- Die asiatischen Börsen gaben am Donnerstag nach.
- Der japanische Nikkei 225 sank um 0,27 Prozent.
- Der Hang Seng in Hongkong fiel um zwei Prozent.
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"Niemand kann derzeit mit Zuversicht sagen, wie gut die Verhandlungen laufen oder wie es um die Wahrscheinlichkeit eines Deals steht", fügte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, hinzu. Dies spiegelte sich auch im weiter gestiegenen Ölpreis wider. Fondsmanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners, hob die starke Bedeutung der Ölpreisentwicklung für Asien hervor. "Der Preis für das hierzulande am meisten beachtete sofort verfügbare Brent-Öl ist bis auf 117 Dollar (Dollarkurs) gestiegen, der Preis für in Asien gehandeltes und am Golf gefördertes Arabian Light Öl (Rohöl) ist dagegen bis auf 148 Dollar geklettert", so Altmann. "Das zeigt, wie viel stärker Asien aktuell unter steigenden Ölpreisen leidet."
Der japanische Nikkei 225
Verlusten verzeichneten auch die chinesischen Märkte. Der Hang Seng
Moderat waren dagegen die Abgaben in Australien. Der S&P ASX 200
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