Britische Wettbewerbshüter greifen bei Googles KI-Suche durch. Für Verlage geht es um Kontrolle, für Alphabet um die Zukunft der Websuche.Die britische Kartellbehörde hat am Mittwoch Verhaltensauflagen für die Suchdienste der Alphabet-Tochter Google erlassen und nutzt dabei neue Aufsichtsbefugnisse, um fairen Umgang, Wahlfreiheit für die Verbraucher und Transparenz für Verlage und Nutzer zu fördern. Im Rahmen der Verhaltensrichtlinie gibt Google den Publishern die Kontrolle darüber, wie ihre Suchinhalte in generativen KI-Systemen verwendet werden, stellt klare Informationen und Kennzahlen zum Nutzerengagement bereit, gewährleistet eine korrekte Zuordnung in den Suchergebnissen und … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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