- Asiatische Börsen zeigen überwiegend keinen klaren Trend.
- Der Hang-Seng-Index in Hongkong stieg um 1,4 Prozent.
- Der Nikkei 225 in Japan fiel um 0,1 Prozent.
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Am Wochenende hatte die Internationale Energieagentur (IEA) Einzelheiten zur Freigabe strategischer Ölreserven durch ihre Mitgliedsländer wegen des Iran-Krieges bekanntgegeben. Der wichtigste Faktor für die Wiederherstellung stabiler Lieferungen sei jedoch, dass der Schiffsverkehr wieder regulär durch die Straße von Hormus laufen könne. Die Aktienmärkte "könnten jedes Anzeichen für eine mögliche Wiederöffnung der Straße von Hormus begrüßen", so Chanana. Doch da weiterhin Angriffe drohten und die diplomatischen Bemühungen lückenhaft seien, sehe er wenig Zuversicht.
Der Transport von Energierohstoffen aus den Förderregionen am Persischen Golf durch die Meerenge ist wegen des Krieges praktisch zum Erliegen gekommen. US-Präsident Donald Trump setzt nun auf die Hilfe anderer Staaten - und erwartet Unterstützung von China, Frankreich, Japan, Südkorea, Großbritannien und anderen Ländern, die ihr Öl (Rohöl) über die Straße von Hormus bekommen.
Der Hongkonger Handelsplatz stach am Montag mit deutlichen Kursgewinnen positiv heraus. Mit einem Anstieg um 1,4 Prozent auf 25.818 Punkte machte der Hang-Seng-Index
Beim CSI-300-Index
Der japanische Leitindex Nikkei 225
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