmarkt nimmt oder Retail praktisch ausschließt, ist das bei ihr im Ergebnis meist eine harte Produktsperre. Der Distributor legt den Zielmarkt vor der Aufnahme ins Angebot fest und muss sicherstellen, dass das Produkt nur passend vertrieben wird; diese Zielmarktprüfung läuft zusätzlich zu Eignungs-/Angemessenheitsprüfungen. ESMA sagt außerdem, dass Produkte im beratungsfreien Vertrieb nicht angeboten werden sollen, wenn die Vertriebsstrategie den identifizierten Zielmarkt voraussichtlich nicht trifft.
Deshalb:
An der normalen Hotline wirst du das sehr wahrscheinlich nicht „freischalten“ lassen.
Dein Hebel ist nicht Diskussion über die Risikoklasse — die passt bei dir für Aktien bis RK 5 ohnehin. Dein Hebel ist nur, die Sperre fachlich sauber prüfen zu lassen.
Was du sinnvoll noch machen kannst:
Schriftliche Beschwerde / Facheskalation.
Die Deutsche Bank bietet dafür offizielle Wege an: Kontaktformular/Chat, Telefon 069 910-10000, Brief an Deutsche Bank AG, Beschwerdemanagement, 60633 Frankfurt. (Deutsche Bank)
Formuliere knapp und zwing die Bank zur sauberen Antwort:
„Bitte nennen Sie mir für US04010L1035 den exakten Sperrgrund auf Produktebene: negativer Zielmarkt Retail, fehlende Hersteller-Zielmarktdaten, fehlendes PRIIPs-KID, oder hausinterne Vertriebssperre. Bitte teilen Sie mir außerdem mit, ob eine Einzelfallfreigabe ausgeschlossen ist.“
Prüfen, ob eine Einstufung als professioneller Kunde überhaupt realistisch ist.
Das ist der einzige strukturelle Hebel innerhalb der Bank. Deutsche Bank sagt selbst, dass ein Privatkunde auf Antrag als professioneller Kunde eingestuft werden kann, aber nur unter besonderen Anforderungen. (Deutsche Bank)
Gesetzlich braucht es dafür eine Bankbewertung und grundsätzlich mindestens 2 von 3 Kriterien: im letzten Jahr durchschnittlich zehn erhebliche Geschäfte pro Quartal im relevanten Markt, Vermögen/Finanzinstrumente über 500.000 Euro, oder mindestens ein Jahr Berufserfahrung am Kapitalmarkt. (Gesetze im Internet)
Für die meisten Privatkunden ist das schlicht nicht erreichbar.
Wenn DB schriftlich bestätigt: „Retail negativer Zielmarkt“ oder „nicht im Produktangebot“, dann ist das Thema bei der DB praktisch durch. Dann würde ich keine Zeit mehr verbrennen und zu dem Broker gehen, der den Titel tatsächlich ausführbar anbietet.
Autor: ChatGPT